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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.

Bitte beheben Sie dieses Problem!

Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 27. Januar 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Paul McCartney warnt vor der Ausbeutung von Künstlern durch KI, da Unternehmen urheberrechtlich geschützte Werke nutzen könnten. Die Modernisierung des Stromnetzes ist wichtig für erneuerbare Energien, aber auch eine Herausforderung. Ab 2025 müssen Mitarbeiter, die mit KI arbeiten, über "KI-Kompetenz" verfügen. KI wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, von medizinischen Anwendungen über Roboterhunde bis hin zu Smartwatches.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt.
Hier sind die top 7 News

KI-Urheberrecht: Paul McCartney warnt vor der Ausbeutung von Künstlern durch KI
Paul McCartney warnt vor den Gefahren künstlicher Intelligenz (KI) für Künstler. KI-Unternehmen könnten urheberrechtlich geschützte Werke nutzen, um ihre Modelle zu trainieren, ohne die Zustimmung der Urheber. Dies könnte Künstler daran hindern, Kontrolle über ihre Werke zu behalten und die Kreativindustrien schwächen. Die britische Regierung plant, Copyright-Gesetze zu ändern, um Technologieunternehmen die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke zum Training von KI-Modellen zu ermöglichen. Es gibt eine Debatte darüber, wie Urheberrechte und KI-Entwicklung in Einklang gebracht werden können. Künstler und Medienunternehmen fordern den Schutz ihrer Urheberrechte.

Stromnetzmodernisierung: Energiekrise Amerikas wird übersehen und ist schlimmer als angenommen
Die Modernisierung des Stromnetzes ist essenziell, da moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz und Quantencomputer hohe Energiemengen benötigen. Ein zuverlässiges Stromnetz ist für die Integration erneuerbarer Energien und die Stabilität der Energieversorgung unerlässlich. Die Modernisierung bietet wirtschaftliche Chancen, schafft Arbeitsplätze und stärkt die Wirtschaft. Gleichzeitig stellt sie eine Herausforderung dar, die jedoch zu einem sichereren und wohlhabenderen Land führen kann.
Quelle: Fox News

KI-Kompetenz: KI-Schulungspflicht für Mitarbeiter?
Ab dem 2. Februar 2025 müssen Mitarbeiter, die mit Künstlicher Intelligenz arbeiten, über "KI-Kompetenz" verfügen. Die europäische KI-Verordnung (AI Act) schreibt dies vor und legt Schulungen und Weiterbildungsprogramme zur sicheren und verantwortungsvollen Nutzung von KI fest. Diese sollten technische, rechtliche und ethische Aspekte abdecken.

Die Umsetzung der Verordnung liegt in der Verantwortung der Unternehmen, die für die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter sorgen müssen. Nationale Aufsichtsbehörden, wie voraussichtlich die Bundesnetzagentur, werden die Umsetzung überwachen. Konkrete Umsetzungsdetails und Leitlinien für Unternehmen sind noch in Entwicklung.

Quelle: MDR

DLSS: Grafikleistung des Nvidia-Flaggschiffs RTX 5090 in einer neuen Techdemo gezeigt
Die Techdemo "Zorah" demonstriert die Leistungsfähigkeit der neuen Grafikkarte RTX 5090 von Nvidia. Mittels der KI-basierten Technologie DLSS (Deep Learning Super Sampling) werden in "Zorah" beeindruckende 500 Millionen Dreiecke in Echtzeit gerendert, was zu einer hohen Bildqualität und flüssigen Animationen führt. DLSS generiert zusätzliche Frames mithilfe von KI und verbessert somit die visuelle Darstellung. Der Einsatz von DLSS in "Zorah" wird jedoch von einigen als "verstörend" empfunden und kritisiert.
Quelle: GameStar

ASX-Wochentitel: Ausquest, Hydrix, Pentanet & Pointerra
Hydrix Ltd. und Pointerra Ltd. entwickeln Produkte, die auf Künstlicher Intelligenz basieren. Hydrix Ltd. konzentriert sich auf medizinische Anwendungen mit einem KI-gestützten Herzüberwachungssystem und lernfähigen implantierten Geräten. Pointerra Ltd. bietet eine KI-gestützte Software namens "Pointerra3D" an, die digitale Repliken von physischen Objekten erstellt.

KI-Roboterhund: Roboterhund wird zur Unterstützung bei psychischen und kognitiven Herausforderungen eingesetzt
Jennie ist ein KI-gesteuerter Roboterhund, der Menschen mit kognitiven und psychischen Herausforderungen Trost und Gesellschaft bieten soll. Entwickelt von Tombot, wurde Jennie von der Geschichte des CEOs inspiriert, der seine Mutter mit Alzheimer verlor und ihren geliebten Hund abgeben musste. Jennie sieht und verhält sich wie ein echtes Welpe, reagiert auf Berührungen und Sprachbefehle und erzeugt realistische Hundegeräusche. Durch Software-Updates wird Jennie ständig weiterentwickelt, um Nutzern ein Gefühl von echter Companionship zu vermitteln und ihre Lebensqualität zu verbessern.
Quelle: Fox News

Ob Gemüse gegessen wird: Wie eine Uhr das erkennen könnte
Samsung investiert stark in künstliche Intelligenz für seine Smartwatches und Wearables. KI soll Gesundheitsdaten aus den Geräten analysieren und Nutzern verständlich darstellen.

Konkret forscht Samsung an einer KI-gestützten Technologie zur kontinuierlichen Messung des Blutzuckerspiegels ohne Blutentnahme. Eine weitere KI-Anwendung soll den Verzehr von Gemüse anhand von Sensordaten, die Beta-Carotin in der Haut scannen, messen.

Samsung sieht KI als Schlüsseltechnologie, um die Genauigkeit und Benutzerfreundlichkeit von Gesundheitsdaten aus Wearables zu verbessern und so einen umfassenderen Einblick in den Gesundheitszustand zu ermöglichen.

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer optimierten und sicheren KI für Ihr Unternehmen: E-Mail an ki@dr-dsgvo.de