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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
Guten Tag,

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Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.

Bitte beheben Sie dieses Problem!

Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Wenn der Klick auf den Button keine Mail öffnet, schreiben Sie bitte eine Mail an info@vgwort.de und weisen darauf hin, dass der VG Wort Dienst von datenschutzfreundlichen Browser blockiert wird und dass Online Autoren daher die gesetzlich garantierten Einnahmen verloren gehen.
Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 06. Februar 2026

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Eine Sicherheitslücke in der KI-Chat-App "Chat & Ask AI" machte private Chat-Gespräche öffentlich zugänglich. KI-Technologien werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, von der Klimaforschung bis zur Herstellung von Halbleitern und der Entwicklung von ethischen Richtlinien für KI. Der Einsatz von KI in Unternehmen führt zu Veränderungen auf dem Aktienmarkt, mit KI-Unternehmen wie Nvidia, die an Wert gewinnen, während traditionelle Software-Anbieter wie Salesforce unter Druck geraten.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 14 News

KI-Sicherheitslücke: Millionen von KI-Chat-Nachrichten in App-Datenpanne offengelegt
Die App "Chat & Ask AI" hatte eine Sicherheitslücke, die Millionen privater Chat-Gespräche mit KI öffentlich zugänglich machte. Die Daten enthielten sehr persönliche und sensible Fragen, darunter auch Suizidgedanken und illegale Aktivitäten. Die Sicherheitslücke entstand durch eine fehlerhafte Konfiguration der Datenbank. Cybersecurity-Experten warnen vor ähnlichen Sicherheitslücken in Firebase-Systemen. Viele Nutzer behandeln KI-Chats wie private Tagebücher oder vertrauliche Beratungen. Es ist wichtig, die Datenschutzrichtlinien von KI-Apps zu überprüfen, bevor man persönliche Informationen teilt, da nicht alle KI-Apps Gespräche sicher behandeln.
Quelle: Fox News

KI-Eisberg-Tracking: Wie KI Kinder-Eisbergfragmente zu Eltern-Gletschern für Klimavorhersagen zurückverfolgt
Eine neue KI-basierte Methode ermöglicht es Wissenschaftlern, Eisberge und ihre Fragmente zu identifizieren und zu verfolgen. Die KI erkennt Eisberge anhand ihrer Form und kann kleine Eisberge mit ihren größeren "Eltern"-Eisbergen verknüpfen, um detaillierte "Familienstammbäume" zu erstellen. Diese Methode liefert Erkenntnisse über den Ursprung und die Reise der Eisberge, was wiederum die Klimaforschung und die Verbesserung der Klimavorhersagen unterstützt. Die steigende Rate der Eisbergschmelzung in der Antarktis wird wahrscheinlich durch den Klimawandel verursacht.
Quelle: malaymail

Halbleiterproduktion: Produktion von 3-Nanometer-Halbleitern durch TMSC in der Präfektur Kumamoto angekündigt; Takaichi verspricht Unterstützung bei Treffen mit Führungskräften
In Japan wird die Produktion von 3-Nanometer-Halbleitern aufgenommen. Diese fortschrittlichen Halbleiter sind essenziell für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) und werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, darunter Data Centers, KI-gesteuerte Roboter und autonome Fahrzeuge. Die Produktion soll die Versorgung Japans mit Halbleitern sichern und die wirtschaftliche Sicherheit des Landes stärken. Die japanische Regierung unterstützt dieses Projekt, da es die Investitionen in Wachstumssbranchen wie KI und Halbleiter fördert.

KI-Expertenrat: Erster globaler KI-Expertenrat der UN wird einberufen: Maria Ressa und Yoshua Bengio sollen die nächste Ära der Technologie gestalten
Die Vereinten Nationen haben einen internationalen Expertenrat zur Künstlichen Intelligenz gegründet. Das Gremium besteht aus 40 Experten aus verschiedenen Bereichen wie KI-Forschung, Ethik und Gesellschaft. Der Rat soll die Auswirkungen von KI auf Wirtschaft und Gesellschaft bewerten und Empfehlungen für eine verantwortungsvolle Entwicklung der Technologie geben. Als unabhängige wissenschaftliche Institution soll der Rat Empfehlungen für eine ethische und nachhaltige Entwicklung der KI liefern. Der erste Bericht des Rates wird voraussichtlich im Juli veröffentlicht.
Quelle: malaymail

