Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Großbritannien investiert stark in Künstliche Intelligenz mit Unterstützung von Milliardären und dem Staat. Deutschland setzt auf leistungsstarke Supercomputer und fortschrittliche Chips für die KI-Entwicklung. Die Videospielindustrie arbeitet an Schutzmaßnahmen gegen den Missbrauch von KI, während ein KI-System namens ScamChatBot Online-Betrug bekämpft. Apple befürchtet negative Auswirkungen neuer Regelungen für digitale Plattformen, während die New York Times OpenAI wegen Urheberrechtsverletzung verklagt.
In Kürze:Künstliche Intelligenz · Huawei-Gründer räumt ein · KI-Entwicklung · Videospielstreik · KI gegen Betrug · KI-Sicherheit · KI-Regulierung · Urheberrechtsstreit · KI-Integration
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.

Hier sind die top 9 News
Künstliche Intelligenz: KI-Datencenter in Großbritannien von russischem Milliardär und Putin-Kritiker initiiert
Großbritannien erlebt einen Boom in der Künstlichen Intelligenz (KI). Ein russischer Milliardär investiert Hunderte Millionen Pfund in KI-Datenzentren, während ein Technologieunternehmen 200 Millionen Pfund in eine "KI-Fabrik" steckt. Die britische Regierung plant, über 1 Milliarde Pfund in die Förderung der KI-Computing-Kapazität des Landes zu investieren. Ein neues Stipendium soll KI-Experten anwerben. Der Milliardär Arkady Volozh, Gründer von Yandex, der als "Russland's Google" bekannt ist, gründete das Unternehmen Nebius, das die Datenszentren in Großbritannien errichten wird. Volozh verurteilte Putins Invasion als "barbarisch". Das Vereinigte Königreich investiert Milliarden in KI-Forschung und -Entwicklung, um die technologischen Fähigkeiten der britischen Arbeitskräfte in Bezug auf KI zu verbessern.
Huawei-Gründer räumt ein: Chips technologisch noch eine Generation hinter US-Herstellern
Die USA versuchen, den technologischen Vorsprung in Künstlicher Intelligenz zu sichern, indem sie den Export von fortschrittlichen KI-Halbleitern an chinesische Unternehmen einschränken. Nvidia, ein US-amerikanisches Unternehmen, darf beispielsweise bestimmte Halbleiter nicht an chinesische Firmen liefern.Chinesische Unternehmen entwickeln jedoch schnell eigene KI-Technologien und werden durch staatliche Unterstützung gefördert. Huawei, ein chinesisches Technologieunternehmen, kämpft mit US-Sanktionen, die den Zugang zu US-Komponenten und -Technologien einschränken. Obwohl Huawei Chips herstellt, liegt es technologisch hinter US-Herstellern zurück.
KI-Entwicklung: Von Supercomputer Jupiter in Jülich zum schnellsten Rechner Europas
Deutschland investiert stark in die Entwicklung künstlicher Intelligenz durch den Einsatz leistungsstarker Supercomputer. Der neue Supercomputer "Jupiter" in Jülich, der weltweit Platz vier der schnellsten Supercomputer einnimmt, wird mit Nvidia GH200 Grace Hopper Superchips ausgestattet sein, die häufig in der KI-Entwicklung eingesetzt werden. Der Nachfolger dieser Chips, die Vera Rubin, wird in dem Supercomputer "Blue Lion" in Bayern verwendet und soll noch leistungsfähiger sein. Supercomputer werden in Wirtschaft und Wissenschaft für diverse Aufgaben wie Wettervorhersagen, Teilchenphysik und medizinische Forschung eingesetzt und tragen somit zur Weiterentwicklung der KI bei.
Videospielstreik: Ein vorläufiger Vertrag über den Schutz vor KI-Missbrauch wird nach fast einjährigem Streik von Videospiel-Darstellern erzielt
Nach einem fast einjährigen Streik haben Video-Game-Darsteller einen vorläufigen Vertrag mit Videospiel-Unternehmen abgeschlossen. Die Streikenden befürchteten, dass Künstliche Intelligenz ihre Arbeitsplätze gefährden könnte, indem sie digitale Nachbildungen ihrer Stimmen und ihres Aussehens erstellen könnte. Der Vertrag enthält Schutzmaßnahmen, um den Missbrauch von KI in der Videospielindustrie zu verhindern. Die Vereinbarung muss noch von der Gewerkschaft und dem National Board genehmigt werden.
