
Neue Energieeffizienzvorschriften in China zielen darauf ab, dass chinesische Konzerne Rechenzentren mit energieeffizienteren Chips bauen. Da Nvidia-Chips diese Anforderungen nicht erfüllen, werden chinesische Tech-Giganten von den Behörden dazu gedrängt, auf sie zu verzichten.
Durch den Einsatz billigerer Prozessoren schließen chinesische KI-Konzerne damit die Lücke zu ihren amerikanischen Konkurrenten.
KI-Systeme wie KI-ALF analysieren die Blickmuster von Kindern beim Lösen von Matheaufgaben. Auf Basis dieser Analyse können Schwächen erkannt und gezielte Aufgaben sowie Lernvideos empfohlen werden. KI-ALF bietet somit individuelle Lernpfade, die auf die Bedürfnisse jedes Kindes zugeschnitten sind.
Die Vorteile von KI liegen in der Geschwindigkeit und Effizienz der Förderung. KI kann schneller als Lehrer Förderbedarf erkennen und gezielte Unterstützung bieten. In Zukunft soll KI auch für mathematisch begabte Kinder eingesetzt werden, um ihr Potenzial weiter zu fördern.
Obwohl die Systemanforderungen nur geringfügig höher als bei F1 24 sind, benötigen Raytracing-Effekte leistungsstärkere Grafikkarten. Für den VR-Modus werden mindestens eine Nvidia GTX 1660 oder eine AMD RX 590 benötigt, um die verschiedenen VR-Brillen zu unterstützen.

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