Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Der saudi-arabische Staatsfonds übernimmt Niantics Gaming-Sparte, was Datenschutzbedenken bei der Nutzung von Pokémon Go-Daten aufwirft. Künstliche Intelligenz wird in Landwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung eingesetzt, um Prozesse zu optimieren und Effizienz zu steigern. Intel will durch strategische Veränderungen und Kostensenkungen im Bereich Künstliche Intelligenz wieder wettbewerbsfähig werden. Der Einsatz von KI in Musik und der neue chinesische KI-Assistent Manus zeigen die zunehmende Integration von Künstlicher Intelligenz in verschiedene Bereiche.
In Kürze:Niantic-Übernahme · KI-gestützte Tiergesundheit · Intel unter neuem Chef · Wartke · KI-Pandemiegefahr · Künstliche Intelligenz · Technologie-Crash · Starmer · KI-Assistent
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.

Hier sind die top 9 News
Niantic-Übernahme: Pokémon Go von Saudi-Arabien übernommen – inklusive Nutzerdaten
Niantic, der Entwickler von Pokémon Go, gründet das Unternehmen "Niantic Spatial", um ein "großes Geodatenmodell" aus Pokémon Go-Daten zu erstellen. Scopely investiert 50 Millionen Dollar in dieses neue Unternehmen.Saudi-Arabien übernimmt nun die Gaming-Sparte von Niantic. Der saudi-arabische Staatsfonds investiert stark in die Gaming-Branche. Die Übernahme wirft Datenschutzbedenken auf, da Pokémon Go viele Standortdaten seiner Spieler sammelt. Niantic versichert, dass die Daten geschützt bleiben, verkauft aber gleichzeitig sein KI-Kartierungsgeschäft, das auf Pokémon-Go-Daten basiert, in ein separates Unternehmen aus. Spieler können die Standortfreigabe für Pokémon Go einschränken.
KI-gestützte Tiergesundheit: Gesundheit von Rindern durch künstliche Intelligenz in Sachsen-Anhalt verbessert werden
In Sachsen-Anhalt nutzen Landwirte künstliche Intelligenz (KI), um die Gesundheit ihrer Rinder zu verbessern. Spezielle Pillen erfassen Daten über Temperatur, Verdauung und Bewegung der Tiere. KI-Systeme analysieren diese Daten und können so Krankheiten frühzeitig erkennen. Landwirte erhalten Warnsignale und können so rechtzeitig reagieren. Durch den Einsatz von KI können Antibiotika reduziert und Arbeitszeit gespart werden. Weitere Technologien wie Ohrmarken, automatisierte Melksysteme und Halsbänder unterstützen die Überwachung des Tierwohls.
Intel unter neuem Chef: Rettung des Konzerns angestrebt
Intel hat Schwierigkeiten im Bereich künstliche Intelligenz und wird von Nvidia, dem führenden Anbieter von KI-Chips, übertrumpft. Der neue CEO Lip-Bu Tan soll die Strategie des Vorgängers auf den Prüfstand stellen und Intel neu aufstellen. Tan bringt Erfahrung im Chipdesign und -fertigung mit, was für Intel wichtig ist, da es technologisch im Bereich der Chipfertigung hinter TSMC aus Taiwan zurückgeblieben ist. Es wird erwartet, dass Intel weitere Kostensenkungen durchführen wird, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Wartke: Zungenbrecher weiterentwickelt: Bodo Wartke
Bodo Wartke, ein Musiker bekannt für seine wortgewandten Lieder, hat mit seinem Zungenbrecher "Barbaras Rhabarberbar" international Erfolg erlangt. Wartke experimentiert mit neuen Formaten und hat seinen Zungenbrechern Geschichten, Musik und Beats hinzugefügt. Seine jüngste Kreation wurde durch KI-generierte Sprache inspiriert. Wartke findet Freude an der Ideenfindung und Reimfindung. Neben seiner musikalischen Karriere hat er auch persönliche Erfahrungen gemacht, die ihn geprägt haben, wie zum Beispiel die Wiederfindung seines Vaters und die Erkenntnis, dass Beziehungen nicht immer funktionieren.
KI-Pandemiegefahr: Wurde Corona im Labor hergestellt? Die Meinung von Experten und Chinas Reaktion
Künstliche Intelligenz birgt das Potenzial, die Manipulation von Viren und Erregern zu vereinfachen und somit die Gefahr neuer Pandemien zu verschärfen. Der BND geht davon aus, dass das Coronavirus höchstwahrscheinlich aus einem Labor stammt, was zu Spannungen mit China führt. Die WHO hält alle Hypothesen zum Ursprung des Virus offen. Experten warnen vor einer Verschärfung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Künstliche Intelligenz: Armin Laschet wird häufig mit Boris Pistorius verwechselt: Promis
Der Schauspieler Jesse Eisenberg nutzt die Künstliche Intelligenz ChatGPT, um seine Skripte bewerten zu lassen. Er erhofft sich emotionale Reaktionen von der KI, ist aber von den sachlichen Antworten enttäuscht. Dennoch kommuniziert er gerne mit ChatGPT, da er sich einsam fühlt.
Eisenberg ist nicht der einzige, der mit KI interagiert. Auch andere Prominente wie Armin Laschet und Boris Becker nutzen neue Technologien.
Eisenberg ist nicht der einzige, der mit KI interagiert. Auch andere Prominente wie Armin Laschet und Boris Becker nutzen neue Technologien.
Technologie-Crash: £168 Milliarden Vermögenverlust bei Tech-Milliardären weltweit in diesem Jahr
Unsicherheiten rund um Künstliche Intelligenz und politische Bedenken haben zu einem Rückgang der Aktienkurse von Technologieunternehmen geführt. Die Wertverluste haben zu erheblichen finanziellen Verlusten der CEOs geführt, mit Elon Musk als größtem Verlierer trotz des Aufschwungs von Tesla. Nur Mark Zuckerberg und Bill Gates konnten in diesem Jahr Gewinne erzielen. Warren Buffet hingegen ist der reichste Mensch der Welt, dessen Vermögen in diesem Jahr gestiegen ist.
Starmer: Der ineffiziente Staat wird angegangen
Künstliche Intelligenz soll die Effizienz im öffentlichen Dienst steigern. KI soll repetitive Aufgaben übernehmen und so Ressourcen freisetzen. Der britische Staat plant Reformen, um seine Ineffizienz zu bekämpfen. KI soll dabei helfen, die Effizienz öffentlicher Dienstleistungen zu verbessern und die Abhängigkeit von teuren externen Dienstleistern zu reduzieren. Ziel ist eine Reduzierung der Verwaltungsaufwände um 25 Prozent.
KI-Assistent: Von Tech-Experten kontrovers diskutiert: Chinas KI-Assistent Manus
Ein neuer chinesischer KI-Assistent namens Manus soll völlig autonom komplexe Aufgaben wie Immobilienkäufe oder Podcast-Bearbeitung übernehmen.Chinesische Unternehmen machen rasante Fortschritte in der KI-Entwicklung, was in Silicon Valley zu Besorgnis führt.
Manus' Fähigkeiten beeindrucken manche, andere kritisieren aber Fehler bei einfachen Aufgaben. Die Möglichkeit, dass KI-Agenten ohne ausreichende Regulierung im Internet agieren können, birgt Risiken wie Datenmissbrauch und Marktinstabilität.

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