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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 31. Januar 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Nvidia präsentiert mit "Smooth Motion" eine neue KI-Technologie für RTX 50-Grafikkarten, die die Bildrate in Spielen verdoppelt. Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert verschiedene Bereiche, von der deutschen Bahn bis hin zum Aktienmarkt, und birgt sowohl Chancen als auch Risiken. Chinesische KI-Entwickler erzielen mit kostengünstigen Modellen beeindruckende Ergebnisse und stellen die technologische Führung der USA in Frage.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt.
Hier sind die top 15 News

»Smooth Motion«: Überraschende Antwort von Nvidia auf beliebtes AMD-Feature – mit einer Einschränkung
Nvidia präsentiert mit "Smooth Motion" eine neue Funktion für seine RTX 50-Grafikkarten, die die wahrgenommene Bildrate in Spielen verdoppeln soll. "Smooth Motion" berechnet Zwischenbilder, um ein flüssigeres Spielerlebnis zu erzeugen. Die Funktionsweise deutet auf eine KI-basierte Zwischenbildberechnung hin, die ähnlich wie AMDs "Fluid Motion Frames" funktioniert. Die Funktion kann in den Grafikeinstellungen der Nvidia-App aktiviert werden.
Quelle: GameStar

KI: Verbindung von Technologie und Menschlichkeit: KI, E-Mobilität im Fokus der CES 2025
Die CES 2025 stellte Künstliche Intelligenz (KI) als zentrales Thema vor. KI-basierte Produkte und Dienstleistungen zeigten ihre transformative Kraft in Bereichen wie Produktivitätssteigerung und medizinische Fortschritte. Bekannte Unternehmen präsentierten KI-Lösungen, die die Zukunft in Bereichen wie Digitalisierung im Gesundheitswesen, nachhaltige Energieübertragung und selbstfahrende Technologien prägen. Die Messe betonte die Verbindung zwischen Mensch und KI und zeigte innovative Anwendungen in Quanten Technologie und nachhaltigen Innovationen.

DeepSeek: Behauptungen von DeepSeeks KI haben die Welt erschüttert – doch nicht alle sind überzeugt
Das chinesische KI-Unternehmen DeepSeek macht mit seinem neuen Modell R1 Schlagzeilen. Es soll in Leistung vergleichbar mit OpenAIs o1 sein, aber deutlich günstiger zu entwickeln. DeepSeek betont die Open-Source-Natur von R1 und behauptet, es erreiche ähnliche Ergebnisse bei Denk-Aufgaben. Obwohl einige Experten DeepSees Behauptungen mit Skepsis betrachten und die Entwicklung des Modells hinterfragen, wird der Erfolg als positiver Schritt für die Open-Source-KI-Entwicklung gesehen.
Faktencheck zu DeepSeek auf Dr. DSGVO

Deepfakes und KI: Eine neue Ära von Betrügereien erfordert wachsamere Internetnutzung
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Art und Weise, wie Betrügereien ausgeführt werden. KI-gestützte Chatbots erschaffen realistische gefälschte Nachrichten, während Deepfakes die Unterscheidung zwischen echten und gefälschten Videos erschweren. KI analysiert Daten, um personalisierte Betrugsmaschen zu automatisieren und Angreifer gezielter zu machen. Obwohl KI sowohl für Angriffe als auch für Abwehrmaßnahmen eingesetzt werden kann, bleibt menschliche Vorsicht die wichtigste Verteidigungslinie. Nutzer sollten gegenüber Online-Inhalten, insbesondere Videos, skeptisch sein und die Echtheit überprüfen.
Quelle: malaymail

Vielfalt auf der Schiene: Fachkongress in Goslar zur Zukunft der Bahn
Die Deutsche Bahn setzt Künstliche Intelligenz ein, um Prozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern. KI-Systeme werden eingesetzt, um Termine für Vorstellungsgespräche zu finden und Dienstpläne zu erstellen. Dadurch sollen sowohl die Effizienz des Unternehmens als auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gesteigert werden.Die Bahn investiert außerdem in die Sanierung ihres Schienennetzes und die Verbesserung ihrer Betriebsabläufe. Dies ist notwendig, da die Zahl der Streckensperrungen durch Bauarbeiten und den Klimawandel zunimmt. Die Herausforderungen bei der Information der Reisenden über Ersatzverkehrsmaßnahmen und die Entschädigungsregeln bei Verspätungen und Ausfällen werden ebenfalls angesprochen.

