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Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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KI-Showcase: Die DSGVO in verständlicher Sprache und mit Übersetzung

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Gesetzestexte sind oft kompliziert geschrieben. Auch der Verordnungstext der DSGVO kann vereinfacht werden. Dieser KI-Showcase zeigt, dass solches Textvereinfachungen mit KI leicht möglich sind. Sogar Übersetzungen ins Tibetische sind möglich. Das alles auch mit datenfreundlichen und kostensparenden KI-Lösungen, die auch für 100 Millionen Dokumente geeignet sind.

Einleitung

Die DSGVO hat 99 Artikel. Sie sind in 11 Kapitel unterteilt. Was den Juristen bei der Lektüre möglicherweise erfreut, wirkt oft abstoßend auf den Normalbürger.

Hey, du weißt ja, dass es da dieses Datenschutz-Ding gibt, oder? Das ist die DSGVO – die Datenschutz-Grundverordnung. Das ist so ein Gesetz, das die Europäische Union gemacht hat, um deine ganzen persönlichen Infos zu schützen.

Auszug aus KI-generierter, besonders bürgerfreundlicher Zusammenfassung der DSGVO.

Wahrscheinlich genau deswegen möchte das Hessische Justizministerium Gesetzestexte mit KI so aufbereiten, dass sie leichter verständlich sind.

Eine gute Idee, die leicht umsetzbar ist. Hier der Beweis für KI-generierte Zusammenfassungen der DSGVO, verschiedene Sprachstile und verschiedene Sprachen (Übersetzungen!). Alles vollautomatisierbar, auch für hessische, bayerische und sonstige Gesetzestexte. Mit demselben Mechanismus können auch Schlüsselbegriffe in Gesetzestexten extrahiert und für Bürger erklärt werden.

Als KI-Modell wurde einmal ein kostenpflichtiges Sprachmodell ungleich ChatGPT genommen. Ein weiteres Mal wurde ein frei verfügbares KI-Modell verwendet. Übrigens ist auch das erstgenannte Modell frei verfügbar, nur sind die Hardware-Anforderungen höher und somit oft nicht erfüllbar.

Nutzungsentgelte für KI-Modelle wirken sich im Firmen- oder Behördenumfeld schnell aus.

Kostet ein einmaliger API-Aufruf sehr wenig Geld, ergibt 1000 mal "sehr wenig" einen relevanten Betrag.

Ein selbst betreibbares Modell kostet 0,00 Euro Nutzungsentgelt. 1000 mal 0,00 gleich 0,00.

Dieselbe Rechnung mit einer Million Aufrufen sollte die Kostenthematik jedem klar machen.

Eine Million Aufrufe sind realistisch und oft sehr sinnvoll. Siehe weiter unten und Folgebeitrag.

Die API-Kosten für das kommerzielle Modell betrugen wenige Euro, inklusive mehrerer Tests. API bedeutet Programmierschnittstelle und erlaubt es, KI-Sprachmodelle über ein Programm aufzurufen. Die mühselige Eingabe von Prompts in Chatboxen entfällt.

Die Kosten für das frei verfügbare Modell beliefen sich auf 0,00 Euro.

Die Gesamtkosten für das kommerzielle Modell sind in einem professionellen Projekt allerdings höher alsein paar Euro. Denn der menschliche Aufwand für das Aufrufen dieser KI-Modelle samt Voraufbereiten der Gesetzestexte und dem Vorbereiten der richtigen Prompts kostet Zeit und somit Geld. Auch die Fähigkeit, dies tun zu können und in eine Automatik zu gießen, will bezahlt werden. Ein selbstlernendes KI-System ist nicht nur möglich, sondern bereits Realität (Folgebeitrag hier auf Dr. DSGVO). Die Kosten dafür sind bei einem kommerziellen Modell unbeherrschbar.

Was früher kaum oder nur unwirtschaftlich möglich war, ist jetzt sehr gut und besonders wirtschaftlich realisierbar.

Die Ergebnisse

Für alle, die keine Juristen sind, aber Wert auf eine gute Sprache legen, ist wahrscheinlich diese Zusammenfassung des ersten Teils der DSGVO ansprechend:

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, die den Schutz personenbezogener Daten regelt.

Sie gilt für die automatisierte und nicht-automatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten innerhalb der EU und für nicht in der EU ansässige Unternehmen, die Waren oder Dienstleistungen an Personen in der EU anbieten oder ihr Verhalten beobachten.

Die DSGVO definiert „personenbezogene Daten“ als alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen, und umfasst eine breite Palette von Daten, einschließlich Namen, Standortdaten und Online-Kennungen.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist jeder Vorgang im Zusammenhang mit diesen Daten, wie z. B. das Erheben, Speichern und Verwenden.

