
Es wird eine klare Unterscheidung zwischen medizinischen Geräten und "Aggressionsdetektoren" gefordert, sowie stärkere Regulierung von Gesichtserkennungssystemen. Schutzmechanismen für marginalisierte Gruppen sollen in die KI-Regeln integriert werden. Transparenz und Mitbestimmung der Zivilgesellschaft sollen in den Regelungsfindungsprozess einbezogen werden. Die EU-Kommission arbeitet an Leitlinien, die Unternehmen dabei helfen sollen, die KI-Verordnung einzuhalten, und stärkt den Fokus auf den Schutz von Grundrechten.
Die zunehmende Nutzung von KI in westlichen Ländern birgt Sicherheitsbedenken. Generative KI, die fälschliche Informationen erstellen kann, könnte in sensiblen Entscheidungssystemen eingesetzt werden. Es besteht das Risiko, dass KI ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen in solchen Systemen eingesetzt wird. Regierungen müssen die Risiken von KI durch China ernst nehmen und Maßnahmen ergreifen, um die nationale Sicherheit zu schützen.
Ein aktuelles Beispiel ist der Einsatz gefälschter QR-Codes von Australia Post, um Verkäufer auf Facebook Marketplace auszutricksen und sensible Daten wie Bank- und Kreditkartennummern zu stehlen. Die Betrüger täuschen Verkäufer durch die Behauptung vor, bereits für den Versand und die Ware bezahlt zu haben.
Um solchen Betrugspraktiken entgegenzuwirken, sind umfassende Cybersicherheitslösungen und eine erhöhte Wachsamkeit bei der Identifizierung von Betrugsversuchen unerlässlich.

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