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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
Guten Tag,

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Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.

Bitte beheben Sie dieses Problem!

Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Wenn der Klick auf den Button keine Mail öffnet, schreiben Sie bitte eine Mail an info@vgwort.de und weisen darauf hin, dass der VG Wort Dienst von datenschutzfreundlichen Browser blockiert wird und dass Online Autoren daher die gesetzlich garantierten Einnahmen verloren gehen.
Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 13. Februar 2026

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Fitbit integriert KI in seine Fitness-Tracker, um personalisierte Trainingspläne zu erstellen. Die Tokenisierung von Real World Assets wird durch eine Partnerschaft zwischen FutureOne MENA und DMCC vorangetrieben. Apptronik erhält Finanzierung für die Produktion seines humanoiden Roboters "Apollo", der mit Teslas Optimus konkurrieren soll. Die Bundesregierung stärkt die Kontrolle über KI-Anwendungen in Unternehmen durch die Bundesnetzagentur.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 7 News

KI-Coach: Fitbits neuer KI-Coach ist überraschend autoritär
Fitbit hat einen neuen KI-Coach eingeführt, der auf Googles Gemini AI basiert. Dieser Coach erstellt personalisierte Fitnesspläne, die sich an den Lebensstil, die Ausrüstung und die individuellen Ziele des Nutzers anpassen. Der Coach kann auf Trainingshistorie, verfügbare Ausrüstung und Wetterbedingungen reagieren und den Plan bei Bedarf anpassen.

Er motiviert Nutzer, verfolgt ihren Fortschritt und passt die Intensität des Plans an. Der KI-Coach ist Teil des Fitbit Premium-Abonnements und funktioniert optimal mit der Pixel Watch 4, die präzise Daten sammelt und eine lange Akkulaufzeit bietet.

KI-Beratung: Strategische Partnerschaft zwischen FutureOne MENA (FOM) und Dubai Multi Commodities Centre (DMCC) zur Beschleunigung der Tokenisierung von Real World Assets (RWAs) und zur Etablierung eines Wealth Corridors zwischen dem Nahen Osten und Hongkong
FutureOne MENA ist eine Beratungsfirma, die sich auf die Vernetzung von Familienfirmen mit zukunftsweisenden Technologien konzentriert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Nutzung künstlicher Intelligenz (KI).

FutureOne MENA setzt KI ein, um Einblicke in Technologie, Politik, Wirtschaft, Finanzen und Sicherheit zu liefern. Zusätzlich nutzt FutureRyse, ein Unternehmen, das eng mit FutureOne MENA zusammenarbeitet, quantenbasierte KI zur Optimierung von Portfolios und strategischen Engagements.

Quelle: malaymail

Robotik-Finanzierung: Alphabets Einsatz für humanoide Roboter wird angesichts Elon Musks gesteigert
Das KI-Unternehmen Apptronik hat eine Finanzierungsrunde von 935 Millionen Dollar abgeschlossen, um die Produktion seines humanoiden Roboters "Apollo" zu erhöhen. Apptronik arbeitet mit Google DeepMind zusammen, um Roboter zu entwickeln, die intelligent mit Menschen zusammenarbeiten können. Der Roboter soll in verschiedenen Branchen eingesetzt werden und ist als Konkurrent von Teslas Optimus-Robot konzipiert. Alphabet investiert verstärkt in humanoide Roboter, und der Markt für diese Technologie könnte bis 2035 einen Wert von 38 Milliarden Dollar erreichen.
Quelle: elpais.com

Urheberrecht für KI: In der Dewan Rakyat wird heute über Super-Apps, Steuererstattungen und das Gesetz zum Urheberrecht für KI diskutiert
Es wird ein Gesetz zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz diskutiert. Ein zentrales Thema ist die Klärung von Urheberrechts- und geistigen Eigentumsfragen. KI-Systeme, die auf urheberrechtlich geschütztem Material trainiert werden, können Urheberrechtsprobleme verursachen, da die erstellten Werke möglicherweise nicht eindeutig dem menschlichen Urheber zugeordnet werden können. Das Gesetz soll diese Herausforderungen angehen und klare Regelungen für den Umgang mit KI-generierten Inhalten schaffen.
Quelle: malaymail

Digitalisierung: elektronische Patientenakte: Als zentrales Handlungsinstrument der Digitalisierung im Gesundheitswesen
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen soll durch Künstliche Intelligenz vorangetrieben werden. KI soll die Diagnostik präziser machen, Verwaltungsprozesse beschleunigen und große Datenmengen schneller verarbeiten. Die Behandlungsqualität soll dadurch verbessert werden. Trotz des Einsatzes von KI werden medizinische Entscheidungen weiterhin von Menschen getroffen. Die elektronische Patientenakte (ePA) soll als zentrales Instrument weiterentwickelt werden und Funktionen wie elektronische Überweisungen und eine digitale Ersteinschätzung bieten. Ein neues Gesetz soll den digitalen Gesundheitsdatenraum regeln.
Quelle: taz

Hairextensions: In Haarverlängerungen werden krebserregende Chemikalien entdeckt
Forscher nutzten künstliche Intelligenz, um die chemische Zusammensetzung von Hairextensions zu analysieren. Mithilfe von Machine Learning wurden 169 verschiedene Chemikalien identifiziert, darunter einige, die mit Krebs, Hautreizungen und hormonellen Störungen in Verbindung gebracht werden. Die Hersteller geben die Inhaltsstoffe oft nicht an, was Verbraucher über die Gesundheitsrisiken im Unklaren lässt. Schwarze Frauen sind besonders gefährdet, da sie häufiger Hairextensions verwenden. Die Forschung unterstreicht die Notwendigkeit von stärkeren Regulierungen und mehr Transparenz in der Herstellung von Hairextensions.

KI-Kontrolle: Aufsicht über KI-Anwendungen: Bundesnetzagentur mit zentraler Kontrolle betraut
Die Bundesregierung stärkt die Kontrolle über Künstliche Intelligenz in Unternehmen. Die Bundesnetzagentur wird als zentrale Behörde für KI-relevante Fragen fungieren und die Marktüberwachung von KI-Anwendungen übernehmen. Ziel ist es, den sicheren Einsatz von KI zu ermöglichen, ohne die Innovationskraft zu hemmen. Die Bundesnetzagentur soll als Koordinierungs- und Kompetenzzentrum für KI dienen und Firmen einen einzigen Ansprechpartner für KI-Fragen bieten. Diese Maßnahmen basieren auf der EU-Richtlinie zur KI-Marktüberwachung und -förderung.
Quelle: taz

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer optimierten und sicheren KI für Ihr Unternehmen: E-Mail an ki@dr-dsgvo.de

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