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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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Posts in “Bullshit Basics”

Mythen und Irrtümer über Künstliche Intelligenz

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Jeder findet KI irgendwie toll. Deswegen äußert sich auch jeder zu KI. Weil KI ein technisch hochkomplexes Feld ist, entstehen zahlreiche Halbwahrheiten oder Falschaussagen. Befeuert wird das ganze durch Marketing-Versprechen von Microsoft und anderen. Was ist richtig und was sind alternative Fakten?

KI und Intelligenz: Ist der Mensch nicht auch ein Token-Papagei?

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Der Mensch ist nicht der einzige intelligente Wesen, sondern auch Tiere können intelligentes Verhalten zeigen. Die Definition von Intelligenz ist jedoch schwierig zu bestimmen, da sie auf den Menschen zentriert ist und nicht auf andere Wesen oder Systeme.

Künstliche Intelligenz als Bullshit-Magnet

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Künstliche Intelligenz (KI) ist ein sehr mächtiges Tool, das immer mehr Möglichkeiten bietet. Es gibt jedoch auch Menschen, die KI überschätzen oder falsche Informationen verbreiten, was zu Missverständnissen führen kann.

Google erklärt den Google Tag Manager für funktionsunfähig: Datenschutz wird bestmöglich eingehalten

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Der Google Tag Manager sammelt Daten zur Systemstabilität, behauptet Google, ohne personenbezogene Daten wie IP-Adressen. Die Funktionsweise des Systems scheint jedoch IP-Adressen zu benötigen, was zu Widersprüchen führt. Kritiker werfen Google vor, den Tag Manager als cookielos zu bezeichnen, obwohl dies falsch sei. Nutzerdaten können trotz der Behauptungen von Google erfasst und Personen identifiziert werden.

Einwilligungsverwaltungs-Verordnung: Darum funktioniert die Totschlag-Einwilligung auf Basis von Kategorien nicht

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Zentrale Einwilligungsverwaltungssysteme für Datenschutz sind unrealistisch und ineffektiv. Sie sind zu komplex, um Nutzer in die Kontrolle ihrer Daten zu bringen und bergen rechtliche Risiken. Statt allgemeiner Einwilligungen sollten Webseiten auf gezielte, kontrollierbare Einwilligungen setzen.

Consent Management Plattformen (CMP): Wie zuverlässig sind Cookie-Tools für Webseiten?

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Consent Management Plattformen (CMPs) versprechen automatisierten Datenschutz, doch ihre Funktionsweise im Automatik-Modus ist problematisch. Webseiten-Dienste laden oft parallel, was Verzögerungen und Schwierigkeiten bei der zuverlässigen Blockierung vor Zustimmung des Nutzers verursacht. Plugins und Browser-Einstellungen können die CMP-Funktionalität untergraben, sodass Webseiten nicht automatisch datenschutzkonform gemacht werden können.

Jentis: Bullshit-Analytics mit anonymisierten Daten

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Jentis präsentiert sich als Anbieter datenschutzkonformen, serverseitigen Trackings. Ihre Werbebotschaft suggeriert Vollständigkeit und Konformität mit Datenschutzgesetzen wie DSGVO und ePrivacy-Richtlinie. Allerdings wird kritisiert, dass Jentis falsche Behauptungen über Anonymisierung von Daten macht – anonyme Daten könnten beim Datentransfer nicht vorhanden sein. Die Webseite von Jentis zeigt zudem eine mangelhafte Verankerung von Datenschutzbedenklichkeiten an, was Zweifel an der tatsächlichen Kompliance weckt.