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Künstliche Intelligenz in der Verwaltung: oft problematisch und nicht nützlich

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Viele Routineaufgaben in der Verwaltung können durch Webseiten, FAQs oder intelligente Assistenten für Bürger und Unternehmen vereinfacht werden. Hierfür bedarf es keiner neuen Algorithmen. Vielmehr wäre dies schon seit vielen Jahren möglich gewesen. Warum der Amtsbesuch anders besser als mit KI ersetzt werden kann, steht hier.

Einleitung

Motivation für diesen Beitrag war ein Artikel in der F.A.Z. mit dem Titel „Der Chatbot soll den Amtsbesuch ersetzen“. Darin erklärt die Digitalpolitikerin Ronja Kemmer, die die Fachkommission Humane Digitalisierung leitet, wie Verwaltungsprozesse durch KI vereinfacht werden sollen.

Als Anwendungsfälle für KI werden in der F.A.Z. genannt:

  • Orientierung „bei einfachen Fragen",
  • Informationsangebote,
  • Antragstellung und -bearbeitung,
  • Widerspruchsverfahren,
  • „Arbeitsschritte“ bei „standardisierten Klagen“ wie etwa Flugverspätungen übernehmen.

Das klingt in weiten Teilen direkt so, als wäre das schon seit zwanzig Jahren möglich gewesen. Immerhin soll der Mensch bei „elementaren Fragen“ die finale Entscheidung treffen.

Allgemeinfloskeln helfen wenig, wenn es konkret werden soll und muss. Zu oft schon führten allgemeine Wunschvorstellungen oder Verlautbarungen zu der irrigen Annahme, irgendein Experte wird schon wissen, was und wie auf welche Art und Weise realisiert werden kann. Dabei wird verkannt, dass viele Wünsche nicht umgesetzt werden können, weil Aladins Wunderlampe gerade von jemand anderem ausgeliehen wurde. Manchmal weiß aber selbst Aladin, dass seine Wunderlampe für bestimmte Wünsche ungeeignet ist. Wenn jemand beispielsweise einen Sack Kartoffeln haben möchte, schickt Aladin diese Person zum Gemüsehändler um die Ecke.

Offensichtlich ist es nicht weit verbreitet, dass eine Künstliche Intelligenz nicht da ist, um exakte Antworten auf Fragen von Bürgern zu liefern. Für juristische Fragen funktioniert das erst recht nicht, weil dort überwiegend Meinungen statt Fakten vorherrschen.

Man kann Albert Einstein fragen, wie ein Sockel am Haus mitsamt defekter Fuge renoviert wird, oder aber den Kollegen, der Fliesenlegermeister ist, im Büro nebenan sitzt und Rede und Antwort steht.

Mittelmäßige Analogie zu „Frage die allgemein gebildete, aber ansonsten dumme KI (und bastle Dir die falsche Antwort zusammen, die danach korrigiert werden muss) oder frage einen kompetenten Spezialisten, der gleich richtig antwortet und zudem aktuelle Arbeitsmethoden nennen kann.“,

Zu den oben genannten Punkten wird nachfolgend im Einzelnen erwähnt, warum dies schon seit vielen Jahren möglich ist. Vielmehr hat die Politik nicht nur den Megatrend namens „Internet“ verschlafen („Neuland“), sondern meint jetzt, auf den nächsten Zug aufspringen zu müssen, weil viele Uninformierte die KI für den universellen Heilsbringer halten.

Lösungen ohne KI

Die oben genannten Aufgaben in der Verwaltung, die laut Fachkommission Humane Digitalisierung am besten mit Künstlicher Intelligenz bewerkstelligt werden sollen, werden im einzelnen näher betrachtet.

Orientierung bei einfachen Fragen

Einfache Fragen können oft einfach beantwortet werden. Unabhängig davon, gibt es nicht unendlich viele einfache Fragen, sondern nur abzählbar endlich viele. Wie wäre es mit einem Frage-Antwort-Katalog? Dazu müsste sich allerdings mindestens eine Person die Mühe machen, mal zwei Tage lang häufige Fragen von Bürgern (oder Unternehmen) an die Verwaltung aufzuschreiben. Die Antworten auf diese Fragen können kompetente Kollegen aus der Verwaltung besser als jede KI geben und ein einziges Mal aufschreiben.

