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	<title>WordPress &#8211; Dr. DSGVO</title>
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	<description>Digitaler Datenschutz &#38; KI</description>
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	<title>WordPress &#8211; Dr. DSGVO</title>
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		<title>DSGVO-konforme Newsletter mit WordPress: Anleitung und Empfehlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. DSGVO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[Erstelle DSGVO-konforme Newsletter mit WordPress-Plugins wie MailPoet. Lernen Sie, externe Bilder durch interne zu ersetzen, rechtliche Aspekte wie Anbieterkennzeichnung und Datenschutzhinweise zu beachten und Plugin-Updates zu deaktivieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Einen Newsletter anzubieten ist einfach, ihn DSGVO-konform zu betreiben eine große Herausforderung. Für WordPress gibt es eine kostenfreie Lösung, die allerdings etwas Anpassungsarbeit erfordert. Der Aufwand lohnt sich, wie das Verbot von Mailchimp durch die BayLDA zeigt</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einleitung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Newsletter wird genutzt, um eine Leserschaft zu gewinnen und diese mit neuen Informationen zu beglücken. Klingt einfach, ist es aber nicht. Wer sich mit Datenschutz beschäftigt, kennt die Tücken von Newslettern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am 15.03.2021 hat die Bayerische Datenschutzaufsicht (BayLDA) ein Verbot des Newsletter-Dienstes <strong>Mailchimp </strong>ausgesprochen. Hierüber berichtete die <a class="rank-math-link" href="https://gdprhub.eu/index.php?title=BayLDA_-_LDA-1085.1-12159/20-IDV" target="_blank" rel="noopener">Datenschutzorganisation noyb</a>. Die Entscheidung der Aufsichtsbehörde kam aufgrund einer Beschwerde eines Newsletter-Abonnenten zustande. Ich vermute, dass <em>noyb</em> diese Beschwerde aufgab (weil keine Quellen zu finden sind, außer die von <em>noyb</em>), weiß es aber nicht. Der Einsatz von Mailchimp wurde als unerlaubt angesehen, weil das einsetzende Unternehmen nicht geprüft hat, ob weitere Garantien von Mailchimp in den USA vorhanden sind, die das <em><a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/artikel-44-dsgvo/">Privacy Shield Problem </a></em>heilen können. Derartige Garantien gibt rein objektiv nicht. Als Stichworte seien <em>Cloud Act</em>, <em>FISA</em> und <em>EO12333</em> sowie das Schrems II-Urteil des EuGH genannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher ist der Einsatz von <em>Mailchimp</em> durch das <em>BayLDA</em> quasi untersagt worden, was ich gut und richtig finde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 17.01.2023 <a href="https://mailchimp.com/january-2023-security-incident/" target="_blank" rel="noopener">hat Mailchimp selbst veröffentlicht</a>, dass der Dienst zum zweiten Mal gehackt wurde. Anderswo sind die Daten anscheinend sicherer &#8230; Die Hackerzugriffe nehmen allgemein zu. Die Gefahr der Datenausbeute durch unbefugte Dritte ist also potentiell höher als früher. Das mag auch an den neuen Möglichkeiten liegen, die Künstliche Intelligenz bietet. Nicht jeder nutzt diese Technologie für positive Zwecke.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das MailPoet Plugin</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von Hause aus ist das Plugin <strong>MailPoet für WordPress</strong> in vielerlei Hinsicht DSGVO-konform. Manches kann zusätzlich passend konfiguriert werden. Einige wenige offene Punkte bleiben. Hierfür ist ein etwas tieferer Eingriff in das Plugin erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Plugin leistet das, was man von einem <strong>guten Newsletter-Tool</strong> erwartet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Registrierungsprozess: Absolut notwendig, ansonsten gibt es keine neuen Abonnenten.</li>



<li>Abmeldeprozess: Aus rechtlichen Gründen absolut notwendig.</li>



<li>Verwalten von Kontaktlisten: Empfehlenswert, etwa um Spam-Mailadressen zu erkennen und aus dem Abonnement zu entfernen oder für die Zukunft zu sperren.</li>



<li>Double-Opt-in Prozess: Aus rechtlichen Gründen sehr zu empfehlen. Anders kann nicht sichergestellt werden, dass der Newsletter-Abonnent auch wirklich der Inhaber der angegebenen Mailadresse ist. Denn jeder kann jede beliebige Mailadresse in Ihr Newsletter-Formular eintragen. Es ist sogar möglich, von jeder beliebigen Mailadresse aus eine Nachricht zu senden. Jedenfalls sieht es für den Empfänger dann so aus, als sei der Absender die Fake-Mailadresse X.</li>



<li>Speicherung von IP-Adresse der registrierten Nutzer in der WordPress-Tabelle <code>mailpoet_subscribers</code>. Dies ist wichtig, um später beweisen zu können, dass sich jemand registriert hat.</li>



<li>Vorlagen für E-Mails</li>



<li>Versand von Mails bei neuen Beiträgen: Sehr praktisch und unbedingt zu empfehlen. Sie haben schon genügend Arbeit mit dem Schreiben von Texten.</li>



<li>Versand von individuellen Mails: Damit ist gemeint, dass Ihr Newsletter eine individuelle Optik bekommt. Sie sollten von anderen unterscheidbar sein.</li>



<li>Benachrichtigungen, etwa bei neuen Abonnenten. Auch sehr praktisch. So können Sie nachvollziehen, ob sich über die Zeit überhaupt jemand für Ihren Newsletter interessiert oder ob nach einem neuen Beitrag besonders viel Interesse entsteht.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mail-Versand findet über den <strong>eigenen Mail-Server</strong> statt. Optional kann der Versand über einen MailPoet Server erfolgen. Dies empfehle ich an dieser Stelle nicht, da daraus Datenschutzprobleme entstehen könnten. Ich habe diese Möglichkeit noch nicht näher untersucht. Mit einem AVV o.&nbsp;ä. und einem Betreiber des Mail-Servers in der EU könnte der Datenschutz in den Griff zu kriegen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit der Newsletter DSGVO-konform ist, müssen eine Reihe weiterer Dinge beachtet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Double-Opt-in</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Double Opt-in</em> bedeutet: Erst nach Bestätigen der Mailadresse wird ein Abonnent freigeschaltet. Die Einstellung findet man im <em>MailPoet</em>-Menü unter <em>Einstellungen </em>→ <em>Registrierungsbestätigung</em>:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="658" height="324" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/02/grafik-3.png" alt="Newsletter DSGVO-konform mit WordPress: MailPoet mit aktivierter Bestätigung für Double Opt-in" class="wp-image-2454" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/02/grafik-3.png 658w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/02/grafik-3-300x148.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/02/grafik-3-640x315.png 640w" sizes="(max-width: 658px) 100vw, 658px" /><figcaption class="wp-element-caption">Double Opt-In in MailPoet aktivieren</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem sollte der Inhalt der Bestätigungsmail angepasst werden. Die Einstellung dafür befindet sich auf derselben Seite, direkt unter der gezeigten Option für die Registrierungsbestätigung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Keine Google Schriften</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Spätestens seit den <a href="https://dr-dsgvo.de/google-fonts-anschreiben-mit-auskunftsgesuch-erhalten-empfehlungen/" data-type="post" data-id="11917">Massenabmahnungen wegen Google Fonts</a> sollte das Problem bekannt sein. Leider bindet <em>MailPoet </em>in E-Mails <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/google-schriften-auf-websites-nur-mit-einwilligung/">Google Schriften</a> so ein, dass diese von einem <em>Google</em>-Server geladen werden. Um dies zu unterbinden, muss man anscheinend direkt in den Code des Plugins eingreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Datei <em>wp-content/plugins/mailpoet/lib/Newsletter/Renderer/StylesHelper.php</em> folgende fett gedruckte Zeile neu einfügen:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">public static function getCustomFontsLinks($styles) {
     $links = [];
     foreach (self::getCustomFontsNames($styles) as $name) {
       $links[] = urlencode($name) . ':400,400i,700,700i';
     }
     if (!count($links)) {
       return '';
     }
 <code>// see https://stackoverflow.com/a/48214207</code>
<code><strong>if(true) return '';//</strong></code>diese Zeile neu einfügen
...
</pre>



<p class="wp-block-paragraph">In den <em>MailPoet</em>-Einstellungen unter <em>Fortgeschritten</em> muss folgendes eingestellt werden:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="622" height="79" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-55.png" alt="Newsletter mit WordPress ohne Tracking: MailPoet-Einstellung für Öffnen und Klicken auf Nein" class="wp-image-2107" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-55.png 622w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-55-300x38.png 300w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tracking für MailPoet deaktivieren</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sicherheitshalber sollte auch folgendes deaktiviert werden, so wie gezeigt:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="630" height="77" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-56.png" alt="MailPoet-Einstellung Anonyme Daten teilen auf Nein gesetzt" class="wp-image-2108" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-56.png 630w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-56-300x37.png 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /><figcaption class="wp-element-caption">Deaktivieren des Teilens anonymer Daten</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Standard sollte das <strong>MailPoet-Captcha</strong> eingestellt oder ganz deaktiviert sein. Auf gar keinen Fall darf <a href="https://dr-dsgvo.de/google-recaptcha/" class="rank-math-link">Google reCAPTCHA</a> aktiviert sein:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="744" height="123" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-57.png" alt="DSGVO-Newsletter: MailPoet-Formularschutz mit eingebautem Captcha statt Google reCAPTCHA" class="wp-image-2109" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-57.png 744w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-57-300x50.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-57-640x106.png 640w" sizes="(max-width: 744px) 100vw, 744px" /><figcaption class="wp-element-caption">Für en Formularschutz das eingebaute Captcha nutzen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem empfehle ich, <strong>nur Fehler protokollieren</strong> zu lassen. Man weiß nie, welche sensible Daten ansonsten gespeichert werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="618" height="68" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-58.png" alt="MailPoet-Einstellung Protokollieren auf Nur Fehler gesetzt" class="wp-image-2111" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-58.png 618w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-58-300x33.png 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nur das nötigste sollte protokolliert werden</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Bilder</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Design des Newsletters über den MailPoet-Wizard ist darauf zu achten, dass keine Bilder von einer externen Adresse eingebunden werden. Im Standard ist das leider der Fall. Die Bildadresse enthält typischerweise die Domäne <em>ps.w.org</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schicken Sie sich am besten selber einen Test-Newsletter zu oder nutzen Sie im Designer die Vorschau (in neuem Tab). Dann schauen Sie sich den Quellcode an und suchen nach "ps.w.org". Finden Sie dieses Vorkommnis, sind noch externe Bilder eingebunden. Sie können auf den Bildlink im Quellcode klicken, um zu sehen, um welches Bild es sich handelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Designer ändern Sie dann das Bild durch Änderung der Lade-Adresse (URL):</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="326" height="289" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/06/grafik.png" alt="MailPoet-Bildeinstellung mit externer Bild-Adresse von einem fremden Server" class="wp-image-10892" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/06/grafik.png 326w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/06/grafik-300x266.png 300w" sizes="(max-width: 326px) 100vw, 326px" /><figcaption class="wp-element-caption">Externe Bilder in MailPoet.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Am einfachsten geht es, wenn Sie das Bild herunterladen und auf Ihrem Web Server mit gleichem Namen ablegen (eventuell den Pfad samt Unterverzeichnissen auch gleich wählen, dann muss nur „ps.w.org" durch die Domäne Ihrer Webseite ersetzt werden).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im MailPoet-Menü Formulare muss geschaut werden, ob etwa das Formular für die Newsletter-Registrierung ein externes Bild enthält. Es kann genauso ersetzt werden, wie eben beschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Testen Sie danach durch Testversand des Newsletters oder Aufruf der Newsletter-Registrierungsseite und anschließende Quelltext-Inspektion, dass auch wirklich keine Bilder von <em>ps.w.org</em> geladen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rechtliche Angaben in den Mails</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In jeder Mail, die an registrierte Empfänger gesendet wird, sollte die Anbieterkennzeichnung (<a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/impressumspflicht-in-emails-und-newslettern/">Impressum</a>) vorhanden sein. Ebenso sollte ein Link auf die Datenschutzhinweise vorgesehen werden. In einer Mail zur Bestätigungsanforderung sollte das Impressum möglicherweise nicht aufgenommen werden, um den Anschein von Werbung zu vermeiden. Hier gibt es wohl generell keinen absolut rechtssicheren Weg, wenngleich das Risiko überschaubar erscheint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Angaben bzw. Links sind ebenso auf der Registrierungsseite und der Abmelde-Seite für den Newsletter vorzusehen und natürlich auch auf weiteren Seiten, wie etwa der Seite, die die Registrierung oder Abmeldung bestätigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Datenschutzhinweise</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In den Datenschutzhinweisen sollte der Newsletter-Prozess erklärt werden. Weiterhin sollte darauf hingewiesen werden, dass IP-Adressen protokolliert werden und zu welchem Zweck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am besten nicht den Begriff Datenschutzerklärung verwenden, da er eine Nähe zum AGB-Recht herstellen könnte. Das AGB-Recht wiederum ist recht streng. Es gab mal ein Urteil für die Verbraucherzentrale, aus dem sich das ableiten lässt. Ich habe es gerade nicht zur Hand.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Plugin-Updates verhindern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die manuellen Änderungen bei Updates nicht verloren gehen, empfehle ich, die Updates auszuschalten. Das halte ich bei <em>MailPoet </em>für unkritisch, weil das Plugin seit langem entwickelt wird und keine Sicherheitslücken bekannt sind. Die Updates für das <em>MailPoet</em>-Plugin kann man durch folgenden Code deaktivieren, der in die Datei <em>functions.php</em> des aktuellen Design-Themes einzufügen ist:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">function drdsgvo_filter_plugin_updates( $value ) {
     $hidearr = array(
         'mailpoet/mailpoet.php'
     );
     if(isset($value) &amp;&amp; isset($value-&gt;response)) {
       foreach( $hidearr as $hide_me ) {
         if( in_array( $hide_me, array_keys( $value-&gt;response ) ) ) {
           unset( $value-&gt;response[$hide_me] );
         }
       }
     }
     return $value;
 }
 add_filter( 'site_transient_update_plugins', 'drdsgvo_filter_plugin_updates' );</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Vor Einfügen dieses Codes sieht die Ansicht in der WordPress Plugin-Verwaltung wie folgt aus:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="454" height="198" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/03/grafik-29.png" alt="MailPoet im Plugin-Verzeichnis mit Hinweis auf eine verfügbare neue Version" class="wp-image-3519" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/03/grafik-29.png 454w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/03/grafik-29-300x131.png 300w" sizes="(max-width: 454px) 100vw, 454px" /><figcaption class="wp-element-caption">Standardansicht für MailPoet-Updates.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem der Code eingebaut wurde, sieht es wie gewünscht aus:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="468" height="154" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/03/grafik-30.png" alt="MailPoet im Plugin-Verzeichnis ohne Update-Hinweis nach Abschalten der Plugin-Updates" class="wp-image-3520" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/03/grafik-30.png 468w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/03/grafik-30-300x99.png 300w" sizes="(max-width: 468px) 100vw, 468px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ausgeschaltete Plugin-Updates</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weil <em>MailPoet </em>von Hause aus nicht DSGVO-konform ist, muss das Plugin leider auch manuell angepasst werden. Dadurch können <strong>Updates für das Plugin</strong> nicht vorgenommen werden, wenn man nicht nach dem Update wieder die Änderungen vornehmen möchte. Ein Update ist allerdings auch nicht unbedingt notwendig, wenn man das Plugin einmal eingerichtet hat. Höchstens bei Sicherheits-Updates oder ganz tollen neuen Funktionen sehe ich ein Update als lohnenswert oder notwendig an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur technisch versierte Personen sollten sich mit <em>MailPoet </em>beschäftigen. Alle anderen sollten entweder jemanden mit entsprechenden Kenntnissen hinzuziehen oder sich nach einer anderen Lösung umsehen. Vielleicht gibt es irgendwann mal einen Anbieter, der von Hause aus DSGVO-konform ist. Falls jemand einen kennt, bin ich für Hinweise dankbar.</p>