KI-Abhängigkeit: umstrittene Dividendenstrategie dieses Fonds hat sich ausgezahlt
Ein Investmentfonds erzielt durch hohe Dividendenzahlungen Erfolge, die stark von Technologieunternehmen, insbesondere im Bereich Künstliche Intelligenz , abhängen. Chinesische Start-ups entwickeln KI-Modelle, die die US-amerikanische Dominanz in diesem Bereich herausfordern könnten. Die Zukunft des Fonds ist ungewiss, da die Abhängigkeit von KI-Unternehmen und der sich verändernde Markt für Technologieunternehmen Risiken bergen.

Frühlingsfest: Tanz der Roboter eröffnet das Jahr der Schlange
Die Entwicklung humanoiden Robotern ist ein zentrales Thema in der Tech-Industrie. Unternehmen wie Unitree, Tesla, SpaceX und Nvidia setzen verstärkt auf diese Technologie. Elon Musk bezeichnet seine humanoiden Optimus-Roboter als "das größte Produkt aller Zeiten". China plant bis 2025 die Massenproduktion von menschenähnlichen Robotern, wie die auf der Frühlingsfest-Gala 2025 gezeigten Roboter von Hangzhou Yushu Technology zeigen. Nvidia sieht in selbstfahrenden Autos und humanoiden Robotern die beiden "großvolumige" Roboterprodukte der Zukunft.

KI-Urheberrecht: Urheberrechtsschutz für KI-unterstützte Werke bei ausreichender menschlicher Kreativität möglich, so das US Copyright Office
Künstlich generierte Werke können urheberrechtlich geschützt werden, wenn sie menschliche Kreativität aufweisen. Das bedeutet, dass die menschliche Hand erkennbar im Werk sein muss oder das KI-generierte Werk durch menschliche Modifikationen ergänzt wurde. Werke, die ausschließlich von KI generiert wurden, genießen keinen Urheberrechtsanspruch.Der Fokus liegt dabei auf der "Zentralität der menschlichen Kreativität" bei der Erstellung urheberrechtlich geschützter Werke. Das Urheberrechtsamt arbeitet an weiteren Berichten, die sich mit der Verwendung urheberrechtlich geschützter Werke zur Ausbildung von KI-Modellen, Lizenzierungsfragen und der Verteilung von Haftung befassen.

KI-Aktienmarkt: Auswirkungen von DeepSeek werden nicht verstanden: Experten erklären Rekordverkäufe nach Anstieg der Nvidia-Aktien
Ein neues, effizienteres KI-Modell namens DeepSeek löste einen Aktienmarkt-Einbruch aus, der aber Experten zufolge auf fehlendes Verständnis der Technologie zurückzuführen ist. Der Kurs von Nvidia, einem Hersteller von KI-Chips, sank stark, erholte sich aber teilweise. Experten sehen den Vorfall als Chance für die Entwicklung von KI und betonen, dass der Markt noch keine geeigneten Werkzeuge hat, um die Auswirkungen von KI auf den Energiebedarf zu bewerten. Es wird erwartet, dass sich die führenden Akteure im KI-Bereich weiter verändern. Der Aktienmarkt-Einbruch wird als kurzfristig eingestuft.

