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Wie erkennt man seriöse Internet-Agenturen? (Folge #11)

Transkript zur Podcast-Folge. Diese Folge kann hier angehört werden:

Transkript zur Folge:

Datenschutz Deluxe, der Podcast rund um das Thema Datenschutz und IT mit Dr. Klaus Meffert und Stephan Plesnik.
Hallo und herzlich willkommen zum Datenschutz Deluxe Podcast.
Mein Name ist Stephan Plesnik und ich freue mich sehr, hier wieder mit Dr. Klaus Meffert zusammen mit euch zu sprechen.
Hallo Klaus, wie geht es dir?
Ja, hallo Stephan, mir geht es gut, vielen Dank.
Schön, dass wir heute wieder zusammen sind und auch hallo an alle Zuhörer.
Freut mich, dass wir wieder miteinander sprechen.
Genau und da leite ich doch mal direkt über.
Erstmal ein frohes neues Jahr an alle, die zuhören.
Wir haben uns jetzt etwas länger nicht gehört und ich würde heute gerne auf ein bestimmtes Thema eingehen.
Aber vorher möchte ich natürlich noch den philosophischen Ansatz mit einstreuen.
Und zwar ein Zitat, das mir letztens über den Weg gelaufen ist und das ich doch sehr spannend finde.
Und das zu dem Thema auch ganz gut passt.
Nämlich, der Mensch macht, was er will und will das, was er kann.
Das hat Arno Stern gesagt, Psychologe, Forscher für Verhaltensentwicklung.
Und ich finde, das passt ganz gut zu dem Thema, denn wir hatten am 13. Dezember in Folge 9 über den Google Tag Manager gesprochen.
Da gab es sehr viele interessante Reaktionen zu dem, was wir dort herausklamüsert haben.
Warum man den Tag Manager eben nicht einsetzen sollte, nicht einsetzen kann.
In manchen Fällen.
In manchen Situationen.
Oder warum es halt schlichtweg auch teilweise wirklich nicht erlaubt ist, ihn zu nutzen.
Da kam die Frage auf, wie identifiziere ich als Unternehmer denn jetzt nun eine seriöse und seriös jetzt in Bezug auf den Datenschutz Werbeagentur.
Also woran kann ich erkennen oder was kann ich für Fragen stellen, um zu erkennen, ist diese Werbeagentur die richtige für mich, weil sie den Datenschutz nicht nur verstanden hat, sondern auch richtig umsetzt.
Und jetzt gebe ich das Wort an Klaus.
Klaus erstmal ab, denn mich würde wirklich interessieren, wie würdest du denn dabei vorgehen?
Was wären so Fragen, die du stellst oder was sind Punkte, auf die du achtest in den Äußerungen der anderen?
Ja, also eine sehr gute Frage. Auch das Zitat von dir passt sehr gut zum Thema.
Da fällt mir direkt immer Tracking ein, wenn ich das Zitat von dir nochmal Revue passieren lasse.
Also wie war das? Man tut, was man will und man will das, was man tut, was man kann.
Oder wie war das?
Man macht, was man will und man will, was man kann.
Genau, also man tut, was man will und will, was man kann.
Und viele können eben oder jeder könnte Tracking betreiben, also Nachverfolgung von Nutzern über Webseiten oder Apps.
Und weil man es eben kann, will man es vielleicht auch und tut es dann auch.
Und daran erkennt man vielleicht auch schon am Anfang eine gute Internetagentur oder Webagentur, indem sie einfach nicht das alles vorschlägt, was möglich ist, Und dann kann man auch sagen, was ist sinnvoll.
Und vom Sinnvollen muss man sich dann zum Erlaubten vorantasten bzw. schauen, wie kann ich Dinge tun, die sinnvoll sind, mit welcher Rechtsgrundlage kann ich die unterfüttern.
Also man kann ja mit einer Einwilligung sehr viel machen.
Die Frage ist, ist es dann immer noch sinnvoll, wenn ich zum Beispiel Google Analytics einsetze und dann brauche ich eine Einwilligung, in jedem Fall übrigens, egal wie ich es mache.
