Microsoft Copilot, ein KI-System, verspricht professionelle Unterstützung bei verschiedenen Tätigkeiten, aber ein Test zeigt, dass es bei einfachen Aufgaben wie dem Zusammenfassen von Texten funktional schwach ist. Der Test zeigte, dass Copilot nicht in der Lage war, einen Blog-Artikel zusammenzufassen, was Fragen aufwirft bezüglich seiner Eignung und Datensicherheit.
Leider wird dadurch auch der Dienst von VG Wort blockiert. Online-Autoren haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Vergütung, wenn ihre Beiträge oft genug aufgerufen wurden. Um dies zu messen, muss vom Autor ein Dienst der VG Wort eingebunden werden. Ohne diesen Dienst geht der gesetzliche Anspruch für den Autor verloren.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich bei der VG Wort darüber beschweren, dass deren Dienst anscheinend so ausgeprägt ist, dass er von manchen als blockierungswürdig eingestuft wird. Dies führt ggf. dazu, dass ich Beiträge kostenpflichtig gestalten muss.
Durch Klick auf folgenden Button wird eine Mailvorlage geladen, die Sie inhaltlich gerne anpassen und an die VG Wort abschicken können.
Guten Tag,
als Besucher des Datenschutz-Blogs Dr. DSGVO ist mir aufgefallen, dass der VG Wort Dienst durch datenschutzfreundliche Browser (Brave, Mullvad...) sowie Werbeblocker (uBlock, Ghostery...) blockiert wird.
Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.
Bitte beheben Sie dieses Problem!
Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Vielen Dank,
Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.
PS: Wenn Sie meine Beiträge oder meinen Online Website-Check gut finden, freue ich mich auch über Ihre Spende.
Tags “Künstliche Intelligenz”
Der Mensch ist nicht der einzige intelligente Wesen, sondern auch Tiere können intelligentes Verhalten zeigen. Die Definition von Intelligenz ist jedoch schwierig zu bestimmen, da sie auf den Menschen zentriert ist und nicht auf andere Wesen oder Systeme.
Offline-KI ist eine Art von KI, die ohne Internetverbindung läuft und keine Daten an Dritte sendet. Sie bietet bessere Ergebnisse als ChatGPT und kann für Unternehmen und Behörden mehr leisten, da sie vollständige Kontrolle über ihre Daten hat und leicht verbessert werden kann.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schützt personenbezogene Daten in der EU durch strenge Regeln für Unternehmen und Rechte für Bürger. Sie garantiert Transparenz, Kontrolle und Löschung Ihrer Daten und regelt den internationalen Datenaustausch.
Die KI-Lösung nele.ai verspricht sichere Datenverarbeitung bei ChatGPT, kann dies aber laut Tests nicht nachweisen. Selbst hochentwickelte Sprachmodelle scheitern bei der automatisierten Anonymisierung, da die zuverlässige Erkennung personenbezogener Daten unmöglich ist. Nele.ai versagt bei der Anonymisierung von Namen und gibt potenziell sensible Daten an ChatGPT weiter.
Deutsche Texte können in KI-Sprachmodellen verwendet werden, um genaue Antworten zu liefern. Ein eigenes deutsches Sprachmodell ist jedoch notwendig, da externe Modelle oft nicht auf die deutsche Sprache abgestimmt sind und Probleme mit der Gender-Sprache haben.
Die Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) ist eine Vorschrift der DS-GVO, die bei bestimmten Arten von Datenverarbeitung vorgeschrieben ist, um Risiken zu erkennen und zu minimieren. Für Systeme, die Künstliche Intelligenz nutzen, muss auch eine Risikoabwägung als Teil einer DSFA erstellt werden, um zu prüfen, ob eine DSFA erforderlich ist.
Künstliche Intelligenz (KI) kann für Unternehmen Vorteile bringen, wie z.B. Flexibilität und Präzision. Wenn man jedoch Daten an Dritte gibt, kann dies rechtliche Risiken mit sich bringen, daher ist es oft besser, eigene KI-Systeme zu nutzen.
Künstliche Intelligenz kann online verfügbare Werke wie Bilder, Texte oder Musik ohne Zustimmung des Urhebers abrufen. Umgekehrt gibt es ein Gesetz, das Urhebern ermöglicht, einen Nutzungsvorbehalt für ihre Werke auszusprechen, um sie vor der Aufnahme in elektronische Systeme zu schützen.
Künstliche Intelligenz (KI) bietet viele Möglichkeiten, aber auch Risiken. Die Idee, dass KI-Systeme durch Offenlegung von Codes und Daten reguliert werden können, ist realitätsfern und würde nichts Wesentliches ändern.

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