Kopierschutz: Deepseek wird von OpenAI beschuldigt, OpenAI-Modelle für das Training seiner KI genutzt zu haben
OpenAI beschuldigt das chinesische KI-Unternehmen Deepseek, OpenAI-Modelle für das Training seiner eigenen KI-Modelle verwendet zu haben. Deepseek soll OpenAI-Modelle durch einen Prozess namens "Destillation" genutzt haben, um die Leistung seiner eigenen Modelle zu verbessern. Dies verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von OpenAI. Die Vorwürfe gegen Deepseek lösten einen Kursrutsch bei Nvidia aus, da befürchtet wird, dass Deepsecks KI-Modelle durch den Einsatz von OpenAI-Daten günstiger zu trainieren sind.

KI-gestützte Weiterbildung: Resiliente und inklusive Lernsysteme für eine globale Belegschaft aufgebaut werden
Künstliche Intelligenz revolutioniert das Lernen und die Weiterbildung. KI-gestützte Systeme erstellen individuelle Lernpfade, die auf den Stärken und Schwächen jedes Mitarbeiters basieren. Durch Datenanalyse werden Lernprogramme personalisiert und die Motivation der Mitarbeiter gesteigert. KI-Tools ermöglichen praktische Erfahrungen mit den neuesten Technologien und machen Training relevanter, effektiver und individueller. Moderne Lernplattformen sollten flexibel sein, auf verschiedenen Geräten nutzbar und auch bei Verbindungsabbrüchen funktionieren. Unternehmen, die in diese modernen Lernprogramme investieren, bleiben wettbewerbsfähig und fördern die digitalen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter.

Künstliche Intelligenz und Arbeitslosigkeit: Fünf Mitarbeiterinnen in Wetter wegen KI-Einsatz gekündigt Prozess gegen Jobverlust
In Wetter hat ein Unternehmen fünf Mitarbeiterinnen entlassen, nachdem es eine Künstliche Intelligenz zur Bearbeitung von Bestellungen eingeführt hat. Die Frauen klagen gegen ihren Jobverlust und argumentieren, dass die KI nicht alle Aufgaben ihrer Position übernehmen kann. Sie halten die vom Unternehmen angebotene Abfindung für zu niedrig.
Quelle: WDR

Open-Source-KI: Großer Sprung nach vorn bei der KI-Konkurrenz China
Chinesische KI-Entwickler wie Deep Seek machen mit kostengünstigen und öffentlich zugänglichen Open-Source-KI-Modellen Schlagzeilen. Im Gegensatz zu westlichen IT-Giganten, die Milliarden in KI-Forschung investieren, setzen sie auf leistungsstarke, aber weniger energieintensive Chips und erreichen so beeindruckende Ergebnisse mit deutlich geringeren Kosten. Diese Entwicklungen in China sorgen für Aufsehen und Kursverluste an westlichen Börsen.
Quelle: junge Welt

Chinesische KI: Tiefes Versagen
Eine chinesische KI erreicht ähnliche Leistungen wie ChatGPT, benötigt aber deutlich weniger Rechenleistung und Energie. Dieser Erfolg stellt die Geschäftsmodelle von Unternehmen wie Nvidia in Frage und wirft die US-Strategie zur technologischen Abschottung Chinas in Frage. Die effizientere KI-Entwicklung in China stellt die technologische Führungsrolle der USA infrage und zeigt, dass KI ein entscheidender Faktor für zukünftigen Reichtum und Macht ist.
Quelle: junge Welt

Für RTX 5000 optimiert: Wichtiges Update für eines der besten GPU-Tools
Nvidia entwickelt einen KI-Assistenten namens "G-Assist", der Gamern in laufenden Spielen helfen soll. G-Assist kann Tipps und Strategien geben, Fragen beantworten und das System überwachen. Der Assistent wird in der Nvidia-App integriert sein und Peripheriegeräte von Herstellern wie Corsair, Logitech und MSI unterstützen.Ein Update für den MSI Afterburner bereitet sich auf die neuen RTX 5000 GPUs vor und beinhaltet ein neues Interface, das sich auf G-Assist bezieht. Der KI-Assistent soll kontextbezogene Fragen beantworten, Tipps geben, das System überwachen und Leistungsoptimierungen vornehmen.

Quelle: GameStar

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