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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 31. März 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Senioren sollten bei KI-generierten Betrugsversuchen wie Deepfakes vorsichtig sein und sich digital weiterbilden. KI beeinflusst die Bildsprache im Bergsport und verstärkt stereotype Körperbilder, während die Nachfrage nach Diversität wächst. Die Altersverifizierung auf Social-Media-Plattformen mit KI birgt Herausforderungen wie Manipulation und Diskriminierung. Huawei erlebt durch Fokus auf Künstliche Intelligenz und Smart-Driving-Technologie ein Comeback.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 6 News

KI-Betrug: Senioren in Amerika werden laut Experten vor diesen digitalen Bedrohungen gewarnt
Künstliche Intelligenz (KI) birgt neue Gefahren für Senioren, insbesondere im Bereich des Betrugs. KI-generierte Deepfakes können Stimmen von Angehörigen fälschen, um Senioren zu täuschen und sie zu finanziellen Verlusten zu bringen. Gefälschte Fotos und Videos auf Social Media, ebenfalls durch KI erstellt, stellen eine weitere Bedrohung dar. Senioren sind aufgrund mangelnder digitaler Kompetenz und Angst vor Datenschutzverletzungen besonders anfällig für solche Betrugsversuche. Um sich zu schützen, sollten Senioren kritisch hinterfragen, Websites und E-Mails auf Vertrauenswürdigkeit prüfen, Anrufe von unbekannten Nummern nicht beantworten und Links in verdächtigen Nachrichten nicht anklicken. Digitale Bildung und ein offener Dialog mit Familie und Freunden sind essenziell, um Senioren vor den Gefahren der KI-generierten Welt zu schützen.
Quelle: Fox News

Diversität: Body Positivity im Bergsport: Fehlanzeige durch Bildsprache
Künstliche Intelligenz birgt das Risiko, stereotype Körperbilder im Bergsport zu verstärken. Soziale Medien präsentieren oft perfekt durchtrainierte und gut gestylte Bergsportler, was Menschen mit anderen Körperformen ausgeschlossen fühlen lässt. Die Modeindustrie und der Tourismus tragen zu diesen Stereotypen bei, die durch soziale Medien verstärkt werden. Die Nachfrage nach Funktionskleidung in größeren Größen ist groß, die Auswahl jedoch oft begrenzt. Um mehr Diversität im Bergsport zu fördern, wird eine größere Repräsentation von Menschen mit unterschiedlichen Körperformen und Altersgruppen gefordert. Künstliche Intelligenz könnte dabei jedoch die Reproduktion dieser Stereotype verschärfen.
Quelle: Bayerischer Rundfunk

Altersverifizierung: Können Kinder vor den Gefahren sozialer Medien geschützt werden?
Künstliche Intelligenz wird zunehmend zur Altersverifizierung auf Social-Media-Plattformen eingesetzt. KI-Systeme analysieren Gesichtsmerkmale, Biometrie-Daten oder Geburtsdaten, um das Alter einer Person zu schätzen.Diese Technologie birgt jedoch Herausforderungen. KI-Systeme können durch Deepfakes manipuliert werden und zeigen möglicherweise Diskriminierung gegenüber Menschen mit dunklerer Hautfarbe, indem sie sie als jünger einstufen.

Es gibt auch Debatten darüber, ob KI-basierte Altersüberprüfung effektiv ist und ob Gesetze, die das Social-Media-Zugang für Minderjährige regeln, die Probleme lösen oder marginalisierte Jugendliche vernachlässigen. Experten empfehlen einen Präventionsansatz, um die potenziellen Gefahren von Social Media für junge Menschen zu minimieren.

KI-Förderung: Datenvernetzung angestrebt, Datenschutzanpassungen diskutiert
Die Koalition plant eine verstärkte Förderung von Künstlicher Intelligenz in verschiedenen Bereichen. Dazu gehören die Entwicklung von KI-gestützten Lernsystemen für Schulen, die Nutzung von KI in der Verwaltung und Gesundheitsversorgung sowie die Einrichtung einer KI-Gigafactory.Um die KI-Forschung voranzutreiben, sollen zwei Quantenhöchstleistungsrechner entwickelt und die Datennutzung durch Anpassungen des Bundesdatenschutzgesetzes erleichtert werden. Die Bundeswehr soll KI und unbemannte Systeme einsetzen, um "Zukunftstechnologien" zu entwickeln.

Life-Simulation: The Sims bekommt Konkurrenz: Kraftons InZOI erscheint mit beeindruckenden Grafiken und K-Pop-Träumen
Krafton, der Entwickler des beliebten Battle-Royale-Spiels PUBG, hat mit InZOI ein neues Life-Simulation-Spiel veröffentlicht. InZOI besticht durch beeindruckende Grafiken, die mit der Unreal Engine 5 erreicht werden. Diese Engine deutet auf die Integration von KI-gestützten Technologien hin, die für Grafik, Charakterentwicklung und die Simulation von Beziehungen und Interaktionen im Spiel eingesetzt werden könnten. InZOI soll sich durch seine Darstellung von Beziehungen und sozialen Medien von The Sims unterscheiden und bietet zudem eine K-Pop-Karriereoption und detaillierte Nachbildungen koreanischer Umgebungen.
Quelle: malaymail

KI: Mit Smart-Driving-Technologie und Chip-Durchbrüchen feiert Chinas Huawei ein Comeback
Huawei setzt stark auf Künstliche Intelligenz und strebt eine führende Position in diesem Bereich an. Das Unternehmen entwickelt eigene KI-Chips, die mit Produkten von Nvidia konkurrieren, und integriert KI in seine Produkte und Dienstleistungen, wie z.B. industrielle Kommunikationsdienste und autonome Fahrsysteme. Huawei ist bereits ein wichtiger Anbieter von autonomen Fahrsystemen für chinesische Autohersteller. Zusätzlich hat Huawei sein eigenes Betriebssystem HarmonyOS entwickelt und trotz US-Sanktionen seine Position in der Technologiebranche gestärkt.
Quelle: malaymail

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.