		<div class="wp-block-group kernaussagen"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
		<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen dieses Beitrags</h2>
		
		
<p class="wp-block-paragraph">Um DSGVO-konforme Newsletter mit WordPress zu erstellen, ist das MailPoet Plugin eine gute kostenlose Lösung, die aber etwas Anpassungsarbeit erfordert.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Um einen Newsletter DSGVO-konform zu gestalten, müssen verschiedene Punkte beachtet werden, wie z.B. Double Opt-In, die Vermeidung von Google Schriften und die Deaktivierung von Tracking-Funktionen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Um rechtssicher und effizient zu arbeiten, sollten externe Bilder in E-Mails durch eigene Bilder auf dem Webserver ersetzt werden.</p>

<p class="wp-block-paragraph">MailPoet ist nicht DSGVO-konform und muss manuell angepasst werden, wodurch Updates nicht automatisch möglich sind.</p>


<p class="has-text-align-right kernaussagen_info wp-block-paragraph"><a href="/kernaussagen-infos/">Über diese Kernaussagen</a></p>
</div></div>
		<script>document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {jQuery('.pdf-download-wrapper').remove();jQuery('.pdf-no-download-wrapper').removeClass('hide');});</script>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress-Webseiten DSGVO konform gestalten: Anleitung und Empfehlungen</title>
		<link>https://dr-dsgvo.de/wordpress-webseiten-dsgvo-konform-gestalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. DSGVO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[Mach deine WordPress-Website DSGVO-konform! Lernen Sie, wie Sie Ihre Website mit datenschutzfreundlichen Themes, klaren Datenschutzerklärungen und sicheren Login-Seiten gestalten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Mit WordPress können auf komfortable Weise Webseiten erstellt werden. Damit das Ergebnis DSGVO-konform ist, müssen einige Punkte beachtet werden.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Beitrag zeigt, worauf bei WordPress-Seiten zu achten ist. Vor allem wichtig sind folgende Punkte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Grundkonfiguration</strong>: Muss unbedingt angepasst werden</li>



<li><strong>Design Theme</strong>: Beeinflusst das Aussehen und Grundfunktionen der Webseite</li>



<li><a href="https://dr-dsgvo.de/datenschutzerklaerung-auf-webseiten-inhalt/" class="rank-math-link"><strong>Datenschutzerklärung</strong></a></li>



<li><strong>Link auf die Datenschutzerklärung</strong></li>



<li><strong>Formulare und Newsletter</strong></li>



<li><strong>Plugins</strong>: Nicht alles, was nützlich ist, sollte verwendet werden</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="dsgvo-konformes-theme-wahlen">DSGVO-konformes Theme wählen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein WordPress-Theme steuert das allgemeine Aussehen und die Grundfunktionen der Webseite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man sollte unbedingt ein Thema (<em>Design Theme</em>) auswählen, welches entweder keine Drittbibliotheken oder Schriften vom Google Server lädt oder es erlaubt, dass man diese Einbindung durch Konfiguration ausschalten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle, einen <strong>Webseiten-Check</strong> durchzuführen. Viele schwören auf <em>Webkoll</em>. Ich halte von diesem Tool wenig, weil es unübersichtliche, technisierte Ergebnisse liefert und nicht fachlich motiviert ist. Meiner ersten Einschätzung führt das Tool keine vollständige Analyse von Webseiten durch, sondern liefert nur Teilergebnisse. nach Auf Anfrage nenne ich gerne andere kostenfreie Möglichkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der sogenannten Entwicklerkonsole von Firefox oder anderen Browsern kann man direkt sehen, ob Dateien von Dritten geladen werden. Dazu Firefox starten und die Taste F12 drücken. Die Entwicklerkonsole geht auf. Dort auf den Karteireiter <em>Netzwerkanalyse </em>gehen. Danach die Webseite aufrufen. Ich empfehle die Sortierung nach dem Hostnamen. Dazu auf gleichnamige Spalte klicken. Ein typisches Ergebnis sieht so aus:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="699" height="502" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-59.png" alt="WordPress DSGVO: Netzwerkanalyse der Webseite von Usercentrics mit Abrufen von lfeeder.com und google.com" class="wp-image-2200" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-59.png 699w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-59-300x215.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-59-640x460.png 640w" sizes="(max-width: 699px) 100vw, 699px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schnelle Netzwerkanalyse der deutschsprachigen Webseite von usercentrics.com</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Alle blau markierten Einträge sind kritisch. Hier hält sich der Seitenbetreiber meiner eindeutigen Auffassung nach nicht an Datenschutzregeln, weil der Abruf der Datei <em>api.js</em> von <em>google.com</em> ohne Einwilligung stattfindet und beim Dateiabruf zahlreiche nichtfunktionale Cookies übertragen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich mit der WordPress-Programmierung etwas auskennt und ein wenig Zeit übrig hat, kann kritische Ladevorgänge im Theme selber deaktivieren. Dafür in den Theme Editor gehen und nach den geladenen Tools suchen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="326" height="255" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/theme-editor.png" alt="WordPress-Webseite DSGVO-konform: Menü Design mit markiertem Theme-Editor" class="wp-image-2197" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/theme-editor.png 326w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/theme-editor-300x235.png 300w" sizes="(max-width: 326px) 100vw, 326px" /><figcaption class="wp-element-caption">Theme-Editor in WordPress.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Danach kann jede Datei des Themes angesehen werden. Hier wird nur der technikaffine Datenschützer zum Ziel kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="datenschutzerklarung-erstellen">Datenschutzerklärung erstellen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Selbstverständlich muss eine Datenschutzerklärung erstellt oder angepasst werden. Wenn man alles richtig macht, muss für <em>WordPress</em> kaum etwas erklärt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>WordPress </em>verwendet für gewöhnlich nur <a href="https://dr-dsgvo.de/cookies/" class="rank-math-link">Sitzungs-Cookies</a>, sofern ein Nutzer sich nicht anmeldet. Diese müssen wahrscheinlich nicht deklariert werden. Wer es dennoch tun will, kann sich gerne meine Datenschutzerklärung ansehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="datenschutzerklarung-verknupfen">Datenschutzerklärung verknüpfen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Menü <em>Einstellungen </em>-&gt; <em>Diskussion </em>die Seite mit der Datenschutzerklärung verknüpfen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="736" height="220" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-54.png" alt="WordPress Datenschutz: Seite für die Datenschutzerklärung in den Einstellungen auswählen" class="wp-image-2048" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-54.png 736w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-54-300x90.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-54-640x191.png 640w" sizes="(max-width: 736px) 100vw, 736px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Effekt hiervon ist, dass auf der WordPress-Loginseite für Administratoren und Redakteure der Link auf die Datenschutzhinweise automatisch eingebaut wird. Nur der Link auf das Impressum fehlt dann dort noch. Darum muss sich der talentierte Programmierer oder Webmaster selber kümmern &#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Folgenden Code in der <em>functions.php</em> Datei des aktuellen Themes einfügen, um die wichtigen Verlinkungen auf der WordPress-Loginseite zu haben.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">add_action('login_footer', 'dr_dsgvo_addition_to_login_footer');
 function dr_dsgvo_addition_to_login_footer() {
   echo '&lt;a href="/impressum/"&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href="/datenschutz/"&gt;Datenschutzerklärung&lt;/a&gt;';
 }</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Die Links müssen natürlich angepasst werden! Man sollte sie nach Einbau unbedingt prüfen. Entscheidet man sich für diesen Weg über den Code, dann sollte man die zuvor genannte Verknüpfung zur Seite mit der Datenschutzerklärung nicht vornehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="datenschutzerklarung-und-impressum-verlinken">Datenschutzerklärung und Impressum verlinken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf jeder beliebigen Seite der Webseite müssen diese wichtigen Links vorhanden sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Links müssen auf jeder Seite und auf jedem Endgerät mit maximal zwei Klicks erreichbar sein. Dies gilt auch, wenn auf dem Smartphone ein sogenanntes Hamburger-Menü (drei horizontale Striche) vorhanden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem dürfen die Verlinkungen nicht durch Popups überdeckt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="avatare-deaktivieren">Avatare deaktivieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Menü <em>Einstellungen </em>-&gt; <em>Diskussion</em> unbedingt die Avatare deaktivieren:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="400" height="156" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-53.png" alt="WordPress DSGVO-konform: Avatare abschalten, Option Avatare anzeigen abgewählt" class="wp-image-2047" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-53.png 400w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-53-300x117.png 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sind Avatare aktiviert, wird der Gravatar-<a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/tracking/">Tracker</a> geladen, der einer Einwilligung bedürfte, die aber nicht abgefragt werden kann. In einem Spiegel-Artikel wurden <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/gravatar-datenleck-daten-von-113-millionen-e-mail-konten-im-netz-veroeffentlicht-a-4bf45eb6-780e-4a67-9ee1-529d6067ac29" target="_blank" rel="noopener">Datenschutzprobleme in Verbindung mit Gravatar </a>beschrieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="kommentare-konfigurieren">Kommentare konfigurieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im WordPress-Dashboard im Menü <em>Einstellungen </em>-&gt; <em>Diskussion </em>die weiteren Kommentareinstellungen wie folgt deaktivieren:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="638" height="167" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-52.png" alt="WordPress-Kommentare datenschutzfreundlich: alle Optionen abgewählt" class="wp-image-2045" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-52.png 638w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-52-300x79.png 300w" sizes="(max-width: 638px) 100vw, 638px" /><figcaption class="wp-element-caption">Datenschutzfreundliche Konfiguration von Kommentaren in WordPress</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das dritte Kästchen muss nicht deaktiviert werden. Für den Screenshot ging es nicht anders.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="wp-ajaxify-comments">WP Ajaxify Comments</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im WordPress-Standard  wird bei fehlerhaften Formulareingaben eine neue seite angezeigt. Auf dieser Seite fehlt der Link auf die Datenschutzerklärung. der Komfort lässt ebenso zu wünschen übrig. Daher empfehle ich dringend den Einsatz des Plugins <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-ajaxify-comments/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">WP Ajaxify Comments</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Plugin zeigt Fehlermeldungen direkt auf der Seite an, so wie es im WordPress-Standard eigentlich sein sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ssl-zertifikat">SSL-Zertifikat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dies ist kein WordPress Thema, spielt aber immer eine Rolle, wenn es ein Kontaktformular, einen Newsletter oder ein Kommentarfeld gibt. Dann nämlich sollte ein SSL-Zertifikat genutzt werden, so dass die Webseite in gesicherter Verbindung über https erreichbar ist. Ein solches Zertifikat kann man bei seinem Provider bestellen. Gute Provider bieten solche Zertifikate kostenfrei an, beispielsweise ALL-INKL.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch darauf achten, dass eine Weiterleitung von http nach https eingerichtet wird. Ebenso sollte die Umleitung von <em>https://xyz.de</em> nach <em>https://www.xyz.de</em> funktionieren (oder umgekehrt, je nachdem, was die Hauptdomäne der Webseite ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="administratorseite-schutzen">Administratorseite schützen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht unbedingt notwendig, aber wegen des <a href="https://dr-dsgvo.de/%c2%a7-25-ttdsg-schutz-der-privatsphaere-bei-endeinrichtungen/" data-type="post" data-id="5216">§ 25 TTDSG</a> empfehlenswert, ist das Schützen der Login-Seite von WordPress gegen unberechtigte Aufrufe. Hintergrund ist, dass beim Aufruf der Seite irgendeine-webseite4711.de/wp-admin ein Cookie namens wordpress_test_cookie gesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle daher, den Aufruf dieser Seite mit einem serverseitigen Passwort zu schützen. Das geht entweder durch Erstellen einer <strong>.htaccess</strong>-Datei im Verzeichnis <em>wp-admin</em> Ihrer WordPress Installation über einen FTP-Zugriff. Oder, Sie verwenden das WordPress-Plugin namens <strong>htaccess protect</strong>. Im Plugin nach Aktivierung in den dortigen Einstellungen dann einen neuen User anlegen und die folgenden Optionen aktivieren:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="485" height="331" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/01/grafik-8.png" alt="WordPress absichern: htaccess protect mit Passwortschutz für wp-admin und wp-login.php" class="wp-image-9407" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/01/grafik-8.png 485w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/01/grafik-8-300x205.png 300w" sizes="(max-width: 485px) 100vw, 485px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zugriff auf Ameldeseite mit einem Passwort versehen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Immer, wenn Sie nun Ihre Anmeldeseite aufrufen, werden Sie über ein Popup nach Benutzername und Passwort gefragt. Erst nach richtiger Eingabe der Zugangsdaten erscheint die WordPress-Anmeldemaske.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="newsletter">Newsletter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wichtigste in Kürze hier, mehr zu <a href="/dsgvo-konforme-newsletter-mit-wordpress" class="rank-math-link">DSGVO-konformen Newslettern</a> in einem eigenen Artikel.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Registrieren-Formular</strong>: Nur die nötigsten Daten abfragen, weitere Daten optional gestalten. Datenschutzhinweise erwähnen und verlinken. Eine Bestätigung der Datenschutzerklärung ist nicht unbedingt erforderlich, zumal man diese in die Opt-In Mail packen kann.</li>