Nachdenken über Standardprozesse führt vor allem dann, wenn erfahrene Mitarbeiter dazu genötigt werden, zu schnelleren und hochwertigeren Ergebnissen als wenn eine Allgemeinintelligenz (KI) dafür eingesetzt wird.

Bitte beweisen Sie mir das Gegenteil.

Wenn eine komfortable Suchfunktion gewünscht wird, kann diese entweder mit einer herkömmlichen Suchmaschine realisiert werden oder mit einer weiter unten genannten Vektorsuchmaschine.

Informationsangebote

Klingt nach Suchmaschine, ist es auch. Bekanntlich gibt es bereits Suchmaschinen. Wie ich selbst beim Bau einer erweiterten Suchfunktion für diesen Blog, Dr. DSGVO, festgestellt habe, bringt eine reine KI-Suche oft schlechte Ergebnisse zutage.

Die Lösung ist eine Kombination aus herkömmlicher Suche und Vektorsuchmaschine. Wer bereits eine herkömmliche Suche implementiert hat, kann diese mit einer Vektorsuchmaschine verbessern. Eine Verwaltung wird allerdings weit wichtigere offene Baustellen vorweisen, als eine schon vorhandene Suche noch besser zu machen. Stichwort: Faxgerät.

Antragstellung

Ein Antrag wird oft über ein Formular gestellt. Wie jeder weiß, müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die pro Antragsart unterschiedlich sind und exakt vorgegeben werden müssen.

Hier reicht wieder eine Suchmaschine, die auf das richtige Formular und Arbeitshilfen führt. Sofern es keine Arbeitshilfen gibt, kann eine KI diese garantiert auch nicht zufriedenstellend zusammenfassen. Wer einmal einen Text von einer KI hat zusammenfassen lassen, weiß: Präzision ist etwas anderes. Hoffentlich ist das auch in der Verwaltung bekannt. Ansonsten werden möglicherweise tausende Antragsteller in die Illegalität getrieben, weil sie von einer Verwaltungs-KI falsch beraten wurden.

Antragbearbeitung

Anknüpfend an den vorigen Punkt, wird das Problem mit KI hier noch größer. Was soll mit einer KI bearbeitet werden? Datenanalysen sind keine Sprachmodelle und sind seit langem möglich. Sprachmodelle sind nicht zur Bearbeitung von hoffentlich exakt vorliegenden Anträgen geeignet. Der Verwaltungsmitarbeiter soll schon noch selbst lesen können. Oder war die Idee, auch Analphabeten dort in der Verwaltung einzusetzen, wo eher Alphabetismus gefragt ist?

Widerspruchsverfahren

Hier geht es im Kern um juristische Auseinandersetzungen. Wer auf die Idee kommt, juristische Prozesse zu automatisieren, hat hoffentlich entweder besonders streitmüde Gegner oder solche, die keinen Anwalt finden oder nehmen wollen oder eine sehr gute Versicherung und sehr gute Nerven. Geld ist in der Verwaltung wohl kein Problem, weil wir Steuerzahler ja die Zeche zahlen müssen.

Juristische Sachverhalte sind das Gegenteil von naturwissenschaftlichen Wahrheiten. Es gibt im Rechtswesen nur Meinungen, vor allem, wenn es um Themen geht, die auf undefinierten Begriffen aufbauen.

Arbeitsschritte bei standardisierten Klagen

Ein genialer Einfall zu diesem Thema lautet: Jemand (ein Behördenmitarbeiter, der gerade keinen Urlaub, Nervenzusammenbruch und keine Elternzeit hat) schreibt einfach die Standard-Arbeitsschritte für standardisierte Klagen auf, und zwar nicht zweimal oder zehnmal, sondern einmal. Das Ergebnis ist etwas, das Papier heißt, oder auch elektronisches Dokument.

Eine Liste mit Standard-Arbeitsschritten für Standard-Aufgaben kann ein erfahrener Mitarbeiter besser zusammenstellen als ein unerfahrener Mitarbeiter mithilfe einer KI.

