Die Nutzung von KI wirft jedoch ethische und Sicherheitsbedenken auf, wie z.B. Datenschutzverstöße, die Verbreitung schädlicher Inhalte und das Missbrauchspotenzial autonomer Drohnen.
Experten fordern verstärkte Regulierung und Kontrolle von KI, um Risiken zu minimieren und gleichzeitig technologischen Fortschritt zu fördern.

ERSA kombiniert Kameras mit Infrarot- und RGB-Filtern, um Wärmebildsignaturen auch bei schlechten Sichtverhältnissen zu erkennen. Laser-Entfernungsmesser ermöglichen präzise Messungen von Objekten. Maschinelles Lernen verbessert die Auto-Tracking-Fähigkeiten der Kameras und die Präzision der Daten. Visuelle Warnsysteme mit roten und grünen Lasern warnen Flugzeuge, die gegen die Regeln verstoßen. Durch die Kombination dieser Technologien kann ERSA potenzielle Bedrohungen schneller erkennen und reagieren.
Besondere Aufmerksamkeit erregten die vermeintliche Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Musik und Theater. Kendrick Lamars Song "Not Like Us" wurde als Beispiel für KI-generierte Musik diskutiert, während die "Willy Wonka Experience" in Glasgow aufgrund eines scheinbar von KI generierten Skripts kritisiert wurde.
Die Debatte um KI in der Kunst und Kultur zeigt sich auch in der Kritik an Schauspielern in dem Musical "Wicked", deren emotionale Darstellung als künstlich empfunden wurde.
Die Nutzung von KI birgt ethische Herausforderungen. Beispielsweise werden in Entwicklungsländern oft billige Arbeitskräfte eingesetzt, um KI-Systeme zu trainieren, was zu psychischen Belastungen und gesundheitlichen Problemen führen kann. Es besteht ein Bedarf an internationaler Solidarität und gesetzlichem Schutz für Arbeitnehmer in der digitalen Welt.

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