<li><strong>Double Opt-In</strong>: Mailadresse bestätigen lassen. In der Bestätigungsmail oder vorher auf das Widerrufsrecht hinweisen, also dass man sich vom Newsletter wieder abmelden kann und wie. Zur Bestätigung die <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/ip-adressen/">IP-Adresse</a> des Abonnenten speichern und nur verwenden, falls jemand behauptet, er oder sie habe sich nicht angemeldet. In der Bestätigungsmail die Datenschutzhinweise erwähnen und schreiben, dass sie mit der Registrierung akzeptiert werden.</li>



<li><strong>Opt-Out</strong>: Abmelden-Link in jeder Newsletter-Mail; Alternativ: Alle müssen sich per ordinärer Mail anmelden und können sich ebenso wieder abmelden.</li>



<li><strong>Datenschutzerklärung</strong>: Den Prozess kurz erklären</li>



<li><strong>Newsletter-Mails</strong>: Impressum sowie Link auf Datenschutzerklärung einfügen</li>



<li><strong>Spezialseiten</strong>: Sollte der Newsletter Spezialseiten haben, etwa eine Bestätigung der Abmeldung vom Newsletter, unbedingt darauf achten, dass die Links auf Impressum und Datenschutzerklärung auf der Seite vorhanden sind.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="impressum">Impressum</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die allgemeinen und die rechtformspezifischen Pflichtangaben müssen wie auf jeder anderen Webseite vorhanden sein. Die Impressumspflicht gilt wegen <strong>redaktioneller Inhalte</strong> auch für die meisten nichtkommerziellen Webseiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos hierzu zur den <a href="/impressumspflicht-in-emails-und-newslettern" class="rank-math-link">Pflichtangaben und zu Emails und Newslettern</a> sind in einem eigenen Artikel zusammengefasst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="benachrichtungsmails-bei-pingbacks-deaktivieren">Benachrichtigungsmails bei Pingbacks deaktivieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Pingback ist eine Verlinkung von einer anderen Webseite auf die eigene WordPress-Seite bzw. ein Ping über die sogenannte <em>XML-RPC-Schnittstelle</em>. WordPress verschickt allerdings auch für interne Verlinkungen eine Benachrichtigungs-Mail. Der leidgeplagte Admin erhält also immer eine Mail, wenn er von einem Beitrag auf einen bereits veröffentlichten, eigenen Beitrag verlinkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Mails nerven nicht nur, sie lassen sich mit Standardmitteln anscheinend nicht abschalten. Mit folgendem Code, der in <em>functions.php</em> des genutzten WordPress-Theme einzufügen ist, kommen keine solchen nervigen Mails mehr:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">function drdsgvo_no_self_ping( &amp;$links ) {
     $home = get_option( 'home' );
     foreach ( $links as $l =&gt; $link )
         if ( 0 === strpos( $link, $home ) )
             unset($links[$l]);
 }
 add_action( 'pre_ping', 'drdsgvo_no_self_ping' );</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Code habe ich einem <a class="rank-math-link" href="https://wp-ninjas.de/wordpress-pingbacks-deaktivieren" target="_blank" rel="noopener">Artikel von Jonas</a> entnommen. Er hat nun die Chance, auch ein Pingback von meiner Seite zu bekommen &#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="tools-plugins">Tools &amp; Plugins</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Individuell genutzte Tools und <em><a href="https://dr-dsgvo.de/wordpress-plugins-und-die-dsgvo/" class="rank-math-link">WordPress-Plugins</a></em> müssen natürlich gesondert betrachtet werden. Hier ist insbesondere zu berücksichtigen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://dr-dsgvo.de/webseiten-tools-und-einwilligung-auf-webseiten/" class="rank-math-link">Einwilligung erforderlich?</a></li>



<li>Falls eine Einwilligung erforderlich ist: Viel Spaß mit dem Versuch, eine rechtskonforme Consent-Abfrage zu erhalten. Mit den gängigen Tools geht das nicht (siehe <a href="https://dr-dsgvo.de/cookiegeddon-das-versagen-aller-consent-tools/" class="rank-math-link">Cookiegeddon</a>). Die <a href="/checkliste-fuer-rechtssichere-einwilligungsabfragen-auf-webseiten" class="rank-math-link">Consent-Checkliste</a> hilft, die wichtigen Punkte zu berücksichtigen. Dennoch gibt es <a href="https://dr-dsgvo.de/cookie-popups-darum-funktionieren-sie-nicht/" class="rank-math-link">fünf Gründe, warum Cookie Blocker nicht zuverlässig funktionieren können</a>. Unter diesen Gründen sind auch einige unwiderlegbare Fakten</li>



<li>Datenschutzerklärung anpassen</li>
</ul>


		<div class="wp-block-group kernaussagen"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
		<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen dieses Beitrags</h2>
		
		
<p class="wp-block-paragraph">Um eine WordPress-Website DSGVO-konform zu machen, solltest du auf ein Thema achten, das keine Daten von Google lädt, und eine Datenschutzerklärung erstellen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Um die WordPress-Website datenschutzkonform zu machen, müssen wichtige Links zu Datenschutzhinweisen und Impressum auf allen Seiten leicht zugänglich sein.</p>


<p class="has-text-align-right kernaussagen_info wp-block-paragraph"><a href="/kernaussagen-infos/">Über diese Kernaussagen</a></p>
</div></div>
		<script>document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {jQuery('.pdf-download-wrapper').remove();jQuery('.pdf-no-download-wrapper').removeClass('hide');});</script>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dr-dsgvo.de/wordpress-webseiten-dsgvo-konform-gestalten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Teilen von Beiträgen mit WordPress ohne Datenschutzprobleme</title>
		<link>https://dr-dsgvo.de/teilen-von-beitraegen-mit-wordpress/</link>
					<comments>https://dr-dsgvo.de/teilen-von-beitraegen-mit-wordpress/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. DSGVO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 20:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[hasDanish]]></category>
		<category><![CDATA[hasDutch]]></category>
		<category><![CDATA[hasEnglish]]></category>
		<category><![CDATA[hasFrench]]></category>
		<category><![CDATA[hasItalian]]></category>
		<category><![CDATA[hasPolish]]></category>
		<category><![CDATA[hasSpanish]]></category>
		<category><![CDATA[hasSwedish]]></category>
		<category><![CDATA[hasUkrainian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dr-dsgvo.de/?p=1583</guid>

					<description><![CDATA[Mit WordPress kann man Beiträge in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter teilen, ohne Datenschutzprobleme zu haben. Dazu gibt es ein Plugin namens MashShare, das automatisch Teilen-Buttons für Facebook und Twitter in jedem Beitrag einbindet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Mit einer WordPress Webseite Beiträge in sozialen Medien wie Facebook oder X zu teilen, ist an sich kein Problem. Wer ein DSGVO-konformes Plugin haben möchte, wird oft nicht direkt fündig. </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen ist sicher das <a href="https://github.com/heiseonline/shariff" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Shariff Plugin</a> bekannt, mit dem eine <strong>Zwei-Click-Lösung</strong> für Social Media Plugins realisiert werden kann. Das vom Heise-Verlag bereitgestellte <strong>Open Source Tool</strong> lädt Tools wie das Facebook Widget oder das Twitter Widget erst, nachdem ein Nutzer die Datenschutzbestimmungen bestätigt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Problem hierbei sind die <strong>Datenschutzerklärung</strong> und das immer noch verbleibende <strong>Haftungsrisiko</strong>. Die Datenschutzhinweise für intransparente Datenkraken wie Facebook sind seriös schlichtweg nicht deklarierbar. Niemand weiß, was der Facebook Konzern mit den erhaltenen Daten treibt. Somit kann auch eine Einwilligungsabfrage kaum rechtssicher gestaltet werden. Man müsste schon die schlimmstmögliche Erklärung geben („… <em>Daten können an beliebige Dritte weltweit verteilt und für beliebige Zwecke verarbeitet werden</em>&#8230;“).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tools wie die Teilen-Funktionen von Facebook oder X gelten als <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/tracking/">Tracking</a>, weil sie Nutzer nachverfolgen. Besser wäre es doch, ganz <strong>gewöhnliche Links zum Teilen</strong> von Beiträgen in WordPress zu haben. Dann könnte man endlich wieder ruhig schlafen und müsste sich keinerlei Sorgen um Datenschutzprobleme machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Social Media Share Buttons</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a class="rank-math-link" href="https://de.wordpress.org/plugins/mashsharer/" target="_blank" rel="noopener">WordPress-Plugin MashShare</a> leistet genau das, was sich der Datenschützer wünscht: Es bindet in jedem Beitrag automatisch <strong>Teilen-Buttons für Facebook und X</strong> ein. Klickt ein Nutzer auf einen solchen Button, geht ein neues Fenster auf. Dieses Fenster öffnet die Webseite von Facebook oder X. Damit ist der Betreiber der WordPress-Webseite aus der Verantwortung, denn der Nutzer befindet sich dann auf <em>facebook.com</em> oder <em>x.com</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So sehen die <strong>Teilen-Buttons</strong> in einem <strong>WordPress-Beitrag</strong> aus:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="724" height="183" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-40.png" alt="Teilen von Beiträgen in WordPress: Share für Facebook und Tweet für Twitter über einem Beitrag" class="wp-image-1586" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-40.png 724w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-40-300x76.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-40-640x162.png 640w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /><figcaption class="wp-element-caption">Teilen-Buttons für Facebook und X/Twitter in einem WordPress-Beitrag</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In den <strong>Optionen des Plugins</strong> kann eingestellt werden, ob diese Buttons am Anfang oder am Ende eines Beitrags oder an beiden Positionen erscheinen sollen. Auch das Einblenden der aktuellen Anzahl von Shares ist möglich. Dazu greift das Plugin <em>MashShare</em> auf einen Dienst namens s<em>haredcount.com</em> zurück.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="832" height="740" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/09/grafik-8.png" alt="WordPress Teilen-Button DSGVO-freundlich: MashShare mit aktivierter Option Disable Sharecount" class="wp-image-11687" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/09/grafik-8.png 832w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/09/grafik-8-300x267.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/09/grafik-8-768x683.png 768w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2022/09/grafik-8-640x569.png 640w" sizes="(max-width: 832px) 100vw, 832px" /><figcaption class="wp-element-caption">Deaktivieren der Counts im MashShare-Plugin für WordPress.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich nutze diesen Dienst von <em>Sharedcount</em> nicht. Mein kurzer Test bei aktiviertem <em>Sharedcount </em>hat jedenfalls ergeben, dass keine Verbindung zu <em>sharedcount.com</em> im Browser des Nutzers stattgefunden hat. Ich vermute, dass das Plugin die Anzahl der Shares im Hintergrund abruft. Dazu nutzt <em>MashShare</em>, wenn meine Vermutung zutrifft, eine Server-zu-Server Verbindung. Das wäre <em>DSGVO-konform</em>, weil keine Nutzerdaten wie dessen <a href="https://dr-dsgvo.de/ip-adressen/" class="rank-math-link">IP-Adresse </a>übertragen werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1009" height="402" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-39.png" alt="Social Sharing in WordPress: Felder für Bild, Titel und Beschreibung beim Teilen" class="wp-image-1585" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-39.png 1009w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-39-300x120.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-39-768x306.png 768w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/grafik-39-640x255.png 640w" sizes="(max-width: 1009px) 100vw, 1009px" /><figcaption class="wp-element-caption">Optionen für Social Media Beschreibungen in Beiträgen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Plugin bin ich sehr zufrieden und kann es empfehlen. Sie sehen es in Aktion in jedem meiner Beiträge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Rückmeldungen zu diesem und weiteren Share-Plugins für WordPress würde ich mich freuen, ebenfalls wenn Sie meinen Newsletter abonnieren.</p>


