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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 26. September 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Microsoft begrenzt den Zugriff auf KI-Produkte für israelische Streitkräfte nach Überwachungsberichten. Neue Technologien nutzen KI für Überwachung, Sicherheit und Kommunikation, während die EU-Digitalvorschriften und die Stromversorgung für Rechenzentren Herausforderungen darstellen. KI-Systeme werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, von der Cyber-Sicherheit bis zur Simulation menschlicher Kommunikation, wobei die ethischen Implikationen und die Grenzen der Technologie diskutiert werden.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 11 News

Microsoft-Zugriffseinschränkung: Zugriff auf Cloud- und KI-Produkte von Microsoft für Israel aufgrund von Berichten über Massenüberwachung im Gazastreifen eingeschränkt
Microsoft hat den israelischen Streitkräften den Zugriff auf seine Cloud- und KI-Produkte eingeschränkt. Dies folgt auf Berichte, dass Microsoft Azure von israelischen Einheiten zur Durchführung von Massenüberwachung palästinensischer Bürger genutzt wurde.

Die israelische Armee nutzte Azure, um Informationen aus der Massenüberwachung zu sammeln, zu transkribieren und zu übersetzen. Eine israelische Einheit entwickelte ein KI-gestütztes System, das Millionen von Telefonaten von palästinensischen Zivilisten analysierte. Microsoft behauptet, keine Beweise für die Nutzung von Azure zur Verfolgung oder Verletzung von Menschen zu haben.

Trotzdem hat Microsoft eine interne Untersuchung durchgeführt und festgestellt, dass seine Produkte gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Die Dienste für eine israelische Einheit wurden deaktiviert, der Großteil des Vertrags mit der israelischen Armee besteht jedoch weiterhin. Kritiker sehen die Maßnahme als unzureichend an.

Videoüberwachung: Hürden für Videoüberwachung sollen in Baden-Württemberg gesenkt werden
In Baden-Württemberg sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen für Videoüberwachung gelockert werden. Geplant ist die Einführung von KI-gestützten Verhaltenserkennungssystemen, die bereits seit sieben Jahren in einem Test in Mannheim eingesetzt werden. Die Gesetzesänderung könnte zu einer Zunahme überwachter Gebiete führen und den Aufbau und Betrieb von Videoüberwachungssystemen erleichtern. Die Speicherung von Bildern durch Behörden soll bis zu zwei Monate verlängert werden. Der Verfassungsschutz soll Zugriff auf private Kamerastreams erhalten. Politiker in Baden-Württemberg befürworten KI-gestützte Videoüberwachung unter dem Argument des Schutzes von Leben und Gesundheit.

Bären-KI: Bären in der Nähe von Häusern durch KI-Kameras detektiert werden
Ein neuer Service nutzt künstliche Intelligenz, um Bären in der Nähe von Häusern zu erkennen.

Mithilfe von Kameras, die auch andere Wildtiere erkennen können, wird die KI eingesetzt, um Nutzer über die Anwesenheit von Bären in ihrer Umgebung zu informieren. Die Benachrichtigungen werden über eine Smartphone-App versendet. Zusätzlich können die Kameras ein helles Licht ausstrahlen, um Tiere abzuhalten. Die Genauigkeit des Systems wurde bereits in einem Zoo getestet und die Kameras sind für den privaten Gebrauch erhältlich. Für die KI-Analyse und die Benachrichtigungen wird ein monatlicher Abonnementpreis erhoben.

KI-Übersetzung: Einführung neuer Funktionen für Europäer durch EU-weite Digitalvorschriften verzögert, so Apple, das deren Aufhebung fordert
Apple integriert Künstliche Intelligenz (KI) in seine AirPods, um Echtzeit-Übersetzung zu ermöglichen. Diese Funktion soll zunächst nur mit AirPods anderer Marken innerhalb der EU kompatibel sein, um die Nutzerprivatsphäre zu schützen. Apple kritisiert gleichzeitig die EU-Digitalregeln, da sie Innovationen behindern und die Sicherheit und Privatsphäre von Nutzern gefährden würden. Apple behauptet, die Regeln führen zu Verzögerungen bei neuen Funktionen für europäische Nutzer. Die EU lehnt die Aufhebung der Regeln ab und betont, dass diese den Nutzern mehr Wahlfreiheit bieten.

Datenzentren: Wer trägt die Kosten für das 3-Milliarden-Dollar-Stromnetz-Upgrade für Metas Projekt in Louisiana?
Technologiekonzerne bauen immer mehr riesige Datenzentren, die enorme Mengen an Strom für Anwendungen wie Künstliche Intelligenz benötigen. Der Bau dieser Zentren erfordert oft neue, milliardenschwere Strominfrastrukturen. Es besteht Unsicherheit darüber, wer die Kosten für diese Infrastruktur trägt und ob die Bürger durch steigende Strompreise die Last tragen müssen. Einige Staaten versuchen, Verbraucher vor diesen Kosten zu schützen, während andere Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung äußern. Es wird diskutiert, dass Technologieunternehmen für die Stromkosten aufkommen sollten, um die Bürger nicht zu belasten.

Finanzen: Tiefpunkt für Wall-Street-Indizes nach einer Woche: Zinshoffnungen sinken
IBM und HSBC setzen künstliche Intelligenz in Quantencomputern ein, um den Anleihenhandel zu optimieren. Erste Tests zeigen vielversprechende Ergebnisse.