Dann frage ich mich, ist es überhaupt sinnvoll, Google Analytics noch zu verwenden, denn ich bekomme ja dann nur beispielsweise 25% aller Daten, die ich bekommen könnte, Vielleicht nochmal, um deine Frage ein bisschen mehr aufzugreifen, ich kürze es jetzt ein bisschen ab am Anfang und gehe zum nächsten Punkt.
Die Werbeagentur sollte natürlich auch gute Vorschläge machen und sie sollte vor allem mithaften.
Das finde ich ganz wichtig.
Also die Werbeagentur sollte wissen, dass sie in der Mithaftung ist.
Wenn sie das nämlich nicht weiß, dann schlägt sie dem Kunden alles Mögliche vor und der muss dann schauen, wie er klarkommt.
Wenn er klarkommt, denkt er, wobei natürlich die Haftung abgewälzt werden kann, aber wenn die Agentur, also beim Problem, aber die Agentur, wenn sie von vornherein weiß, sie haftet mit, Insofern sind das schon mal zwei Indikatoren.
Also die Kompetenz der Agentur spielt eine Rolle.
Sie soll nicht einfach behaupten, dass alles erlaubt ist und sagen, hier, das steht irgendwo, sondern sie soll es auch begründen können.
Und am besten soll sie noch mithaften, was ja auch selbstverständlich ist und rechtlich auch so.
Also das ist ja auch so, dass es nicht so vorgesehen ist, außer es wird ausgeschlossen und da sollte man sich fragen, warum schließt die Agentur eigentlich eine Haftung aus, wenn sie es denn tut.
Hat sie Angst davor, dass sie was falsch macht, dann ist es vielleicht doch nicht die richtige Agentur.
Also das sind vielleicht so die ersten Gedanken, die mir zu deiner Frage kommen.
Okay, das heißt, wir haben da im ersten Moment wahrscheinlich die etwas schwierigere Ermessung, weil wenn ich selber ja selber nicht wirklich Bescheid weiß als Unternehmer über das Thema Datenschutz und mich jetzt quasi darauf verlasse, dass meine Agentur gut für mich arbeitet, weswegen ich sie ja auch beauftrage, Sinnvoll jetzt dann, wenn ich dich richtig verstanden habe, eher in Bezug darauf, ist der Anwendungszweck gemäß dem Ergebnis und nicht ist der Anwendungszweck, hat der irgendeine wichtige Notwendigkeit und dass deswegen Datenschutz kompromittiert wird.
Und dann halt das wichtige Thema, was man eigentlich direkt checken kann anhand der Verträge, die dann ja auch von Anfang an vorliegen.
Und dann halt das wichtige Thema, was man eigentlich direkt checken kann anhand der Verträge, die dann auch vorliegen.
Und dann halt das wichtige Thema, was man eigentlich direkt checken kann anhand der Verträge, die dann auch vorliegen.
Und ich kann dir jetzt nicht sozusagen, wenn man mal das Autobeispiel nimmt, ich biete dir eine Stoßstange für dein Auto an, die sieht ganz toll aus, die hat so scharfe Spitzen überall, das sieht wie bei Mad Max aus, findest du ganz toll von der Optik vielleicht, weil du Mad Max Fan bist, ist aber leider laut Straßenverkehrsordnung nicht erlaubt.
Und da kann man natürlich nicht sagen, ich biete dir die Stoßstange an, ich weiß zwar, dass sie nicht erlaubt ist, aber es ist dein Problem, ich hafte ja nicht dafür, also so geht es natürlich nicht.
Also man muss natürlich den Kunden beraten.
Und ihm sagen, dass es sozusagen nur mit Einwilligung beispielsweise erlaubt ist, wenn wir mal im Internet sind.
Bei der Stoßstange funktioniert die Einwilligung nicht, da gibt es die Straßenverkehrsordnung, die kennt keine Einwilligung.
Da ist was erlaubt oder nicht erlaubt.
Und man darf natürlich nicht dem Kunden irgendwas vorschlagen, von dem man wissen müsste, dass es verboten ist.
Also insofern muss die Agentur den Kunden aufklären und wenn der Kunde meint, er müsste Google Fonts zum Beispiel unbedingt einsetzen und die Agentur hat ihn entsprechend aufgeklärt darüber, dann ist es die Sache des Kunden.
