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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 03. Februar 2026

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Ein Netzwerk in Lübeck soll Sanktionen gegen Russland umgehen und die russische Rüstungsindustrie mit westlichen Komponenten beliefern. Gewerkschaften fordern strengere Regulierungen für selbstfahrende Autos, um Arbeitsplatzverlust und Sicherheitsrisiken zu verhindern. Künstliche Intelligenz (KI) profitiert von vernetzten Ökosystemen und braucht unterstützende Infrastrukturen, um Barrieren für Frauen in diesem Bereich zu überwinden. SpaceX aktualisiert seine Datenschutzrichtlinie für Starlink, um Kundendaten für das Training von KI-Modellen zu nutzen, was Datenschutzbedenken hervorruft.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 9 News

Razzia in Lübeck: Putins Krieg durch deutsche Hilfe unterstützt
Russische Raketen und Drohnen enthalten westliche Chips von Unternehmen wie Nvidia, Texas Instruments und Infineon. Diese Chips sollen die Präzision und Effektivität der russischen Angriffe erhöhen. Ein Netzwerk um ein Unternehmen in Lübeck soll Sanktionen gegen Russland unterlaufen und die russische Rüstungsindustrie mit Ersatzteilen, Sensoren und anderen Komponenten beliefert haben. Deutsche Firmen liefern oft Waren an die russische Rüstungsindustrie, teilweise über Scheinabnehmer in der Türkei oder Zentralasien. Die Ukraine berichtet regelmäßig über den Einsatz westlicher Chips in russischen Raketen und Drohnen.
Quelle: taz

KI-Bedenken: Verbot von Waymo gefordert: Teamsters in Kalifornien sehen durch fahrerlose Autos Sicherheit und Arbeitsplätze bedroht
Künstliche Intelligenz (KI) im Transportwesen wirft große Bedenken auf.

Während Unternehmen autonome Fahrzeuge und KI-Systeme entwickeln, befürchten Gewerkschaften wie die Teamsters Arbeitsplatzverlust und Sicherheitsrisiken. Unfälle mit selbstfahrenden Autos, wie kürzlich ein Vorfall mit einem Waymo-Fahrzeug, verstärken diese Sorgen. Die Teamsters fordern strengere Regulierungen und einen menschlichen Fahrer in autonomen Fahrzeugen, um die Sicherheit und Arbeitsplätze zu schützen.

Zukunft der Innovation: Femininität als intellektuelle Infrastruktur – Eine Perspektive von Sameeha Syed
Erfolg im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz hängt von vernetzten Ökosystemen ab, die die Stärken verschiedener Disziplinen kombinieren. Künstliche Intelligenz erfordert ein multidisziplinäres Verständnis, das Kunst, Technologie und Philosophie verbindet. Frauen bringen eine detailorientierte und individuelle Perspektive ein, die in der Entwicklung von KI-Systemen wichtig ist.

Um Barrieren für Frauen in der KI zu überwinden, sind unterstützende, von Frauen geführte Infrastrukturen notwendig, die Zusammenarbeit und Selbstvertrauen fördern. Diese Infrastrukturen ermöglichen es Frauen, sich zu vernetzen, ihre Ideen zu teilen und so die Zukunft der KI aktiv mitzugestalten.

KI-Pin-Trading: Mailänder Olympisches Dorf wird zum Leben erweckt: Italienische Bidets und vierstöckige US-Banner prägen das Bild
Im Olympischen Dorf in Mailand nutzen Athleten eine KI-gestützte Technologie für das traditionelle Pin-Trading. Ein von Alibaba betriebenes KI-System ermöglicht es einem Roboterarm, neue Pins auszuwählen. Das Dorf bietet Athleten neben italienischen Spezialitäten auch Gemeinschaftsräume mit Fitnessgeräten, einem Meditationsraum und einem Spielebereich. Zusätzlich erhalten sie ein Samsung Galaxy Z Flip7-Handy. Nach den Spielen wird das Dorf in Studentenwohnheime umgewandelt.