		<div class="wp-block-group kernaussagen"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
		<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen dieses Beitrags</h2>
		
		
<p class="wp-block-paragraph">Viele Social Media Plugins für WordPress sind datenschutzproblematisch.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das Plugin MashShare bietet einfache, DSGVO-konforme Teilen-Buttons für Facebook und X.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Beim Klick auf einen Button öffnet sich ein neues Fenster mit der jeweiligen Social Media Seite, wodurch der WordPress-Betreiber keine Daten mehr verarbeitet.</p>


<p class="has-text-align-right kernaussagen_info wp-block-paragraph"><a href="/kernaussagen-infos/">Über diese Kernaussagen</a></p>
</div></div>
		<script>document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {jQuery('.pdf-download-wrapper').remove();jQuery('.pdf-no-download-wrapper').removeClass('hide');});</script>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dr-dsgvo.de/teilen-von-beitraegen-mit-wordpress/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress-Plugins und die DSGVO</title>
		<link>https://dr-dsgvo.de/wordpress-plugins-und-die-dsgvo/</link>
					<comments>https://dr-dsgvo.de/wordpress-plugins-und-die-dsgvo/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. DSGVO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 09:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dr-dsgvo.de/?p=1746</guid>

					<description><![CDATA[WordPress-Plugins können Datenschutzrisiken bergen, da sie Nutzerdaten ohne Einwilligung erfassen und weitergeben können. Achten Sie bei der Auswahl auf sichere und DSGVO-konforme Plugins und holen Sie Nutzererlaubnisse für sensible Daten ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Wer WordPress für seine Homepage einsetzt, sollte darauf achten, bestimmte Plugins nicht einzusetzen. Ansonsten drohen Probleme mit der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO).</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress als Content Management System</h2>



<p class="wp-block-paragraph">WordPress ist das beliebtete Content Management System (CMS) der Welt. Es bietet neben einem komfortablen Redaktionssystem auch unzählige <strong>Erweiterungsmöglichkeiten</strong> in Form von Plugins. Nicht alles, was machbar ist, ist in Deutschland udn europa auch erlaubt. Dieser Artikel gibt <strong>Empfehlungen</strong> für geeignete Plugins und nennt solche, die auf keinen Fall verwendet werden sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kritische Plugins &amp; Alternativen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Facebook Connect &amp; Like Button</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Facebook Plugin zeigt Inhalte von der verknüpften Facebook-Seite in einem Widget an. Beispielweise enthält es die Seitenbeschreibung, die Anzahl der Likes, einen Like Button, Angaben zu bisherigen Likern usw. Die genaue Ausprägung hängt vom WordPress Plugin ab, welches verwendet wird. Nach aktuellem Stand bedarf das Facebook Connect Widget einer Einwilligung und sollte keinesfalls in der Originalform verwendet werden. Wer es einsetzen möchte, der kann eine <strong>Zwei-Click-Lösung wie Shariff</strong> einsetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Shareaholic</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Erweiterung ist an sich sehr nützlich. Sie blendet eine Reihe von Buttons für unterschiedliche Soziale Netzwerke zu einem Beitrag ein. Der Leser kann so mit wenigen Klicks den Beitrag im Netz teilen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="730" height="188" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/shareaholic1.png" alt="WordPress-Plugins und DSGVO: Banner von Shareaholic für Share-Buttons und ähnliche Beiträge" class="wp-image-1749" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/shareaholic1.png 730w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/shareaholic1-300x77.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/shareaholic1-640x165.png 640w" sizes="(max-width: 730px) 100vw, 730px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Leider ist Shareaholic so nicht einsetzbar, da es Nutzerdaten auf eigenen Servern empfängt bzw. diese den Sozialen Netzwerken zugänglich macht, für die Buttons angezeigt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="jetpack">JetPack &#8211; Brute Protect</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das ursprüngliche Plugin namens BruteProtect wurde von JetPack übernommen. Es erkennt Hacker, die sich auf zahlreichen Webseiten versuchen Zugang zu beschaffen. Dafür wird global (auf einem <strong>amerikanischen Server</strong>) eine Liste mit schwarzen IP-Adressen von Hackern gespeichert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="748" height="248" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5a5b8517495641.png" alt="WordPress-Plugin Jetpack Protect gegen Brute-Force-Angriffe mit Whitelist für IP-Adressen" class="wp-image-1802" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5a5b8517495641.png 748w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5a5b8517495641-300x99.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5a5b8517495641-640x212.png 640w" sizes="(max-width: 748px) 100vw, 748px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Abgesehen davon wird die IP-Adresse des aktuellen Nutzers vermerkt, um den Sicherheitsfall (<strong>Brute Force Angriff</strong>) überhaupt erst erkennen zu können. Das ist nach deutschem Recht ohne Einwilligung des Nutzers nicht erlaubt. Daher darf die Funktion zum Brute Force Schutz nicht verwendet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">iThemes Security (ehemals Better WP Security)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Analog verhält es sich mit dem <strong>Netzwerk-Brute-Force-Schutz</strong> des Plugins iThemes Security:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="437" height="154" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5a5b853bdc0721.png" alt="DSGVO-Plugin-Einstellung bei iThemes Security: Netzwerk-Brute-Force-Schutz nicht aktivieren" class="wp-image-1804" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5a5b853bdc0721.png 437w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5a5b853bdc0721-300x106.png 300w" sizes="(max-width: 437px) 100vw, 437px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph" id="akismet">Die Option muss also, wie im Screenshot gezeigt, deaktiviert werden. Der lokale Brute-Force-Schutz hingegen ist erlaubt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Akismet Anti-Spam</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Akismet versucht, Spam-Kommentare einzudämmen. Dazu schickt die Erweiterung den Kommentartext und weitere Informationen zur Eingabe an einen externen Server. Auch die IP-Adresse des Nutzers wird dabei übermittelt, was <strong>hochkritisch</strong> ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="545" height="273" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5a5b953909da51.png" alt="Akismet Anti-Spam im WordPress-Plugin-Verzeichnis mit über 1 Million Installationen" class="wp-image-1807" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5a5b953909da51.png 545w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5a5b953909da51-300x150.png 300w" sizes="(max-width: 545px) 100vw, 545px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Plugin darf gemäß DSGVO nicht verwendet werden. Ich empfehle die <strong>zusätzliche Installation</strong> des Add-Ons <a href="https://wordpress.org/plugins/akismet-privacy-policies/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Akismet Privacy Policy</a>, welches Kommentarfelder um datenschutzrechtliche Hinweise ergänzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Antispam Bee</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr populär ist diese <a class="rank-math-link" href="https://de.wordpress.org/plugins/antispam-bee/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress Erweiterung</a>, die sich ebenfalls der Spam-Abwehr widmet. Nach aktuellem Stand darf das Plugin mit den Default-Einstellungen in Deutschland verwendet werden. Was aber <strong>nicht ohne Nutzererlaubnis</strong> rechtmäßig ist, ist die Abfrage einer globalen Anti-Spam Datenbank, denn hierfür müssen sensible Nutzerdaten an Dritte übertragen werden. Auch die Option, dass Kommentare <strong>nur in einer bestimmte Sprache</strong> zugelassen werden sollen, darf nicht ohne Einwilligung verwendet werden. Denn dafür wird der Kommentartext an Google übertragen und ausgewertet. Wie man sich mittlerweile denken kann, ist auch das aus datenschutzrechtlicher Sicht hochgradig kritisch!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Social Locker &#8211; BizPanda</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem Plugin kann man Inhalte verbergen. Der User erhält erst Zugriff, wenn er mit einem Like bezahlt hat. Hier ein Beispiel:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="309" height="131" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/social-locker1.png" alt="WordPress-Plugin Social Locker: Inhalt erst nach einem Facebook-Like freigeschaltet" class="wp-image-1817" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/social-locker1.png 309w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/social-locker1-300x127.png 300w" sizes="(max-width: 309px) 100vw, 309px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">An sich eine gute Idee, um kostenfreien <strong>Content bezahlbar zu machen</strong>. Das Tückische am Social Locker ist, dass es das Facebook Widget einbindet, welches in dieser Form nach deutschen Datenschutzgesetzen ohne Einwilligung <a href="/das-facebook-plugin-auf-webseiten" class="rank-math-link">als rechtswidrig angesehen</a> wird. Eine Alternative zum Social Locker Plugin ist mir aktuell nicht bekannt. Es bleibt nichts anderes übrig, als es einfach nicht zu verwenden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Google Analytics</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aus <a href="https://dr-dsgvo.de/google-analytics/" class="rank-math-link">verschiedenen Gründen</a> ist Google Analytics auf keinen Fall für den Einsatz in der EU zu empfehlen. Wir empfehlen für WordPress das sehr leistungsfähige Analysewerkzeug namens <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-statistics/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">WP Statistics</a>. Hier ein Beispiel für eine Statistik mit dem WP Statistics Widget im Dashboard (Ausschnitt):</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="344" height="198" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/wp-statistics-zugriffe1.png" alt="WordPress-Datenschutz-Plugin WP Statistics: Diagramm der Aufrufe der letzten 10 Tage" class="wp-image-1809" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/wp-statistics-zugriffe1.png 344w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/wp-statistics-zugriffe1-300x173.png 300w" sizes="(max-width: 344px) 100vw, 344px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich werden im Widget die Besucher und Aufrufe in Zahlen angezeigt:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="382" height="293" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/wp-statistics-dashboard1.png" alt="WP-Statistics-Widget mit Besuchern und Aufrufen nach Zeitraum, Zahlen unkenntlich gemacht" class="wp-image-1812" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/wp-statistics-dashboard1.png 382w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/wp-statistics-dashboard1-300x230.png 300w" sizes="(max-width: 382px) 100vw, 382px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die tatsächlichen Zahlen sind hier aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht. In einem extra Beitrag gibt es weitere <a class="rank-math-link" href="/analytics-tools-empfehlungen-dsgvo/">Empfehlungen für Analytics Plugins</a>. Insbesondere empfehlen wir WP Statistics. Dort zu beachten: Die Anonymisierung der IP-Adressen muss aktiviert sein, um das Plugin datenschutzkonform nutzen zu können. Ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung muss nicht geschlossen werden, denn WP Statistics läuft lokal auf dem eigenen Server und bindet keine Scripte ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Amazon Associates Link Builder</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vorab: Ich bin kein Freund von Amazon, u.a. aufgrund der Art, wie Amazon mit Lieferanten umgeht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Link Builder von Amazon bietet ein Eingabefeld, über das man schnell Produkte zu bestimmten Schlüsselworten finden kann:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="307" height="54" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/amazon-keyword-search1.png" alt="Suchfeld des WordPress-Plugins Amazon Associates Link Builder" class="wp-image-1813" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/amazon-keyword-search1.png 307w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/amazon-keyword-search1-300x53.png 300w" sizes="(max-width: 307px) 100vw, 307px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Aus den Treffern kann man per Click ein Produkt auswählen und direkt in einen Beitrag einfügen. Nach Eingabe des Begriffs <em>junit</em> erscheint folgendes Ergebnis:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="696" height="271" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/amazon-produkte1.png" alt="Suchergebnisse des Amazon Link Builder zu JUnit-Büchern mit Preisen" class="wp-image-1814" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/amazon-produkte1.png 696w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/amazon-produkte1-300x117.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/amazon-produkte1-640x249.png 640w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">An sich ist das Plugin aus datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten verwendbar. Allerdings lädt es Ressourcen wie Bilder direkt von einem Amazon Server. Dabei wird die IP-Adresse Ihres Webeitenbesuchers <strong>an Amazon übertragen</strong>. Dies ist zumindest kritisch zu bewerten und sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Man kann die Amazon Erweiterung zumindest nutzen, um schnell Informationen über bei Amazon angebotene Produkte zu finden und in einem Blog darzustellen. Die Nutzung als Widget sollte man überdenken. Eine ordentliche <strong>Datenschutzerklärung</strong> ist bei vollwertiger Verwendung des Plugins selbstverständlich notwendig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SumoMe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit SumoMe kann das Nutzerverhalten getrackt werden. Das geschieht mit Hilfe eines Scripts.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="820" height="297" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/sumome1.png" alt="Werbebanner des WordPress-Plugins SumoMe mit Pop-up-Beispielen" class="wp-image-1815" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/sumome1.png 820w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/sumome1-300x109.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/sumome1-768x278.png 768w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/sumome1-640x232.png 640w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tool ist ähnlich problematisch wie Facebook Connect, sollte also nicht in der Originalfassung verwendet werden. Eine Alternative ist mir aktuell nicht bekannt. Icegram könnte eine solche sein, wurde aber noch nicht geprüft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">UpdraftPlus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Backup-Lösung ist an sich unkritisch. Wenn Sie allerdings einen externen Speicher (Cloud) für Ihre Backups wählen, brauchen Sie einen AV-Vertrag mit dem Dienstleister, der den Speicher bereitstellt. Wir empfehlen, Ihre Backups lokal abzulegen und sie periodisch auf Ihrem Desktop PC zu kopieren; oder Sie wählen einen Cloud-Anbieter aus Europa und schließen einen AV-Vertrag mit ihm ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Newsletter-Dienste</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir empfehlen, keine Newsletter-Anbieter zu verwenden, die ihren Sitz außerhalb der EU haben. Das bedeutet, dass insbesondere der populäre Service von <strong>MailChimp</strong> nicht mehr verwendet werden sollte. Statt dessen ein Plugin verwenden, dass keine Daten an Server Dritter überträgt. Selbstverständlich müssen Double Opt-In sowie Opt-Out als Möglichkeiten vorhanden sein. Ebenso muss am Newsletter-Formular selbst ein Hinweis auf die Datenverwendung angebracht werden. In der Datenschutzerklärung sollten Hinweise zum Newsletter ebenfalls nachlesbar sein, falls jemand, der den Newsletter bereits erhält, etwas zum Datenschutz wissen möchte. Übrigens muss in allen geschäftsmäßig versandten Mails ein Impressum vorhanden sein. Ein mögliches WordPress Plugin ist das mit den einschlägigen Namen <a href="https://de.wordpress.org/plugins/newsletter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Newsletter</a>. Es bietet eine schnelle Grundkonfiguration und ein <strong>übersichtliches Dashboard</strong>:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="761" height="488" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/newsletter-plugin1.png" alt="Dashboard des WordPress-Plugins Newsletter mit Menü Listen erstellen" class="wp-image-1819" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/newsletter-plugin1.png 761w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/newsletter-plugin1-300x192.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/newsletter-plugin1-640x410.png 640w" sizes="(max-width: 761px) 100vw, 761px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuell empfehle ich allerdings <strong>MailPoet</strong>. Es kann DSGVO konform konfiguriert werden. Dazu das Mail-Tracking ausschalten und auch <a href="https://dr-dsgvo.de/google-schriften-auf-websites-nur-mit-einwilligung/" class="rank-math-link">Google Schriften</a> (mit Download vom Google Server) in Mails deaktivieren. Allerdings sind <a href="https://dr-dsgvo.de/dsgvo-konforme-newsletter-mit-wordpress/" class="rank-math-link">weitere Anpassungen notwendig</a>, die etwas komplizierter sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unkritische Plugins</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach meiner Information und Erfahrung unkritische Plugins sind insbesondere:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>WP Fastest Cache</li>