Wenn die Agentur aber…
Wenn die Agentur einfach Google Fonts vorschlägt, ohne dem Kunden zu sagen, was denn da jetzt mit ist an Problemen oder entstehen könnte, dann würde ich schon sagen, haftet die Agentur eigentlich immer mit.
Das kann sie auch nicht ausschließen dann.
Also grundsätzlich würde ich dann sagen, wäre es ja doch sehr interessant, wenn ich jetzt, also für den Kunden und die Werbeagentur, wenn man auf jeden Fall alle Vereinbarungen, wie du es auch gerade sagtest, also einfach nur ein Schriftstück hat, wo drin steht, okay, beide haben unterzeichnet, dass über dieses Thema gesprochen wurde und darüber aufgeklärt wurde, welche Konsequenzen das haben kann.
Das wäre dann ja zum Beispiel ein ganz wichtiger Schritt, um zu identifizieren, ist das eine seriöse Agentur, weil wenn die bei der Sache schon sagen, nee, nee, das wollen wir nicht, dann wollen die sich ja selber nicht aus der Haftung nehmen, sie wollen sich aber auch selber nicht in die Haftung einschließen und sagen im Endeffekt, wir haben von dem Thema zu wenig Ahnung, als dass wir gerne ein Schriftstück hätten, wo draufsteht, wir haben zu dem Thema beraten oder darüber gesprochen und informiert.
Grundsätzlich würde ich denken, auch seriös empfinde ich es, wenn eine Agentur mir sagt, die ganzen Bekämpfungen…
Das heißt, ich sehe die Informationen, die auf der Webseite stehen. Gibt es da Anhaltspunkte, die du vielleicht selber schon mal gesehen hast, wo du sagtest, das hat dir den Eindruck vermittelt, dass die Leute sich des Themas Datenschutz zumindest annehmen, beziehungsweise es so ernst nehmen, dass sie es eben auch…
Ja, also zum Ersten würde ich empfehlen, wenn ich eine Agentur suche, die meine Webseite gestalten soll zum Beispiel oder betreuen soll, vielleicht ist die Webseite ja auch schon da, dann würde ich mal einen Webseitencheck bei der Agentur-Webseite machen. Das kann man über meine Webseite zum Beispiel tun, drdsgvo, also dr-dsgvo.de, da gibt es ja diesen kostenlosen Check.
Und wenn da schon Probleme erkennbar sind, der Google-Tech-Menschen wird ohne Einwilligung geladen.
Obwohl er gar nichts tut. Vielleicht wird sogar Google Analytics ohne Einwilligung geladen und so weiter. Ich schaue mir mal dieses sogenannte Cookie-Pop-Up an und wenn das schon so unübersichtlich aussieht oder da Unsinn drinsteht, dann merke ich, die Agentur hat es einfach nur runtergeladen und installiert und nichts damit gemacht.
Das zeigt, dass die Agentur keine Ahnung davon hat. So sehe ich das und so würde ich der Agentur auch sagen. Sie sieht es zwar anders, die Agentur, aber so kann man es einfach sehen. Ja, wenn ich bei einer Kfz-Werkstatt bin und die fahren selbst Autos, wo das Öl unten raustropft, dann würde man auch nicht da Kunde werden wollen.
Und so ist es bei einer Agentur auch. Und natürlich gibt es so gewisse Negativsignale. Das hast du vielleicht auch so ein bisschen gemeint. Es gibt so Anbieter, insbesondere manche, ich sage mal xrecht49 als Beispiel, ja, habe ich jetzt etwas verfremdet den Namen.
Wenn da eine Agentur Partner von ist, dann würde ich Abstand nehmen von dieser Agentur. Das ist meine persönliche Meinung. Denn es gibt eben Anbieter, die reden alles schön und sagen, alles wäre erlaubt oder wenn es nicht erlaubt ist, ist es vielleicht nur halb verboten. Das Risiko ist ziemlich gering.
Weil noch keine Klagen da sind und so weiter. Das ist nicht der richtige Weg. Also ich würde da auch weiterhin empfehlen, eine Agentur sollte gewisse Kompetenz ausstrahlen. Das erkennt man vielleicht auch anhand der Beschreibung auf der Webseite. So ein bisschen jedenfalls.
