Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.
Hinweis zu diesem Datenschutz-Blog:
Anscheinend verwenden Sie einen Werbeblocker wie uBlock Origin oder Ghostery, oder einen Browser, der bestimmte Dienste blockiert.
Leider wird dadurch auch der Dienst von VG Wort blockiert. Online-Autoren haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Vergütung, wenn ihre Beiträge oft genug aufgerufen wurden. Um dies zu messen, muss vom Autor ein Dienst der VG Wort eingebunden werden. Ohne diesen Dienst geht der gesetzliche Anspruch für den Autor verloren.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich bei der VG Wort darüber beschweren, dass deren Dienst anscheinend so ausgeprägt ist, dass er von manchen als blockierungswürdig eingestuft wird. Dies führt ggf. dazu, dass ich Beiträge kostenpflichtig gestalten muss.

Durch Klick auf folgenden Button wird eine Mailvorlage geladen, die Sie inhaltlich gerne anpassen und an die VG Wort abschicken können.

Nachricht an VG WortMailtext anzeigen

Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
Guten Tag,

als Besucher des Datenschutz-Blogs Dr. DSGVO ist mir aufgefallen, dass der VG Wort Dienst durch datenschutzfreundliche Browser (Brave, Mullvad...) sowie Werbeblocker (uBlock, Ghostery...) blockiert wird.
Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.

Bitte beheben Sie dieses Problem!

Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Wenn der Klick auf den Button keine Mail öffnet, schreiben Sie bitte eine Mail an info@vgwort.de und weisen darauf hin, dass der VG Wort Dienst von datenschutzfreundlichen Browser blockiert wird und dass Online Autoren daher die gesetzlich garantierten Einnahmen verloren gehen.
Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

PS: Wenn Sie meine Beiträge oder meinen Online Website-Check gut finden, freue ich mich auch über Ihre Spende.
Ausprobieren Online Webseiten-Check sofort das Ergebnis sehen
Externe Links sind mit dem Symbol Externer Link Symbol gekennzeichnet. Datenschutzinfo

KI-News vom 16. Januar 2025

0
Dr. DSGVO Newsletter erkannt: Erweiterte Funktionen verfügbar
Artikel als PDF · Mehr Inhalte & kompakte Kernaussagen · Webseiten-Checks · Offline-KI Live
Standardansicht: Dr. DSGVO Newsletter nicht erkannt. Erweiterte Funktionen nur für Abonnenten:
Artikel als PDF · Mehr Inhalte & kompakte Kernaussagen · Webseiten-Checks · Offline-KI Live
Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Australische Unternehmen entwickeln miniaturisierte Quantencomputer für KI-Systeme, die die Leistung und Energieeffizienz steigern sollen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, von der Entwicklung von Antiveninen bis zur Entschlüsselung der Tierkommunikation. Neue KI-basierte Technologien, wie die RTX-5000-Grafikkarten und KI-gestützte Smart-Home-Sicherheitslösungen, verbessern die Performance und Nutzerfreundlichkeit.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt.
Hier sind die top 12 News

Quantencomputing: Australische Brillanz zieht Geldgeber im Wettlauf um Quanten an
Künstliche Intelligenz (KI) profitiert zunehmend von Quantencomputern und -beschleunigern. Unternehmen wie Quantum Brilliance entwickeln Quantum-Beschleuniger, die in KI-Systeme integriert werden können, um die Leistung und Energieeffizienz zu steigern.

Ein australisches Unternehmen arbeitet an miniaturisierten Quantencomputern, die bei Raumtemperatur funktionieren. Diese Technologie kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, darunter die Verbesserung der Navigation, die Unterstützung der Exploration und die Beschleunigung von KI-gesteuerten Fabriken.

Die Integration von Quantencomputern in KI-Fabriken soll die Leistung weiter verbessern. Ein mobiles Quantencomputer-System, das in Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung entwickelt wird, könnte in militärischen Situationen eingesetzt werden, um Truppenbewegungen zu optimieren, Szenarien zu analysieren und Chemikalien oder biologische Agenten in Echtzeit zu simulieren.

