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Auf meiner Webseite sind externe Links mit dem Symbol gekennzeichnet. Datenschutzhinweise · Wissensartikel

Über Dr. DSGVO

Unter der Bezeichnung Dr. DSGVO veröffentliche ich Beiträge zum digitalen Datenschutz.

Als digitalen Datenschutz thematisiere ich alles, was mit Datenschutzregeln in öffentlichen Netzwerken zu tun hat. Mein Fokus liegt auf Webseiten. Gelegentlich untersuche ich Randgebiete, wie beispielsweise die E-Mail-Kommunikation oder Browser mit fragwürdigen Datenschutzeinstellungen. Auch widme ich mich der Einschätzung von Gesetzestexten, wie etwa dem TTDSG.

Digitalen Datenschutz sehe ich als technisch-rechtliches Thema, und genauso behandle ich es auch. Dass das Internet vorwiegend ein technisches Fundament hat und erst darauf aufbauend rechtlich zu betrachten ist, ist eine Botschaft, die ich in die Welt der Juristen hineintrage, um sowohl Wissensgrenzen aufzuzeigen als auch dafür zu werben, den Informatiker als Experten hinzuzuziehen.

Unter der Bezeichnung W3 Inspektor verstehe ich die Aufklärungsarbeit im Internet, die weit verbreiteten Fehlinformationen entgegenwirken soll. W3 steht für www, also World Wide Web (Internet).

Mein Name ist Klaus Meffert. Ich bin Informatiker aus Leidenschaft, und das schon seit über 30 Jahre.

Das Bild ist halbwegs aktuell.

Zum Datenschutz engagiere ich mich auf mehreren Wegen:

  • Veröffentlichung von Beiträgen, um Falschinformationen richtig zu stellen, die oft gegeben werden, um Datenschutzprobleme wegzureden. Siehe insbesondere Bullshit Basics.
  • Halten von Vorträgen zu Datenschutzthemen
  • Unterstützung von noyb
  • Mitglied in der DGRI – Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik e.V.
  • Beschwerden gegen größere Organisationen, die trotz höflicher Aufforderung und oft ausführlicher Informationen nichts unternommen haben, um Datenschutzprobleme zu beseitigen
  • Anbieten einer Datenschutz-Software, für die ich hier nur deshalb keine Werbung machen möchte, weil diese Webseite werbefrei ist
  • Anbieten eines kostenfreien online Webseiten-Checks, Verfügbarkeit: dito

Für besonders wichtig halte ich folgende Ergebnisse, zu denen ich vor nicht allzu langer Zeit gelangt bin. Mir war das als Datenschützer zwar schon immer irgendwie klar. Aber mein Anspruch ist eine gerichtsfeste Argumentation. Zu dieser bin ich (meiner Meinung nach) durch umfangreiche Untersuchungen gelangt.

  • Cookies sind keine Textdateien (nicht schwer feststellbar, anscheinend hat sich bisher keiner der Rechtsberater oder Datenschutz-Dienstleister die Mühe gemacht, weil ihnen vor allem Internet Agenturen blind zu vertrauen scheinen)
  • Google Tag Manager: Das Tool darf erst nach Einwilligung eingesetzt werden, und zwar nicht nur wegen des Datentransfers in unsichere Drittländer und wegen des Prinzips der Datenminimierung, sondern auch weil Cookies vo Tag Manager selbst übertragen werden
  • Cookiegeddon: Consent Tools sind anscheinend ein Marketing-Gag
  • GDPRmageddon: Cookies und die daraus resultierende Einwilligungspflicht sind eine unvermeidbare Gefahr für jegliches Tool weltweit

Schreiben Sie mir doch, wenn Sie sich austauschen möchten, oder abonnieren Sie meinen Newsletter.

Ihr Klaus Meffert

Dr. DSGVO – Digitaler Datenschutz: Technik und Recht