Suchen Sie in Ihren Unternehmen nach dem richtigen Wissen? Obwohl Firmendaten direkt abgefragt werden können, bleibt das Online-Stöbern nach Informationen oft erforderlich. Doch welche Lösung bietet sich an, wenn komplexe Fragen beantwortet werden müssen und herkömmliche Suchmaschinen versagen?
Leider wird dadurch auch der Dienst von VG Wort blockiert. Online-Autoren haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Vergütung, wenn ihre Beiträge oft genug aufgerufen wurden. Um dies zu messen, muss vom Autor ein Dienst der VG Wort eingebunden werden. Ohne diesen Dienst geht der gesetzliche Anspruch für den Autor verloren.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich bei der VG Wort darüber beschweren, dass deren Dienst anscheinend so ausgeprägt ist, dass er von manchen als blockierungswürdig eingestuft wird. Dies führt ggf. dazu, dass ich Beiträge kostenpflichtig gestalten muss.
Durch Klick auf folgenden Button wird eine Mailvorlage geladen, die Sie inhaltlich gerne anpassen und an die VG Wort abschicken können.
Guten Tag,
als Besucher des Datenschutz-Blogs Dr. DSGVO ist mir aufgefallen, dass der VG Wort Dienst durch datenschutzfreundliche Browser (Brave, Mullvad...) sowie Werbeblocker (uBlock, Ghostery...) blockiert wird.
Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.
Bitte beheben Sie dieses Problem!
Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Vielen Dank,
Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.
PS: Wenn Sie meine Beiträge oder meinen Online Website-Check gut finden, freue ich mich auch über Ihre Spende.
Posts in “Datenschutz”
Bessere Suchfunktionen für Wissen und Informationen mit einer KI-Suche, die Semantik berücksichtigt. Es verwendet eine optimierte Künstliche Intelligenz und bietet höchste Datensicherheit.
Ein Informatiker hat mit Hilfe von KI ein schwieriges mathematisches Problem gelöst, das 18 Jahre lang ungelöst war. Es geht um "Magische Sechsecke", also Sechsecke mit einer bestimmten Anordnung von Zahlen, die in allen Reihen die gleiche Summe haben müssen. Das Problem gilt als NP-schwer.
KI-Training ist ein Prozess, bei dem KI-Modelle mit Daten angelernt werden, um sie für bestimmte Aufgaben zu trainieren. Die Rechtmäßigkeit von KI-Training hängt jedoch davon ab, ob die verwendeten Trainingsdaten urheberrechtlich geschützt sind oder personenbezogene Daten enthalten, für die keine Legitimation vorliegt.
KI ist nützlich, aber meist rechtswidrig. Die EU hat Schwierigkeiten, KI-Systeme vernünftig rechtlich zu regeln. Insbesondere Behörden sollten mehr Möglichkeiten erhalten, Daten für das KI-Training zu verwenden. KI-Anbietern aus Übersee sollten harte Sanktionen auferlegt werden, wenn sie die Gesetze verletzen.
Künstliche Intelligenz (KI) ist ein elektronisches Gehirn, das aus einem neuronalen Netzwerk besteht. Es gibt zwei Arten von Trainingsvorgängen für KI-Modelle: Pre-Training, bei dem ein großes Modell erstellt wird, und Fine-Tuning, bei dem ein bereits vorhandenes Modell an die Bedürfnisse eines Unternehmens angepasst wird.
Jeder findet KI irgendwie toll. Deswegen äußert sich auch jeder zu KI. Weil KI ein technisch hochkomplexes Feld ist, entstehen zahlreiche Halbwahrheiten oder Falschaussagen. Befeuert wird das ganze durch Marketing-Versprechen von Microsoft und anderen. Was ist richtig und was sind alternative Fakten?
Microsoft Copilot, ein KI-System, verspricht professionelle Unterstützung bei verschiedenen Tätigkeiten, aber ein Test zeigt, dass es bei einfachen Aufgaben wie dem Zusammenfassen von Texten funktional schwach ist. Der Test zeigte, dass Copilot nicht in der Lage war, einen Blog-Artikel zusammenzufassen, was Fragen aufwirft bezüglich seiner Eignung und Datensicherheit.
Der Mensch ist nicht der einzige intelligente Wesen, sondern auch Tiere können intelligentes Verhalten zeigen. Die Definition von Intelligenz ist jedoch schwierig zu bestimmen, da sie auf den Menschen zentriert ist und nicht auf andere Wesen oder Systeme.
Microsoft sammelt zu viele Daten von Nutzern, ohne dass diese wissen, wie ihre Daten genutzt werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Microsoft verklagt, weil es nicht genug getan hat, um die Sicherheitsprobleme zu lösen.

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