Trauer in der Ukraine: Wo der Verlust das Leben bestimmt wird
Künstliche Intelligenz bietet neue Möglichkeiten, Kriegsverbrechen zu dokumentieren und die digitale Erinnerung an Gefallene in der Ukraine zu unterstützen. Gleichzeitig wird die Trauer in der Ukraine durch den Krieg in neue Formen getrieben. Die digitale Erinnerung an Verstorbene ist fragil und wird von Russland unterdrückt. Viele Ukrainer*innen können sich nicht von ihren Toten verabschieden und leiden unter extremer psychischer Belastung. Schuldgefühle und Schwierigkeiten, ihre Gefühle mit Menschen ohne Kriegserfahrung zu teilen, sind weitere Herausforderungen. Die psychische Versorgung für Geflüchtete ist überlastet und unzureichend.
Quelle: taz

menschliche Kreativität: KI-generierten Texte wurden von meinen Studenten denen von mir vorgezogen
Künstliche Intelligenz kann strukturiert und kohärent erschaffen, doch fehlt ihr die menschliche Note. KI-generierte Werke können kompetent sein, aber sie wirken oft oberflächlich und unpersönlich.

Gute Werke zeichnen sich durch eine einzigartige Stimme, spezifische Details und Humor aus, die KI bisher nicht erreichen kann. Die menschliche Qualität in der Kreativität ist daher weiterhin von großer Bedeutung.

KI-Datenschutz: Gesundheitsdatenbank-Pläne in Berlin nach Brandbrief vorerst gestoppt
Künstliche Intelligenz kann durch das Training mit Gesundheitsdaten, wie z. B. radiometrischen Aufnahmen, verbessert werden.

Die Nutzung von Gesundheitsdaten für KI-Modelle wirft jedoch datenschutzrechtliche Bedenken auf. Die Berliner Datenschutzbeauftragte kritisiert Pläne für eine zentrale Gesundheitsdatenbank an der Charité, da die Details zur Datenerhebung, Anonymisierung und Verarbeitung unklar sind. Sie fordert Transparenz und eine klare Begründung für die Notwendigkeit der Datenbank. Datenschutz und sichere Datenverarbeitung, insbesondere durch Anonymisierung und Pseudonymisierung, sind dabei essenziell.

KI-Diebstahl: Ex-Google-Ingenieur wegen Diebstahl von KI-Geheimnissen zu Gunsten Chinas verurteilt
Ein ehemaliger Google-Softwareingenieur wurde wegen Diebstahl von KI-Geheimnissen verurteilt. Er stahl über 2.000 Seiten vertraulicher Informationen und arbeitete mit chinesischen Technologieunternehmen zusammen, um einen KI-Supercomputer aufzubauen, indem er Googles Technologie kopierte. Die US-Behörden sehen in diesem Fall eine Gefahr für die technologische Vormachtstellung und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der USA. Der Ingenieur reichte sogar eine Bewerbung für ein chinesisches Regierungsprogramm ein, das talentierte Menschen anzieht, um Chinas wirtschaftliches und technologisches Wachstum zu fördern. Die Verurteilung unterstreicht das Engagement des FBI, amerikanische Innovation und nationale Sicherheit zu schützen.

Starlink-Datenschutz: Nutzung von Starlink-Daten für KI durch SpaceX stillschweigend erweitert: Musks Vorstoß in das maschinelle Lernen vertieft sich
SpaceX hat seine Datenschutzrichtlinie für Starlink aktualisiert, um die Nutzung von Kundendaten zum Training von KI-Modellen zu ermöglichen. Elon Musk plant eine Fusion von SpaceX und seinem KI-Unternehmen xAI.

Eine solche Fusion würde xAI Zugang zu umfangreichen Daten von Starlink-Nutzern, wie Standortinformationen, Kreditkartendaten und Kommunikationsdaten, ermöglichen.

Diese Entwicklung wirft Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Überwachung auf, da die Nutzung von Kundendaten zum Training von KI-Modellen potenziell zu Missbrauch führen könnte.

Quelle: malaymail

Superheld
Diese Box wurde auch auf dem Sofa erstellt

Schulung: Webseiten & Apps mühelos erstellen

Jeder Mensch kann vollwertige Webseiten und Anwendungen erstellen. Das geht sogar auf dem Sofa und macht oft Spaß. Denn ein großer Teil der "Arbeit" kann durch Befehle in natürlicher Sprache erledigt werden. Keine Programmiererfahrung nötig! Etwas Technik-Liebe ist von Vorteil.

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Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.