Und wenn jemand etwas besonders gut kann in einem kleinen Segment und wir alle wissen ja nur in einem kleinen Teilbereich des Lebens Bescheid wirklich als Experten, dann darf er ruhig in anderen Bereichen weniger Ahnung haben, finde ich.
Und dann zeigt es auch, dass er derjenige der Richtige ist.
Wenn er sagt, ich kann zum Thema Datenschutz nicht so viel sagen, dann wäre es gut, wenn wir uns nochmal einen Experten hinzuziehen. Das finde ich wäre ein sehr guter Punkt. Man kann das die Agentur ja fragen.
Okay, das finde ich super. Also erstmal deine Realweltvergleiche finde ich absolut klasse. Das ist immer so schön, weil es stimmt so. Es passt so richtig. Natürlich, man würde auch nicht bei einem Schuster einen Auftrag einreichen, der selber durchgelaufene Sohlen hat oder bei dem die Absätze abgebrochen sind.
Wenn wir die Themen, wenn ich jetzt einmal kurz sammeln.
Also wenn man jetzt anbieten würde, pass auf Leute, hört mal kurz hin, so könnt ihr das unter Umständen identifizieren. Dann wäre eine Sache erstmal beim ersten Eindruck der Webseite oder der Agentur zu überprüfen, sind die überhaupt datenschutzrechtlich richtig aufgestellt, indem man einen DS-Check der Agentur-Webseite durchführt, die man bei dir auf der Webseite machen kann, dr-dsgvo.de.
Dann haben wir noch den DS-Check.
Das ist eine Sache, die mache ich persönlich immer sehr gerne, der Referenzen. Hoffentlich werden Kundenreferenz-Webseiten angegeben, damit man sehen kann, was da im Portfolio ist und was die Tolles leisten. Und davon eben auch DS-Checks zu machen, um zu gucken, wo sind da Unterschiede, wenn da Unterschiede sind.
Außerdem Abstand nehmen vom Einsatz von automatischen Rechtsprüfungs- oder Datenschutz-Tools, die, wie du sie gerade etwas verfremdet erwähnt hast, eben ja zuhauf im Internet angeboten werden.
Weil da eben, also das habe ich selber auch erlebt, es ist sehr, sehr häufig so, dass diese Tools zwar damit werben, das alles richtig zu machen, aber am Ende des Tages ist natürlich eine Datenschutzeinstellung eine individuelle Einstellung in Bezug auf die tatsächlich vorhandenen Dinge in der Webseite.
Und sowas kann nicht durch eine Software, die einfach nur auf bestimmte Skripte prüft oder bestimmte Einträge im Code achtet, übernommen werden, weil in einer Datenschutzerklärung steht nun mal menschenlesbarer Text.
Und den können diese Tools nicht richtigen.
Nicht richtig interpretieren, sondern sie liefern dir einen Mustertext.
Und wenn du den auf die Webseite einbaust und der stimmt nicht überein mit dem, was tatsächlich auf der Webseite passiert, dann ist das eine offensichtliche Falschinformation und die kann als vorsätzlich betrachtet werden.
Und das ist dann eben ein grober Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung.
Außerdem hatten wir das Thema der Haftung erwähnt, dass man also prüfen soll, gibt es in den Verträgen, die man mit der Agentur später dann im einzelnen Gespräch schließen möchte, zum Beispiel einen Haftungsausschluss beim Datenschutz, dann die Frage zu stellen, Oder schließen die die Haftung einfach nur aus, weil sie halt Angst haben und im Datenschutz eben sich so wenig auskennen, dass sie davor Angst haben, weil sie eben nicht wissen, wie weitreichend die Konsequenzen ihrer eigenen Handlungen sind.
Das ist ja auch ein spannender Hinweis.
Okay, ich glaube mit diesem Vorgehen, DS-Check der Agentur, DS-Check der Referenz.
Achten darauf, nutzen die automatische Tools für die Abbildung von rechtlichen oder Datenschutzangelegenheiten.
Wie sieht es mit der Haftung aus?
Haben wir ja eigentlich schon mal so grob eine Menge an Punkten.
Der letzte, der mir jetzt noch einfallen würde, den hattest du gerade schon angerissen, sind Partner, also externe Partner, die man hinzuzieht.