Die DSGVO legt strenge Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten fest und gewährt Einzelpersonen Rechte, wie z. B. das Recht auf Zugang, Berichtigung und Löschung ihrer Daten.

Die Verordnung sieht auch hohe Geldbußen für Verstöße gegen ihre Bestimmungen vor, um die Einhaltung sicherzustellen und den Schutz personenbezogener Daten in der EU zu gewährleisten.

Die DSGVO ist ein wichtiger Bestandteil des Datenschutzrechts in der EU und zielt darauf ab, die Privatsphäre und die Rechte von Einzelpersonen im digitalen Zeitalter zu schützen.

Mit KI generierte Zusammenfassung des ersten Teils der DSGVO.

Das war das Ergebnis, welches ein kommerzielles Sprachmodell der Spitzenklasse erzeugt hat. Spitzenklasse deshalb, weil es in der Rangliste der Sprachmodelle ganz oben steht. Es handelt sich hier nicht um ChatGPT, welches mindestens eine Schwäche hat, die bei umfangreichen Gesetzestexten nachteilig wirkt.

Ein schneller Test mit einem frei verfügbaren Sprachmodell liefert ein ähnlich gutes Ergebnis:

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schützt Personen bei der Verarbeitung ihrer persönlichen Daten und ermöglicht den freien Datenverkehr in der Union.

Sie gilt für automatisierte und nichtautomatisierte Datenverarbeitung, die in Dateisystemen gespeichert sind oder gespeichert werden sollen.

Die DSGVO schützt Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und verbietet Einschränkungen oder Verbote des Datenverkehrs aus Gründen des Schutzes natürlicher Personen.

Die Verordnung gilt für Verarbeitungen im Rahmen der Tätigkeiten einer Niederlassung in der Union, bei Angebot von Waren oder Dienstleistungen an Personen in der Union oder bei Beobachtung des Verhaltens von Personen in der Union.

Sie definiert Begriffe wie personenbezogene Daten, Verarbeitung, Verantwortlicher, Auftragsverarbeiter und Einwilligung.

Mit einer lokalen KI generierte Zusammenfassung des ersten Teils der DSGVO, diesmal ohne API-Kosten.

Die Erzeugung dieses Ergebnisses fand auf einem Laptop statt und hat keine API-Kosten verursacht, war also kostenfrei möglich. Somit sind beliebig viele Iterationen ohne Kosten möglich. Datensicherheit und Datenkontrolle sind ebenfalls gewährleistet.

Der Kreativitätsfaktor, der Temperatur genannt wird, kann so für Experimente beliebig oft verändert werden. Einfach mal 100 Varianten generieren, diese dann automatisch kritisieren lassen durch das eine oder andere Sprachmodell der Wahl und am Ende die besten Variante erhalten. Die Möglichkeiten sind endlos, aber nur bei kostenfrei nutzbaren Modellen. Denn es macht wenig Spaß, für tausende von API-Aufrufen jedesmal Geld zu bezahlen. Diese Anzahl an Aufrufen ist sehr realistisch: Wegen notwendiger Tests und Verbesserungen und aufgrund ständig wachsender Bedürfnisse.

Bürger sind im Allgemeinen nicht so lesefreudig. Die Sprache der Straße ist ein andere als eben genannt. Daher wurde eine Vereinfachung vorgenommen, die bürgerfreundlich ist.

Hier das Ergebnis, das Bürger verstehen können:

Die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, ist ein Gesetz der Europäischen Union. Es geht darum, deine persönlichen Daten zu schützen.

Unter „persönlichen Daten“ versteht man alles, was etwas über dich verrät. Das kann dein Name sein, wo du wohnst oder was du im Internet so machst.

Die DSGVO gilt für alle, die mit solchen Daten zu tun haben, also auch für Firmen, die nicht in der EU sind, aber trotzdem mit Leuten in der EU zu tun haben. Wenn die zum Beispiel was an Leute in der EU verkaufen oder irgendwie beobachten, was die so machen.

Die DSGVO sagt genau, was mit deinen persönlichen Daten passieren darf und was nicht. Wenn jemand deine Daten sammelt, speichert oder benutzt, dann nennt man das „verarbeiten“. Und da gibt's dann klare Regeln, an die sich alle halten müssen.

Außerdem hast du als Person bestimmte Rechte. Du kannst zum Beispiel verlangen, dass du erfährst, was für Daten über dich gespeichert sind. Oder dass falsche Daten korrigiert werden. Und in manchen Fällen kannst du auch verlangen, dass deine Daten gelöscht werden.

Wenn jemand sich nicht an die Regeln hält, dann kann das ganz schön teuer werden. Da gibt's dann Strafen, die richtig weh tun.

