Meta hat ein neues KI-Modell namens LLaMA 2 freigegeben, das für kommerzielle Anwendungen geeignet ist. Dieses Modell kann Texte analysieren, Fragen beantworten und sogar Bilder generieren, was es zu einem leistungsstarken Sprachmodell macht.
Leider wird dadurch auch der Dienst von VG Wort blockiert. Online-Autoren haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Vergütung, wenn ihre Beiträge oft genug aufgerufen wurden. Um dies zu messen, muss vom Autor ein Dienst der VG Wort eingebunden werden. Ohne diesen Dienst geht der gesetzliche Anspruch für den Autor verloren.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich bei der VG Wort darüber beschweren, dass deren Dienst anscheinend so ausgeprägt ist, dass er von manchen als blockierungswürdig eingestuft wird. Dies führt ggf. dazu, dass ich Beiträge kostenpflichtig gestalten muss.
Durch Klick auf folgenden Button wird eine Mailvorlage geladen, die Sie inhaltlich gerne anpassen und an die VG Wort abschicken können.
Guten Tag,
als Besucher des Datenschutz-Blogs Dr. DSGVO ist mir aufgefallen, dass der VG Wort Dienst durch datenschutzfreundliche Browser (Brave, Mullvad...) sowie Werbeblocker (uBlock, Ghostery...) blockiert wird.
Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.
Bitte beheben Sie dieses Problem!
Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Vielen Dank,
Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.
PS: Wenn Sie meine Beiträge oder meinen Online Website-Check gut finden, freue ich mich auch über Ihre Spende.
Tags “Large Language Models”
Ein Datenschutz-Blog möchte ein Frage-Antwort-System für sich entwickeln, um sicherzustellen, dass Geschäftsgeheimnisse nicht in fremde oder amerikanische Hände fallen. Ein Prototyp des Systems hat gezeigt, dass es möglich ist, eine KI zu programmieren, die auf eigenen Servern lokal betrieben werden kann und Halluzinationen vermeidet.
Künstliche Intelligenz (KI) und Datenschutz sind zwei Themen, die in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit erhalten haben. KI-Systeme wie ChatGPT basieren auf öffentlichen Datenquellen und verwenden ähnliche Ansätze wie Suchmaschinen. Daher ist das Datenschutzproblem bei KI-Anwendungen nicht unbedingt größer als bei Suchmaschinen. Allerdings können KI-Systeme Urheberrechtsprobleme verursachen, wenn sie fremde Inhalte in anderer Form wiedergeben.

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