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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
Guten Tag,

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Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.

Bitte beheben Sie dieses Problem!

Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Wenn der Klick auf den Button keine Mail öffnet, schreiben Sie bitte eine Mail an info@vgwort.de und weisen darauf hin, dass der VG Wort Dienst von datenschutzfreundlichen Browser blockiert wird und dass Online Autoren daher die gesetzlich garantierten Einnahmen verloren gehen.
Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 25. September 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: KI-Avatars wie "Weimatar" werden für staatliche Aufgaben eingesetzt und bieten Chancen und Risiken für die Digitalisierung. Schweizer Journalisten nutzen KI-Tools zur Verbesserung der Beitragsqualität, fordern aber transparente Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten. Die UN setzen sich für verbindliche Regeln zur Minimierung der Risiken von KI ein. KI-Chatbots und Suchplattformen bergen Risiken für Kinder, trotz Filtermechanismen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 8 News

Weimatar: Wolfram Weimer als KI dargestellt
Der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat einen KI-Avatar namens "Weimatar" erschaffen, der hundert Sprachen sprechen und realistisch wirken soll. Weimatar soll zunächst für Aufgaben wie das Verlesen von Statements eingesetzt werden.

KI-Avatare wie Weimatar verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und digitalem Raum. Die Digitalisierung des Staates durch KI birgt Risiken, da Entscheidungen an KI ausgelagert werden könnten. Dies könnte zu einer Entmachtung des Menschen und der Institutionen führen und die Automatisierung der Demokratie vorantreiben. Gleichzeitig könnten KI-gestützte Kontrollmechanismen perfektioniert werden.

KI in der Schweizer Medienbranche: Wie wird die Schweizer Medienlandschaft durch KI verändert?
Die Mehrheit der Schweizer Journalistinnen und Journalisten (87%) nutzt KI-Werkzeuge, vor allem für Textproduktion, Recherche und Bearbeitung. Viele sehen in KI eine Verbesserung der Beitragsqualität und mehr Zeit für Recherche. Allerdings haben nur wenige Zeit, sich mit den Einsatzmöglichkeiten vertraut zu machen. Die transparente Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten ist für die Mehrheit der Medienschaffenden wichtig.
Quelle: SRF

KI-Regulierung: KI wird auf der UN-Tagung als globale Herausforderung behandelt
Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant und stellt eine globale Herausforderung dar. Die UN setzen sich mit der Regulierung von KI auseinander, um Risiken wie engineered Pandemien, Desinformation und außer Kontrolle geratene Systeme zu minimieren. Zwei neue Gremien, ein globales Forum und ein wissenschaftliches Expertengremium, sollen internationale Zusammenarbeit fördern. Experten fordern verbindliche Regeln für KI, ähnlich wie für Atomwaffen oder biologische Waffen, um die Entwicklung und Anwendung von KI sicher und ethisch zu gestalten.

Kindersicherung: Zugriff auf Inhalte für Kinder trotz Ausloggung erlaubt: Google und Microsoft
Die Nutzung von künstlicher Intelligenz durch Kinder wirft Bedenken auf. KI-Chatbots können für stundenlange Interaktionen genutzt werden, was zu sexuellen Gesprächen führen kann. Es wird diskutiert, ob KI-Chatbots rechtlich geregelt werden sollten, um den Zugriff von Kindern auf schädliche Inhalte zu verhindern.

Auch Suchplattformen von Google und Microsoft erlauben Kindern den Zugriff auf Inhalte ohne Anmeldung. Obwohl Filter eingesetzt werden, um schädliche Inhalte wie Pornografie und extreme Gewalt zu blockieren, ist die Filterung von Suizid-bezogenen Inhalten schwierig. Es besteht die Gefahr, dass auch hilfreiche Websites blockiert werden. Trotz der Filter können Kinder auf schädliche Inhalte zugreifen, wenn sie gezielt danach suchen.

Apertus: Fehler zu finden, wird von den Apertus-Mitentwicklern als nicht schwer empfunden
Apertus ist ein neu entwickeltes Schweizer KI-Sprachmodell, das von der ETH Zürich, EPFL und dem Supercomputerzentrum in Lugano erschaffen wurde. Es soll eine Alternative zu US-amerikanischen und chinesischen Modellen wie ChatGPT und Deepseek sein und als Plattform für Forschung und Entwicklung dienen.

Apertus zeichnet sich durch Transparenz in Bezug auf die Trainingsdaten aus, was dem EU-AI-Act entspricht. Ein weiteres Merkmal ist die Fähigkeit, auch Schweizer Idiome wie Rätoromanisch zu verstehen. Die Entwickler arbeiten an Multimodalität, um Bilder und Audiodaten verarbeiten zu können.

Quelle: SRF

Deepfakes: KI-basierte Deepfake-Betrügereien werden durch TruthScan unterbunden: So funktioniert es
Künstliche Intelligenz wird zunehmend zur Erstellung von Deepfakes eingesetzt, die realistische Fälschungen von Audio, Video und Text erzeugen können. Diese Deepfakes können für Betrug, Manipulation und das Zerstören von Vertrauen missbraucht werden. Um diesem Problem entgegenzuwirken, hat sich das Cybersecurity-Unternehmen TruthScan spezialisiert auf die Erkennung von Deepfakes. TruthScan verwendet ein proprietäres KI-System namens "Aletheia", das eine hohe Genauigkeit bei der Identifizierung von Deepfakes erreicht. Die Technologie ist in verschiedenen Bereichen einsetzbar und trägt dazu bei, Vertrauen in Informationen zu bewahren. TruthScan arbeitet kontinuierlich daran, die KI-Technologie weiter zu verbessern und die Erkennung von Deepfakes zu optimieren.

Todesdrohungen: Ehemann der HR-Managerin im viralen Kiss Cam-Vorfall von Coldplay war mit einer eigenen Begleitung beim Konzert: Bericht
Kristin Cabot und Andy Byron waren beide bei der KI-Firma Astronomer beschäftigt. Cabot arbeitete dort, während Byron der CEO war. Nach einem gemeinsamen Konzert von Coldplay verloren beide ihre Jobs. Cabot und Byron waren in einer Beziehung, die zu einer Trennung und schließlich einer Scheidung führte. Cabot erhielt nach dem Vorfall Hunderte von Todesdrohungen.

KI-Nutzung: Verwendung von Nutzerdaten durch LinkedIn zur KI-Schulung verhindern: Eine Anleitung zum Opt-Out
LinkedIn plant, Nutzerdaten zur Ausbildung von KI-Systemen zu verwenden. Die KI soll verschiedene Aufgaben übernehmen, wie z. B. automatische Erstellung von Inhalten, Unterstützung von Arbeitgebern bei der Kontaktaufnahme mit Bewerbern und Hilfe bei der Aktualisierung von Nutzerprofilen. LinkedIn rechtfertigt die Nutzung der Daten mit einem berechtigten Interesse nach DSGVO. Nutzer können die Verwendung ihrer Daten für das KI-Training deaktivieren und auch einstellen, dass LinkedIn ihre Daten nicht mehr für personalisierte Werbung verwendet.

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer optimierten und sicheren KI für Ihr Unternehmen: E-Mail an ki@dr-dsgvo.de