Gilt bis zum Beweis des Gegenteils. Bitte einfach ausprobieren und die rechtlichen Gefahren im Hinterkopf haben.

Anleitung analog: Leeres Blatt Papier zurecht legen, Stift in die Hand nehmen, nachdenken, schreiben (Schritte eins und zwei können vertauscht werden). Anleitung digital: Leeres Dokument öffnen, nachdenken, die Finger auf der Tastatur bewegen oder alternativ mit einer KI eine Audiotranskription erstellen, oder analog erstelltes Dokument abschreiben (einscannen meiner Handschrift mit OCR ist ähnlich wenig zuverlässig wie eine KI).

Ein langsamer Verwaltungsbeamter sollte an einem Tag einen Arbeitsschritt aufschreiben können. Bei zehn Arbeitsschritten (weiter können viele nicht zählen) wäre der Mitarbeiter bereits nach zehn Tagen fertig.

Wie eine KI Arbeitsschritte für juristische Verfahren erdenken soll, bleibt mir für immer ein Rätsel. Ich weiß aber, wo der Einfall herkommt. "ChatGPT, nenne mir die Arbeitsschritte, die nötig sind, um Google zu verklagen." Die Antwort ist garantiert geeignet, um einen Juristen abzulösen … Oder doch nicht? Ein mäßiges, in Teilen falsches Ergebnis (in Iterationen) zu korrigieren, dauert wohl länger, als gleich das richtige Ergebnis zu erdenken.

Lösungen mit KI

Natürlich sind, entgegen der etwas zugespitzen Überschrift zu diesem Beitrag, auch Anwendungen in der Verwaltung denkbar, die mit KI besser als ohne funktionieren.

Dazu gehört insbesondere die Suche nach Dokumenten, Formularen und sonstige Informationsquellen. Hierzu wird lediglich eine moderne Vektorsuchmaschine benötigt. Ein teurer KI-Server kann ausgespart werden. Ein billiger Mietserver aus Deutschland tut es für diesen Mega-Anwendungsfall auch.

Bei der Polizeiarbeit etwa könnten automatisierte Analysemethoden eingesetzt werden. Einbruchsspuren, Fahrzeugkennzeichen usw. fallen einem da ein. Allerdings muss bedacht werden, dass dadurch mehr Verdächtige entstehen werden. Das ist aus einer Perspektive wünschenswert, aus Sicht eines unschuldigen Verdächtigen aber hochgefährlich.

Dann wird es aber schon langsam dünn. Frage-Antwort-Assistenten sind auch denkbar. Sie sollten aber nur intern von den Behördenmitarbeitern verwendet werden, die die Antwort der KI prüfen und in korrigierter Form an den Hilfesuchenden weitergeben. Erst nach einer Testphase von einigen Monaten kann entschieden werden, ob und wie ein solches System auf die Allgemeinheit losgelassen wird.

Wer meint, ChatGPT hätte einen Platz in der Verwaltung, der möge einen konkreten Anwendungsfall dafür nennen. Unabhängig davon, wird ChatGPT von einem insbesondere in letzter Zeit nicht unbedingt vertrauenswürdigen Anbietergespann namens OpenAI und Microsoft bereitgestellt. Datenprobleme sind vorprogrammiert.

Nichts Genaues weiß man nicht: Wortwolken zeugen davon, dass der Sprecher keine konkreten Vorstellungen oder Kenntnisse hat.

Anderes Beispiel: Siehe sogenannte „Cookie Reform“ (der Name ist schon falsch).

Der Fall, in dem ChatGPT ohne Datenprobleme eingesetzt werden könnte, wird bereits durch ein Konstrukt namens Suchmaschine gelöst. Wer wissen will, wie viele Einwohner Frankfurt am Main hat, findet die Antwort am besten in der hochaktuell gehaltenen Suchmaschine, die keine KI verwendet. Microsoft Bing arbeitet leider zu oft ungenau, wegen der KI. ChatGPT nutzt veraltete Wissensbestände, weil das Training eines KI-Modells extrem viele Stunden teurer Rechenzeit kostet.

