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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 24. Dezember 2025

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Russland kritisiert Lenin für die Autonomie der Ukraine, während Nordkoreanische Hacker Jobs nutzen, um Informationen zu stehlen. Ein Amateur-Codeknacker behauptet, die Identität des Zodiac Killers und der Black Dahlia mithilfe von künstlicher Intelligenz gelöst zu haben. KI-basierte Überwachungssysteme werden zur Stärkung der Sicherheit eingesetzt, was jedoch Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre hervorruft. Die Bursa Malaysia erreicht ein 15-Monats-Hoch, angetrieben von optimistischen Erwartungen gegenüber KI-Fortschritten.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 7 News

In Russland: Wer Lenin liest, wird verfolgt
Künstliche Intelligenz (KI) kann komplexe Datenanalysen durchführen und gezielte Antworten auf spezifische Fragen liefern. Ein Beispiel dafür ist die Verwendung von KI, um die Anzahl der nach Lenin benannten Straßen in Russland zu ermitteln.

Russland sieht Lenin zunehmend als Symbol des Landeszerfalls nach 1991. Putin wirft ihm vor, mit der Autonomie der Ukraine eine "Zeitbombe" unter das russische Imperium gelegt zu haben. Kritiker argumentieren jedoch, dass Putins Kritik an Lenins Entscheidungen den historischen Kontext und die Absicht, Russland unter schwierigen Bedingungen zusammenzuhalten, ignoriert. Die Verantwortung für die Annektierung der Westukraine, die zu heutigen Spannungen beiträgt, wird eher Stalin zugeschrieben.

Quelle: junge Welt

Nordkorea-Hacker: Über 1.800 Nordkoreaner wurden laut Amazon daran gehindert, sich bei dem Tech-Giganten zu bewerben
Nordkoreanische Hackergruppen nutzen fortschrittliche Methoden, um in internationale IT-Systeme einzudringen. Sie übernehmen LinkedIn-Konten, um als Software-Ingenieure zu täuschen und remote Jobs in Unternehmen weltweit zu ergattern. Dabei bedienen sie sich gestohlener Daten, gefälschten Identitäten und KI-Tools wie Deepfakes, um ihre Täuschung zu perfektionieren.

Ziel ist es, sensible technische Informationen zu stehlen, insbesondere aus südkoreanischen Unternehmen. Ein Großteil des durch diese Aktivitäten erwirtschafteten Geldes fließt laut US-Behörden an die nordkoreanische Regierung, um deren Waffenprogramme zu finanzieren.

KI-Lösung: Identität des Zodiac-Killers und der Black Dahlia könnte durch einen Amateur-Codeknacker geklärt worden sein
Ein Amateur-Codebrecher namens Alex Baber behauptet, die Identität des Zodiac Killers und des Täters von Elizabeth Short, der Black Dahlia, mithilfe künstlicher Intelligenz gelöst zu haben. Baber fand den Namen "Marvin Merrill", den Alias des Verdächtigen Marvin Margolis, im Z13-Code des Zodiac Killers. KI wurde auch eingesetzt, um eine Liste von Millionen von Namen auf einen Verdächtigen zu reduzieren. Baber behauptet, Margolis habe ein Bild gezeichnet, das die Namen "ELIZABETH" und "ZODIAC" enthält. Margolis starb 1993 und kann die Anschuldigungen nicht widerlegen. Die Polizei hat die neuen Erkenntnisse von Baber erhalten, aber die Fälle werden nicht als gelöst betrachtet.

Überwachung: Speicherung von IP-Adressen: Geschenk für Überwacher
Die Regierung plant eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit, die stark auf Künstliche Intelligenz und Überwachung basieren. Gesichtserkennung durch KI-Systeme soll legalisiert werden und mit biometrischem Internetabgleich von Bilddaten funktionieren. Sicherheitsbehörden sollen zudem die Möglichkeit erhalten, ausländische Serverinfrastrukturen zu lahmlegen.

Zusätzlich zur Legalisierung von Gesichtserkennung plant die Regierung eine Speicherpflicht für IP-Adressen von Internetanbietern, um Cyberkriminalität zu bekämpfen. Kritiker befürchten dabei eine anlasslose Massenüberwachung und Gefährdung der Privatsphäre. Die Regierung will auch die anlasslose Massenüberwachung im Mobilfunknetz ausbauen und die Legalisierung von KI-basierter Auswertung von Big-Data-Sammlungen vorantreiben.

Quelle: junge Welt

KI-Überwachung: 15 Tatverdächtige nach daylight Raubüberfall festgenommen: In 30 Sekunden wurden 5 Millionen Pfund gestohlen
In Hong Kong setzte die Polizei ein KI-gestütztes Überwachungsprogramm namens "SmartView" ein. Dieses Programm nutzt Gesichtserkennungstechnologie, um verdächtige Personen zu identifizieren. Nach einem Überfall, bei dem in 30 Sekunden 1 Milliarde Yen gestohlen wurden, konnte "SmartView" innerhalb von vier Tagen 15 Verdächtige identifizieren und festnehmen. Das Programm verbindet Tausende von Überwachungskameras mit KI-Algorithmen, um die Stadt zu überwachen.

KI-Boom: Bursa Malaysia steigt durch Schnäppchenjäger, Jahresendrally im Fokus
Die Börse erlebte Aufschwung, getrieben von optimistischen Erwartungen gegenüber KI-Fortschritten.
Obwohl Unsicherheiten über die Zinspolitik der US-Notenbank bestehen, zeigt sich die Stimmung am Markt positiv.
Besonders in Malaysia wurde die Unsicherheit über die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf den Markt geringer, was zu einem 15-Monats-Hoch des FTSE Bursa Malaysia KLCI führte.
Investoren setzen auf eine Rallye am Jahresende.
Quelle: malaymail

Künstliche Intelligenz: Traditionelle Gemüsespeisen für Weihnachten: Gute Gerichte ohne Meeresfrüchte oder Lamm
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Küche. Sie kann personalisierte Rezepte erstellen, die auf individuelle Vorlieben zugeschnitten sind, und Aufgaben automatisieren, um Zeit und Mühe zu sparen. KI kann sogar neue Rezepte entwickeln, indem sie bestehende Rezepte analysiert und innovative Zutatenkombinationen vorschlägt. Traditionelle spanische Weihnachtsgerichte hingegen setzen auf einfache Rezepte mit regionalen Gemüsesorten wie Lombarda, Cardo oder Berza. Diese Gerichte sind oft vegetarisch, gesund und verwenden wenige Zutaten, die mit Öl, Essig, Wein und Gewürzen wie Anis und Zimt kombiniert werden.
Quelle: elpais.com

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Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
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