KI-Konkurrenz: Wegen KI-Konkurrenz sinken Technologieaktien weiter
Softwareunternehmen sind besorgt, dass sie durch Unternehmen mit künstlicher Intelligenz Konkurrenz verlieren könnten. Während einige Technologieunternehmen, die KI-Server und -Ausrüstung verkaufen, Gewinne verzeichnen, leiden die Aktien von Technologieunternehmen im Allgemeinen unter dem Druck steigender Preise und der Angst vor einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber KI-basierten Unternehmen. Investoren suchen in dieser Unsicherheit nach sicheren Anlagemöglichkeiten, was zu einem Anstieg der Preise für Gold und Silber führt.

Epsteins Netzwerke: Von Eliten gefördert
Jeffrey Epstein soll sein Netzwerk genutzt haben, um israelische Militär- und Überwachungstechnologien zu fördern.

Er leitete möglicherweise Investitionen von Eliten, darunter die Frühphaseninvestorin Nicole Junkermann, die in künstliche Intelligenz investiert, in israelische Technologieunternehmen mit Verbindungen zum Geheimdienst. Epstein fungierte als informelle Brücke zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten, arrangierte Treffen und soll bei Normalisierungsvereinbarungen arabischer Staaten mit Israel eine Rolle gespielt haben. Es wird vermutet, dass er sein Netzwerk auch für die Förderung israelischer Technologien in den Emiraten nutzte.

Quelle: junge Welt

Urheberrecht KI: Urheberrechtsfrage bei generierter Musik durch Plattform von Musical AI gelöst
Musical AI erhält 4,5 Millionen Dollar, um eine Plattform zu entwickeln, die die Urheberrechtsfrage bei generierter Musik löst. Die Plattform ermöglicht es Datenanbietern, die Nutzung ihrer Werke durch KI-Unternehmen zu überwachen und zu kontrollieren. Gleichzeitig können KI-Unternehmen über die Plattform auf lizenzierte Daten zugreifen und die richtigen Zahlungen an Urheberrechtsinhaber sicherstellen. Dadurch wird die Verwaltung von Urheberrechten, Lizenzvereinbarungen und Compliance-Anforderungen im Bereich KI-Musik vereinfacht. Heavybit, ein Investor in KI-Infrastruktur-Unternehmen, unterstützt Musical AI dabei.

KI-Rechenzentrum: Neues KI-Rechenzentrum im Tucherpark eröffnet
Die Telekom eröffnet in München ein neues KI-Rechenzentrum, das erste seiner Art in Süddeutschland. Das Zentrum nutzt leistungsstarke Nvidia-Chips und soll bestehende KI-Modelle für industrielle Anwendungen einsetzen. SAP wird durch das Rechenzentrum KI-Anwendungen aus der Cloud für seine Kunden anbieten. Bis 2027 sollen etwa 450 KI-Anwendungen gleichzeitig bedient werden können. Das Rechenzentrum wird durch den Eisbach gekühlt und soll das Quartier beheizen. Die Hardware und Software stammen größtenteils aus den USA. Das Gelände wird zu einem neuen Quartier mit Wohnungen und Arbeitsplätzen umgebaut.

KI-Konkurrenz: Rückgang von Softwareaktien aufgrund von Sorgen über KI-Disruption zieht Wall Street ins Rote
Die Ankündigung eines neuen Rechtswerkzeugs für das KI-Chatbot "Claude" sorgt für Besorgnis im Software-Sektor. Investoren suchen nach Unternehmen, die mit KI messbare Erfolge erzielen, was zu einem verstärkten Wettbewerb führt. Software-Anbieter fürchten, von KI-Unternehmen wie Nvidia und Microsoft Konkurrenz zu bekommen. Während KI-Unternehmen wie Palantir nach starken Quartalszahlen an Wert gewinnen, leiden Software-Unternehmen, die durch KI bedroht werden, wie Salesforce und Adobe, unter Kursverlusten. Der Markt für KI-Anwendungen ist teuer und die Erwartungen hoch.
Quelle: malaymail