<li>Autoptimize</li>



<li>Broken Link Checker</li>



<li>Duplicate Post</li>



<li>404Page</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Insbesondere Social Media Plugins, Analysewerkzeuge und Tools, die Nutzerverhalten auswerten sind kritisch zu betrachten. Aber auch Newsletter-Dienste sollten vorsichtig eingesetzt werden. Gleiches gilt für alle Erweiterungen, die globale Datenbank oder Dienste verwenden, um bestimmte Funktionalität zu gewährleisten. Dies trifft insbesondere auf die Spam- und Hacker-Abwehr zu. Das Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Datenschutz muss im Zweifelsfall zugunsten des Datenschutzes ausfallen. Natürlich unter der Maßgabe, die Sicherheit durch andere geeignete Mechanismen (und andere Plugins als die kritischen) abzubilden.</p>


		<div class="wp-block-group kernaussagen"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
		<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen dieses Beitrags</h2>
		
		
<p class="wp-block-paragraph">Beim Einsatz von WordPress-Plugins müssen die Datenschutzbestimmungen beachtet werden, da einige Plugins Nutzerdaten ohne Einwilligung verarbeiten können.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Viele WordPress-Plugins können Datenschutzprobleme verursachen, weil sie Nutzerdaten an Dritte weitergeben oder ohne Zustimmung Daten auswerten.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Achte beim Installieren von WordPress-Plugins auf Datenschutz und Sicherheit. Vermeide Plugins, die Nutzerverhalten tracken, Daten an Dritte senden oder globale Datenbanken nutzen.</p>


<p class="has-text-align-right kernaussagen_info wp-block-paragraph"><a href="/kernaussagen-infos/">Über diese Kernaussagen</a></p>
</div></div>
		<script>document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {jQuery('.pdf-download-wrapper').remove();jQuery('.pdf-no-download-wrapper').removeClass('hide');});</script>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dr-dsgvo.de/wordpress-plugins-und-die-dsgvo/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zehn Mythen über WordPress</title>
		<link>https://dr-dsgvo.de/wordpress-mythen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. DSGVO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 15:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dr-dsgvo.de/?p=769</guid>

					<description><![CDATA[WordPress ist eine vielseitige Plattform für Websites und Webshops, die durch Plugins und Anpassungen optimiert werden kann. Es bietet kostenlose und professionelle Themes, ist sicher und skalierbar. Die Installation ist einfach.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht alles, was über WordPress gesagt wird, ist richtig. Inspiriert vom Artikel <em>10 WordPress SEO Questions That Took Me 10 years to answer</em>, hier die 10 häufigsten Mythen über WordPress.</strong></p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-865" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/wordpress-mythen.jpg" width="531" height="322" alt="WordPress Mythen" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/wordpress-mythen.jpg 531w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/wordpress-mythen-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 531px) 100vw, 531px" /></figure>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Zehn WordPress Mythen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">WordPress ist ein reines Blog-System</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder WordPress Webmaster weiß mittlerweile, dass WordPress mehr als ein Blog System ist. Es ist ein vollwertiges <strong>Content Management System</strong>, mit dem man sowohl Blogs als auch Webseiten und Webpräsenzen hochziehen und betreiben kann. Man kann sogar Webshops auf komfortable Weise bauen, etwa mit dem Woocommerce Plugin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">WordPress ist von Hause aus SEO optimiert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Leider nicht, es ist allerdings mit relativ wenig Aufwand möglich, einen WordPress Webspace für Suchmaschinen zu optimieren. Kurzanleitung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/wordpress-seo-plugin-yoast/">SEO Plugin by Yoast</a> installieren. Update: Aktuell ist RankMath beliebt</li>
<li>Die <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/robots-txt/">Robots.txt Datei</a> modifizieren</li>
<li>Ein <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/wordpress-plugins-empfehlungen/">Cache Plugin</a> verwenden</li>
<li>Mehr verrät <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/seo-fuer-dummies/">SEO für Dummies</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">WordPress ist unsicher</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser WordPress Mythos kommt insbesondere daher, weil es sich hier um das am weitesten verbreitete Autorensystem der Welt handelt. Klar, dass es deswegen ein <strong>lohnendes Ziel für Hacker</strong> darstellt! Du kannst allerdings mit einfachen Mitteln deine <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/wordpress-absichern/">WordPress Site absichern</a>!</p>



<h3 class="wp-block-heading"> WordPress ist zu langsam</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ein Blog nicht schnell genug lädt, dann liegt hat meist andere Ursachen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du bist als Admin angemeldet und daher wird das WordPress Blog im <strong>Autorenmodus</strong> geöffnet</li>
<li>Es sind zu viele Plugins installiert, die das System ausbremsen</li>
<li>Ein Cache Plugin fehlt</li>
<li>Zu große Bilder wurden verwendet</li>
<li>Der Tarif beim Webspace Hoster ist zu billig</li>
<li>Du rufst Die Seite über ein langsames Netzwerk ab (mobiles Endgerät usw.)</li>
<li>Jemand steht gerade auf der Leitung ?</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ein kostenfreies WordPress Theme reicht aus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kommt darauf an wofür und was man damit machen will. Toll, wenn Du ein ansprechendes Theme für umme gefunden hast, das zu Deinem Vorhaben passt. Hoffentlich verwenden es nicht auch 30000 andere User! Was ist mit weitergehenden Konfigurationsmöglichkeiten, nur für den Fall, dass Du kein Programmierer bist und auch keiner werden willst? Wie steht es mit <strong>Demo Content</strong>? Wenn Du Dich schon öfters geärgert hast, dass das Theme Preview toll aussieht, die Realansicht aber bescheiden, dann schau‘ Dir die professionellen Themes von diversen Anbietern an!</p>



<h3 class="wp-block-heading">WordPress Themes sind mobile friendly</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile trifft diese Aussage jedenfalls auf mehr Templates zu als noch vor einem Jahr. Schuld daran ist auch das von Google verursachte <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/mobilegeddon/">Mobilegeddon</a>, also die Abstrafung von Seiten, die nicht mobilfreundlich sind. Aber noch längst nicht alle Themes bieten das. Bevor Du ein nicht <strong>responsives Theme</strong> von Hand umstellst, hole Dir lieber ein neues!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle WordPress Seiten sehen gleich aus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Siehe oben, wenn Du dasselbe Theme wie alle anderen verwendest, dann schon. Also nimm einfach ein anderes, dann löst sich das Problem von selbst. Man kann Themes <em>out of the box</em> auch anpassen, so dass sie nicht mehr wiedererkennbar sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">WordPress ist nichts für große Unternehmen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das halten wir für falsch. WP ist <strong>skalierbar, schnell</strong> und beliebig erweiterbar und anpassbar. Warum solles nicht für Konzerne geeignet sein? Wer SAP kennt, weiß was langsame Anwendungen sind, WordPress ist das Gegenteil!</p>



<h3 class="wp-block-heading">WordPress installieren ist kompliziert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist eher falsch als richtig, vor allem, wenn Du einen guten WordPress Hoster hast. Ein solcher Provider bietet fast immer eine <strong>Installation auf Knopfdruck</strong> an, kein lästiges Entpacken von Archiven und ähnliches. Einfach auf den Knopf drücken, 5 Sekunden warten und dann loslegen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">WordPress ist zu kompliziert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du mit den zahlreichen Standardfunktionen von WordPress bedient bist und eventuell noch weißt, wie man ein <strong>Plugin</strong> findet und installiert, dann stimmt dieser Mythos nicht. Wenn Du allerdings in das Coding von WordPress eingreifen willst ohne Ahnung von PHP, CSS oder HTML zu haben, dann stimmt dieser Mythos ?</p>


		<div class="wp-block-group kernaussagen"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
		<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen dieses Beitrags</h2>
		
		
<p class="wp-block-paragraph">WordPress ist nicht von Hause aus SEO-optimiert, aber leicht zu optimieren.</p>

<p class="wp-block-paragraph">WordPress kann sicher und schnell sein, wenn man die richtigen Maßnahmen ergreift.</p>


<p class="has-text-align-right kernaussagen_info wp-block-paragraph"><a href="/kernaussagen-infos/">Über diese Kernaussagen</a></p>
</div></div>
		<script>document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {jQuery('.pdf-download-wrapper').remove();jQuery('.pdf-no-download-wrapper').removeClass('hide');});</script>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VG Wort Plugin für WordPress: Worthy</title>
		<link>https://dr-dsgvo.de/vg-wort-plugin-wordpress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. DSGVO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 15:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dr-dsgvo.de/?p=721</guid>

					<description><![CDATA[Verdiene mit deinen Online-Beiträgen Tantieme! Das WordPress Plugin Worthy ermöglicht es dir, deine Inhalte monetarisieren und durch VG Wort Tantieme verdienen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Worthy ist ein neues WordPress Plugin für VG Wort Zählmarken. Es bietet zahlreiche Funktionen und einen Import für das Prosodia VG Wort Plugin und andere WordPress Erweiterungen.</strong></p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-874" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/ede94dc4b04147a6_640_author.png" width="640" height="626" alt="VG Wort Plugin Worthy" title="Photo by ClkerFreeVectorImages" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/ede94dc4b04147a6_640_author.png 640w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/ede94dc4b04147a6_640_author-300x293.png 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Die VG Wort Erweiterung Worthy</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Update: Ich empfehle mittlerweile <strong>Prosodia VG Wort</strong> für WordPress.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum ist Worthy wichtig?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer seine online Beiträge monetarisieren will, der denkt sicher auch darüber nach, über eine VG Wort Ausschüttung <strong>Geld als Autor zu verdienen</strong>. Wie zuvor in ERFOLGSREZEPTE ONLINE berichtet, <a class="rank-math-link" href="/zaehlpixel-vgwort/">braucht man dafür Zählmarken</a> bzw. Zählpixel. Die VG Wort nimmt die Rechte der Urheber gegenüber Nutzern ihrer Werke wahr und schüttet <strong>Tantieme</strong> an die berechtigten Autoren aus. Ein Autor muss sich allerdings selbst um die Geltendmachung seiner Ansprüche kümmern!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher war das Prosodia VG Wort Plugin das einzig wirklich brauchbare für aktuelle WordPress Versionen. Nun gibt es mit <a class="rank-math-link" href="https://wordpress.org/plugins/wp-worthy/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Worthy</a> einen <strong>würdigen Konkurrenten</strong>, der anscheinend mehr bietet als die Erweiterung von Prosodia. Worthy kann sogar die Zählmarken von Prosodia und älteren Plugins wie WP VG-Wort, VG-Wort Krimskrams und Torben Leuschners VG-Wort <strong>importieren</strong>, so dass kein Zählpixel verloren geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein WordPress Plugin ist deshalb wichtig, weil die Arbeit mit Zählpixeln sonst zum Albtraum wird. Man muss sich nämlich zuvor bei der <strong>Verwertungsgesellschaft Wort</strong> im TOM-Portal registrieren und dort unter dem Menüpunkt METIS <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/vg-wort-tom/">Zählmarken besorgen</a>. Nachdem man sich diese Identifikatoren geholt hat, baut man sie über ein Plugin oder einen Link in seine Beiträge ein. Pro Beitrag wird eine andere Zählmarke benötigt, die als IMG-Tag ausgeprägt wird und auf den Host <strong>met.vgwort.de</strong> verweist. Das derart eingebundene Bild hat eine Größe von 1×1 Pixel und wird durch CSS unsichtbar geschaltet, stört die Darstellung also nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">T.O.M. steht übrigens für <strong>Texte Online Melden</strong> und ist eine Unterseite der VG Wort, die unter tom.vgwort.de <a class="rank-math-link" href="https://tom.vgwort.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">online erreichbar</a> ist. Das Portal erlaubt einen anonymen Abruf von Zählern, ebenso einen personalisierten, der über eine Registrierung und ein Login möglich ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Funktionen von Worthy</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich zu den Grundfunktionen, also dem Import von Zählmarken und dem Anbringen in Beiträgen, kann Worthy eine ganze Menge mehr. Es unterstützt auch <strong>Blogs mit mehreren Autoren</strong>. Genau wie das Konkurrenz-Plugin zählt es auch die Zeichen in Beiträgen und gibt eine Meldung aus, wenn die Mindestzahl nicht erreicht wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>kostenpflichtige Premium-Version</strong> bietet sogar die Möglichkeit, direkt aus WordPress heraus VG Wort Zähler zu bestellen, ohne dass man METIS manuell im Browser aufrufen muss. Auch können mit der Premium, Variante Meldungen an die VG Wort München verfasst werden. Mit einer Meldung macht man seinen Anspruch an der Ausschüttung für Autoren geltend, diese ist also besonders wichtig! Einfach mal ausprobieren, zumal die Vollversion eine <strong>Testphase</strong> bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann nur jedem empfehlen, als Online Autor diese <strong>Einnahmequelle auszuschöpfen</strong>, sogar der Spiegel und andere renommierte Zeitschriften und Online Publisher tun dies! So hat man wenigstens etwas von den Urheberrechtsabgaben (gesetzt den Fall, man kommt in den Genuss einer Ausschüttung).</p>