Fazit

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Seit langem existieren zahlreiche technische Möglichkeiten, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen. Sie wurden schlicht nicht genutzt. Jetzt wird so getan, als wäre das nur mit KI möglich. Wahrscheinlich, damit niemand mitbekommt, dass viele Politiker lange geschlafen haben.

Statt neueste Technologien einzusetzen, die für vieles nicht optimal geeignet sind, sollten erst einmal die Grundlagen ordentlich umgesetzt werden.

Wenn ein Fax nötig ist, weil keine elektronische Schnittstelle existiert, sollte erst einmal diese Schnittstelle errichtet werden, bevor darüber nachgedacht wird, wie KI das Fax einfacher gestalten kann.

Andererseits können viele Routineaufgaben mit konventionellen technischen Mitteln präziser und vor allem zuverlässiger realisiert werden als unter Inkaufnahme der Unwägbarkeiten und Ungenauigkeiten, die ein KI-System inhärent mit sich bringt.

Hoffentlich wird wenigstens ein lokales KI-System made in Germany eingesetzt, anstatt eines aus dem Ausland einzukaufen, welches dann nicht einmal „uns“ gehört. Es bedarf auch nicht teurer KI-Anbieter, sondern es reichen oft sehr kostengünstige Setups. Sollte eine deutsche Verwaltung ChatGPT einsetzen, dann wahrscheinlich ohne nennenswerten Nutzen, dafür aber mit zahlreichen rechtlichen Problemen (personenbezogene Daten in KI-Modellen, vertrauliche Informationen, womöglich Urheberrecht …).

In der Verwaltung kann KI sinnvoll dafür genutzt werden, interne (oder öffentliche) Dokumente, Anleitungen und Formulare besser zu finden. Insbesondere kann ein KI-System als interner Assistent verwendet werden, der auf einem eigenen KI-Server läuft und alle Möglichkeiten nutzt, die der Verwaltungseinheit zugutekommen!

Kernaussagen dieses Beitrags

KI ist für komplexe Aufgaben in der Verwaltung als Alleinsystem nicht geeignet und kann sogar zu Problemen führen, da sie menschliche Expertise und Präzision nicht ersetzen kann.

KI kann zwar bei bestimmten Verwaltungsaufgaben hilfreich sein, zum Beispiel bei der Suche nach Informationen oder der Analyse von Daten, aber für komplexe juristische Verfahren ist sie noch nicht geeignet.

KI wie ChatGPT ist für die Verwaltung nicht geeignet, da sie ungenau und datenschutzrechtlich problematisch ist sowie oft nicht auf aktuelles Wissen zugreift.

Über diese Kernaussagen

KI-Beratung, KI-Lösungen

Umfassende Beratung (fachlich, rechtlich, technisch):

Leistungsangebot:

  • Erstberatung inkl. Machbarkeitsaussagen
  • Schulungen und Workshops für Führungskräfte, Berufsgeheimnisträger, Angestellte, Entwickler
  • KI-Lösungen mit und ohne ChatGPT/Azure. Cloud oder eigener KI-Server

Ihre Anfrage

Oder Mail an ki@dr-dsgvo.de

Wer schreibt hier?
Mein Name ist Klaus Meffert. Ich bin promovierter Informatiker und beschäftige mich seit über 30 Jahren professionell und praxisbezogen mit Informationstechnologie. In IT & Datenschutz bin ich auch als Sachverständiger tätig. Ich stehe für pragmatische Lösungen mit Mehrwert. Meine Firma, die IT Logic GmbH, berät Kunden und bietet Webseiten-Checks sowie optimierte & sichere KI-Lösungen an.
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Kommentare von Lesern

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  1. Gabriele

    Auf dieses Statement von Ihnen habe ich schon lange gewartet. Vielen Dank dafür. Bestätigt mir, was ich vermutet habe.

    Zur Entrechtung und Enteignung der zukünftigen europäischen Sklaven ist diese Form der behördlichen KI das perfekte System.

