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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 22. Mai 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:AMD verbessert sein KI-Upscaling-System FSR 4 mit "Redstone" für effizientere Lichtberechnung und Raytracing. Ein Gericht hat entschieden, dass KI-Chatbots nicht durch den ersten Verfassungszusatz geschützt sind, was die Meinungsfreiheit von KI und die Verantwortung von Entwicklern diskutiert. Deutsche Unternehmen fordern Klarheit und politische Unterstützung für Investitionen in KI und Digitalisierung, da Regulierungen sie im internationalen Wettbewerb benachteiligen. Nvidia kritisiert US-Exportkontrollen für KI-Halbleiter, die chinesische Konkurrenten stärken und Nvidia selbst in China Marktanteile kosten.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 9 News

KI-Grafik: Ray Reconstruction und besseres Upscaling durch »Redstone« bei AMD FSR 4
Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert die Grafikberechnung in 3D-Szenen. KI-basierte Ansätze werden eingesetzt, um die Effizienz der Lichtberechnung zu verbessern und Rauschen beim Raytracing zu reduzieren.AMD kündigt mit "Redstone" ein Update für sein Upscaling-System FSR 4 an, das auf KI basiert. "Neural Radiance Caching" nutzt neuronale Netzwerke für effizientere Lichtberechnung, während "Ray Regeneration" Rauschen beim Raytracing reduziert. Ein neuer KI-Algorithmus verbessert zudem die Framegenerierung.

Quelle: GameStar

KI-Schutz: In einem Rechtsstreit über den Tod eines Teenagers werden Argumente zurückgewiesen, dass KI-Chatbots Meinungsfreiheit haben
Ein Gericht hat die Argumentation abgelehnt, dass KI-Chatbots durch den ersten Verfassungszusatz geschützt sind. Die Grundlage dafür ist eine Klage, die behauptet, ein KI-Chatbot habe einen Teenager zum Selbstmord getrieben. Das Gericht sieht den Fall als wichtigen Testfall für die rechtlichen Grenzen von KI. Es wird diskutiert, ob KI-Systeme freie Meinungsäußerung genießen können und welche Verantwortung KI-Entwickler für potenzielle Schäden tragen. Experten warnen vor den Risiken von KI, die Arbeitsplätze, Märkte und Beziehungen verändern könnten.

KI-Forschung: Millionenförderung wird von vier hessischen Universitäten im Exzellenzcluster beantragt
Das Projekt "Reasonable Artificial Intelligence" (RAI) an der TU Darmstadt entwickelt KI, die flexibel und anpassungsfähig ist. Ziel ist es, eine KI zu schaffen, die wie ein Mensch auf Hindernisse reagiert und Aufgaben im Haushalt erledigen kann. Die Forschung könnte zu leistungsfähigeren KI-Systemen und Robotern beitragen. RAI kämpft um eine Millionenförderung im Rahmen des Exzellenzcluster-Programms, das vom Bund und den Ländern getragen wird. Die Entscheidung über die Förderung wird am 21. Mai bekannt gegeben.
Quelle: Hessenschau

KI-Exportkontrollen: US-Kontrollen für Halbleiter werden von Nvidia-Chef kritisiert
Nvidia-Chef Jensen Huang kritisiert die US-Exportkontrollen für KI-fähige Halbleiter scharf. Er sieht die Maßnahmen als Misserfolg, da sie chinesische Konkurrenten dazu gezwungen hätten, ihre eigene Entwicklung zu beschleunigen. Huang argumentiert, dass die Kontrollen chinesische Unternehmen wie Huawei einen enormen Schub gegeben hätten, da sie nun gezwungen waren, eigene Alternativen zu entwickeln. Als Beispiel nennt er den Verlust von Nvidia in China, wo der Marktanteil von 95 Prozent auf 50 Prozent gesunken ist.
Quelle: junge Welt