KI-Antivenome: Durch KI entwickelte Proteine könnten die Entwicklung von Antiveninen beschleunigen
Künstliche Intelligenz (KI) wird zur Entwicklung neuer Proteine eingesetzt, die Schlangen Gift neutralisieren können. Diese KI-generierten Proteine schützten Mäuse erfolgreich vor den giftigen Effekten von Schlangenvenoms. Die Proteine sind stabil und leicht in großen Mengen herstellbar. Diese Entwicklung könnte die Herstellung sicherer und effektiverer Antivenome beschleunigen und besonders in ärmeren Regionen der Welt, wo Schlangenbisse häufig tödlich sind, Leben retten. KI beschleunigt somit die Entdeckung neuer Therapien und macht diese kostengünstiger.

Tierkommunikation: Kann KI dem Menschen helfen, Tiere zu verstehen und sich mit der Natur wieder zu verbinden? Ein gemeinnütziger Forschungslabor glaubt daran
Künstliche Intelligenz (KI) wird eingesetzt, um die Kommunikation verschiedener Tierarten zu entschlüsseln. KI-Modelle können Tierlaute analysieren, um Art, Geschlecht und Lebensstadium zu identifizieren und Muster in der Kommunikation zu erkennen. Ziel ist es, "Wörterbücher" für verschiedene Tierarten zu erstellen, um ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen.

Das Earth Species Project nutzt KI, um diese "Rudimentärwörterbücher" zu erstellen und so ein tieferes Verständnis der Tierkommunikation zu ermöglichen. Diese Erkenntnisse sollen zu einer stärkeren Verbindung zwischen Mensch und Natur beitragen und helfen, bedrohte Tierarten besser zu schützen. Die Forschung wird durch große Philanthropen unterstützt und verspricht in den kommenden Jahren bedeutende Fortschritte.

KI-Exportkontrolle: Ausschluss Taiwans von neuen US-Beschränkungen für KI-Technologien soll Vertrauen geben
Die USA haben neue Regeln eingeführt, um den Export von KI-Chips und -Technologie zu beschränken. Taiwan ist von diesen Beschränkungen ausgenommen und darf weiterhin uneingeschränkt auf US-KI-Technologie zugreifen. Taiwan ist ein wichtiger Lieferant von Chips für Unternehmen, die KI-Technologien entwickeln, und hat bereits strenge Regeln für den Export von Chips nach China. Taiwan verpflichtet sich, die US-Beschränkungen einzuhalten und setzt diese auch um. Der taiwanische Chip-Hersteller TSMC hat beispielsweise Lieferungen an ein chinesisches Unternehmen eingestellt, nachdem ein TSMC-Chip in einem Huawei-KI-Prozessor gefunden wurde.
Quelle: malaymail

KI-Bank: Genehmigung für Ryt Bank erteilt: Malaysias erste KI-gestützte Digitalbank in Zusammenarbeit mit Shopee-Eigentümer
Ryt Bank, Malaysias erste KI-gestützte Digitalbank, revolutioniert das Banking durch künstliche Intelligenz. Der KI-Chatbot Ryt AI fungiert als persönlicher Bankberater, vereinfacht Bankgeschäfte durch Textbefehle und bietet personalisierte Finanztipps und Strategien.

Durch Automatisierung spart KI Zeit und ermöglicht eine einfache, schnelle und personalisierte Banking-Erfahrung. Ryt Bank legt großen Wert auf Sicherheit, Transparenz und Kundenzufriedenheit durch Verschlüsselung und Betrugserkennung.

Quelle: malaymail

KI-Chips: Erlangung des NVEU-Status durch YTL Power erwartet, trotz neuer US-amerikanischer globaler KI-Chip-Politik, so CIMB Securities
YTL Power, ein Unternehmen aus Asien, könnte den Status eines national validierten Endbenutzers (NVEU) in den USA erhalten. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, trotz neuer US-amerikanischen Richtlinien zur Verbreitung von KI-Chips, die die Anzahl der Chips an Endbenutzer begrenzen, Zugriff auf diese zu erhalten. YTL Power arbeitet mit US-amerikanischen Hyperscalern wie Nvidia zusammen, die von den Beschränkungen ausgenommen sind. Das Unternehmen ist das einzige nicht-amerikanische Unternehmen in Asien, das von Nvidia ausgewählt wurde, um die neuesten Chips auf der DGX Cloud AI-Plattform einzusetzen. Analysten gehen davon aus, dass YTL Power bis Ende 2026 60.000 KI-Chips erhalten wird.
Quelle: malaymail