    In Österreich wurde der erste Schritt in diese Richtung zur Vorbereitung bereits gesetzt. Auf Behördenschreiben sind keine Kontaktperson mit Kontaktdaten mehr vorhanden. Bei Anrufen bei der Behörde Endlosschleife mit Telefongebühren. Bei einigen Behörden bereits Hinweistafeln mit versperrten Türen aufgestellt, dass ein Zutritt ohne Termin nicht mehr möglich ist. Sobald die KI eingerichtet ist, wird der Wortlaut der Hinweistafel wohl entsprechend abgeändert.

    Aber, die Mehrheit lässt das alles ohne Widerspruch, von Widerstand gar nicht zu reden, zu. Im Gegenteil, sie laufen, süchtig von ihren Smartphones bzw. Überwachungsgeräten, und dem Gefühl der kleinen Macht, oder dem Gefühl nun auch zur Geldelite zu gehören, indem sie bargeldlos ihre Kleinigkeiten noch bezahlen können, brav und treudoof mit und beschleunigen dadurch noch ihren eigenen Untergang.

    Da spielt es keine Rolle mehr, welche KI auf welchem Server eingesetzt wird, damit unsere volksvernichtende westliche Politik über ihre KI-Verwaltung innerhalb kurzer Zeit und sehr erfolgreich ihr Ziel erreichen wird können. Vermute, es wird ein US-Server sein, denn wie heute viele ja wissen, Deutschland war noch nie souverän, wie alle anderen europäischen Länder in Wahrheit ebenso nicht. Wir waren und sind seit dem 2. WK Kolonien der USA.

    Im Gegenteil, umso schlechter diese immer schon überbordende Verwaltung wird, umso schneller ist man diesen lästig gewordenen Bürger in der vorgetäuschten Demokratie los und kann ihn nun restlos aussaugen. Das, was dann noch von ihm übrig bleibt erledigt man ab kommenden Jahr per WHO-Gesundheitsvertrag und gesetzlichem Selbstmord per Zwangsimpfung. Für immer und ewig bzw. endgültig nach dem Motto:

    "Erst wenn wir Dir restlos alles genommen, Dich getötet und nachhaltig entsorgt haben, werden WIR glücklich sein!"

    Läuft dank der Whats-Deppen-Mitläufer bis anhin doch super!

  2. tim

    Hmm, eher ein Blick aus der Blase nach außen.

    Schließlich führte doch die Verweigerungshaltung der Vergangenheit, "brauchen wir nicht" machen wir "anders" dazu, dass sich das Land noch immer im "Neuland" befindet. Nun erneut alles zu beschwichtigen und allen zu predigen, was man so alles eben nicht braucht, führt erneut dazu, dass weder gute noch schlechte Erfahrungen gesammelt werden. Vielmehr wird nichts passieren, was dann aber auch wieder bemängelt wird.

    Kommt mir also vor wie in der Kita, wo ein Helm und Schützer angezogen werden müssen, damit Max nicht selbst lernt, wie es denn wäre, auf die Schnauze zu fallen.

    Sorry, netter Blog, aber hier stimme ich dem Tenor nicht zu.

    • Dr. DSGVO

      Wenn über Anwendungsfälle gesprochen wird, dann bitte konkret.
      Wenn nur gesagt wird: "Wir wollen was mit KI machen", dann sehe ich keine Diskussionsgrundlage.
      Wichtige Maßnahmen waren auch bisher schon möglich, aber wurden nicht getroffen. Erst einmal die ersten 80% lösen, bevor die harten letzten 20% drankommen…

      In einem Fall ging es um den Einsatz von KI in Gerichtsprozessen. Durch die konkrete Benennung von angedachten Anwendungsfällen (bzw. Ideen) konnte ich jedenfalls zurückmelden, dass manches nicht sinnvoll, eine Anwendung jetzt schon möglich und sinnvoll, eine Anwendung schon vor der KI-Zeit möglich war und eine Anwendung gar nicht möglich ist (egal wie; es ging um die automatisierte Anonymisierung von Daten, die zuverlässig einfach nicht möglich ist).
      Möglich ist allerdings ein Chatbot, der immer zuverlässige Antworten gibt bzw. wenn nicht, weiß, dass die Antwort unzuverlässig sein kann und das entsprechend zurückmeldet.

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