<hr class="wp-block-separator" />


<p class="wp-block-paragraph">PS: Dies ist ein älterer Beitrag. Ich empfehle mittlerweile <strong>Prosodia VG Wort</strong>.</p>


		<div class="wp-block-group kernaussagen"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
		<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen dieses Beitrags</h2>
		
		
<p class="wp-block-paragraph">Worthy ist ein neues WordPress Plugin für VG Wort Zählmarken.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Es kann Zählmarken von anderen Plugins importieren und bietet Funktionen wie Zeichenzählung und die Möglichkeit, direkt VG Wort Zähler zu bestellen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Es ist eine gute Alternative zum Prosodia VG Wort Plugin.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Man bekommt manchmal Geld von Urheberrechtsabgaben.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Es gibt bessere Alternativen als die hier beschriebene Option.</p>


<p class="has-text-align-right kernaussagen_info wp-block-paragraph"><a href="/kernaussagen-infos/">Über diese Kernaussagen</a></p>
</div></div>
		<script>document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {jQuery('.pdf-download-wrapper').remove();jQuery('.pdf-no-download-wrapper').removeClass('hide');});</script>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress Speedup: langsame Blogs schneller machen</title>
		<link>https://dr-dsgvo.de/wordpress-speedup-langsam-schnell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. DSGVO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 15:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dr-dsgvo.de/?p=712</guid>

					<description><![CDATA[WordPress-Blogs können durch Serverkonfiguration, Plugins, Arbeitsspeicher und Netzwerkverbindungen langsam werden. Webmaster können die Geschwindigkeit verbessern, indem sie Server-Tarife, Arbeitsspeicher und Plugins optimieren sowie die Netzwerkanbindung überprüfen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Grundsätzlich läuft WordPress recht performant. Ist der Server nicht richtig konfiguriert oder werden bestimmte Plugins eingesetzt, kann sich das schnell zum Negativen ändern. Das ist ein Problem, denn sowohl User als auch Suchmaschinen mögen langsame Systeme gar nicht.</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-881" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/3769771267_99b93126c1_wordpress.jpg" width="500" height="398" alt="wordpress" title="WordPress schneller machen" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/3769771267_99b93126c1_wordpress.jpg 500w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/3769771267_99b93126c1_wordpress-300x239.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" />
<figcaption>Speedup für WordPress Blogs</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">WordPress läuft zu langsam, was tun? Dieser Frage geht der Beitrag nach und hilft leidgeplagten Webmastern, eine Antwort und sogar eine Lösung zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Häufigste Ursachen für langsame Webseiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist unmöglich, alle Eventualitäten zu berücksichtigen, doch die häufigsten sollte man sich zu Gemüte führen und checken. Hier eine Liste mit problematischen Punkten, die gerne vergessen werden. Oft kein Wunder, denn nicht jeder Webmaster ist ein technikaffiner Freak.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zu langsamer Server</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Da Server heutzutage fast immer gehostet werden, liegt es meist am gewählten Tarif. Ein virtueller Server ist Standard bei den günstigen Paketen. Das bedeutet, man teilt ihn sich mit anderen Kunden. Dagegen hilft nur eins:&nbsp;<strong>Mehr Geld ausgeben</strong>&nbsp;und in einen besseren Tarif wechseln. Ganz grob könnte man sagen, dass man mindestens 5 Euro pro Monat ausgeben muss, um was halbwegs gescheites zu bekommen. Besser ist ein Root Server, also eine eigene Maschine. Empfehlung für alle, die keine Zeit für lange Konfigurationen haben und keine Linux-Freaks werden wollen: sich einen Managed Server zulegen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch eine schlechte&nbsp;<strong>Netzwerkanbindung</strong>&nbsp;kann Ursache für Performanzprobleme sein. Dann allerdings ist entweder der Provider schlecht oder die Webpräsenz hat derart viele User, dass ein schnelleres Hosting keine Frage mehr ist. Auch bei großen Uploads kann das Netzwerk in die Knie gehen (als Uplink bezeichnet, Strato etwa verlangt bei den Servern ein paar Euro mehr für eine höhere Upload-Rate ab einem bestimmten Volumen).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zu wenig zugeteilter Hauptspeicher</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was bringt der beste Rechenknecht, wenn man der Software nicht genügend Arbeitsspeicher zuweist. Im Standard ist nämlich für PHP, die Basis von WordPress, nur ein geringer Teil des&nbsp;<strong>RAM-Speichers freigegeben</strong>. Den sollte man besser deutlich erhöhen. Bei Root Servern kann man beliebig nach oben gehen, natürlich innerhalb der Grenzen des verfügbaren Hauptspeichers. Da geht auch schon mal ein Megabyte. Bei den Spartarifen, die die meisten Webmaster buchen, sind nur wenige hundert Kilobyte möglich. Die Obergrenze sollte man ausprobieren. Sie ist dann überschritten, wenn die eigene Homepage nach Speichererhöhung nicht mehr aufgebaut wird!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier gibt es eine&nbsp;<a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/wordpress-probleme-beheben-howto/">Anleitung für das Tuning</a>&nbsp;der entscheidenden Parameter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schlecht programmierte Plugins</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist die am schwierigsten zu behebende Ursache: Der Einsatz einer nützlichen Erweiterung, die auch noch tut, was sie soll. Sobald man aber mehr als hundert Webseiten (Artikel, Seiten oder Beiträge) angelegt hat, geht die Erweiterung in die Knie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder man will ganz verrückte Dinge tun wie&nbsp;<strong>50000 Seiten</strong>&nbsp;automatisch anlegen. Dann merkt man schnell, welches Plugin dafür sorgt, dass ein Insert eine Sekunde dauert anstatt wie erwartet einen Bruchteil dieser Zeit. Hier ist als Negativvertreter das ansonsten tolle Plugin&nbsp;Shareaholic&nbsp;zu nennen, mit dem man Social Media Funktionen zum Teilen von Beiträgen schnell und schick hinzufügen kann. Update: Wegen der DSGVO nicht zu empfehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bestimmte Programme zeigen im&nbsp;<strong>Dashboard Statistiken</strong>&nbsp;an, so etwa das beliebte&nbsp;<a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/wordpress-seo-plugin-yoast/">SEO Plugin von Yoast</a>. Yoast zählt für eine Statistik die Texte, die sehr gut zum gewählten Focus Keyword passen und jene, für die das nicht zutrifft. Kein Problem bei 40 Beiträgen, aber schon eher bei 500.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Abhilfe bei langsamen Plugins</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ist WordPress zu langsam, dann der Reihe nach die <strong>Erweiterungen deaktivieren</strong>, die man im Verdacht hat. Und zwar so lange, bis der Übeltäter gefunden wurde. Als Programmierer könnte man dann das Problem dort suchen und vielleicht auch lösen. Besser ist aber, eine neue Erweiterung zu suchen und einzusetzen. Das macht weniger Arbeit, mehr Spaß und man kann Updates immer noch fahren!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Tipps</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das kostenlose online Tool&nbsp;<a class="rank-math-link" href="https://pagespeed.web.dev/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pagespeed Insights</a>&nbsp;von Google testet Webseiten auf deren Geschwindigkeit und zeigt Optimierungsmöglichkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch sollte man die&nbsp;<a class="rank-math-link" href="https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webmaster Tools</a>&nbsp;von Google einsetzen, um die Klickraten und die Anzahl der von Google indizierten Seiten im Auge zu behalten. Das verrät auch, ob der Server langsam ist oder ob Suchmaschinen schnell indizieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der WordPress Erweiterung&nbsp;<a class="rank-math-link" href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-smushit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WP Smushit</a>&nbsp;können bereits komprimierte Bilder weiter verkleinert werden, gut für die Ladezeit der Website.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das geniale Tool namens&nbsp;<a class="rank-math-link" href="https://de.wordpress.org/plugins/query-monitor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Query Monitor</a>&nbsp;zeigt dem Admin besser noch als das WordPress Dashboard an, welche&nbsp;<strong>Queries langsam</strong>&nbsp;waren, wie lange der Seitenaufbau gedauert hat und auch, was der Call Stack der einzelnen Anfragen an die Datenbank war. Damit kann man auch recht schnell rausfinden, warum es 10 Sekunden gedauert hat, bis das Bearbeiten eines Beitrags möglich war oder warum das Dashboard sich nur so langsam aufgebaut hat!</p>



<p class="wp-block-paragraph">PS: Dies ist ein älterer Beitrag.</p>


		<div class="wp-block-group kernaussagen"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
		<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen dieses Beitrags</h2>
		
		
<p class="wp-block-paragraph">Ein langsamer Server kann die Geschwindigkeit deines WordPress Blogs beeinträchtigen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Zu wenig Arbeitsspeicher kann zu Performanceproblemen führen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Schlecht programmierte Plugins können den Blog verlangsamen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Man kann Plugins deaktivieren, um den langsamen Plugin zu finden.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Tools, die die Geschwindigkeit der Website testen und Optimierungsmöglichkeiten zeigen.</p>


<p class="has-text-align-right kernaussagen_info wp-block-paragraph"><a href="/kernaussagen-infos/">Über diese Kernaussagen</a></p>
</div></div>
		<script>document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {jQuery('.pdf-download-wrapper').remove();jQuery('.pdf-no-download-wrapper').removeClass('hide');});</script>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Perfekte WordPress Kontaktformulare für optimale Konvertierungsraten</title>
		<link>https://dr-dsgvo.de/wordpress-formulare-tools/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. DSGVO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 14:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dr-dsgvo.de/?p=709</guid>

					<description><![CDATA[Verbessere deine WordPress-Konvertierungsraten mit ansprechenden Formularen und SEO-Optimierung. Nutze kostenlose Tools für personalisierte Formulare und Lead-Generierung. Analysiere Nutzerverhalten und verbessere deine Website.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie Du mit zwei kostenfreien Tools Deine Besucher optimal konvertieren lässt. Mit wenig Aufwand zu maximalem Erfolg. WordPress-Eingabeformulare in Top-Design ohne Programmieraufwand mit Contact Form 7 und Magic Action Box. Zwei Addons bringen bessere SEO Platzierungen. Eine Umfrage mit WP-Polls rundet das Nutzererlebnis ab.</strong></p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-885" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/3389229907_37a2e9b1c2_contact-form.jpg" width="455" height="500" alt="HTML Form" title="Kontaktformular ohne HTML-Kenntnisse" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/3389229907_37a2e9b1c2_contact-form.jpg 455w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/3389229907_37a2e9b1c2_contact-form-273x300.jpg 273w" sizes="(max-width: 455px) 100vw, 455px" />
<figcaption><small>Kontaktformulare mit WordPress-Plugins magisch einfach</small></figcaption>
</figure>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Das Grundproblem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Grundproblem kennt jeder Blogger und Webmaster: Die Besucher der eigenen Website besser kennenlernen und sie an sich binden. Noch besser: Sie zu wiederkehrenden Besuchern zu machen.<br />Um einen User direkt anzusprechen und ihm ein Angebot schmackhaft zu machen, muss man dessen Kontaktdaten haben. Über ein <strong>Kontaktformular</strong> bekommt man Mailadressen recht einfach. Vorausgesetzt, das Angebot spricht den Nutzer an und das Formular ist ansprechend gestaltet. Auch die Psychologie hinter einem <strong>Call To Action</strong> (CTA) spielt eine Rolle.<br />Warum das Rad neu erfinden, wenn es hervorragende und bewährte Lösungen für Mailing Formulare gibt? Am Ende des Beitrags gibt es übrigens eine <strong>Live-Demo</strong>, die alle beschriebenen Komponenten beinhaltet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Lösung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich jetzt vorstelle, hat sich jahrelang bewährt und einige hundert Kontakte generiert. Die Lösung funktioniert sowohl technisch hervorragend als auch menschlich: Der Mensch vor dem Computer oder Smartphone bekommt Lust, das angebotene Formular zu nutzen und seine Email Adresse anzugeben.<br />Die <strong>Lösung basiert auf zwei Komponenten</strong> und setzt WordPress voraus. Zwei zusätzliche Tools  erhöhen das Ansehen Deiner Webseite in Suchmaschinen obendrauf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Formulargenerator Contact Form 7</h3>