Jetzt könnte man natürlich sagen, eigentlich wäre es ja sehr praktisch, sich eine Agentur zu suchen, die damit wirbt, dass sie Experten für den Datenschutz haben, die die Webseite abschließend prüfen.
Ja, und ich würde dann sogar, also für mich wäre das glaube ich sogar richtig, wenn ich oder das würde mir ein sehr gutes Gefühl vermitteln, wenn die sagen, das ist nicht optional.
Sehr häufig sehe ich das nämlich, dass Datenschutzprüfungen der Webseite ein optionaler Service sind, der dem Kunden angeboten wird.
So wie als wenn, halt so, wenn du dich drum kümmern möchtest, kannst du das machen.
Aber nein, so ist es halt nicht.
Es ist mehr wie ein TÜV für ein Auto, wie du schon sagtest.
Wie siehst du das?
Ist das bei dir auch so, dass du denkst, das sollte eigentlich ein Service sein, den die Agentur…
Naja, also in der Realität ist es wohl so richtig, wie du sagst, aber eigentlich müsste es anders sein.
Und zwar müsste es gar nicht notwendig sein, dass man wirklich einen Datenschutzexperten für die meisten Webseiten braucht.
Denn ich behaupte, die meisten Webseiten, die sind ja wirklich unbedeutend.
Die sind da, die sind so eine Art Visitenkarte, die werden nicht besonders oft aufgerufen, die sind halt einfach da.
Es ist auch nicht verkehrt, dass man eine Webseite hat.
Im Gegenteil, man braucht die heutzutage.
Aber sie sind nicht so relevant, dass sie dauernd gefunden werden.
Insofern muss ich da auch kein Google Analytics oder sonst irgendwas drauf installieren.
Ich halte auch übrigens, um es mal von vorne weg zu sagen, Google Maps bei den meisten Webseiten für fehl am Platz, Und zwar nur, um die Diskussion zu vermeiden, ob jemand eine interaktive Karte braucht oder nicht.
Ich glaube, die meisten brauchen es nicht.
Absolut nicht.
YouTube-Videos brauchen die meisten auch nicht.
Oder du hast es ja auch so gemacht auf deiner Webseite.
In datenschutz-pflicht.de, glaube ich, ist es, dass du eben auf die Videoplattform verlinkst.
Und da ist es ja dann nicht mehr deine Verantwortlichkeit zu dem Video.
Also eigentlich, wenn eine Agentur ihren Job wirklich gut macht, Bis auf minimale vielleicht.
Und da braucht man natürlich dann nicht unbedingt den Datenschutzexperten dazu.
Aber wenn die Agentur sozusagen dem Kunden empfehlen will, dies und jenes noch zu tun, Und zwar von der Technik auch.
Es bringt ja nichts, wenn jemand nur abstrakt sozusagen mir Dinge erzählen kann.
Ich komme mal wieder zum Auto.
Wenn ich ein Problem mit meinem Auto habe, dann gehe ich nicht zum Verkehrsrechtsanwalt.
Dann gehe ich in die Werkstatt.
Die kennt die Regeln, die einschlägigen Regeln so gut, Und was sie machen müssen.
Der Verkehrsrechtsanwalt, der hat überhaupt keine Ahnung von dem, was da passiert in der Praxis.
Der kann nur Bücher lesen.
Ich übertreibe jetzt.
Es gibt Berechtigungen für Anwälte.
Aber auch beim Verkehrsrechtsanwalt gibt es Berechtigungen.
Aber nicht, wenn ich eine Reparatur brauche.
In erster Linie jedenfalls nicht.
Höchstens nach dem Unfall.
Also ich sage mal so, ich finde das, was du sagst, richtig.
Die Agentur sollte vielleicht einen Partner haben.
Und da würde ich auch empfehlen, sich den Partner auch mal anzuschauen.
Was hat der denn für eine Webseite?
Wenn der auch schon Datenschutzprobleme auf seiner Webseite hat, Ja, absolut.
Das finde ich einen sehr guten Hinweis.
Also grundsätzlich, ich meine, das ist natürlich eine Sache, Wie gut sind die im Datenschutz aufgestellt?
Das bleibt immer ein kritisches Thema.
