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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-Programmierung: Softwareentwicklung leichter, schneller, effektiver

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Mit Hilfe von geeigneten KI-Assistenten kann Software wesentlich effizienter als bisher entwickelt werden. Der limitierende Faktor ist nun nicht mehr vorrangig die vorhandene Kompetenz, sondern die Lust, mit der Entwickler arbeiten. Unbegabte Entwickler werden weiterhin keine guten Lösungen liefern. Unternehmen können mit wenigen Experten in extrem effektiver Weise Programme, Webseiten und Apps produzieren.

Einleitung

In diesem Beitrag wird dargestellt, was die limitierenden Faktoren bei der Entwicklung von Software heutzutage sind. Heutzutage bezeichnet das KI-Zeitalter. Wer denkt, KI sei dumm oder ein Token-Papagei, der hat den Schuss noch nicht gehört oder begründet alles mit einer Simulation von Intelligenz. Alle anderen erfahren, wie mit Hilfe von KI extrem schnell und Spaß-behaftet Programme, Webseiten und Apps entstehen.

Für Unternehmen bedeutet das konkret folgendes:

Software entsteht

  • viel schneller,
  • viel günstiger,
  • viel leichter,
  • mit viel mehr Features

als bisher, sofern ein Experte (oder wenige) die richtigen Tools nutzen.

Der Kern des Erfolgs lautet: Reduktion des Energieeinsatzs! Auf den Punkt gebracht, lautet die Lösung:

Entwickler-Teams sollten bevorzugt für Projekte eingesetzt werden, bei denen ihre Kompetenzen innerhalb ihrer Komfortzone liegen.

Zudem kann Software sicherer und besser werden, wenn KI eingesetzt wird. Als Stichworte seien automatisiert erstellte Testfälle (Unit Tests) und automatisierte Schwachstellen-Analysen genannt. Mit lokal betriebenen KI-Systemen kann auf ChatGPT oder Azure verzichtet werden, was die Einhaltung der KI-Verordnung (AI Act) zusätzlich vereinfacht.

Wer von Ihnen kennt folgende Situation?

Sie müssen etwas erledigen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. In ein paar Minuten mit einfachen Schritten die Lösung herbeiführen, oder
  2. In der Hälfte der Zeit die Lösung durch Nachdenken finden.

Nahezu jeder Mensch entscheidet sich für Option 1, obwohl sie (hier vereinfacht dargestellt) doppelt so viel Zeit kostet wie Option 2. Weil Menschen bequem und faul sind.

Genauso verhält es sich mit Software-Entwicklern. Diese Copy-Pasten lieber x Zeilen in eine Textdatei und ändern dann jede Zeile schnell ab, anstatt ein kleines Programm zu schreiben, was diese Aufgabe im Endeffekt schneller erledigt. Warum? Weil es so anstrengend ist, ein Hilfsprogramm zu schreiben, von dem der Programmierer im Voraus nicht weiß, ob es richtig funktioniert.

Jetzt gibt es eine Lösung, die Entwickler glücklich macht: KI-Programmierung.

KI-Programmierung

Eine Software entsteht oft gar nicht oder verspätet. Sie entsteht gar nicht, wenn damit nicht angefangen wird oder Budget oder Zeit zu früh erschöpft sind oder ein subjektiv unlösbares Problem auftaucht oder sich Prioritäten verschieben. Die Software entsteht verspätet, wenn dem Entwickler oder dem IT-Team mehr Zeit gegeben wurde als realistischerweise nötig gewesen wäre, oder aus anderen Gründen, die immer wieder in der Praxis auftauchen.

Das Dilemma lässt sich wie folgt darstellen:

FORMEL

Wahrscheinlichkeit einer Software-Lösung =
1 / ( Zeitaufwand × Komplexität × Energieverbrauch × (1 + Energieeinsatz über Komfortzone) )

Wahrscheinlichkeit einer Software-Lösung = Effizienz × Einfachheit × Energieökonomie Komfortzonen-Überschreitung

⚙️

Eine Software entsteht also dann überhaupt oder innerhalb einer angemessenen Zeit oder angemessener Kosten, wenn

  • die Entwicklung möglichst effizient stattfindet (Beispiele: gute Entwicklungsumgebung, vorhandenes Setup, Datenbank schon da, etc.) und
  • die Komplexität des Vorhabens die Fähigkeiten der Entwickler nicht übersteigt und
  • jeder Entwickler ausreichend motiviert ist, die Lösung herbeizuführen und
  • jeder Entwickler sich wohlfühlt (Work-Life-Balance o.ä.).

