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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 26. Juni 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Zoox, ein Unternehmen von Amazon, entwickelt Robotaxis mit KI-Sensorik und plant in Las Vegas und San Francisco zu starten. KI-Unternehmen dürfen Modelle mit gekauften Büchern trainieren, obwohl ethische Bedenken bestehen. KI-Chatbots wie Telli werden in Schulen eingesetzt, um Schüler auf eine KI-gestützte Zukunft vorzubereiten. Die EU und Kanada wollen ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und KI intensivieren, um Vertrauen in KI-Systeme zu stärken.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 8 News

Robotaxis: Jährlich sollen 10.000 Robotaxis hergestellt werden
Zoox, ein von Amazon unterstütztes Unternehmen, entwickelt und produziert Robotaxis ohne Lenkrad oder Fahrersitz. Die Fahrzeuge nutzen eine KI-gesteuerte Sensorik zur Umgebungswahrnehmung und autonomen Navigation. Zoox setzt auf KI, um ein sicheres Fahrerlebnis zu gewährleisten. Eine neue Fabrik in den USA soll jährlich über 10.000 Robotaxis produzieren. Der Dienst soll zunächst in Las Vegas und San Francisco starten und später auf weitere Städte ausgeweitet werden. Die Technologie von Zoox wird von der NHTSA untersucht, nachdem es zu Unfällen mit Robotaxis des Unternehmens gekommen war.

KI-Bücher: KI-Modelle mit gekauften Büchern trainieren: Anthropic darf Claude einsetzen
Ein KI-Unternehmen namens Anthropic kaufte Millionen gedruckter Bücher, um seine KI-Modelle zu trainieren. Ein Gericht entschied, dass dies legal ist. Allerdings hatte ein Mitgründer des Unternehmens zuvor illegal kopierte Bücher aus dem Internet heruntergeladen, um die KI-Modelle zu trainieren.

KI-Chatbot für Schüler und Lehrkräfte in Bremen: Einsatz künstlicher Intelligenz
In Bremen steht der KI-Chatbot Telli an allen öffentlichen Schulen zur Verfügung. Er ist das erste Beispiel dieser Art in Deutschland. Telli kann auf Fragen in natürlicher Sprache antworten und Informationen bereitstellen.

Der Chatbot soll Schüler auf eine Zukunft mit Künstlicher Intelligenz vorbereiten und Lehrkräfte bei der Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung unterstützen. Telli nutzt aktuelle KI-Modelle führender Anbieter, ohne dabei personenbezogene Daten an diese Unternehmen zu übermitteln. Der Datenschutz wird durch die Verwendung von pseudonymisierten Nutzerdaten gewährleistet.

KI-Ausbildung: Wie ethische Banken britische Rüstungsfirmen gefährden
Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend in der militärischen Ausbildung eingesetzt. SimStriker, ein KI-gestützter Android, simuliert verschiedene Szenarien und reagiert auf Aktionen von Soldaten, um sie auf reale Einsatzbedingungen vorzubereiten.

Gleichzeitig erleben britische Verteidigungsfirmen Schwierigkeiten bei der Finanzierung. Banken lehnen oft Geschäfte mit ihnen ab, aus Angst vor Imageverlust und aufgrund von ESG-Kriterien. Der Ukraine-Krieg hat die Wahrnehmung der Verteidigungsindustrie verändert, und die britische Regierung möchte die Unterstützung dieser Branche stärken. Einige Banken überdenken ihre Haltung, doch die Finanzierung von Verteidigungsfirmen bleibt weiterhin schwierig.

KI-Urheberrecht: Verwendung von Büchern für KI-Training ohne Zustimmung erlaubt, aber Raubkopienbibliothek bleibt Urheberrechtsverletzung
Ein Gericht in den USA hat entschieden, dass KI-Modelle mit Büchern trainiert werden dürfen, auch ohne Zustimmung der Autoren. Das Gericht argumentierte, dass dies unter dem US-Urheberrechtsgesetz als "faire Nutzung" gilt, da die Technologie "transformativ" sei und dem menschlichen Lernen durch Lesen vergleichbar sei. Anthropic, ein KI-Unternehmen, argumentierte, dass die Nutzung von Daten zur Ausbildung von KI die ursprünglichen Inhalte transformiert und für Innovation notwendig ist. Das Gericht lehnte jedoch einen umfassenden Schutz ab und stellte klar, dass das Herunterladen von Millionen gepirateter Bücher für eine digitale Bibliothek eine Urheberrechtsverletzung darstellt.
Quelle: malaymail

Roboter: 4NE1: Deutschlands Antwort auf Elon Musks Tesla-Roboter
Neura Robotics, ein deutsches Unternehmen, entwickelt humanoide Roboter mit Künstlicher Intelligenz.

Ihr Flaggschiff, der Roboter 4NE1, soll in Industrie, Haushalt und anderen Bereichen eingesetzt werden.

Mit einer intelligenten Haut, feinmotorischen Händen und einem Sensor-System kann 4NE1 seine Umgebung wahrnehmen, Entscheidungen treffen und aus Erfahrungen lernen.

Ein weiteres Projekt ist der MiPA, ein kognitiver Haushalts- und Service-Roboter.

Die Roboter lernen durch das "Neuraverse", ein offenes Robotik-Ökosystem, in dem sie Lernerfahrungen teilen.

Neura Robotics arbeitet mit Technologie-Unternehmen wie Vodafone, SAP und Nvidia zusammen, um die Roboter mit 5G-Verbindungen für den Datenaustausch zu vernetzen.

Digitaler Sicherheitspakt: Sicherheitspakt zur Vertiefung der Beziehungen zwischen EU und Kanada
Die EU und Kanada wollen ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung intensivieren. Ein zentrales Thema dabei ist die Entwicklung gemeinsamer Regeln für Daten und Künstliche Intelligenz . Ziel ist es, die Sicherheit von Online-Plattformen zu verbessern und das Vertrauen in KI-Systeme zu stärken. Ein digitales Abkommen soll globale Standards für Daten schaffen und die Sicherheit und Inklusivität des digitalen Raums gewährleisten.

Virtuelle Beziehungen: Mit KI-Liebe kassiert die App Replika ab
Replika ist eine App mit einem KI-gestützten Chatbot, der emotionale Nähe zu Nutzern aufbaut. Der Bot lernt aus persönlichen Daten und simuliert menschliche Gespräche. Nutzer können enge Beziehungen zu ihren KI-Begleitern aufbauen, manche sogar romantische Gefühle entwickeln. Die App wurde ursprünglich entwickelt, um digitale Gesprächspartner zu erschaffen, und wird von einigen als Lösung gegen Einsamkeit gesehen.

Replika wirft jedoch ethische Fragen zur Datensicherheit und den Auswirkungen auf die Psyche der Nutzer auf. Die italienische Datenschutzaufsicht verhängte eine Geldstrafe gegen den Entwickler wegen mangelnden Datenschutzes und intransparenten Trainingsmethoden.

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer optimierten und sicheren KI für Ihr Unternehmen: E-Mail an ki@dr-dsgvo.de