Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:SpeechMind GmbH entwickelt KI-Software zur Digitalisierung von Besprechungen. Die US-Armee setzt auf KI und 3D-Druck, um sich gegen China zu behaupten. Google schützt Android-Nutzer mit KI vor Betrug durch verdächtige Nachrichten und Anrufe. KI-Tools wie Derm können Hauterkrankungen erkennen und Wartezeiten bei Dermatologen reduzieren.
In Kürze:Sachsens Unternehmer · Modernisierung · KI-Schutz · Nach Tierschutzskandal · KI-Personalwesen · Hautkrebs-Erkennung
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.

Hier sind die top 6 News
Sachsens Unternehmer:in des Jahres 2025 – Die Gründer-Finalisten: Wer wird Sachsens bestes Start-up?
Eine KI-Software aus Dresden, entwickelt von der SpeechMind GmbH, soll Besprechungen digitalisieren und dokumentieren. Die Software nutzt Künstliche Intelligenz, um präzise und ressourcenschonende Erfassung von Gesprächen in öffentlichen Verwaltungen, Politik, Vorstandssitzungen und Gesellschafterversammlungen zu ermöglichen. SpeechMind GmbH ist einer von vier sächsischen Start-ups, die für den Sonderpreis "Sachsen gründet – Start-up 2025" nominiert sind.
Modernisierung: Umfassende Umstrukturierung der US-Armee angeordnet: Fokus auf Gegenmaßnahmen gegen China und Golden Dome-Fähigkeiten
Die US-Armee plant einen umfassenden Umbau, um China und den "Golden Dome"-Strategien des Pentagon entgegenzuwirken. Ein Schwerpunkt liegt auf neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz, Drohnen und 3D-Druck. Künstliche Intelligenz soll die Führung und Kontrolle in militärischen Einheiten übernehmen, während 3D-Druck verstärkt zur Herstellung von Waffen eingesetzt werden soll. Die Armee wird ihre Präsenz im Indo-Pazifik verstärken, alte Systeme abschaffen und auf neue Fähigkeiten fokussieren. Die Führungsstrukturen sollen vereinfacht und die Entscheidungsfindung beschleunigt werden.
KI-Schutz: Betrugsfälle auf Android-Geräten durch Googles KI effektiv bekämpft
Google setzt Künstliche Intelligenz (KI) ein, um Android-Nutzer vor Betrug zu schützen. Die KI analysiert SMS, MMS und Anrufe in Echtzeit und erkennt verdächtige Muster. Nutzer erhalten Warnungen über potenziell betrügerische Nachrichten und Anrufe und können den Absender ignorieren, melden oder blockieren. Die Datenverarbeitung erfolgt direkt auf dem Gerät, um die Privatsphäre zu schützen. Betrüger nutzen fortschrittliche KI-Tools, um ihre Täuschungsversuche zu verbessern. Zusätzlich zu den Google-Funktionen sollten Nutzer starke Antivirus-Software verwenden, Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und ihre Software regelmäßig aktualisieren.
Nach Tierschutzskandal: Lösung für Geflügelwirtschaft gesucht
In einem Schlachthof wurden schwere Tierquälerei aufgedeckt, was zu Ermittlungen und der Schließung des Betriebs führte. Experten sehen in Videoüberwachung und künstlicher Intelligenz eine mögliche Lösung, um solche Missstände in Zukunft zu verhindern. Videoüberwachung könnte bereits in der Branche eingesetzt werden, um Misshandlungen zu erkennen und zu verhindern, wird aber bisher durch Datenschutzbedenken zurückgehalten. Der aktuelle Skandal könnte jedoch die Branche dazu bewegen, Videoüberwachung und KI zu implementieren.
KI-Personalwesen: neue KI-gesteuerte HR-Automatisierer, geschaffen von einem Unternehmer aus Südkalifornien
DrHR ist eine KI-Softwarelösung, die Unternehmen dabei unterstützt, Aufgaben im Personalwesen zu automatisieren und zu vereinfachen.
DrHR nutzt künstliche Intelligenz, insbesondere OpenAI, um Aufgaben wie die Erstellung von Stellenbeschreibungen, die Überprüfung von Bewerbungen und die Verwaltung des gesamten Lebenszyklus eines Mitarbeiters zu unterstützen. Dadurch können Unternehmen Zeit und Kosten im Personalwesen sparen. DrHR ist sowohl für kleine als auch für größere Unternehmen geeignet und bietet Funktionen zur Verwaltung von Zugriffsrechten und Sicherheit.
Hautkrebs-Erkennung: Hautkrebs mit Smartphones erkennen lassen
Ein neues KI-Tool namens Derm unterstützt die Hautkrebs-Erkennung. Derm analysiert Bilder von Muttermalen und Läsionen mithilfe von künstlicher Intelligenz und kann zwischen bösartigen und gutartigen Hauterkrankungen unterscheiden. Medizinische Fachkräfte können Derm mit einem Smartphone und einer hochauflösenden Lupe verwenden, um Bilder hochzuladen, die von der KI analysiert werden. Die Technologie könnte die Anzahl der Überweisungen an Dermatologen um die Hälfte reduzieren und die Wartezeiten für Patienten verkürzen.

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