
Griffin sieht KI eher als Produktivitäts-Tool für kurzfristige Handelsentscheidungen, nicht für langfristige Marktanalysen. Generative KI-Modelle seien dafür nicht geeignet.
Trotzdem glaubt Griffin, dass KI die Welt tiefgreifend verändern wird, Arbeitsplätze in Bereichen wie Callcentern und Übersetzungen aber auch eliminieren kann.
Griffin betont die Notwendigkeit, die gesellschaftlichen Auswirkungen von KI zu verstehen und Menschen zu unterstützen, die durch KI-gestützte Veränderungen betroffen sind.
Diese KI-gestützte Diagnose, die unter dem Namen "Heartflow" bekannt ist, reduziert den Bedarf an invasiven Angiographien und ermöglicht eine präzisere Behandlung. Die Technologie ist bereits in 56 Krankenhäusern in England verfügbar und spart dem Gesundheitssystem Kosten, da Patienten schneller behandelt werden können.
Um diesen Trend zu bedienen, investieren beide Unternehmen sowie Google in KI-Infrastruktur und Hardware. Die steigende Nachfrage nach KI-Hardware treibt die Kosten in diesem Bereich in die Höhe.
Die Unternehmen sehen den KI-Boom als anhaltenden Trend und planen weitere Investitionen in die Zukunft der KI.

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