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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 18. Februar 2026

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Künstliche Intelligenz (KI) beeinflusst den Aktienmarkt und sorgt für Unsicherheiten in Branchen, die von KI-Konkurrenten bedroht werden. Das Pentagon erforscht die Verwendung von KI in militärischen Operationen, was ethische Bedenken hinsichtlich menschlicher Kontrolle aufwirft. KI-Entwicklung in Afrika steht vor Herausforderungen, da der Neokolonialismus die Kontrolle über Daten und KI-Systeme gefährdet. KI könnte den Onlinehandel revolutionieren, birgt aber Sicherheitsbedenken und haftungsrechtliche Fragen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 8 News

KI-Unsicherheit: Aktienkurse steigen nach anfänglichen Schwankungen aufgrund von Bedenken hinsichtlich KI und der Wirtschaft
Unsicherheit rund um Künstliche Intelligenz (KI) sorgt für Turbulenzen am Aktienmarkt. Branchen wie Software, Recht und Transport leiden unter der Angst vor KI-gestützten Konkurrenten. Investoren zweifeln daran, ob die hohen Investitionen in KI sich auszahlen werden und befürchten, dass Unternehmen zu stark in diese Technologie investieren. Der Boom der KI führt zu Unsicherheiten und Sorgen um die hohen Kosten für KI-Datenzentren und -Chips. Der Markt benötigt Stabilität von großen Technologieunternehmen, die in diesem Umfeld eine wichtige Rolle spielen.

KI-Waffen: OpenAIs Sprachtechnologie für Pentagons Drohnen-Schwarm-Wettbewerb ausgewählt
OpenAI entwickelt Sprachtechnologie, die Befehle in Anweisungen für Drohnen übersetzt. Diese Technologie wird jedoch nicht für die Steuerung der Drohnen selbst verwendet. Trotzdem sorgt die Integration von KI in Waffensysteme für Bedenken. Das Pentagon möchte KI-Agenten einsetzen, die auf dem Schlachtfeld Entscheidungen treffen und Missionen ohne menschliches Eingreifen ausführen können. Ein Wettbewerb im Wert von 100 Millionen Dollar soll Prototypen für solche Systeme entwickeln. OpenAI beteiligt sich an diesem Wettbewerb, allerdings nur mit einer Open-Source-Version seines Modells und nicht mit seinen fortschrittlichsten Modellen. Es besteht die Gefahr, dass generative KI für operative Entscheidungen ohne menschliche Kontrolle verwendet wird, was zu ethischen Bedenken führt.

KI-Gipfel: Indiens wichtigster KI-Gipfel versinkt im Chaos durch lange Warteschlangen und Modi-Lockdown
Indien will sich zum globalen Zentrum für Künstliche Intelligenz entwickeln. Auf einem dafür veranstalteten Gipfel präsentierten Unternehmen ihre KI-Fähigkeiten. Der Gipfel war jedoch von Organisationsproblemen und Chaos geprägt. Internationale Gäste und Tech-Giganten waren anwesend, einige Aussteller berichteten über gestohlene Ausrüstung nach einer plötzlichen Evakuierung. Delegierte klagten über unklare Anweisungen und Sicherheitskontrollen. Bill Gates' Teilnahme wurde kurzzeitig in Frage gestellt, wurde aber später bestätigt. Er traf sich mit dem Premierminister von Andhra Pradesh und besuchte Projekte des Gates-Fonds.

Imitation: Mit Unschuld und Neugier
Ein Mensch versucht, das Verhalten eines toten Tieres zu imitieren, um die Unsicherheit der Todesursache zu verdeutlichen. Künstliche Intelligenz kann komplexe Verhaltensweisen nachbilden, indem sie durch maschinelles Lernen komplexe Muster lernt.