Smart Home Sicherheit: Strategische Partnerschaft zwischen Arlo und Origin AI zur Bereitstellung fortschrittlicher Smart-Home-Sicherheitslösungen wird vorgestellt
Arlo ist ein Anbieter von Smart Home Sicherheitslösungen, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) und Computer Vision (CV) basieren. KI und CV analysieren Daten von Sicherheitskameras, um relevante Ereignisse zu erkennen und die Nutzererfahrung intuitiver zu gestalten. Die Cloud-basierte Plattform ermöglicht die Überwachung und Steuerung der Sicherheitslösungen. Arlo legt großen Wert auf den Schutz der Nutzerprivatsphäre.
Quelle: malaymail

RTX 5000: Mit eurem RTX-5000-Favoriten wurde nicht gerechnet
Die neue RTX-5000-Serie von Grafikkarten setzt auf KI-basierte Technologien, insbesondere "Multi Frame Generation", um die Performance und das Spielerlebnis zu verbessern. Diese Technologie ist neu und ihre tatsächlichen Auswirkungen auf die Spielerfahrung sind noch unklar.

Unabhängig davon sind die RTX 5080 und 5070 Ti die beliebtesten Modelle der Serie, wobei die Preise eine Rolle bei der Wahl der Favoriten spielen. Um ein umfassendes Bild der neuen Grafikkarten zu erhalten, sind unabhängige Tests notwendig.

Quelle: GameStar

KI-Gefahr: Australische Wahlkommission wird fast täglich Opfer von Cyberangriffen
Künstliche Intelligenz (KI) stellt eine wachsende Gefahr für demokratische Prozesse dar, insbesondere für Wahlen. KI-basierte Cyberangriffe können zur Manipulation von Wählermeinungen, zur Beeinflussung von Wahlergebnissen und zur Destabilisierung demokratischer Institutionen eingesetzt werden. Experten warnen vor dem Einsatz von KI durch ausländische Akteure, um Wahlen zu beeinflussen. Die australische Wahlkommission (AEC) verstärkt ihre Sicherheitsmaßnahmen, um sich gegen diese Bedrohung zu schützen. Die AEC arbeitet mit Sicherheitsbehörden zusammen und konzentriert sich auf die Entwicklung von KI-spezifischen Sicherheitsmaßnahmen, da der Einsatz von KI in Cyberangriffen weiter zunehmen wird.

Überall klebend: KI-Gadget Omi auch am Körper tragbar
Omi ist ein KI-basiertes Gadget, das Gespräche aufnehmen und in Text umwandeln kann. Die KI kann die Gespräche zusammenfassen und auf Fragen dazu antworten. Nutzer können mit Omi über Chat und Sprache interagieren und es als Diktiergerät oder Assistent nutzen. Omi kann auch E-Mails versenden und bei der Planung des Alltags helfen. Die Daten werden auf Servern gespeichert und nicht auf den Smartphones der Nutzer. Omi ist für 90 Euro vorbestellbar.
Quelle: GameStar

KI-Hardware: Nikkei fällt, durch Rückgang des Uniqlo-Eigentümers belastet
Advantest, ein japanischer Chip-Hersteller, liefert Komponenten für Nvidia. Nvidia ist bekannt für die Entwicklung von Grafikprozessoren, die häufig in der Künstlichen Intelligenz (KI) eingesetzt werden. Obwohl der Nikkei-Index aufgrund schlechterer als erwarteter Ergebnisse von Fast Retailing sank, verzeichnete der Technologie-Sektor Gewinne. Advantest war der größte Gewinner des Tages, was möglicherweise auf die steigende Nachfrage nach KI-Hardware zurückzuführen ist.

KI-Fotografie: Fotos einfach vom Smartphone drucken lassen
Die neuesten Smartphone-Betriebssysteme Android 15 und iOS 18 integrieren künstliche Intelligenz (KI) zur Verbesserung der Fotobearbeitung. KI-gestützte Funktionen in den neuen Smartphones erhöhen die Qualität der Fotos. Moderne Smartphones von Android und iPhone nutzen KI und hochwertige Kamerasensoren, um die Fotografie zu verbessern.
Quelle: Fox News

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer optimierten und sicheren KI für Ihr Unternehmen senden Sie eine E-Mail an ki@dr-dsgvo.de