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Vielen Dank,

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KI-News vom 17. Januar 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Die Überwachung durch KI birgt Risiken wie Repression und Rufschädigung, wie die Geschichte der CIA-Überwachung von Latino-Gruppen zeigt. KI kann aber auch zur Bekämpfung von Bedrohungen wie der Sabotage von Unterseekabeln eingesetzt werden. In der Fischerei hilft KI, Fische von anderen Objekten zu unterscheiden, und die SPD will durch Mitbestimmung von Betriebsräten Arbeitnehmer vor den Herausforderungen des technologischen Wandels schützen. Big Tech-Konzerne versuchen, Regulierung zu verhindern, um ihre Macht zu stärken, während Länder wie Malaysia mit einem Mangel an KI-Fachkräften kämpfen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt.
Hier sind die top 7 News

KI-Überwachung: Puerto-ricanische und mexikanisch-amerikanische Aktivisten jahrzehntelang illegal von der CIA ausspioniert
Künstliche Intelligenz (KI) lernt aus Daten und kann für Überwachung eingesetzt werden, ähnlich wie analoge Methoden in der Vergangenheit. Die Geschichte zeigt, dass Überwachung, wie die der CIA gegen Latinos, zu Repression und Rufschädigung führen kann. Die CIA-Operation "Chaos" zielte auf Chicano-, Puerto Rican- und andere Latino-Gruppen ab, basierend auf der Stigmatisierung als Bedrohung. Die Überwachung umfasste auch konservative Figuren wie Cesar Chavez und Studentenbewegungen. Diese Geschichte dient als Warnung für die aktuelle digitale Überwachung durch KI, die kontrolliert werden muss, um Missbrauch zu verhindern.
Quelle: The Nation

Kabel-Sabotage: Kampf gegen die Sabotage von Unterseekabeln wird fortgesetzt: Wir müssen gewinnen
Die Sabotage von Untersee-Kabeln stellt eine wachsende Gefahr dar, die den Informationsfluss und die Kommunikation unterbrechen kann. Angreifer nutzen oft Handelsschiffe, um ihre Aktivitäten zu verschleiern, was die Überwachung und Verfolgung erschwert. Um dieser Bedrohung effektiv entgegenzuwirken, werden neue Technologien und Strategien benötigt. Künstliche Intelligenz bietet dabei eine vielversprechende Lösung. KI-Systeme können große Datenmengen analysieren und Muster erkennen, die auf potenzielle Sabotage hinweisen. Frühzeitige Warnsignale können so ausgelöst werden, um ein hohes Risiko für Kabel-Sabotage zu erkennen. Die Kombination aus KI und menschlichen Experten ermöglicht eine effektivere Überwachung und Bekämpfung dieser Bedrohung.

KI-Fischereiüberwachung: Nachrichten aus Flensburg, Nordfriesland, Schleswig-Flensburg
In der Fischerei-Überwachung wird Künstliche Intelligenz eingesetzt, um Unterwasseraufnahmen zu analysieren. KI-Systeme können Fische von anderen Objekten unterscheiden, was die Datenauswertung beschleunigt und so Zeit spart. Diese Technologie ermöglicht eine effizientere Überwachung des Fischbestands und unterstützt nachhaltige Fischereipraxis.
Quelle: NDR

Bundestagswahl 2025: Was plant die SPD für Arbeitszeit, Mindestlohn und Co.?
Die SPD will Arbeitnehmer vor den Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz schützen. Sie strebt eine stärkere Mitbestimmung von Betriebsräten bei der Einführung von KI in Unternehmen an. Dies soll durch ein Einigungserfordernis mit den Arbeitgebern gewährleistet werden. Die SPD sieht in der Mitbestimmung von Betriebsräten einen wichtigen Schutz für die Arbeitnehmerrechte in Zeiten des technologischen Wandels.

Big Tech: Macht von Big Tech muss gebrochen werden: Lobbyismus digitaler Konzerne
Digitalkonzerne nutzen ihre finanziellen Ressourcen und Einfluss auf Politik und Gesellschaft, um die Regulierung von Künstlicher Intelligenz zu behindern. Diese mangelnde Regulierung birgt Gefahren wie die Verbreitung von Desinformation und die Manipulation von KI-Systemen.Gleichzeitig investieren diese Konzerne massiv in Lobbyarbeit, um ihre Macht zu stärken und Preisaufschläge zu generieren. Die Konzentration von Reichtum bei wenigen Menschen gefährdet die Demokratie. Es wird eine konsequente Bekämpfung der Macht von Big Tech gefordert, durch eine ausgewogene Lobbyarbeit mit mehr Beteiligung der Zivilgesellschaft und Deckel für Parteispenden.

Quelle: taz

KI-Fachkräftemangel: Malaysia belegt Platz 7 in Asien und Platz 33 weltweit im QS World Future Skills Index 2025
In Malaysia haben 81% der Arbeitgeber Schwierigkeiten, Fachkräfte für Künstliche Intelligenz zu finden, obwohl 90% die KI-Fähigkeiten als wichtig erachten. 620.000 Arbeitsplätze in verschiedenen Sektoren könnten durch KI gefährdet sein.Globale Trends zeigen, dass Länder, die in KI investieren, einen Wettbewerbsvorteil haben. Die Nachfrage nach KI-Skills wie maschinellem Lernen und Datenanalyse steigt, während die Nachfrage nach älteren KI-Technologien abnimmt. Indien ist ein führendes Land bei der Integration von KI in die Arbeitswelt und ein aufstrebender Markt für KI-Jobs.

Quelle: malaymail

KI-Boom: Starker Gewinnanstieg im vierten Quartal: TSMC profitiert von der hohen Nachfrage nach KI-Chips
Der größte Auftragsfertiger für Computerchips, TSMC, erzielt dank der steigenden Nachfrage nach künstlicher Intelligenz hohe Gewinne. Unternehmen wie Microsoft und Amazon investieren massiv in KI-Infrastruktur, die leistungsstarke Computerchips benötigt, die von TSMC hergestellt werden. TSMC profitiert von diesem Trend, steht aber auch unter Druck durch geopolitische Spannungen. Die USA versuchen, den Export fortschrittlicher Chips nach China einzuschränken, was TSMC dazu bringt, Fabriken in den USA und Japan zu bauen.
Quelle: malaymail

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
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