Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Der Investor Michael Burry warnt vor einer Überbewertung der KI-Branche und investiert in Put-Optionen. Der GUARD Act soll den Zugang von Kindern zu KI-Chatbots beschränken, um sie vor potenziellen Gefahren zu schützen. Datenhändler nutzen KI, um aus Standortdaten wertvolle Informationen zu extrahieren, was ein Risiko für die Privatsphäre darstellt. Die britische Regierung plant, die Senkung von Visa-Gebühren für KI-Fachkräfte vorzuschlagen, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen.
In Kürze:KI-Blase · KI-Kinderschutz · Datenkraken · KI-Kooperation · Datenschutzrisiko · KI-Visa · Tesla-Vergütung · KI-Finanzbranche
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.

Hier sind die top 8 News
KI-Blase: Investor, der 2008-Crash vorausgesagt hatte, setzt stark gegen KI
Der Investor Michael Burry, bekannt für seine Vorhersage des Immobilienmarkt-Crashs 2008, warnt vor einem „KI-Blasen“-Effekt. Er sieht die aktuelle Euphorie um Künstliche Intelligenz als Überbewertung der Branche an und investiert deshalb in Put-Optionen auf KI-Unternehmen wie Nvidia und Palantir. Burry vergleicht die Situation mit dem Dot-com-Crash und dem Finanzcrash von 2008 und glaubt, dass die Aktienkurse von KI-Unternehmen fallen werden. Palantirs CEO Alex Karp kritisiert Burrys Position als „verrückt“ und betont, dass Palantir die führende KI-Software-Firma sei. Burrys Warnungen haben bereits zu einem Rückgang der Aktienkurse von Technologieunternehmen geführt.
KI-Kinderschutz: Schutz von Kindern vor KI-Chatbots: Was der GUARD Act bedeutet
Ein neues Gesetz, der GUARD Act, soll den Zugang von Kindern zu KI-Chatbots einschränken. Die Sorge besteht, dass Kinder von diesen Chatbots, die menschliche Antworten und Emotionen simulieren können, manipuliert oder zu Selbstverletzung angeregt werden könnten. Der GUARD Act soll KI-Unternehmen strenge Standards bei der Gestaltung und Verwaltung ihrer Chatbots vorgeben, um Kinder zu schützen. Tech-Unternehmen argumentieren, dass diese Regulierung Innovationen einschränken könnte. Der GUARD Act könnte den Weg für ähnliche Gesetze in anderen Bereichen mit hohem Risiko ebnen, wie z. B. KI-gestützte mentale Gesundheitsbots. Es ist wichtig, dass Eltern und Erzieher die Nutzung von KI-Chatbots durch Kinder begleiten und ihnen vermitteln, dass diese Chatbots keine menschlichen Gefühle haben.
Datenkraken: Illegale Datenbeschaffung durch Equalize: Telefonüberwachung?
Das Unternehmen Equalize steht im Verdacht, illegale Methoden zur Datenbeschaffung eingesetzt zu haben. Zwei ehemalige Mitarbeiter beschuldigen sich gegenseitig, von illegalen Aktivitäten, darunter der Zugriff auf geheime Datenbanken wie die Polizeidatenbank Sdi. Es wird vermutet, dass Equalize KI-basierte Tools nutzte, um Daten zu analysieren und zu verarbeiten. Das Unternehmen soll für verschiedene große Unternehmen tätig gewesen sein und illegale Informationen für Dossiers verwendet haben.
KI-Kooperation: Asiatische Aktien sinken nach Verlusten großer Tech-Unternehmen an der US-Börse
Der südkoreanische Chip-Hersteller SK Hynix plant die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und kooperiert dabei mit dem US-amerikanischen Unternehmen Nvidia.Die Technologiebranche erlebte in Asien starke Verluste, nachdem US-Tech-Aktien wie Nvidia und Microsoft an Wert verloren hatten. Anleger konzentrieren sich auf Unternehmensgewinne, während die US-Regierungssperrung und die Zinssatzpolitik der Federal Reserve die Wirtschaftslage belasten.
Datenschutzrisiko: Standortdaten von EU-Personal: Metergenau verkauft durch Datenhändler
Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend von Datenhändlern eingesetzt, um aus Standortdaten wertvolle Informationen zu extrahieren. KI-Algorithmen können komplexe Muster erkennen und Rückschlüsse auf sensible Daten ziehen, was ein hohes Risiko für die Privatsphäre und Sicherheit von Einzelpersonen darstellt.Standortdaten selbst enthalten oft sensible Informationen, die durch die DSGVO geschützt sind. Die Umsetzung der DSGVO ist jedoch oft schwierig, da Behörden unzureichend ausgestattet sind. Es besteht ein Bedarf an stärkeren Datenschutzbestimmungen, wie einer ePrivacy-Verordnung, um das Risiko von Datenmissbrauch durch KI-basierte Analysen einzudämmen. Ein datenschutzfreundliches Werbeökosystem ist notwendig, um die Interessen von Einzelpersonen und die nationale Sicherheit zu schützen.
KI-Visa: Wissenschaft und Technologie: Großbritannien blutet aus durch Fachkräftemangel, warnen Experten
Die britische Regierung erkennt die Bedeutung künstlicher Intelligenz für das Wirtschaftswachstum an. Um KI-Fachkräfte anzuziehen, schlägt man die Senkung von Visa-Gebühren vor. Derzeit leidet das britische Wissenschaftssystem unter einem „Gehirn-Drain“, da hohe Visa-Kosten qualifizierte Fachkräfte abschrecken. Um das zu ändern, wird ein neuer Rat für Wissenschaft, Technologie und Wachstum vorgeschlagen, der die Prioritätensetzung in diesen Bereichen verbessern soll. Die Regierung investiert bereits 86 Milliarden Pfund in Forschung und Entwicklung, um das Wirtschaftswachstum zu fördern.
Tesla-Vergütung: Rückgänge bei Tech-Giganten ziehen Wall Street nach unten
Tesla plant eine jährliche Versammlung, bei der ein kontroverses Vergütungspaket für Elon Musk diskutiert wird. Der norwegische Staatsfonds wird sich gegen das Paket aussprechen.Die Aktienkurse von Technologieunternehmen wie Palantir, Nvidia und Microsoft sind gesunken, da die Wall Street auf hohe Gewinne achtet. Die US-Regierungssperrung erschwert die Wirtschaftsbewertung. Die Federal Reserve versucht, die Inflation zu kontrollieren, während die Arbeitslosigkeit sinkt. Tesla-Aktien sind ebenfalls gefallen, nachdem der norwegische Staatsfonds gegen das Vergütungspaket für Elon Musk gestimmt hatte.
KI-Finanzbranche: Durchschnittliche Kreditaufnahme für Eigenheimbesitzer soll um 30.000 £ erhöht werden, so der FCA-Chef
Künstliche Intelligenz wird die Finanzbranche grundlegend verändern und neue Finanzprodukte hervorbringen. Um in dieser sich verändernden Landschaft fundierte Entscheidungen treffen zu können, ist Finanzkompetenz unerlässlich. Die Finanzaufsichtsbehörde FCA sieht dies als so wichtig an, dass sie die Regeln für Kreditvergaben gelockert hat, um mehr Menschen den Zugang zum Eigenheimbesitz zu ermöglichen. Gleichzeitig betont sie die Notwendigkeit von Finanzbildung, um mit den neuen KI-gestützten Finanzprodukten umgehen zu können und finanzielle Inklusion zu fördern.

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