KI gegen Betrug: Online-Betrug durch Chatbots bekämpft: Wie eine KI Kriminellen das Handwerk legt
Das KI-System ScamChatBot wurde entwickelt, um Online-Betrug zu bekämpfen. Es gibt sich als potenzielles Opfer aus, um Betrüger zu locken und Informationen über deren Methoden zu sammeln. ScamChatBot dokumentiert Profile, tauscht mit Betrügern aus und leitet Zahlungsinformationen an Partner weiter.Der Kampf gegen Cyberkriminalität wird immer komplexer, da Betrüger selbst KI-basierte Systeme einsetzen. KI-Systeme wie ScamChatBot können jedoch helfen, Warnzeichen frühzeitig zu erkennen und Betrug zu verhindern.
KI-Sicherheit: Einsatz von KI gegen hybride Bedrohungen soll durch Dobrindt vorangetrieben werden
Alexander Dobrindt setzt sich für verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Nachrichtendiensten ein. Die Sicherheitsbehörden sollen dafür finanziell unterstützt werden. KI soll dabei helfen, hybride Bedrohungen wie Sabotage, Spionage und Desinformation abzuwehren. Angreifer versuchen zunehmend, sowohl zivile als auch militärische Ziele zu stören. Bund und Länder wollen die Maßnahmen gegen diese Bedrohungen verbessern.
KI-Regulierung: Mehr Wettbewerb könnte Tür für Betrug öffnen, befürchtet Apple
Apple befürchtet, dass neue Regelungen zur Förderung der Konkurrenz auf digitalen Plattformen die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz auf ihren Geräten negativ beeinflussen könnten.Apple argumentiert, dass das Europäische Digitale Märkte-Gesetz (DMA) bereits die Einführung von KI-Funktionen in Europa verzögert hat. Sie befürchten, dass weitere Änderungen zu mehr Betrug, weniger Innovation und höheren Preisen führen könnten. Apple betont, dass ihre aktuelle Geschäftspraxis die Sicherheit der Nutzer und die Entwicklung neuer Technologien fördert. Experten hingegen glauben, dass eine stärkere Konkurrenz auf digitalen Plattformen den Verbrauchern zugutekommen könnte.
Urheberrechtsstreit: Daten-Einfrierung von ChatGPT wird von OpenAI im Urheberrechtsstreit der New York Times bekämpft
Die New York Times verklagt OpenAI und Microsoft wegen Urheberrechtsverletzung, da OpenAI Millionen ihrer Artikel ohne Erlaubnis zum Training von ChatGPT verwendet haben soll. Ein Gericht ordnete an, dass OpenAI alle ChatGPT-Ausgabedaten speichern muss. OpenAI argumentiert dagegen, dass dies die Privatsphäre seiner Nutzer verletzt und ein schlechter Präzedenzfall wäre. Die New York Times sieht die Nutzung ihrer Artikel zum Training von ChatGPT als unberechtigt an und fordert, dass OpenAI und Microsoft Nutzer zur Urheberrechtsverletzung veranlasst haben.
KI-Integration: 28 Millionen Dollar-KI-Programm für den öffentlichen Sektor in Südaustralien angekündigt
Südaustralien investiert 28 Millionen Dollar in ein Programm zur Integration künstlicher Intelligenz in den öffentlichen Sektor.Die Polizei und das Gesundheitswesen werden zunächst mit Pilotprojekten gefördert. KI soll in der Gesundheitsversorgung Kosten senken, die Effizienz steigern und mehr Zeit für die Patientenversorgung schaffen. In der Polizei soll KI zur effektiveren Ressourcenallokation, zur Erhöhung der Sicherheit von Beamten und der Öffentlichkeit und zur Reduzierung administrativer Aufgaben beitragen. Weitere Einsatzgebiete von KI sind Sozialarbeit, Recht und Finanzen. Südaustralien ist nicht das einzige Bundesland, das KI in den öffentlichen Sektor integriert.

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