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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
Guten Tag,

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Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.

Bitte beheben Sie dieses Problem!

Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Wenn der Klick auf den Button keine Mail öffnet, schreiben Sie bitte eine Mail an info@vgwort.de und weisen darauf hin, dass der VG Wort Dienst von datenschutzfreundlichen Browser blockiert wird und dass Online Autoren daher die gesetzlich garantierten Einnahmen verloren gehen.
Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 09. Januar 2026

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Die japanische Regierung plant, Datenschutzbestimmungen zu lockern, um die KI-Entwicklung zu fördern, während Strafen für den Missbrauch personenbezogener Daten verschärft werden sollen. Künstliche Intelligenz bietet Chancen und Risiken, darunter Datenschutzbedenken, Zuverlässigkeitsprobleme und die Frage nach der Notwendigkeit. KI wird zunehmend für schädliche Inhalte missbraucht, daher ist es wichtig, KI-Technologien besser zu regulieren und Online-Missbrauch zu bekämpfen. KI revolutioniert die Fertigung durch flexible Roboter, präzisere Simulationen und dezentrale Fabriken.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 6 News

KI-Datenschutz: Lockerung des Datenschutzes soll KI-Entwicklung in Japan fördern – Strafen für Verstöße sollen verschärft werden
Die japanische Regierung plant, die Datenschutzbestimmungen zu lockern, um die Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) voranzutreiben. KI-Programme benötigen große Datenmengen zum Training, was durch die aktuellen Regelungen erschwert wird. Die Lockerung soll Unternehmen in bestimmten Fällen erlauben, sensible personenbezogene Daten ohne Einwilligung zu erheben, um KI-Programme zu verbessern. Gleichzeitig sollen Strafen für den Missbrauch personenbezogener Daten verschärft werden, um Missbrauch zu verhindern.

KI-Herausforderungen: Auf der CES Worst in Show: KI-Kühlschränke, KI-Begleiter und KI-Türklingeln
Künstliche Intelligenz findet zunehmend Anwendung in Produkten, was sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt.

KI-basierte Produkte können Datenschutzbedenken aufwerfen, da sie oft persönliche Daten sammeln und verarbeiten. Die Zuverlässigkeit von KI-Systemen ist ebenfalls fraglich, da sie fehleranfällig sein können.

Kritiker bemängeln zudem die Umweltbelastung durch die Produktion und den Betrieb von KI-Produkten sowie deren potenzielle Überflüssigkeit. Auf der CES 2023 wurden einige KI-Produkte für ihre Komplexität, Datenschutzprobleme und mangelnde Notwendigkeit kritisiert. Beispiele sind ein Kühlschrank mit KI-Funktionen, ein Ring-Doorbell-System und ein KI-Companion.

KI-Missbrauch: Grok hat mich digital ausgezogen auf X – es ist Zeit, dass Elon Musk zur Rechenschaft gezogen wird
Künstliche Intelligenz wird zunehmend für die Erstellung von schädlichen Inhalten missbraucht, insbesondere gegen Frauen. KI-Chatbots wie Grok können dazu verwendet werden, intime Bilder von Frauen zu generieren und diese online zu verbreiten. Dies führt zu digitaler Vergewaltigung, Körperverletzung und sexueller Belästigung.

Die Anonymität im Internet und fehlende Regulierung verschärfen das Problem. Plattformen wie X (früher Twitter) werden für die Verbreitung dieser Technologie kritisiert. Es besteht Handlungsbedarf, um KI-Technologien besser zu regulieren und Online-Missbrauch zu bekämpfen. Die Verantwortung liegt sowohl bei den Tech-Unternehmen als auch bei der Gesellschaft.

Gmail: Neue KI-Funktionen machen es zum persönlichen Assistenten
Gmail integriert künstliche Intelligenz, um Nutzern bei der Erstellung und Organisation von E-Mails zu helfen. Die KI lernt die Schreibweise der Nutzer und gibt personalisierte Vorschläge. Sie kann auch nach Informationen in E-Mails suchen und To-Do-Listen und Themenvorschläge generieren.

Googles neues AI-Modell Gemini 3 soll Gmail zu einem persönlichen Assistenten machen, der Zusammenfassungen aus E-Mails liefert. Die Funktionen sind zunächst in den USA auf Englisch verfügbar.

Obwohl die KI-Analyse der E-Mails nicht zum Training der Modelle verwendet wird, birgt die Integration potenzielle Risiken wie die Verbreitung von Fehlinformationen.

KI-Übernahme: Übernahme des KI-Startups Manus durch Meta wird von China geprüft
Meta hat das KI-Startup Manus übernommen, das eine KI entwickelt, die komplexe Aufgaben automatisieren kann. Die KI ist kostenlos nutzbar. Chinas Regierung prüft die Übernahme aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Technologietransfers und der nationalen Sicherheit. Manus hat chinesische Wurzeln, obwohl es in Singapur ansässig ist. Meta versichert, dass es nach der Übernahme keine chinesischen Eigentumsanteile mehr an Manus geben wird. Chinesische Experten hinterfragen jedoch die Einhaltung chinesischer Gesetze und Exportkontrollen.

KI-Transformation: ChatGPT-Stunde der Fertigung ist gekommen: KI verändert die Fabrik der Zukunft
Künstliche Intelligenz transformiert die Fertigung. Durch KI-gestützte Software können Roboter flexibel verschiedene Aufgaben übernehmen und Produktionsprozesse präziser simulieren. KI ermöglicht die Entstehung kleinerer, dezentraler Fabriken, die näher an Kunden und Arbeitskräften liegen. Diese Fabriken sind flexibler, resilient und verbessern die Nahrungsversorgung durch verkürzte Lieferwege. KI fungiert als "Gehirn" der Fabriken, während die Maschinen die "Muskeln" bilden.

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer optimierten und sicheren KI für Ihr Unternehmen: E-Mail an ki@dr-dsgvo.de