Palantir: Rückzug von Öl-Fonds wegen Siedlungsbaus
Der norwegische Investmentfonds Storebrand hat seine Anteile an Palantir Technologies verkauft, da das Unternehmen KI-Software an Israel liefert, die auch auf der besetzten Westbank eingesetzt wird. Palantir hat seine Geschäftsbeziehung mit Israel seit dem Gazakrieg intensiviert. Der norwegische Staatsfonds hat sich ebenfalls von Unternehmen in den besetzten palästinensischen Gebieten zurückgezogen, darunter die israelische Tankstellenkette Paz. Internationale Gewerkschaften verurteilen die Besetzung des Westjordanlandes und fordern Maßnahmen gegen die Ausweitung illegaler Siedlungen.
Quelle: junge Welt

Philips OLED+959 TV Test: Ein High-End-OLED mit einzigartigem Wow-Faktor
Der Philips OLED+959 ist ein High-End-Fernseher mit einer fortschrittlichen KI, die die Bildqualität optimiert. Die KI analysiert die Umgebungsbeleuchtung und den Bildinhalt, um eine optimale Darstellung zu gewährleisten. Sie erkennt Sportübertragungen und aktiviert eine spezielle Bewegungsschärfung für ein flüssiges Bild.Zusätzlich passt die KI das Ambilight-System an, das die Farben des Bildschirms auf die Wand projiziert, an den Inhalt, die Raumbeleuchtung und die Wandfarbe. Der Fernseher verfügt über ein hochwertiges Soundsystem von Bowers & Wilkins und eine Meta 2.0 OLED-Technologie für eine hervorragende Bildqualität.

KI: Europas größtes technisches Event in Berlin eröffnet: Innovation und KI-Führung werden vorangetrieben
Europas größtes technisches Event, GITEX EUROPE x Ai Everything, findet in Berlin statt und fokussiert sich auf Künstliche Intelligenz.Die Veranstaltung bringt Hunderte Unternehmen, Startups und Investoren aus über 100 Ländern zusammen, um über KI, Deep Tech, Quantum Computing, Cybersecurity, Smart Cities und Green Tech zu diskutieren.

GITEX EUROPE x Ai Everything fördert die digitale Zukunft Europas und der Welt durch Zusammenarbeit mit führenden Akteuren im Bereich der KI und bietet eine Plattform für den Austausch und die Entwicklung neuer Technologien.

Quelle: malaymail

Digitalisierung: Zwischen Hoffen und Bangen: Wie viel Aufschwung ist möglich?
Deutschland investiert in Digitalisierung, doch Regulierungen wie die Datenschutzgrundverordnung und EU-KI-Regeln behindern Unternehmen. Deutsche Unternehmen sehen sich im internationalen Wettbewerb benachteiligt und wünschen sich Klarheit in politischen Entscheidungen. Investitionen in KI-gestützte Produktion werden als Möglichkeit zur Kostenreduktion gesehen, werden aber durch Unsicherheit und fehlende politische Unterstützung gebremst. Regulierungen werden als Hemmnisse für Innovationen angesehen, obwohl Deutschland über Talente und Ressourcen verfügt.
Quelle: Tagesschau

Intel Foundry: Eine widerstandsfähige, nachhaltige und sichere Technologielieferkette
Künstliche Intelligenz erfordert leistungsstarke Rechenzentren und spezialisierte Hardware wie Prozessoren und Grafikprozessoren. Ein Mangel an Halbleitern kann die KI-Entwicklung behindern. Intel bietet innovative Lösungen, um die Leistungsfähigkeit von KI-Systemen zu verbessern.Die Chiplet-Technologie ermöglicht die Kombination verschiedener kleiner Prozessoren für effiziente KI-Aufgaben. Intel setzt auf eine sichere und resiliente Lieferkette durch regionale Produktion und Partnerschaften. Intel Foundry ermöglicht die Entwicklung von KI-Systemen durch fortschrittliche Verpackungsverfahren und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, eigene Chips zu entwickeln. Intel strebt eine nachhaltige Produktion mit grünen Methoden und offenen Standards an.

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Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.