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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.

Bitte beheben Sie dieses Problem!

Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 08. Oktober 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Intel investiert in Künstliche Intelligenz und kooperiert mit Nvidia. Künstliche Intelligenz wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, von der Entwicklung neuer Technologien bis zur Überwachung von Chats, was aber auch zu ethischen Bedenken führt. Tech-Unternehmen investieren stark in KI, was zu einem Boom führt, aber Experten warnen vor einem "KI-Bubble".
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 14 News

KI-Kooperation: Intel kehrt zurück von Virginia Pérez
Intel verstärkt seine Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) und kooperiert dabei mit dem KI-Spezialisten Nvidia. Intel will CPUs und Produkte entwickeln, die Nvidias leistungsstarke Grafikkarten integrieren. Nvidia wiederum investierte 5 Milliarden Dollar in Intel, um gemeinsam maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln. Intel kämpft mit Problemen in seinem Fertigungsgeschäft und die Zukunft des Unternehmens hängt davon ab, ob es neue Kunden für seine Produktion gewinnen kann.

Roblox-Sicherheit: Klage von Kentucky behauptet, Roblox schütze Kinder auf seiner beliebten Online-Gamingplattform nicht ausreichend
Roblox setzt künstliche Intelligenz ein, um die Sicherheit seiner Plattform zu gewährleisten. KI-Modelle werden für die Überprüfung von Inhalten auf unangemessene Elemente eingesetzt und es werden Sicherheitsfunktionen wie Gesichtsaltersschätzung entwickelt. Trotz dieser Bemühungen wird Roblox von der Regierung von Kentucky wegen unzureichender Kinderschutzmaßnahmen verklagt. Die Klage wirft vor, dass Roblox Kindern nicht ausreichend Schutz bietet und sie potenziell gefährlichen Inhalten ausgesetzt sind. Roblox weist die Vorwürfe zurück und betont seine strengen Sicherheitsmaßnahmen, einschließlich KI-gestützter Systeme.

KI-Angriffe: Datenpanne bei Stellantis, dem Mutterkonzern von Jeep und Chrysler, bestätigt
Angreifer nutzen KI-basierte Chat-Tools, um in Salesforce-Systeme einzudringen und wertvolle Daten zu stehlen. Ein Beispiel ist der Angriff auf Stellantis, bei dem das Hacker-Netzwerk ShinyHunters OAuth-Token missbraucht hat, um Zugang zu Kundendaten zu erhalten. Die gestohlenen Informationen umfassen Kontaktdetails wie Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Der Angriff zeigt die zunehmende Gefahr von KI-gestützten Angriffen und die Notwendigkeit, Cloud-Plattformen und Drittanbieter-Systeme sorgfältig zu schützen.
Quelle: Fox News

KI-Hub: In Sant Cugat wird ein globaler KI-Hub von HP mit 200 Mitarbeitern vorangetrieben
HP hat in Sant Cugat einen globalen KI-Hub mit 200 Mitarbeitern eröffnet, der wachsen soll. Der Fokus liegt auf der Entwicklung transversaler KI-Technologien wie Multimodalen Sprachmodellen für Computer, Grafik- und Produktdesign. HP arbeitet mit führenden KI-Unternehmen wie Microsoft, OpenAI, Qualcomm, Nvidia und AMD zusammen. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung einer privaten Plattform für generative KI, die bereits in 25% der HP-Computer eingesetzt wird. Um die Kompetenzen in KI zu stärken, setzt HP auf Reskilling von Mitarbeitern.

KI-Manipulation: KI-Fehler in Deloitte-Bericht für Arbeitsministerium: Passiver Sprachstil durch KI angewendet
Deloitte nutzte Künstliche Intelligenz, um einen Bericht für das australische Arbeitsministerium zu erstellen. Dabei wurde ein generatives Sprachmodell eingesetzt.Die KI erstellte den Bericht jedoch mit gefälschten Verweisen auf wissenschaftliche Arbeiten und Gerichtsurteile. Ein Experte hätte diese Fehler nicht bemerkt. Deloitte demonstrierte damit die Fähigkeiten von KI, aber auch die Gefahr von Fehlern und Manipulationen.

Deepfakes: Lawine der sexuellen Ausbeutung von Kindern findet im Privaten statt – Studie
Künstliche Intelligenz wird zunehmend für die Erstellung gefälschter Inhalte ("Deepfakes") missbraucht, insbesondere im Zusammenhang mit Kinderpornografie. Die Zahl dieser schädlichen KI-generierten Inhalte steigt alarmierend an.Sexuelle Gewalt gegen Kinder ist ein globales Problem, wobei 7% der Kinder in Westeuropa vor ihrem 18. Lebensjahr Opfer von sexueller Gewalt werden. Online-Belästigung und -Führung sind ebenfalls weit verbreitet. KI-generierte "Deepfakes" verschärfen dieses Problem, da sie es für Täter einfacher machen, schädliches Material zu erstellen und zu verbreiten. Die Dunkelziffer ist hoch, da viele Kinder schweigen.

KI-Kredite: Neue Kredite zur Förderung von Unternehmensinnovation werden begrüßt
NatWest Group, die Muttergesellschaft der Royal Bank of Scotland (RBS), beobachtet einen wachsenden Bedarf an KI- und digitalen Dienstleistungen. Um die digitale Wirtschaft zu unterstützen, bietet RBS in Schottland neue Kredite an, die auf geistigem Eigentum (IP) basieren.Diese Kredite ermöglichen es Unternehmen in Bereichen wie KI, Gaming und Gesundheitstechnologie, bis zu 10 Millionen Pfund zu erhalten, ohne traditionelle Vermögenswerte wie Immobilien oder Maschinen als Sicherheit zu hinterlegen.

