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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-News vom 23. Februar 2026

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Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste: Arizona entwickelt sich zu einem wichtigen Zentrum für künstliche Intelligenz und Technologie. Venture Capital investiert in KI-Management-Plattformen, um Herausforderungen im Bereich "Agentic AI" zu bewältigen. Das chinesische Ministerium für Staatssicherheit nutzt KI für Überwachung und Spionage, was eine Bedrohung für die westliche Sicherheit darstellt. Indische Unternehmen entwickeln KI-Modelle für einfache Telefone, um KI zugänglicher zu machen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 7 News

KI-Boom: In der Ziellinie
Arizona entwickelt sich zu einem wichtigen Zentrum für künstliche Intelligenz (KI) und Technologie. Mit Investitionen von 200 Milliarden Dollar in neue KI- und Technologieunternehmen wächst das Ökosystem rasant. Parallel dazu boomt die Nachfrage nach spezialisierten Einrichtungen für Auto-Enthusiasten. Finish Line Auto Club bietet sichere und kontrollierte Lagerungsmöglichkeiten für Sammlerfahrzeuge, die durch veränderte Versicherungsrichtlinien immer wichtiger werden.

KI-Sicherheit: neue Wettrennen ins All wird von Venture Capital finanziert
Das Cybersecurity-Unternehmen Saviynt erhält 700 Millionen Dollar, um seine KI-Management-Plattform zu erweitern. Der Fokus liegt dabei auf der Bewältigung der Herausforderungen im Bereich "Agentic AI" und "AI Management". Saviynt entwickelt Lösungen, die Unternehmen bei der Verwaltung von nicht-menschlichen Identitäten und Agenten unterstützen. Diese Investition ist Teil eines größeren Trends, in dem Venture Capital 2025 stark in Hard Tech Unternehmen in Südkalifornien investiert.

Chinesische Geheimdienste: Mächtiger als CIA, FBI und MI6 zusammen: Der ungewöhnliche Alarm über das chinesische MSS
Das chinesische Ministerium für Staatssicherheit (MSS) ist ein mächtiges Geheimdienstorgan mit über 800.000 Agenten, das die CIA, FBI und MI6 in Größe und globaler Reichweite übertrifft.

Das MSS nutzt fortschrittliche Technologien, darunter Künstliche Intelligenz, um seine Ziele zu erreichen. KI ermöglicht es dem MSS, Cyberangriffe zu automatisieren und zu verbessern, Datenanalyse zu beschleunigen, personalisierte Propaganda-Kampagnen zu erstellen und potenzielle Spionageagenten zu identifizieren.

Das MSS konzentriert sich auf die Kontrolle von Dissidenten in China, die Überwachung und den Druck auf Taiwan, Spionage gegen die USA und die Einflussnahme in anderen Ländern, einschließlich NATO-Mitgliedern.

Der Einsatz von KI stellt eine besondere Bedrohung für die westliche Sicherheit dar.

KI-Ethik: Sichere KI gefordert – aber wenig konkrete Zusagen von Weltführern
86 Länder und zwei internationale Organisationen setzen sich für sichere, vertrauenswürdige und robuste Künstliche Intelligenz ein. Ziel ist es, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vorteile der KI für alle Menschen nutzbar zu machen und gleichzeitig Risiken zu minimieren. Generative KI wird als wichtiger technologischer Fortschritt gesehen.

Die Entwicklung energieeffizienter KI-Systeme ist essenziell. Sicherheit in KI-Systemen ist ein wichtiges Thema. Um Innovationen zu fördern und das öffentliche Interesse zu wahren, werden freiwillige Maßnahmen der Industrie, technische Lösungen und politische Rahmenbedingungen gefordert.

Quelle: malaymail

KI-Assistent von Sarvam: Indiens Einstieg ins KI-Rennen mit einem Modell, das ohne Internet funktioniert
Das indische Unternehmen Sarvam entwickelt KI-Modelle, die auch auf einfachen Telefonen ohne Internetzugang funktionieren.

Die Modelle umfassen Sprach-KI, Spracherkennungssysteme und einen KI-Assistenten. Sarvam setzt auf die lokale Ausführung von KI auf Geräten, um Kosten zu senken, die Privatsphäre zu schützen und KI in Regionen mit begrenztem Internetzugang zugänglich zu machen.

Sarvam konzentriert sich auf die Stärken seiner KI-Modelle, anstatt mit globalen Giganten wie OpenAI zu konkurrieren. Indien strebt an, ein wichtiger Akteur im KI-Wettbewerb zu werden und die Kontrolle über die Entwicklung von KI im Land zu behalten.

KI-Manipulation: Foto mit KI bearbeitet? Kritik an Meghan Markles Valentinstagspost
Ein Foto, das Meghan Markle von ihrem Mann Harry und ihrer Tochter Lilibet Diana auf Instagram geteilt hat, sorgt für Diskussionen. Einige Nutzer werfen Meghan vor, das Foto mit Künstlicher Intelligenz manipuliert zu haben, um beispielsweise den Hintergrund zu verändern. Andere spekulieren über die Gründe für die Abwesenheit ihres älteren Sohnes Archie auf dem Bild. In einem separaten Fall wird vermutet, dass KI zur Bearbeitung eines anderen Fotos verwendet wurde, möglicherweise um einen Ballon zu manipulieren.

Altersüberprüfung: Geschäft mit den Altersüberprüfungen wird gerade richtig aufgebaut
Discord setzt Künstliche Intelligenz ein, um das Alter seiner Nutzer zu überprüfen. Das System K-ID analysiert Selfies mithilfe von KI, um das Alter der Nutzer zu bestimmen.

Diese Technologie wird zunehmend von sozialen Medien-Plattformen eingesetzt, um Altersbeschränkungen einzuhalten. K-ID strebt eine globale Integration ihrer KI-basierten Altersüberprüfung an. Als Alternative bietet die Schweizer E-ID eine datenschutzfreundlichere Methode zur Altersüberprüfung, die noch in diesem Jahr eingeführt werden soll.

Quelle: SRF

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu KI-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server von Dr. DSGVO. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer optimierten und sicheren KI für Ihr Unternehmen: E-Mail an ki@dr-dsgvo.de

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