<figure id="attachment_4238" class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-886" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_578396f5526ab.png" width="589" height="286" alt="Contact Form 7 Editor" title="CF7 Editor für Formulare" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_578396f5526ab.png 589w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_578396f5526ab-300x146.png 300w" sizes="(max-width: 589px) 100vw, 589px" />
<figcaption>Der Formulareditor von Contact Form 7</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Contact Form 7 ist die wahrscheinlich populärste <strong>WordPress-Erweiterung für Formulare</strong>. Dieses Plugin erlaubt es, auf einfache Weise Eingabefelder und den Submit-Button zu definieren. Zahlreiche Erweiterungen für dieses Plugin, wie ein Date Picker zur Datumsauswahl, sind am Markt verfügbar.<br />Zunächst wird mit Contact Form 7 (kurz: CF7) ein Eingabeformular erzeugt. Die Admin-Oberfläche sieht etwa so aus:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rot umrandet sind die relevanten Elemente: Oben befindet sich eine Leiste mit Eingabefeldern, wie Checkboxen, Textfelder, Email-Felder usw.<br />Darunter bietet der Texteditor die Möglichkeit, das Formular an seine Bedürfnisse anzupassen. Normalerweise reicht es, wenn man die Buttons aus der Leiste verwendet, um einen HTML Code für das Formular automatisch generieren zu lassen. Der Editor erlaubt es aber, manuell in den Code einzugreifen und Feinabstimmungen vorzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das so generierte CF7 Formular kann <strong>per Shortcut</strong> einfach in einen Beitrag (Page oder Post) eingebunden werden. Ein Beispiel hierfür (eckige Klammern am Anfang und Ende ergänzen):</p>



<pre class="wp-block-preformatted">contact-form-7 id="4711" title="Demo CF7"</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Um bei mehreren Formularen nicht den Überblick zu verlieren oder um über das Formular verschickte Mails an den eigenen Server automatisiert verarbeiten zu können, sollte man spezifische Absenderkennungen vorsehen. Die <strong>Konfiguration</strong> ist denkbar einfach, wie der CF7 Konfigurator zeigt:</p>



<figure id="attachment_4240" class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-887" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_578398bdbd16e.png" width="667" height="693" alt="Email Setup" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_578398bdbd16e.png 667w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_578398bdbd16e-289x300.png 289w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_578398bdbd16e-640x665.png 640w" sizes="(max-width: 667px) 100vw, 667px" />
<figcaption>Versandeinstellungen für Formulare</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich wäre diese CF7 Form bereits voll lauffähig. Sie kann Eingaben entgegennehmen und validieren (ungültige Eingaben von Mailadressen werden abgefangen). Außerdem verschickt CF7 bereits eine <strong>Mail an den Webmaster</strong>, nachdem ein User das Formular über den Submit-Button abgeschickt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Problem mit den Standard CF7 Forms ist aber deren <strong>schlechte Konvertierung</strong>. Das liegt im Wesentlichen am Aussehen der Forms. Ein Beispiel folgt später.<br />Das führt uns zum nächsten Schritt der Lösung, einem weiteren Plugin für WordPress.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gut konvertierende Formulare mit Magic Action Box</h3>



<figure id="attachment_4244" class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-889" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_57839cd09a7ac.png" width="641" height="445" alt="Magic Action Box Editor" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_57839cd09a7ac.png 641w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_57839cd09a7ac-300x208.png 300w" sizes="(max-width: 641px) 100vw, 641px" />
<figcaption>Der Konfigurator von Magic Action Box</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das geniale an Magic Action Box ist: Die mit CF7 konfigurierten HTML Formulare waren nicht umsonst, sie werden vielmehr recycelt.<br />Magic Action Box (kurz: MAB) ist ein <strong>Wrapper um CF7</strong> und versieht die etwas angestaubt drein schauenden Forms mit einer neuen Optik. Hier die Ansicht auf die Pflegeoberfläche, mit der man komfortabel schöne Formulare erzeugen kann:</p>



<p class="wp-block-paragraph">MAB bietet von Hause aus vier Stile an: Default, Dark, Pink und Royal. Ich kann alle empfehlen, bis auf Pink vielleicht. Das ist eher was für Seiten in Bonbon-Farben.<br />Im MAB Editor wählt man einfach die erstellte CF7 aus und fügt dann später statt dem CF7 Shortcode den <strong>MAB Shortcode</strong> im Beitrag oder Artikel ein. Ein Beispiel (eckige Klammern am Anfang und Ende ergänzen):</p>



<pre class="wp-block-preformatted">magicactionbox id="4711"</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist sogar möglich, automatisch unter jedem Beitrag ein Formular einbauen zu lassen. Die Einstellung hierfür kann man bequem im MAB Menü vornehmen.Übrigens unterstützt MAB auch andere Form-Technologien wie Gravity Forms.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Tipp aus der Praxis: Wenn man eine Action Box mit Bild wählt, dann führt das Bild, wenn es links oder rechts vom Formular steht, auf Smartphones zu suboptimalen Darstellungsergebnissen. Wer das umgehen möchte, kann das Bild entweder oberhalb des Kontaktformulars anzeigen lassen. Oder man greift in das MAB Stylesheet ein bzw. verändert das Template. Das Bild kann etwa bei Darstellung mit dem CSS-Framework Bootstrap mit den Klassen <em>hidden-sm hidden-xs</em> versehen und somit <strong>responsiv gemacht</strong> werden. Bei geringer Spaltenbreite, so wie in diesem Post, führen seitliche Bilder in der Form generell zu schlechten Layouts. Daher in solchen Szenarien das Image ganz weglassen oder oberhalb des Formulars positionieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bounce Rate niedrig halten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bounce Rate ist ein Kriterium, das Google heranzieht, um die <strong>Qualität einer Webseite</strong> zu beurteilen. Die Bounce Rate besagt wie viel Prozent der Website Besucher diese ohne weitere Navigation wieder verlassen haben. Das Problem hierbei: Google kann nicht jede Art von Navigation nachverfolgen. Am einfachsten erkennbar ist der Klick auf einen Link, der eine neue Seite aufruft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Klick auf den <strong>Senden-Button</strong> eines Formulars verhält sich die Sache aber u.U. anders. Google Analytics erkennt möglicherweise nicht, dass der Anwender eine Navigation angestoßen bzw. auf einen CTA reagiert hat.<br />Um seine Seite besser in Suchmaschinen ranken zu lassen, hier mein Extratipp: In Contact Form 7 kann man einstellen, dass eine neue Seite angezeigt wird, nachdem die Eingabedaten des Formulars per Email abgeschickt wurden. Das geht ganz einfach, wenn man weiß wie. Im CF7-Editor unter <em>Zusatzeinstellungen</em> (bzw. <em>Additional Settings</em>) folgenden Code einfügen:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">on_sent_ok: "location = 'http://www.erfolgsrezepte-online.de/';"</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Zeichen so eingeben wie hier angegeben, auch wenn das etwas wild aussieht. Die URL natürlich an die eigene anpassen, außer man möchte Traffic auf diesen Blog lenken ?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nutzerintention verstehen</h3>



<figure id="attachment_4246" class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-891" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5783a0d19bfd1.png" width="751" height="605" alt="Umfrageneditor" title="Editor für Umfragen" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5783a0d19bfd1.png 751w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5783a0d19bfd1-300x242.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5783a0d19bfd1-640x516.png 640w" sizes="(max-width: 751px) 100vw, 751px" />
<figcaption>Der Editor für Umfragen von WP-Polls</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wer noch weiter gehen und verstehen will, warum ein User einen Web Formular verwendet hat, dem empfehle ich, eine Umfrage zu starten.<br />Am besten baut man die Umfrage auf der Seite ein, wo CF7 über vorigen Tipp angewiesen wurde, weiterzuleiten.<br />Ein gutes <strong>Plugin für Umfragen</strong> aller Art ist <a class="rank-math-link" href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-polls/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WP-Polls</a>. Damit ist es ganz einfach, Umfragen mit Multiple Choice Antworten oder solche mit nur einer Antwortmöglichkeit zu definieren.<br />Der Polls Editor sei am Beispiel eines bereits definierten Surveys veranschaulicht:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem eine Umfrage definiert wurde, kann sie komfortabel per Shortcode in ein Page / Post eingebunden werden (eckige Klammern am Anfang und Ende ergänzen):</p>



<pre class="wp-block-preformatted">polls id="2"</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Optik der Buttons</strong> und anderer Element sowie die Standardtexte, die das Plugin anzeigt, können übrigens direkt über die Erweiterung auf der Oberfläche angepasst werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pro Eingabeformular empfiehlt sich eine eigene Umfrage. Auch ein zusätzliches Eingabefeld, dass Anregungen oder Verbesserungsvorschläge abfragt, macht hier Sinn.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Den Navigationspfad nachvollziehen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Einen perfekten Durchblick, auf welchem Weg eine Konvertierung stattgefunden hat, bietet das WordPress Plugin LeadIn (früherer Name war LeadOut).<br />Die Erweiterung <strong>zeichnet den Weg auf</strong>, den ein Besucher genommen hat, der ein Formular abschickt. Das ist insbesondere wichtig um das Navigationsverhalten der User besser zu verstehen.<br />Das Ergebnis der Analyse bekommt man als Webmaster oder Blogger direkt in den Posteingang:</p>



<figure id="attachment_4242" class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-894" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_57839c4414f62.png" width="616" height="594" alt="Navigationsverlauf" title="Aufgerufene Webseiten durch einen User" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_57839c4414f62.png 616w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_57839c4414f62-300x289.png 300w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" />
<figcaption>Tracking von Usern mit LeadOut</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Datenschutzgründen sind in diesem Screenshot einige Angaben unkenntlich gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit ein paar Jahren sendet Google den Suchbegriff nicht mehr mit. Das bedeutet, man kann über den <strong>Referrer</strong> nicht mehr erkennen, wonach ein User gesucht hat, bevor er auf der Website gelandet ist. Allerdings werden in vielen Fällen verschlüsselte Parameter übertragen, die vom Plugin ausgewertet werden:</p>



<figure id="attachment_4267" class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-897" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5785e55ada160.png" width="381" height="271" alt="Referrer Parameter" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5785e55ada160.png 381w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_5785e55ada160-300x213.png 300w" sizes="(max-width: 381px) 100vw, 381px" />
<figcaption>Kodierte Referrer Angaben von Google Suchen</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der <em>CD</em>-Parameter wurde bereits entschlüsselt. Er gibt die <strong>Position des Suchbegriffs</strong> im Google Suchergebnis an, der angeklickt wurde. Ebenfalls kann anhand des Source Parameters die Traffic Quelle erkannt werden. Der im Screenshot nicht gezeigte Parameter namens VED erlaubt weitere Auswertungen, die im Kombination mit Google Analytics laufen müssen.<br />Mit LeadOut kann auch nachvollzogen werden, welcher User nach Abschicken des Kontaktformulars mit seiner Antwort <strong>an einer Umfrage teilgenommen</strong> hat!<br />Übrigens setze ich LeadOut ein, den kostenfreien Vorgänger von LeadIn. Letzteres Plugin hat zum Zeitpunkt seiner Markteinführung nämlich weniger geboten als LeadOut!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ressourcen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die oben beschriebenen Plugins können hier kostenfrei heruntergeladen werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a class="rank-math-link" href="https://de.wordpress.org/plugins/contact-form-7/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Contact Form 7</a></li>
<li><a class="rank-math-link" href="https://de.wordpress.org/plugins/magic-action-box/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magic Action Box</a></li>
<li><a class="rank-math-link" href="https://de.wordpress.org/plugins/leadin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LeadIn</a> (sowie die Open Source Variante <a class="rank-math-link" href="https://github.com/leadout-plugin/leadout" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LeadOut</a>). Update: Aufgrund der DSGVO nicht mehr zu empfehlen!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Am einfachsten geht die Installation aber, wenn man in der Admin-Oberfläche von WordPress die Plugins sucht und direkt installiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier eine <strong>Live-Demo</strong> von einem Formular mit Magic Action Box auf Basis von Contact Form 7. Wenn Du das Formular ausfüllst und abschickst, gelangst Du wi im Beitrag beschrieben auf eine Umfrageseite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Spaß beim Ausprobieren!<br />Mit dem Absenden des Formulars erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Deine Daten zu Demonstrationszwecken übertragen und gespeichert werden. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Formular wurde wegen der DSGVO erst einmal entfernt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">PS: Dies ist ein älterer Beitrag.</p>


		<div class="wp-block-group kernaussagen"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
		<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen dieses Beitrags</h2>
		
		
<p class="wp-block-paragraph">Mit zwei kostenlosen WordPress-Tools (Contact Form 7 und Magic Action Box) kannst du einfache und ansprechende Kontaktformulare erstellen, um Besucher deiner Website besser kennenzulernen und mehr E-Mail-Adressen zu sammeln.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Um die Nutzerfreundlichkeit und die Bewertung der Webseite durch Google zu verbessern, sollten Kontaktformulare ansprechend gestaltet und mit einem Plugin wie Magic Action Box verbessert werden.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Um zu verstehen, warum Nutzer Formulare ausfüllen, kann man Umfragen einbauen und das Navigationsverhalten mit Plugins wie LeadIn tracken.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Plugins LeadIn und LeadOut helfen, nach dem Absenden eines Kontaktformulars eine Umfrage zu starten.</p>


<p class="has-text-align-right kernaussagen_info wp-block-paragraph"><a href="/kernaussagen-infos/">Über diese Kernaussagen</a></p>
</div></div>
		<script>document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {jQuery('.pdf-download-wrapper').remove();jQuery('.pdf-no-download-wrapper').removeClass('hide');});</script>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress Shortcuts für schnelleres Erstellen von Beiträgen</title>
		<link>https://dr-dsgvo.de/wordpress-shortcuts-schnelles-schreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. DSGVO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 14:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dr-dsgvo.de/?p=706</guid>