An der Work-Life-Balance können Firmen nicht so viel ändern. Sie versuchen es und meinen, das war’s. Es ist aber nicht so. Entwickler wollen entweder zu Hause (Remote) arbeiten. Dort können Firmen keine Palme hinstellen, um das Arbeitsklima zu verbessern. Oder Entwickler arbeiten in der Firma. Dann wird versucht, den Arbeitsplatz attraktiv zu machen. Ob ein Flipper-Automat, kostenloser Kaffee oder ein Großraumbüro dabei helfen, darf bezweifelt werden.

Die Motivation eines Entwicklers hängt unter anderem vom Spaß an der Arbeit ab, der wiederum unter anderem von der Komplexität einer Aufgabe abhängt. Manche mögen Herausforderungen. Die meisten Entwickler wollen aber wohl nicht jeden Tag extrem harte Nüsse knacken. Sie fühlen sich dann wohl, wenn sie ins Wochenende gehen können und wissen: „Diese Woche habe ich alle wichtigen Probleme gelöst oder kann sie leicht nächste Woche (innerhalb der Frist) lösen“.

Konkret entscheiden die folgenden Parameter über den Erfolg eines Software-Projekts und beeinflussen den Spaß-Faktor für Entwickler:

Erklärung der Parameter:

  • ⏱️Zeitaufwand: Die benötigte Zeit zur Entwicklung einer Lösung. Je höher der Zeitaufwand, desto geringer die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Umsetzung.
  • 🧩Komplexität: Der Schwierigkeitsgrad des Problems. Mit steigender Komplexität sinkt die Erfolgswahrscheinlichkeit.
  • Energieverbrauch: Die erforderliche technische und mentale Energie für die Entwicklung. Höherer Verbrauch bedeutet niedrigere Erfolgswahrscheinlichkeit.
  • 😓Energieeinsatz über Komfortzone: Der Grad, zu dem die Entwickler über ihre Komfortzone hinausgehen müssen. Je weiter außerhalb der Komfortzone gearbeitet werden muss, desto geringer die Erfolgswahrscheinlichkeit.
Inversionen im Zähler (vereinfachte Formel)

Durch Inversion der originalen Parameter erhalten wir positive Einflussfaktoren im Zähler:

Erklärung der invertierten Parameter:

  • 🚀Effizienz (1/Zeitaufwand): Die Geschwindigkeit, mit der ein Team Lösungen entwickeln kann. Höhere Effizienz führt zu höherer Erfolgswahrscheinlichkeit.
  • 🧠Einfachheit (1/Komplexität): Die Klarheit und Strukturierbarkeit des Problems. Einfachere Probleme haben eine höhere Lösungswahrscheinlichkeit.
  • 🔋Energieökonomie (1/Energieverbrauch): Die Fähigkeit, mit minimalen Ressourcen maximale Ergebnisse zu erzielen. Bessere Energieökonomie erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit.
  • 😌Komfortzonen-Überschreitung (1/(1+Energieeinsatz über Komfortzone)): Der Grad, zu dem eine Lösung innerhalb der Kompetenzen des Teams liegt. Lösungen, die näher an der Kernkompetenz liegen, haben höhere Erfolgswahrscheinlichkeit.

Vergleiche hierzu die oben genannte Formel in ihren zwei Varianten.

Der Kern des Ganzen ist die Energie, die ein Software-Entwickler einsetzen muss, um ein Ergebnis zu erzielen. Energie ist etwas anderes als Arbeit. Energie ist Leistung mal Zeitaufwand.

Ohne KI-Programmierung sind sowohl Leistung als auch Zeitaufwand hoch.

Mit KI-Programmierung ist die Leistung des Menschen idealerweise niedrig, weil das KI-Programmiersystem die Hauptleistung erbringt. Deswegen sinkt auch der Zeitaufwand.

Aber es kommt noch besser: Was ist Arbeit aus Perspektive eines IT-Menschen?

