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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 22. Dezember 2024

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:KI-Technologie entwickelt sich rasant und wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, von der Nachrichtenzusammenfassung bis zur Luftraumüberwachung.
Die Nutzung von KI wirft jedoch ethische und Sicherheitsbedenken auf, wie z.B. Datenschutzverstöße, die Verbreitung schädlicher Inhalte und das Missbrauchspotenzial autonomer Drohnen.
Experten fordern verstärkte Regulierung und Kontrolle von KI, um Risiken zu minimieren und gleichzeitig technologischen Fortschritt zu fördern.
Dieser Beitrag wurde vollständig mit optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt.
Hier sind die top 15 News

KI-Falschmeldungen: Wirbel um Apples KI: BBC kritisiert "Apple Intelligence"
Apples neue KI "Apple Intelligence" im iOS-Update soll Texte und Nachrichten zusammenfassen, stößt aber auf Kritik wegen Falschmeldungen. Die KI verfälschte Berichterstattungen über Morde und Haftbefehle, was zu Verwirrung und Skepsis gegenüber KI-gestützten Funktionen im Journalismus führt. Die KI ist im englischsprachigen Raum bereits verfügbar, in Deutschland erst ab April 2025. Die Fehler der KI lösten im Internet Empörung und ironische Kommentare aus und erinnern daran, die eigene Urteilsfähigkeit nicht vollständig an Algorithmen zu delegieren.
Quelle: taz

KI-Streit: Programme zur Bundestagswahl: So wollen die Parteien die Demokratie stärken – oder gefährden
Die deutschen Parteien haben unterschiedliche Ansichten zur Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) in Sicherheitsfragen. Während CDU und SPD KI-basierte Datenanalyse für Sicherheitsbehörden befürworten, lehnen Grüne und Linke diese sowie automatisierte Gesichtserkennung ab. Die FDP will die Auswirkungen von KI auf Bürgerrechte prüfen. Die Parteien streiten sich auch über die Bekämpfung von Rechtsextremismus, wobei die CDU und SPD auf harte Maßnahmen setzen, während Grüne und Linke auf Prävention und Aufklärung setzen.

KI-Konkurrenz: Neuer Bericht warnt vor wachsender Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA, da China KI aufbaut: "Signifikant und besorgniserregend"
China entwickelt sich rasant in der KI-Technologie und stellt damit eine Bedrohung für die USA dar. Chinas KI-Modelle übertreffen westliche in Leistung und Preis, werden aber auch zur Zensur und Unterdrückung eingesetzt. China setzt auf Open-Source-Systeme, um seine KI global zu verbreiten und bis 2030 technologische Dominanz zu erreichen. Während die USA auf Regulierung fokussieren, setzt China KI aggressiv auf globalen Märkten ein.
Quelle: Fox News

ChatGPT-Strafen: Italien verhängt 15 Millionen Euro Strafe gegen OpenAI wegen ChatGPT-Datenschutzverstoßes
Italien hat OpenAI, den Entwickler der KI-Chatbots ChatGPT, mit einer Strafe von 15 Millionen Euro belegt. Die Begründung: OpenAI soll Nutzerdaten ohne ausreichende rechtliche Grundlage für das Training von ChatGPT verwendet und die italienische Datenschutzbehörde nicht über einen Datenbruch informiert haben. Es fehlten zudem Mechanismen zur Altersverifikation, was Kinder vor unangemessenen Antworten nicht ausreichend schützte. OpenAI will die Strafe anfechten.
Quelle: malaymail

Luftraumüberwachung: KI-Kameras geben DC's Luftverteidigung ein großes Upgrade
Ein neues System zur Luftraumüberwachung namens ERSA nutzt künstliche Intelligenz, um die Sicherheit zu verbessern.

ERSA kombiniert Kameras mit Infrarot- und RGB-Filtern, um Wärmebildsignaturen auch bei schlechten Sichtverhältnissen zu erkennen. Laser-Entfernungsmesser ermöglichen präzise Messungen von Objekten. Maschinelles Lernen verbessert die Auto-Tracking-Fähigkeiten der Kameras und die Präzision der Daten. Visuelle Warnsysteme mit roten und grünen Lasern warnen Flugzeuge, die gegen die Regeln verstoßen. Durch die Kombination dieser Technologien kann ERSA potenzielle Bedrohungen schneller erkennen und reagieren.

Quelle: Fox News

KI-Regulierung: Expertenrat fordert Stärkung staatlicher Kontrolle über KI: Risiko minimieren und technologischen Fortschritt fördern
Experten fordern verstärkte staatliche Kontrolle über Künstliche Intelligenz (KI) zur Risikominimierung und Förderung eines sicheren Umfelds. Sie empfehlen Gesetze zur Regulierung des Potenzials und der Risiken von KI, sowie eine integrierte Strategie von Forschung bis Anwendung. Maßnahmen wie Kennzeichnung von Datenquellen und elektronische Wasserzeichen sollen die Transparenz und Sicherheit von KI-Inhalten gewährleisten. Besonders die Gefahr des Einsatzes von KI in Cyberangriffen wird hervorgehoben und muss durch entsprechende Sicherheitskonzepte bewältigt werden.

KI-Kunst: Die verrücktesten Kulturmomente von 2024, geordnet
2024 brachte kulturelle Ereignisse, die die Aufmerksamkeit von gesellschaftlichen Herausforderungen ablenkten.

Besondere Aufmerksamkeit erregten die vermeintliche Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Musik und Theater. Kendrick Lamars Song "Not Like Us" wurde als Beispiel für KI-generierte Musik diskutiert, während die "Willy Wonka Experience" in Glasgow aufgrund eines scheinbar von KI generierten Skripts kritisiert wurde.

