
Während die USA und China stark in KI-Forschung investieren, stellt sich die Frage, ob die Interessen der Nutzer bei der Entwicklung von KI ausreichend berücksichtigt werden. KI-Chatbots liefern oft ungenügende Antworten, Algorithmen können aggressiv wirken und Behörden nutzen KI zur Überwachung. Der EU-AI Act versucht, diese Herausforderungen zu adressieren, ist aber möglicherweise nicht ausreichend.
Dies hat den Vorteil, dass die Einstiegshürden für KI gesenkt und der Energiebedarf reduziert werden kann. Derzeit sind leistungsstarke KI-Chips von Unternehmen wie Nvidia teuer und energieintensiv. Die Forschung zielt darauf ab, KI für mehr Menschen zugänglich zu machen und den ökologischen Fußabdruck von KI-Systemen zu verringern.
Die Versicherungsbranche steht vor der Herausforderung, ihre IT-Systeme zu modernisieren, um den steigenden Kundenanforderungen gerecht zu werden. Ein "Middle Layer" kann die Integration verschiedener Systeme und die Zusammenarbeit verbessern.
Die Analyse bestehender Prozesse und Systeme ist der erste Schritt zur Modernisierung. Dabei sollten bestehende Technologien mit neuen, wie z.B. KI und maschinellem Lernen, kombiniert werden. KI kann dabei helfen, Betrug zu identifizieren und die Sicherheit komplexer Versicherungssysteme zu erhöhen.
KI ermöglicht Echtzeit-Anpassungen und hyper-personalisierte Erlebnisse durch das Lernen aus Nutzerinteraktionen. Die Zukunft liegt in der Kombination von KI mit Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) für intuitive Interaktionen. Design wird inklusiver und berücksichtigt die Bedürfnisse aller Nutzer. Die Rolle des Designers entwickelt sich hin zu einem strategischen Denker, der Technologie und Kreativität verbindet.

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