Aber tendenziell alleine einfach auch mal so diese, Denn genau wie du es gerade mit dem Auto beschrieben hast, Ich gehe zur Werkstatt, wenn mein Auto kaputt ist.
Ich gehe zu einer Werbeagentur, wenn ich eine Webseite brauche.
Und die haben gefälligst über all die notwendigen Rechtsgrundlagen Denn die müssen ja auch über all die technischen Grundlagen Bescheid wissen.
Also, dass man da vielleicht sich, ja, auch mal so eine Rückfahrversicherung holt, Wenn mir die schon angeboten werden, in der Webseite zu nutzen Also auch da immer wieder die eigene Prämisse zu setzen, Und eben nicht diesem Irrglauben zu folgen, Ja, es gibt wahrscheinlich mehr Webseiten im Internet, Die es benötigen, um ihren Besucherstrom auszuwerten.
Ja, ja, ja, genau.
Also so wie du sagst, ist es, man muss den Nutzen Und die Agenturen, die von Google gehirngewaschen wurden, Wenn da Google Partner steht, würde ich von der Agentur Das ist aber meine persönliche Meinung.
Es mag andere geben, die es ein bisschen anders sehen.
Aber es ist halt so, es hat sich herausgestellt im Leben, Das ist das Erfolgreiche.
Das muss man einfach zur Kenntnis nehmen.
Wenn es so wäre, dass der einfache Weg zum Erfolg führen würde, Also offensichtlich sind die meisten von uns nicht wohlhabend.
Insofern ist es einfach so, ein No-Brainer führt normalerweise Man muss halt schon schwitzen sozusagen, den Schweiß fließen sehen, Und ein No-Brainer ist Google Analytics einbinden Absolut.
Das funktioniert aber leider nicht.
Wenn es funktionieren würde, Übrigens, Google Ads Werbung machen ganz viele, Es gibt zwar Agenturen, die behaupten, es würde funktionieren, Und da kommt es auch sehr stark auf den Markt an.
Ich will gar nicht abstreiten, Aber in den allermeisten Fällen ist Online-Werbung rausgeschmissenes Geld.
Also wenn man von Google Ads Werbung redet, meine ich jetzt.
Und vor allem, wenn man es unreflektiert macht, Ich hatte auch mal Erfolg mit Google Ads Werbung Das war aber ein sehr spezieller Fall Ich hatte aber auch schon Misserfolge damit.
Und wir könnten eine ganze Sendung drüber machen.
Das wäre vielleicht auch ein spannendes Thema.
Ja, definitiv.
Also, lass uns mal zum Ende hin kurz zusammenfassen.
Wenn wir eine Webseite, Dafür gibt es massig Tools.
Es gibt eben auch eins bei dir auf der Webseite, Gerne zu nutzen, ist auch kostenfrei Also man kann sehr klar erkennen, Also das finde ich sehr gut.
Dann ein Datenschutz-Check der Referenzen, Welche Webseiten haben die für andere Kunden gemacht?
Und wie sieht es da mit dem Datenschutz aus Dann darauf achten, In der Beratung darauf achten, Dann immer erst die Frage stellen, Da auch wieder das Stichwort von dir gerade, Außerdem darauf achten, , und ich, so als letzten Punkt, Das passiert auch in Beratungsgesprächen Cool, ich glaube, Lieber Klaus, ich danke dir vielmals Ja, finde ich gut, also Google Ads, Ja, cool, Da finden die Leute dann ja auch nochmal die Cool, dann würde ich sagen, vielen Dank, In diesem Sinne, lieber Klaus, Ja, Stephan, vielen Dank. Vielen Dank, liebe Zuhörer, fürs Zuhören. Das war

Eine Version mit Zeitstempeln ist ebenso erhältlich und wurde bei der Erstellung des Transkripts automatisch mit erzeugt. Das Transkript wurde von einem selbst programmierten KI-Programm generiert. Das Programm ist datenschutzkonform, es benötigt keine Internetverbindung und tauscht keine Daten mit Dritten aus. Das Ergebnis kann als hervorragend bezeichnet werden. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mehr über die Möglichkeiten erfahren möchten, die Künstliche Intelligenz für Ihr Unternehmen bietet.

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