Die Debatte um KI in der Kunst und Kultur zeigt sich auch in der Kritik an Schauspielern in dem Musical "Wicked", deren emotionale Darstellung als künstlich empfunden wurde.

KI-Gefahren: Wie das "Rebecca-Syndrom" von der "Manosphere" genutzt wird, um Frauen zu beschämen
Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen kann Menschen mit Problemen wie dem "Rebecca-Syndrom", einer krankhaften Form der Eifersucht auf die Vergangenheit eines Partners, zu schädlichen Inhalten führen. KI-Antworten priorisieren gegenüber Expertenmeinungen und lenken Nutzer auf Online-Foren und soziale Medien, die schädliche und sexistische Narrative über Frauen und Beziehungen verbreiten. Diese Plattformen verschärfen das Problem, indem sie die Fixierung auf die Vergangenheit fördern und auf schädliche Stereotypen zurückgreifen. Es ist wichtig, die eigenen Gefühle und Ängste zu erkennen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Kommunaldigitalisierung: Bayerns Digital-Turbo stockt: Land und Kommunen noch uneins
Bayern digitalisiert seine Kommunen mit dem Ziel, einheitliche digitale Plattformen und Prozesse zu schaffen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Digitalisierung ist die Implementierung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Cloud-Lösungen und eine zentrale Datenplattform. Die Finanzierung der Digitalisierung soll durch Bund und Kommunen getragen werden. Es gibt bereits erste Zwischenlösungen, aber die Verhandlungen dauern länger als geplant. Der Datenaustausch zwischen den Kommunen soll verbessert werden, wobei Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bestehen.

KI-manipulierte Stimme: KI-gesteuerte Ausstellung in München: "Voices" von Philippe Parreno
Die Ausstellung "Voices" im Münchner Haus der Kunst nutzt Künstliche Intelligenz, um die Stimme der Nachrichtensprecherin Susanne Daubner zu manipulieren. Die KI lernt aus den Interaktionen der Besucher und verändert im Laufe der Ausstellung die Stimme von Daubner. Zu Beginn ist die KI-gesteuerte Stimme noch schwer verständlich, wird aber im Laufe der Ausstellung immer klarer.

KI-Ethik: Meta-Mitarbeitende in Kenia wehren sich: „Ohnmacht, Erbrechen und Schreien“
Künstliche Intelligenz (KI) kann zwar Daten bewerten und einordnen, ersetzt aber menschliche Arbeitskraft nicht vollständig. KI-Systeme benötigen menschliches Training und menschliche Expertise, besonders bei komplexen Aufgaben wie der Verarbeitung natürlicher Sprache.

Die Nutzung von KI birgt ethische Herausforderungen. Beispielsweise werden in Entwicklungsländern oft billige Arbeitskräfte eingesetzt, um KI-Systeme zu trainieren, was zu psychischen Belastungen und gesundheitlichen Problemen führen kann. Es besteht ein Bedarf an internationaler Solidarität und gesetzlichem Schutz für Arbeitnehmer in der digitalen Welt.

Quelle: taz

KI-Roboter: Weltpremiere in Delmenhorst: Humanoider Roboter als Lehrer
In Delmenhorst wurde der humanoider Roboter "Captcha" erstmals im Schulunterricht eingesetzt. "Captcha" nutzt künstliche Intelligenz, um auf Fragen zu reagieren und Diskussionen zu führen. Schüler lernen durch den Einsatz von "Captcha" über KI und ihre Möglichkeiten, aber auch über ethische Fragen, die mit der Technologie einhergehen, wie z.B. die Verantwortung für Verbrechen, die mit KI begangen werden. "Captcha" könnte in Zukunft auch im Haushalt eingesetzt werden, aber menschliche Nähe und Emotionen können nicht ersetzt werden.
Quelle: NDR

KI-Bergbau: Delta Dunia Group erzielt stabile Ergebnisse im 9. Quartal 2024 und erreicht transformative Meilensteine, um langfristiges Wachstum zu fördern.
Die Delta Dunia Group, ein Unternehmen aus dem Bergbau, hat ein neues Tochterunternehmen namens PT Bukit Teknologi Digital (BTech) gegründet. BTech konzentriert sich auf die Entwicklung von KI-basierten Deep-Learning-Technologien. Diese sollen die operative Effizienz in der Bergbauindustrie verbessern, Emissionen reduzieren und Risiken im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheit minimieren.
Quelle: malaymail

KI-Drohnen: Kampflinien: „Ich kaufte eine Drohne und tötete meinen Chef – es war einfach“
Die zunehmende Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI) birgt sowohl Chancen als auch Risiken, insbesondere im Bereich der Drohnentechnologie. KI ermöglicht den Bau autonomer Drohnen, die ohne menschliches Eingreifen töten können. Diese Entwicklung wirft ethische und Sicherheitsbedenken auf, da die Technologie für Attentate und Massenvernichtung missbraucht werden könnte. Es ist daher wichtig, die Kontrolle und den Zugang zu dieser Technologie zu regulieren und zu gewährleisten, dass sie nicht in die falschen Hände gelangt.

Brexit-KI: Mandelson, der politische Geniestreich: Er ist der richtige Mann für Trump
Peter Mandelson, ehemaliger britischer Politiker und heutiger Botschafter in den USA, sieht im Brexit einen Vorteil für Großbritannien im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Er argumentiert, dass die Nichtübernahme des EU-KI-Gesetzes Großbritannien flexibler und "nimbler" in der Regulierung von KI macht. Mandelson setzt auf transatlantische Zusammenarbeit im KI-Bereich und sieht darin Vorteile für Großbritannien.

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