
KI-basierte Produkte können Datenschutzbedenken aufwerfen, da sie oft persönliche Daten sammeln und verarbeiten. Die Zuverlässigkeit von KI-Systemen ist ebenfalls fraglich, da sie fehleranfällig sein können.
Kritiker bemängeln zudem die Umweltbelastung durch die Produktion und den Betrieb von KI-Produkten sowie deren potenzielle Überflüssigkeit. Auf der CES 2023 wurden einige KI-Produkte für ihre Komplexität, Datenschutzprobleme und mangelnde Notwendigkeit kritisiert. Beispiele sind ein Kühlschrank mit KI-Funktionen, ein Ring-Doorbell-System und ein KI-Companion.
Die Anonymität im Internet und fehlende Regulierung verschärfen das Problem. Plattformen wie X (früher Twitter) werden für die Verbreitung dieser Technologie kritisiert. Es besteht Handlungsbedarf, um KI-Technologien besser zu regulieren und Online-Missbrauch zu bekämpfen. Die Verantwortung liegt sowohl bei den Tech-Unternehmen als auch bei der Gesellschaft.
Googles neues AI-Modell Gemini 3 soll Gmail zu einem persönlichen Assistenten machen, der Zusammenfassungen aus E-Mails liefert. Die Funktionen sind zunächst in den USA auf Englisch verfügbar.
Obwohl die KI-Analyse der E-Mails nicht zum Training der Modelle verwendet wird, birgt die Integration potenzielle Risiken wie die Verbreitung von Fehlinformationen.

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