Die Kredite sollen die Innovation in Schottland fördern und Unternehmen dabei helfen, auf globaler Ebene zu konkurrieren.

Chatkontrolle: Als total unausgegoren und technisch nicht tragfähig bezeichnet
Die Verwendung von Künstlicher Intelligenz zur Überwachung von Chats wird als problematisch angesehen. KI-Systeme sind derzeit nicht zuverlässig genug, um zwischen legalen und illegalen Inhalten zu unterscheiden und stellen somit eine Gefahr für die Grundrechte dar.Kritiker argumentieren, dass KI-basierte Chatkontrolle ineffektiv ist und zu Fehlalarmen und einer Überlastung der Strafverfolgungsbehörden führt. Sie fordern alternative Lösungen, die die Sicherheit der Bürger nicht gefährden und die Aufklärung von Cyberkriminalität verbessern.

Künstliche Intelligenz in der Medizin: Nobelpreis für Entdeckung der immunologischen Schutz-Zellen nach dreißig Jahren Forschung
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Medizin, insbesondere im Bereich der Immunologie. KI-Algorithmen können komplexe Daten des Immunsystems analysieren und helfen, neue Behandlungsmöglichkeiten für Krankheiten wie Krebs und Autoimmunerkrankungen zu identifizieren.Ein wichtiger Meilenstein in der Immunologie war die Entdeckung der T-regolatorie-Zellen durch Brunkow, Ramsdell und Sakaguchi, die 2025 den Nobelpreis für Medizin erhielten. Diese Zellen spielen eine entscheidende Rolle, um das Immunsystem zu regulieren und den Körper vor Selbstangriffen zu schützen. Die Entdeckung dieser Zellen eröffnete neue Wege für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen und Krebs, indem Therapien entwickelt wurden, die das Immunsystem entweder stärken oder dämpfen, je nach Erkrankung.

OpenAI: So beeinflusst OpenAI die Bewertung börsennotierter Tech-Aktien
OpenAI, ein Unternehmen, das sich auf künstliche Intelligenz spezialisiert hat, hat einen erheblichen Einfluss auf den Aktienmarkt. Obwohl OpenAI selbst nicht an der Börse notiert ist, beeinflussen seine Entwicklungen und Ankündigungen die Bewertung von Unternehmen.KI-basierte Werkzeuge von OpenAI können Geschäftsprozesse optimieren und bestehende Geschäftsmodelle sogar untergraben. Dies führt dazu, dass Investoren OpenAI genau beobachten, um die zukünftige Entwicklung des Unternehmens einzuschätzen und die Auswirkungen auf ihre eigenen Investments zu verstehen.

KI-Gerechtigkeit: KI-Initiative des Vereinigten Königreichs zur Unterstützung von Frauen und Mädchen bei der Rechtsfindung wird von Amal Clooney gestartet
Amal Clooneys Initiative setzt Künstliche Intelligenz ein, um Frauen und Mädchen weltweit besser Zugang zu Gerechtigkeit zu ermöglichen. KI soll kostenlose Rechtsinformationen bereitstellen, die digitale Beweisführung verbessern und internationale Gesetze fördern. Die Initiative will KI in die Rechtsprechung integrieren, um die Gerechtigkeit für Frauen zu verbessern und Leitlinien für die Integration von KI in Rechtssysteme entwickeln. Ziel ist es, den Zugang zu Rechtssystemen für Frauen unabhängig von ihrem finanziellen Status zu verbessern.

KI-Bubble: Wiederholt Silicon Valley bei der KI-Euphorie die Fehler des Dot-com-Booms?
Tech-Unternehmen investieren massiv in Künstliche Intelligenz, finanziert durch Venture Capital, Kredite und innovative Finanzierungsmodelle. Die rasante KI-Adoption und der Hype um KI-Produkte wie ChatGPT sorgen für einen Boom. Experten warnen jedoch vor einem "KI-Bubble", vergleichbar mit dem Dot-Com-Boom der 1990er Jahre, mit überhöhten Bewertungen und fragwürdigen Geschäftsmodellen. Die Rentabilität von KI-Investments ist noch ungewiss und es besteht das Risiko großer Kapitalverluste. Ob die KI-Industrie langfristig profitabel sein wird, bleibt offen.

Mehr Milliardengeschäft: OpenAI setzt auf AMD-Chips für KI-Entwicklung
OpenAI, Entwickler des Chatbots ChatGPT, hat einen Vertrag mit AMD geschlossen, um in ihren Rechenzentren AMD-Chips einzusetzen. Dieser Schritt ist wichtig für AMD, um im stark wachsenden Markt für KI-Chips mit Nvidia zu konkurrieren. Der Bedarf an Rechenleistung für KI-Anwendungen steigt rasant, und OpenAI plant, neue Rechenzentren mit AMD-Chips zu bauen. Der Vertrag beinhaltet auch, dass OpenAI 10% der Aktien von AMD erwirbt.

KI-Stadt Mailand: Wasserverluste oder Bäume in 3D: KI in 44 Projekten der Stadtverwaltung
Die Stadt Mailand setzt Künstliche Intelligenz in zahlreichen Projekten ein, um die Lebensqualität ihrer Bürger zu verbessern. KI wird beispielsweise zur Überwachung des Gesundheitszustands von Bäumen, zur Optimierung des Verkehrs, zur Identifizierung von Wasserverlusten und zur Steigerung der Energieeffizienz eingesetzt.Mailand hat ein Manifest zur Nutzung von KI verabschiedet, das sechs Werte definiert: Humanismus, Transparenz, Inklusivität, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Bürgerbeteiligung. Die Stadtverwaltung betont, dass menschliche Beamten weiterhin die Kontrolle über wichtige Entscheidungen behalten.

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