Unlogisch: Nvidia-Chef Huang weist Panik über KI-bedingte Vernichtung von Softwareunternehmen zurück, während Verkaufsdruck Asien erfasst
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird Software-Unternehmen nicht ersetzen. KI-Systeme bauen auf bestehenden Software-Tools und Werkzeugen auf, anstatt diese von Grund auf neu zu entwickeln. Experten wie Nvidia-CEO Jensen Huang sehen dies als logisch an, da bestehende Werkzeuge explizit und effektiv konzipiert sind. KI-Durchbrüche konzentrieren sich darauf, wie KI diese Werkzeuge optimal nutzt. Die Angst vor KI-Disruption führt zu einem Rückgang der Wertentwicklung von Software-Aktien.
Quelle: malaymail

Meinungsfreiheit: Sieg für politische Satire: Gericht erklärt Gesetz gegen KI-generierte Bilder für verfassungswidrig
Ein Gericht in Hawaii hat ein Gesetz für verfassungswidrig erklärt, das die Verbreitung von "irreführenden Medien" durch KI einschränken sollte. Das Gesetz zielte insbesondere auf KI-generierte Bilder ab, die von der Satire-Website Babylon Bee verwendet wurden. Das Gericht argumentierte, dass politische Satire und Humor unter den Schutz des ersten Amendments fallen. Die Entscheidung gilt als Sieg für die Meinungsfreiheit und gegen staatliche Zensur. Ein ähnliches Gesetz, das auf die Verbreitung von "materiell irreführenden Medien" durch KI abzielte, wurde zuvor ebenfalls für verfassungswidrig erklärt.
Quelle: Fox News

Musk-Fusion: Was plant Elon Musk? Die Fusion von SpaceX und xAI macht wenig geschäftlichen Sinn
Elon Musk fusioniert seine Unternehmen SpaceX und xAI, um im KI-Wettlauf zu bestehen. xAI benötigt mehr Rechenleistung für leistungsstärkere KI-Modelle, die SpaceX durch seine Rechenzentren im Weltraum bereitstellen könnte. Die Fusion birgt finanzielle Risiken für SpaceX, da xAI finanziell instabil ist und viel Geld verbrennt. SpaceX könnte von xAI neue Geschäftsfelder erhalten, während die Fusion zu einem Konflikt mit Google führen könnte, da Google in beiden Unternehmen konkurrierende Aktivitäten betreibt.

Diskriminierung durch KI: Mehr Schutz für Frauen gefordert
Künstliche Intelligenz birgt das Risiko, bestehende Ungleichheiten zu verstärken und Frauen zu diskriminieren.

Dies liegt an der geringen Beteiligung von Frauen in der KI-Entwicklung und der Verwendung von voreingenommenen Daten. KI kann beispielsweise zu fehlerhaften Diagnosen oder gefälschten Bildern führen, die Frauen besonders treffen. Um diese Diskriminierung zu verhindern, fordert die SPD eine Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG).

Die Reform soll Rahmenbedingungen schaffen, um Vorurteile in KI-Algorithmen zu erkennen und zu beseitigen. Zudem soll ein Klagerecht für Antidiskriminierungsverbände eingeführt und das AGG um neue Merkmale wie "familiäre Fürsorge" und "chronische Erkrankungen" erweitert werden.

KI-Automatisierung: Alles wird von OpenClaws KI-Agent erledigt, sogar Social Media
OpenClaw ist ein Open-Source-Tool, das mit KI-Modellen wie ChatGPT verbunden werden kann, um Aufgaben zu automatisieren und die Arbeit von Menschen zu ersetzen. Es ermöglicht die Kommunikation mit KI über Messaging-Apps und kann Aufgaben wie E-Mail- Verfassen, Recherche und Online-Shopping erledigen.

OpenClaw kann sich selbstständig Aufgaben vorschlagen, Probleme antizipieren und sogar Dateien lesen, schreiben und Befehle ausführen. Eine Plattform namens Moltbook ermöglicht die Interaktion zwischen OpenClaw-Agenten, was bei einigen Experten Spekulationen über eine mögliche Superintelligenz auslöst. Es besteht jedoch auch die Gefahr, dass OpenClaw durch Cyberangriffe missbraucht werden kann.

Quelle: malaymail

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
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