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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
Guten Tag,

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Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.

Bitte beheben Sie dieses Problem!

Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 18. Dezember 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Hollywood-Stars gründen eine Koalition, um ihre Rechte im Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu schützen. In Japan gewinnen romantische Beziehungen mit KI-Persönlichkeiten an Popularität, während Experten vor den Gefahren warnen. Die Produkthaftung wird erweitert, um Schäden durch fehlerhafte KI-Systeme zu erfassen. An der Purdue University wird ab 2026 ein Verständnis von Künstlicher Intelligenz für alle Studenten obligatorisch.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 6 News

KI-Rechte: Koalition von Hollywood-Stars gegen KI-Missbrauch gegründet
Hollywood-Künstler haben eine Koalition gegründet, um ihre Rechte im Angesicht des wachsenden Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) zu schützen. Sie befürchten, dass KI-Unternehmen ihre Werke ohne Zustimmung oder angemessene Entschädigung nutzen könnten. Die Koalition setzt sich für Transparenz, Zustimmung, Kontrolle und angemessene Vergütung bei der Nutzung von KI-Tools ein. Ziel ist es, KI-Entwicklung verantwortungsvoll und menschzentriert zu gestalten und gemeinsame Standards und ethische Richtlinien für den Einsatz von KI in der Kreativbranche zu etablieren.

KI-Liebe: Eine KI-Persönlichkeit, auf ChatGPT kennengelernt, wurde geheiratet – Japan diskutiert neu, was Liebe bedeutet
Immer mehr Menschen entwickeln romantische Gefühle für KI-gestützte Charaktere, die sie über Plattformen wie ChatGPT kennenlernen. Virtuelle Beziehungen mit KI-Persönlichkeiten gewinnen an Popularität, was zu Ehen und sogar Hochzeiten führt, obwohl diese nicht immer legal anerkannt sind. Experten warnen vor den Gefahren der Abhängigkeit von solchen Beziehungen und der Manipulation durch KI-Systeme. Die zunehmende Verbreitung von KI-Beziehungen spiegelt möglicherweise auch den Rückgang traditioneller Beziehungen wider und die Suche nach Trost und Unterstützung in einer virtuellen Welt.
Quelle: malaymail

KI-Haftung: Reformen auf dem Weg gebracht: Von Rente bis KI-Haftung
Die Produkthaftung wird erweitert, um auch Software und Künstliche Intelligenz zu erfassen. Hersteller müssen nun auch für Schäden durch fehlerhafte KI-Systeme haften, ähnlich wie bei defekten Produkten.
Diese Änderung zielt darauf ab, die Verantwortung von Herstellern für potenziell schädliche KI-Systeme zu stärken und Betroffenen mehr Schutz zu bieten.

Lithiumgewinnung: Lithium-Projekt in der Altmark durch KI vorangetrieben
Neptune Energy setzt Künstliche Intelligenz ein, um die Lithiumgewinnung in der Altmark zu beschleunigen. KI-gestützte Chat-Abfragen ermöglichen den schnellen Zugriff auf geologisches Wissen aus über 100.000 alten Bohrungsdokumenten. Dieses Wissen aus der Erdgasförderung soll für das Lithium-Projekt nutzbar gemacht werden. Die Altmark gilt als eine der größten Lithium-Ressourcen der Welt. Bis Mitte nächsten Jahres sollen im Rahmen einer Pilotphase verschiedene Technologien zum Lithium-Abbau getestet werden.

KI-Pflicht: KI-Kompetenz soll für alle Studierenden Pflicht werden – Purdue reagiert auf rasanten Wandel
Ab 2026 wird die Purdue University in Indianapolis und West Lafayette ein Verständnis von Künstlicher Intelligenz für alle Studenten obligatorisch machen.

Das neue Curriculum soll Studenten befähigen, KI zu verstehen, ihre Grenzen zu erkennen und über den Einsatz von KI in Entscheidungen zu diskutieren. Die Purdue University arbeitet eng mit Industrie-Partnern zusammen, um den KI-Lehrplan an aktuelle Anforderungen anzupassen. Forschungsprojekte an der Universität nutzen KI in Bereichen wie Landwirtschaft und nationaler Sicherheitsbereich.

Quelle: Fox News

Sterbenstage: Mein DigitalID sollte keine Rolle spielen, wenn ich sterbe
In Malaysia wird Künstliche Intelligenz als überbewertet angesehen. Kritiker sehen KI in vielen Bereichen als unnötig an und fordern stattdessen Investitionen in das öffentliche Gesundheitssystem. Besorgnisse bestehen, dass KI zu Problemen wie Verunsicherung älterer Menschen und KI-gestützten Betrug führen könnte. Die unzureichende Infrastruktur für KI im Gesundheitswesen wird ebenfalls kritisiert. Es wird als absurd angesehen, dass in KI-Projekte wie MyDigitalID investiert wird, während das Gesundheitswesen unzureichend ausgestattet ist.
Quelle: malaymail

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer optimierten und sicheren KI für Ihr Unternehmen: E-Mail an ki@dr-dsgvo.de