Google Tag Manager (GTM) kann trotz des Namens Cookies setzen und Daten mit oder ohne Zustimmung sammeln. Website-Betreiber sollten die rechtlichen Risiken verstehen, da GTM andere Dienste lädt, deren Auswahl über Komfortfunktionen gesteuert wird. Alternativen wie der Untagmanager existieren.
Leider wird dadurch auch der Dienst von VG Wort blockiert. Online-Autoren haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Vergütung, wenn ihre Beiträge oft genug aufgerufen wurden. Um dies zu messen, muss vom Autor ein Dienst der VG Wort eingebunden werden. Ohne diesen Dienst geht der gesetzliche Anspruch für den Autor verloren.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich bei der VG Wort darüber beschweren, dass deren Dienst anscheinend so ausgeprägt ist, dass er von manchen als blockierungswürdig eingestuft wird. Dies führt ggf. dazu, dass ich Beiträge kostenpflichtig gestalten muss.
Durch Klick auf folgenden Button wird eine Mailvorlage geladen, die Sie inhaltlich gerne anpassen und an die VG Wort abschicken können.
Guten Tag,
als Besucher des Datenschutz-Blogs Dr. DSGVO ist mir aufgefallen, dass der VG Wort Dienst durch datenschutzfreundliche Browser (Brave, Mullvad...) sowie Werbeblocker (uBlock, Ghostery...) blockiert wird.
Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.
Bitte beheben Sie dieses Problem!
Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Vielen Dank,
Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.
PS: Wenn Sie meine Beiträge oder meinen Online Website-Check gut finden, freue ich mich auch über Ihre Spende.
Tags “Google Tag Manager”
Google erklärt den Google Tag Manager für funktionsunfähig: Datenschutz wird bestmöglich eingehalten
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Der Google Tag Manager sammelt Daten zur Systemstabilität, behauptet Google, ohne personenbezogene Daten wie IP-Adressen. Die Funktionsweise des Systems scheint jedoch IP-Adressen zu benötigen, was zu Widersprüchen führt. Kritiker werfen Google vor, den Tag Manager als cookielos zu bezeichnen, obwohl dies falsch sei. Nutzerdaten können trotz der Behauptungen von Google erfasst und Personen identifiziert werden.
Das Webinar richtet sich an Datenschutzbeauftragte und andere Berater sowie Verantwortliche für Webseiten. Update: Die Anmeldung ist geschlossen. Bei Interesse an Seminaren und Webinaren mit mir als Referent empfehle ich…
Google Tag Manager: Einwilligungspflicht wegen Datenverarbeitung in den USA durch Google und weiteren Gründen
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Die Nutzung des Google Tag Manager kann Datenschutzprobleme aufwerfen, da personenbezogene Daten an Google und potenzielle Unterauftragsverarbeiter übertragen werden, darunter auch in Länder ohne ausreichende Datenschutzgarantien wie die USA.
Der Google Tag Manager vereinfacht Website-Analyse, birgt aber rechtliche Risiken. Google erhebt Daten für Personalisierung und eigene Zwecke, was Datenschutzbedenken aufwirft. Kunden sollten Agenturen zur Haftungsübernahme für den Einsatz von Google Tools auffordern.
Gestalten Sie Ihre Webseite datenschutzkonform mit kostenlosen Alternativen zu Google Tools. Ersetzen Sie gängige Dienste durch sichere Optionen und ersparen Sie sich lästige Einwilligungs-Popups.
Datenschutzfreundliche Alternative zum Google Tag Manager: Laden Sie externe Tools erst nach Einwilligung der Nutzer. Einfache Konfiguration, klarer Datenschutztext.
Serverseitiges Tracking ist ein Verfahren, bei dem Daten von einem Browser zu einem eigenen Server geschickt werden, bevor sie an einen Endpunkt weitergeleitet werden. Dieser Ansatz wird oft als Gegensatz zum klassischen Client-Tracking gesehen, bei dem die Daten direkt vom Browser zum Ziel gesendet werden.
Google Tag Manager (GTM) birgt Datenschutzrisiken durch Datenverarbeitung ohne Einwilligung und potenzielle Speicherung in den USA. Webseitenbetreiber müssen GTM mit gültigen Verträgen nutzen, Hinweise anpassen und Risiken verstehen, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Alternativen oder Anpassungen der Datenschutzerklärung können notwendig sein.

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