Arbeit ist:

  • sich dazu vorher an den Arbeitsplatz zu setzen,
  • den Computer (PC oder Laptop) anzuschalten,
  • dann auf das Hochfahren zu warten,
  • die Entwicklungsumgebung zu starten,
  • nachzudenken und zu programmieren,
  • zu testen,
  • aufhören zu arbeiten,
  • sich möglichst gut zu vergnügen („Freizeit“), zu essen, zu schlafen,
  • von vorne zu beginnen („Eat, Work, Sleep, Repeat“).

Diese Zeiten sind vorbei, jedenfalls für das Team von Dr. DSGVO. Denn wir entwickeln mit KI.

Arbeit ist für Software-Entwickler neuerdings

  • auf dem Sofa zu liegen und wahlweise Musik zu hören, fernzusehen oder sonstige Dinge zu tun, bei denen die Hände nicht benötigt werden,
  • auf dem Tablet ein kleines Wunder namens Software entstehen zu lassen (Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3),
  • den Tag/Abend zu genießen,
  • demnächst die Früchte der „Arbeit“ zu ernten und mühelos die erhaltenen Früchte zusammen in einen Korb zu legen = "Programmieren" = "Assemblieren" = Zusammensetzen = recht einfache Tätigkeit mit geringem Zeitaufwand,
  • von vorne zu beginnen („Eat, Fun, Assemble, Sleep, Repeat“)

Die Lösung lautet:

Mit Hilfe von KI-Programmierung kann Software so leicht, schnell und nebenbei entwickelt werden, dass jeder halbwegs begabte Entwickler zum glücklichen und hocheffizienten Mitarbeiter transformiert werden kann.

Nahezu jede Art von Software kann nun effizient, wirtschaftlich und schnell entwickelt werden:

  • Webseiten,
  • Web-Anwendungen,
  • Backend-Programme,
  • Vollwertige Anwendungen inkl. komplexerer Chatbots, die KI-Anfragen asynchron abarbeiten und dabei auf eine Worker-Architektur zurückgreifen,
  • Diagramme und Animationen.

Dies alles funktioniert für alle gängigen Programmiersprachen.

Wenn Unternehmen Software-Lösungen haben möchten, sind die Zeiten dafür besser als je zuvor.

Die nächsten Schritte sind:

  • KI-Schulung für Entwickler durchführen
  • KI-Lösung bauen (lassen)
  • Mehr Umsatz und zufriedenere Mitarbeiter erhalten

Wenn Sie als Unternehmen nicht wissen, was mit diesem Beitrag gemeint ist, sollten Sie sich Gedanken über Ihre Zukunft machen und sich aufschlauen.

Wer schreibt hier?
Mein Name ist Klaus Meffert. Ich bin promovierter Informatiker und beschäftige mich seit über 30 Jahren professionell und praxisbezogen mit Informationstechnologie. In IT & Datenschutz bin ich auch als Sachverständiger tätig. Ich stehe für pragmatische Lösungen mit Mehrwert. Meine Firma, die IT Logic GmbH, berät Kunden und bietet Webseiten-Checks sowie optimierte & sichere Lösungen an (mit und ohne KI).
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Kommentare von Lesern

Die Kommentare drücken die Meinungen der jeweiligen Kommentargeber aus
  1. Torsten Mühlhaus

    Danke Herr Dr. Meffert, ein wirklich sehr interessanter Beitrag.
    Können Sie bitte zu den KI-generierten Bildern im Blog auch den prompt angeben, mit dem das jeweilige Bild generiert wurde? Vielleicht in einem separaten Fenster, das per Button aufgerufen wird?
    So kann ich als Leser vielleicht lernen, bessere prompts zu gestalten. Derzeit gelingt es mir leider eher selten, das zu erhalten, was ich mir vorstelle 🙁

    • Dr. DSGVO

      Würde ich gerne, aber die Prompts zeichne ich bisher nicht auf. Manchmal kostet es mehrere (wenige) Versuche. Oft sind es kurze Prompts, wie etwa "AI assistant, vibrant colors", vielleicht manchmal etwas länger aber nicht viel. Wichtig ist auch das Bildmodell, welches verwendet wird. Zu ChatGPT kann ich wenig sagen, da ich es so gut wie nicht nutze.

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