Parallel dazu reagieren die Wall Street-Indizes empfindlich auf Wirtschaftsdaten und die Kommunikation der Federal Reserve. Investoren erwarten nun eine geringere Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung im Oktober. Die Technologie-Aktien leiden unter der Unsicherheit, die durch mögliche Wirtschaftsdaten und einen möglichen Regierungs-Shutdown verstärkt wird.

KI-Unfall: Zusammenstoß eines Lieferroboters mit einem Rollstuhlfahrer löst Online-Kontroverse aus
Ein Lieferroboter, der mit KI-Systemen ausgestattet ist, kollidierte mit einem Rollstuhlfahrer. Das KI-System des Roboters, das Hindernisse erkennen und umfahren soll, scheint in diesem Fall versagt zu haben. Der Vorfall löste eine Kontroverse aus, wobei der Hersteller für das Verhalten des Roboters kritisiert wurde und der Rollstuhlfahrer angegriffen wurde. Der Hersteller gibt an, dass die Sicherheitsfunktionen des Roboters nicht wie beabsichtigt funktionierten und verspricht, die Navigationsfähigkeiten der Roboter zu verbessern. Der Vorfall wirft Fragen nach der Sicherheit und Verantwortung von künstlicher Intelligenz auf, insbesondere im Hinblick auf die Bedürfnisse aller Menschen, auch von Menschen mit Behinderungen.

KI-Zentrum: Potenzial der künstlichen Intelligenz muss jetzt von WA genutzt werden
Western Australia (WA) hat das Potenzial, ein globaler Zentrum für künstliche Intelligenz zu werden. WA verfügt über eine starke Infrastruktur, digitale Netzwerke, sichere Datacenter und eine große Anzahl an Fachkräften, die für den KI-Sektor unerlässlich sind. Der Ausbau dieser Ressourcen und die Förderung von KI-Entwicklung und -Anwendungen sind entscheidend, um dieses Potenzial zu realisieren. WA sollte sich als vertrauenswürdiger Partner für Länder im ASEAN-Raum positionieren und in KI-Infrastruktur investieren, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Durch die aktive Gestaltung des KI-Umfelds kann WA von KI profitieren und nicht nur ein Nutzer, sondern ein Macher in diesem Bereich werden.

KI-Infrastruktur: Eine KI-Fabrik zur Produktion von ein Gigabyte KI-Infrastruktur pro Woche wird geplant
Sam Altman, Chef von OpenAI, plant eine Fabrik, die wöchentlich ein Gigawatt an KI-Infrastruktur produzieren soll. Dieses ambitionierte Ziel zielt darauf ab, die schnellere Skalierung von Künstlicher Intelligenz zu ermöglichen, indem eine große Menge an Rechenleistung zur Verfügung steht. Die Umsetzung dieses Vorhabens ist jedoch extrem schwierig und wird Jahre dauern.

Eine große Herausforderung stellt die Stromversorgung der riesigen Rechenzentren dar. OpenAI arbeitet mit Partnern wie Oracle und Softbank an einem gemeinsamen KI-Infrastrukturprojekt und erhält von Nvidia Zugang zu mindestens zehn Gigawatt an KI-Rechenzentren.

Der enorme Strombedarf dieser Projekte, der dem Verbrauch von 876.000 Haushalten im Jahr entspricht, verdeutlicht den "stillen Engpass" bei der Strombeschaffung für die Skalierung von KI.

KI-Sicherheit: 5,7 Millionen für KI-Startup von Ex-Celonis-Mitarbeitern erhalten
Das Berliner Startup Revel8 entwickelt eine Plattform, die Unternehmen bei der Schulung ihrer Mitarbeiter gegen KI-gestützte Cyberangriffe unterstützt. Die Plattform simuliert personalisierte Angriffe, die auf öffentlich zugänglichen Informationen über die Mitarbeiter basieren und Methoden wie Deepfakes und Voice-Pishing einbeziehen. KI-basierte Cyberangriffe werden immer häufiger und zielen zunehmend auf Führungskräfte ab. Revel8 hilft Unternehmen, eine starke Sicherheitskultur aufzubauen und das Risiko von Cyberangriffen zu verringern.

KI-Täuschung: Kein Computer sollte Aufgaben übernehmen, die Empathie erfordern: Die Warnung des Oppenheimer der KI, des Genies, das den ersten Chatbot der Geschichte 1966 schuf
Künstliche Intelligenz kann Menschen täuschen und menschliche Kommunikation simulieren, ohne tatsächlich Empathie oder menschliche Werte zu besitzen.

Der frühe Chatbot ELIZA demonstrierte bereits 1966 diese Fähigkeit, Menschen durch scheinbar menschliche Gespräche zu beeindrucken, obwohl er keine echte Intelligenz besaß. Der Entwickler Joseph Weizenbaum warnte vor den Gefahren von KI, da Menschen ihre Gefühle und Beziehungen in künstliche Systeme projizieren könnten.

Es ist wichtig, KI ethisch und verantwortungsvoll einzusetzen und die Grenzen zwischen Mensch und Maschine zu respektieren. KI-Systeme sollten nicht Aufgaben übernehmen, die menschliche Werte, Erfahrung und Empathie erfordern.

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