Der Autor ist fasziniert von ungewöhnlichen Talenten und wünscht sich eine sinnlose Beschäftigung. Er erzählt von einem Mann, der Straßen anhand ihres Asphalts erkennen konnte, und möchte dessen Talent kennenlernen. Der Autor möchte selbst die "Choreografie" eines toten Eichhörnchens nachstellen, aber er möchte seine "Monomanías" geheim halten und nicht öffentlich teilen.

Quelle: elpais.com

Neokolonialismus: Ein neuer Wettlauf um Daten
Künstliche Intelligenz benötigt große Datenmengen, die oft aus dem globalen Süden stammen. Es besteht die Gefahr, dass ausländische Unternehmen die Kontrolle über afrikanische Daten und KI-Systeme übernehmen.

Um digitale Souveränität zu gewährleisten, ist eine unabhängige KI-Entwicklung in Afrika wichtig. Regionale Rechenzentren und eine verteilte Cloud-Infrastruktur sind dafür entscheidend. Daten sollten als nationale Ressource anerkannt und einer öffentlichen Aufsicht unterliegen. Transparente Regelungen und Daten Governance sind notwendig, um den Schutz von Nutzerdaten zu gewährleisten. Der Nutzen von KI sollte für die Gesellschaft maximiert werden und auf lokalen Sprachen, Kenntnissen und Bedürfnissen basieren.

Quelle: junge Welt

KI-Disruption: FTSE 100 im ruhigen Handel gestiegen, während Verteidigungsaktien zulegen
Pinewood Technologies, ein Unternehmen, das sich auf KI-Dienstleistungen spezialisiert hat, steht vor Herausforderungen. Investoren befürchten, dass große KI-Plattform-Anbieter Pinewood untergraben könnten. Der Rückzug eines potenziellen Übernehmers hat zu einem Kursverlust bei Pinewood geführt und Zweifel an der Fähigkeit des Unternehmens, den Herausforderungen durch KI-Disruption standzuhalten, aufgeworfen.

KI-Streit: Überprüfung von Anthropic durch das Pentagon wegen möglicher Risiken in der Lieferkette nach Fragen zu einem Angriff auf Maduro
Das Pentagon prüft die Zusammenarbeit mit der KI-Firma Anthropic. Anthropic gewann einen Vertrag, um ihr KI-Modell Claude für militärische Zwecke einzusetzen. Das Pentagon möchte, dass alle KI-Modelle für militärische Zwecke freigegeben werden, während Anthropic Sicherheitsvorkehrungen für ihre KI einhält und dies ablehnt. Es besteht Streit darüber, ob Anthropics KI bei einem Einsatz gegen den venezolanischen Präsidenten Maduro verwendet wurde. KI-Modelle können bei militärischen Einsätzen Daten analysieren und Szenarien durchspielen, was zu ethischen Fragen, insbesondere im Hinblick auf autonome Waffen, führt. Der Konflikt könnte die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Militär und KI-Firmen beeinflussen.
Quelle: Fox News

Vom Kauf der Zukunft: Vom Kauf durch Maschinen: Die Zukunft des Webshoppings
Künstliche Intelligenz könnte bald selbständig im Webshop einkaufen. KI-Agenten könnten auf Basis von Nutzerpräferenzen und Budget passende Angebote erstellen und den Kauf direkt abwickeln. Dieser neue Bereich, Agentic Commerce, könnte in wenigen Jahren Milliarden schwer sein. Händler müssen ihre Websites für KI-Agenten optimieren.

KI-Agenten könnten den Onlinehandel fundamental verändern, da sie sich nicht auf traditionelle Marketingstrategien verlassen. Es gibt jedoch Sicherheitsbedenken, wie z. B. die Gefahr der "Prompt Injection", bei der KI-Agenten durch manipulierte Anweisungen beeinflusst werden können. Die Frage der Haftung bei Fehlkäufen durch KI-Agenten ist noch ungeklärt.

Quelle: SRF

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer optimierten und sicheren KI für Ihr Unternehmen: E-Mail an ki@dr-dsgvo.de

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