Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Sam Altman, der CEO von OpenAI, wird von seiner Schwester wegen sexuellen Missbrauchs in der Kindheit beschuldigt, was er bestreitet. Die Schwarz-Gruppe investiert stark in künstliche Intelligenz und Cybersicherheit, um ein IT-Geschäft aufzubauen. Auf der CES 2025 spielt KI eine zentrale Rolle in Haushaltsgeräten und Alltagsgegenständen. Bis 2030 werden 78 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen, vor allem in KI- und Spezialistenbereichen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt.

Hier sind die top 6 News
Altman: OpenAI-Chef Sam Altman wird von seiner Schwester wegen sexuellen Missbrauchs in der Kindheit beschuldigt: CEO weist Vorwürfe zurück
Sam Altman, CEO von OpenAI, steht im Mittelpunkt zweier relevanter Themen. OpenAI entwickelte ChatGPT, ein Beispiel für Künstliche Intelligenz (KI). ChatGPT ist ein Textgenerierungsmodell, das menschenähnlichen Text produzieren kann. Parallel dazu wird Altman von seiner Schwester Ann beschuldigt, sie in ihrer Kindheit sexuell missbraucht zu haben. Altman bestreitet die Vorwürfe und behauptet, seine Schwester leide unter psychischen Problemen. Die Familie Altman betont ihre Unterstützung für Ann. Ann hingegen behauptet, die Übergriffe hätten zu emotionalen und psychischen Schäden geführt. Die Klage von Ann gegen ihren Bruder wird vor Gericht verhandelt.
KI: Gegen US-Modelle wird mit Teuken angetreten
Der WDR setzt Künstliche Intelligenz (KI) in verschiedenen Bereichen ein, um die Arbeit der Journalisten zu unterstützen. Ein Beispiel ist das europäische Sprachmodell "Teuken-7B", an dessen Entwicklung der WDR beteiligt war. Dieses Open-Source-Modell kann kostenlos genutzt werden und wurde mit den 24 Amtssprachen der EU trainiert. "Teuken-7B" ist besonders effizient bei deutschen Sprachanwendungen und kann in europäischen Datenclouds eingesetzt werden, um hohe Datenschutzstandards zu gewährleisten. Der WDR testet "Teuken-7B" für verschiedene Anwendungen, wie zum Beispiel die Übersetzung von Texten in Leichte Sprache. KI kann die Arbeit von Journalisten effizienter gestalten, ersetzt sie aber nicht.
Skandal: Sexueller Missbrauch durch ChatGPT-Gründer wird von diesem bestritten
Sam Altman, Gründer von OpenAI, erlangte durch den erfolgreichen KI-Chatbot ChatGPT weltweite Bekanntheit und wird durch seinen Anteil an OpenAI Milliarden verdienen. Gleichzeitig steht Altman im Zentrum eines Skandals: Seine Schwester Ann Altman wirft ihm zwischen 1997 und 2006 sexuellen Missbrauch vor und fordert über 75.000 US-Dollar Schadensersatz. Altman weist die Anschuldigungen als "völlig falsch" zurück und betont, dass die Situation seiner Familie immense Schmerzen bereite.
KI-Expansion: Zum deutschen Cloud-Riesen: Wird Lidl zum neuen Amazon?
Die Schwarz-Gruppe investiert stark in künstliche Intelligenz (KI) und baut ein IT-Geschäft auf. Zusammen mit der Deutschen Bahn und dem deutschen KI-Unternehmen Aleph Alpha hat die Schwarz-Gruppe eine KI-Plattform entwickelt. Die Schwarz-Gruppe baut zudem einen IT-Campus in Bad Friedrichshall, der bis zu 5.000 Mitarbeiter aufnehmen soll. Neben KI liegt ein weiterer Schwerpunkt auf Cybersicherheit. Die Schwarz-Gruppe hat eine eigene Cyber-Sicherheitsfirma gegründet und bietet Lösungen für andere Unternehmen an.
KI-Integration: Tech-Highlights der CES 2025
Künstliche Intelligenz (KI) findet zunehmend Anwendung in Haushaltsgeräten und Alltagsgegenständen.
KI-gestützte Geräte können Gerichte erkennen und Rezepte vorschlagen, Gegenstände bewegen, die Bedürfnisse von Pflanzen erkennen und Wasser liefern. Sie können auch Informationen wie Meeting-Zusammenfassungen und Übersetzungen anzeigen und Pflanzen und Insekten erkennen.
Darüber hinaus gibt es KI-basierte Produkte wie solarbetriebene Strandmuscheln, kabellose Ohrhörer mit magnetischem Ladecase, Roboterstaubsauger, die Gegenstände aus dem Weg räumen, und Geräte, die Pflanzen optimal bewässern. KI wird auch in Smart Glasses, Kameras für die Überwachung von Gärten und interaktiven Robotern eingesetzt.
WEF-Bericht: Bis 2030 werden 78 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen – dringender Bedarf an Weiterbildung in KI, Big Data, Cybersecurity und menschlichen Fähigkeiten
Künstliche Intelligenz (KI) beschleunigt tiefgreifende Veränderungen in Industrien und Arbeitsmärkten. Die Nachfrage nach Fähigkeiten in KI, Big Data und Cybersecurity wird stark zunehmen, da KI neue Arbeitsplätze in Technologie- und Spezialistenbereichen schafft, während andere Berufe wie Grafikdesign möglicherweise zurückgehen. Bis 2030 werden 78 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen, vor allem in Frontline-Berufen und wichtigen Sektoren wie Pflege und Bildung. Obwohl KI die Arbeitswelt verändert, bleiben kreative Denkfähigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit wichtige menschliche Fähigkeiten.

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