					<description><![CDATA[WordPress-Shortcuts beschleunigen das Schreiben von Beiträgen. Entdecke Zeitspar-Tastenkombinationen für Formatierungen, Überschriften und den maximalen Texteditor-Modus. Vergiss nicht den Ablenkungs-Modus für konzentriertes Schreiben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der WordPress Editor bietet weit mehr als es bei oberflächlicher Betrachtung den Anschein hat. Vielen dürfte die Tastenkombination zum Einfügen von Fettdruck bekannt sein. Doch wer kennt den Shortcut zum Maximieren des Texteditors? In diesem Beitrag wird er verraten.</strong></p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-888" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/e837b80a28fc023ecd0b470de7444e90fe76e6d31eb8164094f9c8_640_keyboard.png" width="640" height="370" alt="keyboard shortcodes für wordpress" title="Tastenkürzel für WordPress" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/e837b80a28fc023ecd0b470de7444e90fe76e6d31eb8164094f9c8_640_keyboard.png 640w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/e837b80a28fc023ecd0b470de7444e90fe76e6d31eb8164094f9c8_640_keyboard-300x173.png 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>
</div>



<h1 class="wp-block-heading">Zeitsparende Shortcuts für den Editor</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Im visuellen Rich Editor oder auch im Textmodus kann man mit der Maus auf eines der Icons in der Leiste oberhalb des Texteditors klicken, um <strong>Formatierungen</strong> wie Fettdruck, Kursivdruck oder ähnliches vorzunehmen. Wem das nicht schnell genug ist, der wird sicher schon die Tastenkombination <em>Strg + B</em> verwendet haben, um einen markierten Text fett zu drucken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bekanntere Tastenkombinationen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kursivdruck und Unterstreichungen gibt es die Kombinationen <em>Strg + I</em> sowie <em>Strg + U</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil Überschriften häufig verwendet werden, sollte man auch hierfür wissen, wie man mit einem Tastendruck einen Titel erster, zweiter oder dritter Ebene erstellen kann. Einfach in die Zeile klicken, die zur Überschrift gemacht werden soll. Danach durch Druck auf Shift + Alt + 1 eine H1-Überschrift erzeugen. Analog geht das mit den Ziffern 2 und 3 für die untergeordneten Überschriften.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geheimtipps</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtigstes Werkzeug für Blogger ist der Texteditor. Mit ihm werden schließlich die Inhalte erstellt, für die eigens ein WordPress System installiert wurde. Um das Schreiben komfortabler zu machen, wurde der Modus für Ablenkungsfreies Schreiben erfunden. Man kann diesen durch Klick auf das Symbol rechts neben der Werkzeugleiste aktivieren:</p>



<figure id="attachment_4216" class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-890" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_577e750153e41.png" width="302" height="192" alt="Ablenkungsfreies Schreiben" title="Editor maximieren" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_577e750153e41.png 302w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_577e750153e41-300x191.png 300w" sizes="(max-width: 302px) 100vw, 302px" />
<figcaption>Funktion für das ablenkungsfreie Schreiben</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dies hat zur Folge, dass der Editor vergrößert wird. Allerdings noch nicht so weit, wie es möglich wäre. Vielmehr wird die linke Seitenleiste (Sidebar mit Menü) ausgeblendet, ebenso wie die rechte (Editor-spezifische Funktionen).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer es noch komfortabler haben möchte, für den ist die Tastenkombination</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Strg + Shift + F</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">genau das richtige. Sie versteckt nicht nur die Seitenleisten, sondern <strong>maximiert auch tatsächlich den Editorbereich</strong>. Weiterhin werden einige Funktionen ausgeblendet, die im Maximalmodus wenig oder gar nicht benötigt werden. Dazu gehört der Reiter zum Umschalten zwischen Visuell und Text sowie Buttons wie die folgenden:</p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-892" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_577e75dc0c763.png" width="568" height="51" alt="WordPress Shortcuts: Zusatz-Schaltflächen im Editor wie Dateien hinzufügen und Shortcode" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_577e75dc0c763.png 568w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_577e75dc0c763-300x27.png 300w" sizes="(max-width: 568px) 100vw, 568px" /></figure>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Buttons im rechten Teil wurden durch Plugins hinzugefügt. Auch sie verschwinden im Maximalmodus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Extratipp für mobile Designs</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zwar kein WordPress Kürzel, aber dennoch für jeden Redakteur oder Blogger enorm hilfreich ist dieser Mozilla Firefox Tipp. Mit der folgenden Tastenkombination kann man Endgeräte wie Smartphones oder Tablets auf dem Desktop PC simulieren:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Strg + Shift + M</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis sieht dann beispielsweise so aus:</p>



<figure id="attachment_4227" class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-895" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_577f752be196e.png" width="564" height="707" alt="Responsive Ansicht einer Webseite" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_577f752be196e.png 564w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_577f752be196e-239x300.png 239w" sizes="(max-width: 564px) 100vw, 564px" />
<figcaption>Simulation eines Endgeräts auf dem Desktop Bildschirm</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Diese responsive Ansicht im Browser eignet sich auch hervorragend, um <strong>WordPress Themes</strong> auf ihre Tauglichkeit für verschiedene Aufösungen hin zu untersuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Spaß beim effizienten Arbeiten mit WordPress!</p>



<p class="wp-block-paragraph">PS: Dies ist ein älterer Beitrag.</p>


		<div class="wp-block-group kernaussagen"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
		<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen dieses Beitrags</h2>
		
		
<p class="wp-block-paragraph">WordPress bietet viele Tastenkürzel für schnellere Arbeit im Editor.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Mit bestimmten Tastenkombinationen können Überschriften, Fettdruck, Kursivschrift und Unterstreichungen schnell eingefügt werden.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Es gibt einen Modus für ablenkungsfreies Schreiben, der den Editor maximiert und unnötige Elemente ausblenden kann.</p>


<p class="has-text-align-right kernaussagen_info wp-block-paragraph"><a href="/kernaussagen-infos/">Über diese Kernaussagen</a></p>
</div></div>
		<script>document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {jQuery('.pdf-download-wrapper').remove();jQuery('.pdf-no-download-wrapper').removeClass('hide');});</script>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress Sterne Bewertung: Plugin für Beiträge mit Sternchen</title>
		<link>https://dr-dsgvo.de/wordpress-sterne-bewertung-plugin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. DSGVO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 14:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dr-dsgvo.de/?p=703</guid>

					<description><![CDATA[Verbessere die Sichtbarkeit deiner WordPress-Beiträge in Google mit Sternenbewertungen. Ein einfaches Plugin ermöglicht die Integration von Bewertungen in deine Inhalte, die in den Suchergebnissen erscheinen und deine Website attraktiver machen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Google Suchergebnis tauchen in vielen Treffern Sterne als Bewertung auf. Wir beschreiben, wie Du mit einem Plugin schnell und einfach solche Sternebewertungen auch in Deinen Beiträgen einbindest, so dass sie in der Google Trefferliste erscheinen.</strong></p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-893" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff34382aa90.png" width="534" height="129" alt="WordPress Sterne-Bewertung in Google: Suchergebnis mit 5 von 5 Sternen bei 5 Abstimmungen" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff34382aa90.png 534w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff34382aa90-300x72.png 300w" sizes="(max-width: 534px) 100vw, 534px" /></figure>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Suchergebnisse mit Sterne-Bewertungen erhalten mehr Aufmerksamkeit und wirken seriöser. Zusätzlich zeigt Google neben den Sternen an, wie viele Personen abgestimmt haben und mit welcher durchschnittlichen Note. Für WordPress gibt es eine <strong>einfache Möglichkeit</strong>, solche Sterne für Deine Beiträge einzubinden. Du erfährst hier in einer Schritt-für-Schritt Anleitung, was Du dafür tun musst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Plugin herunterladen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der wichtigste Schritt kommt ganz am Anfang. Lade Dir das Plugin <a class="rank-math-link" href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-postratings/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WP Postratings</a> über den Plugin-Bereich in WordPress herunter. Danach aktiviere das Plugin. Du bist jetzt bereits in der Lage, Deine Beiträge auf einfache Weise aufzupolieren. Allerdings solltest Du das Plugin etwas konfigurieren, um optimale Ergebnisse zu erhalten. Dazu später mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Baue die Sterne in Deinen Beitrag ein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erstelle einen neuen Beitrag oder wähle einen vorhandenen Post. Eine Seite (Page) tut es auch, das ist ganz egal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Texteditor gibst Du nun folgende Zeichen ein:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">[ratings]</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Wähle eine Stelle, wo die Sterne erscheinen sollen. Wir empfehlen das Ende Deines Textes. Denn ein Leser kann ja nur eine Bewertung abgeben, wenn er den Artikel gelesen hat. Du kannst beliebig viele Beiträge und Seiten mit diesem <strong>Shortcut</strong> versehen. Der Shortcut bleibt immer derselbe. Der Sternezähler gilt allerdings pro Beitrag!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Texte anpassen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rufe die Optionen zum Plugin über die WordPress Sidebar auf:</p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-896" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff376db9c86.png" width="316" height="149" alt="WordPress-Bewertungsplugin: Menü Ratings mit Manage Ratings, Ratings Options und Templates" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff376db9c86.png 316w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff376db9c86-300x141.png 300w" sizes="(max-width: 316px) 100vw, 316px" /></figure>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Menüpunkt heißt <em>Ratings Options</em>. Nun erscheint eine <strong>Konfigurationsmöglichkeit</strong>. Wichtig ist die mit dem roten Pfeil markierte Einstellung:</p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-899" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff37b50c1a3.png" width="457" height="572" alt="Sterne-Plugin für WordPress mit Sternsymbolen und aktivierten Google Rich Snippets" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff37b50c1a3.png 457w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff37b50c1a3-240x300.png 240w" sizes="(max-width: 457px) 100vw, 457px" /></figure>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter unten in diesem Bildschirm solltest Du den <strong>Text für die Bewertungen</strong> ändern, so dass er in Deutsch gehalten ist: 1 Stern, 2 Sterne, 3 Sterne usw.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun rufe den zweiten Menüpunkt zum Plugin auf, er heißt <em>Ratings Template</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verwende für die ersten beiden Textblöcke folgende Vorgaben:</p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-902" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff381ca2cc7.png" width="895" height="735" alt="Vorlagen des WordPress-Bewertungsplugins mit Platzhaltern wie RATINGS_AVERAGE" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff381ca2cc7.png 895w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff381ca2cc7-300x246.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff381ca2cc7-768x631.png 768w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff381ca2cc7-640x526.png 640w" sizes="(max-width: 895px) 100vw, 895px" /></figure>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst Teile dieser Texte anpassen, solltest aber die Grundstruktur und die Variablen beibehalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Optik aufhübschen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die <strong>Sterneanzeige</strong> entsprechend eingerahmt und mit einem ansprechenden Text versehen ist, sollte man den Shorttag entsprechend kapseln:</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-904" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff3734af190.png" width="315" height="129" alt="HTML-Code mit Überschrift Wie hat Dir der Artikel gefallen? und Shortcode ratings" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff3734af190.png 315w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff3734af190-300x123.png 300w" sizes="(max-width: 315px) 100vw, 315px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fertig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So sieht das Ergebnis aus, wenn Du Deine <strong>WordPress-Seite</strong> öffnest:</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-907" src="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff35bd4792e.png" width="691" height="154" alt="Sterne Bewertung in WordPress" srcset="https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff35bd4792e.png 691w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff35bd4792e-300x67.png 300w, https://dr-dsgvo.de/wp-content/uploads/2021/01/img_58ff35bd4792e-640x143.png 640w" sizes="(max-width: 691px) 100vw, 691px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wann erscheinen die Sterne auf Google?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das weiß nur Google. Zuerst einmal müssen Bewertungen vorliegen. Selbstverständlich wirst Du Dir selbst fünf Sterne geben für Deinen tollen Beitrag. Dann muss Google Deine Webseite indizieren, also einlesen. Sobald Dein Content im Suchindex liegt, sind die Chancen gegeben, dass die <strong>Sternebewertung im Suchergebnis</strong> zu Deiner Webseite erscheinen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings blendet Google unter Umständen nur bestimmte Bewertungen ein, beispielsweise die mit <strong>mindestens fünf Stimmen</strong>. Sei also etwas geduldig und warte eine Woche oder zwei, nachdem Du fünf positive Rückmeldungen gesammelt hast. Wenn danach immer noch keine Sterne siehst, versuche den privaten Modus Deines Browsers zu verwenden und über einen entsprechenden Suchbegriff Deinen WordPress Beitrag zu finden. Im Zweifelsfall überprüfe die Konfiguration des Plugins, so wie oben beschrieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Empfehlungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst noch viel mehr tun, damit mehr Besucher auf Deine Website finden. Wir empfehlen Dir unsere <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/seo-tipps-ranking/">Tipps zu SEO</a>.<br />Infos und Anleitungen zu WordPress und zu Plugins findest Du in unserem Blog zuhauf. Hier ein paar Empfehlungen für WordPress Admins und Webmaster, etwa zu <a class="rank-math-link" href="https://dr-dsgvo.de/wordpress-plugins-empfehlungen/">WordPress Plugins</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">PS: Dies ist ein älterer Beitrag.</p>


		<div class="wp-block-group kernaussagen"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
		<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen dieses Beitrags</h2>
		
		
<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Plugin kannst du Sternebewertungen in deine WordPress-Beiträge einfügen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Sternebewertungen können in den Google Suchergebnissen erscheinen und machen deine Beiträge seriöser.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Google zeigt neben den Sternen auch die Anzahl der Bewertungen und die durchschnittliche Note an.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wenn du keine Sterne siehst, versuche den privaten Modus deines Browsers.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Tipps, wie du mehr Besucher auf deine Website bekommst.</p>


<p class="has-text-align-right kernaussagen_info wp-block-paragraph"><a href="/kernaussagen-infos/">Über diese Kernaussagen</a></p>
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