Google Bard, ein Chatbot von Google, hat ein großes Problem: Private Chats werden öffentlich gemacht und sind über Suchmaschinen wie Google oder Microsoft zu finden. Dies ist ein großer Datenschutzfehler, da private Informationen jetzt für jeden sichtbar sind.
Leider wird dadurch auch der Dienst von VG Wort blockiert. Online-Autoren haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Vergütung, wenn ihre Beiträge oft genug aufgerufen wurden. Um dies zu messen, muss vom Autor ein Dienst der VG Wort eingebunden werden. Ohne diesen Dienst geht der gesetzliche Anspruch für den Autor verloren.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich bei der VG Wort darüber beschweren, dass deren Dienst anscheinend so ausgeprägt ist, dass er von manchen als blockierungswürdig eingestuft wird. Dies führt ggf. dazu, dass ich Beiträge kostenpflichtig gestalten muss.
Durch Klick auf folgenden Button wird eine Mailvorlage geladen, die Sie inhaltlich gerne anpassen und an die VG Wort abschicken können.
Guten Tag,
als Besucher des Datenschutz-Blogs Dr. DSGVO ist mir aufgefallen, dass der VG Wort Dienst durch datenschutzfreundliche Browser (Brave, Mullvad...) sowie Werbeblocker (uBlock, Ghostery...) blockiert wird.
Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.
Bitte beheben Sie dieses Problem!
Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Vielen Dank,
Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.
PS: Wenn Sie meine Beiträge oder meinen Online Website-Check gut finden, freue ich mich auch über Ihre Spende.
Posts in “Datenschutz”
Künstliche Intelligenz: Wie speichern KI-Sprachmodelle Daten? Enthalten die Modelle auch personenbezogene Daten?
4
Künstliche Intelligenz (KI) speichert Daten als Zahlenreihen, ähnlich wie das menschliche Gehirn. Diese Zahlenreihen, sogenannte Vektoren, enthalten die Bedeutung von Wörtern und können verwendet werden, um semantische Ähnlichkeit oder Unterschiedlichkeit zwischen Begriffen zu ermitteln.
Künstliche Intelligenz (KI) ist ein großes Thema, aber viele Menschen haben übertriebene Erwartungen von ihr. KI kann bestimmte Aufgaben sehr gut erledigen, wie zum Beispiel das Erstellen von Bildern oder das Beantworten einfacher Fragen, aber sie hat Grenzen und kann nicht für alles verwendet werden.
Künstliche Intelligenz (KI) verwendet oft personenbezogene Daten, um zu lernen und Entscheidungen zu treffen. Dies kann jedoch Probleme bereiten, da diese Daten ohne Einwilligung der betroffenen Person genutzt werden können.
ChatGPT, ein KI-System von OpenAI, kann falsche Ergebnisse liefern, wenn es ohne genaue Kenntnis der Grenzen verwendet wird. Dies kann zu Problemen im Geschäftsleben führen, da ChatGPT auf eine eingefrorene Wissensbasis zurückgreift und nicht immer die richtigen Antworten liefert.
Juristen müssen oft präzise juristische Texte verstehen, was mit Künstlicher Intelligenz (KI) möglich ist. Einige KI-Systeme wie ChatGPT können jedoch nicht immer zuverlässig antworten, insbesondere bei komplexen Fragen.
Der Standort eines Servers ist entscheidend für die DSGVO, da er bestimmt, wo Daten gespeichert werden. Der Serverstandort kann jedoch von außen nicht ermittelt werden und muss durch vertragliche Zusicherung bestimmt werden.
Die Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) ist eine Vorschrift der DS-GVO, die bei bestimmten Arten von Datenverarbeitung vorgeschrieben ist, um Risiken zu erkennen und zu minimieren. Für Systeme, die Künstliche Intelligenz nutzen, muss auch eine Risikoabwägung als Teil einer DSFA erstellt werden, um zu prüfen, ob eine DSFA erforderlich ist.
Künstliche Intelligenz (KI) kann für Unternehmen Vorteile bringen, wie z.B. Flexibilität und Präzision. Wenn man jedoch Daten an Dritte gibt, kann dies rechtliche Risiken mit sich bringen, daher ist es oft besser, eigene KI-Systeme zu nutzen.

gekennzeichnet.