Die DSGVO ist also da, um deine Privatsphäre und deine Rechte im Internet und so zu schützen.

Bürgerfreundliche Zusammenfassung des ersten Teils der DSGVO.

Das versteht wahrscheinlich jeder auf Anhieb. Viele, die jede bisher unbekannte Person beim ersten Kontakt duzen, fühlen sich hier besonders gut aufgehoben.

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Auch mit dem lokalen Sprachmodell, das beim Aufruf keine Kosten verursacht, funktioniert die sprachliche Vereinfachung.

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schützt dich, wenn Unternehmen oder andere mit deinen persönlichen Daten umgehen.

Sie gilt für alle, die mit solchen Daten arbeiten, egal ob in der EU oder nicht.

Die DSGVO erklärt wichtige Begriffe wie "personenbezogene Daten" oder "Einwilligung".

Sie gilt nicht für bestimmte Tätigkeiten wie Strafverfolgung oder persönliche Angelegenheiten.

Wenn jemand gegen die DSGVO verstößt, kann das teure Geldstrafen kosten.

KI-generierte sprachliche Vereinfachung der KI-generierten Zusammenfassung mit lokalem Sprachmodell.

Soviel zur bürgernahen Zusammenfassung des ersten Teils der DSGVO. Alle anderen Teile wurden ebenfalls derart zusammengefasst. Das Ergebnis wird in Kürze auf Dr. DSGVO veröffentlicht.

Eine Gesamtzusammenfassung der DSGVO gibt es aber jetzt schon:

Die DSGVO ist so eine Art Regelbuch aus der EU, das dafür sorgt, dass alle Infos, die was über dich verraten, geschützt werden. Gleichzeitig soll damit sichergestellt werden, dass diese Daten innerhalb der EU frei verwendet werden können.

Es gibt ein paar Grundregeln für den Umgang mit den Daten, wie z.B. dass alles legal und transparent ablaufen muss, nur so viele Daten wie nötig gesammelt werden sollen und die Daten auch richtig und sicher gespeichert werden müssen.

Um mit den Daten zu arbeiten, braucht man einen guten Grund, wie z.B. deine Erlaubnis, einen Vertrag, eine rechtliche Pflicht oder wenn es um Leben und Tod geht.

Durch die DSGVO haben die Leute auch mehr Rechte bekommen, wie z.B. das Recht, zu erfahren, welche Daten über sie gespeichert werden, diese korrigieren zu lassen oder sogar löschen zu lassen.

Die DSGVO legt auch fest, wie die Daten an andere Länder weitergegeben werden können und hat strenge Regeln und Strafen, wenn jemand Mist baut.

Es wird klar gemacht, wer für die Daten verantwortlich ist und wie sich die Leute, die mit den Daten arbeiten, verhalten sollen.

Die DSGVO sorgt dafür, dass die Behörden zusammenarbeiten und es ein paar Ausnahmen und Sonderfälle gibt, wo die Regeln etwas lockerer sind.

Im Grunde genommen ist die DSGVO eine neue, verbesserte Version der alten Datenschutzregeln.

KI-generierte Gesamtzusammenfassung der DSGVO für Bürger.

Dieser Showcase hat noch nicht einmal alle Möglichkeiten ausgereizt. Im Projekt geht noch mehr.

Wem der obige Text sprachlich noch nicht einfach genug ist, dem kann mit einer Version geholfen werden, die noch bürgerfreundlicher ist. Einfach wieder dasselbe KI-Sprachmodell aufrufen und das folgende Ergebnis erhalten.

Hey, du weißt ja, dass es da dieses Datenschutz-Ding gibt, oder? Das ist die DSGVO – die Datenschutz-Grundverordnung. Das ist so ein Gesetz, das die Europäische Union gemacht hat, um deine ganzen persönlichen Infos zu schützen.

Also, alles, was irgendwie was über dich verrät, ist so ein persönlicher "Datenschnipsel". Das kann dein Name sein, wo du wohnst oder was du so im Internet machst. Die DSGVO gilt für alle, die mit solchen Daten rumhantieren, sogar für Firmen, die gar nicht in der EU sind, aber trotzdem was mit Leuten aus der EU zu tun haben. Wenn die zum Beispiel was an EU-Leute verkaufen oder gucken, was die so im Netz treiben.

Die DSGVO sagt ganz klar, was mit deinen persönlichen Infos erlaubt ist und was nicht. Wenn jemand deine Daten sammelt, aufbewahrt oder benutzt, nennt man das "verarbeiten". Und da gibt's strenge Regeln, an die sich alle halten müssen.

Als normaler Mensch hast du auch bestimmte Rechte. Du kannst zum Beispiel fragen: "Hey, was habt ihr denn so alles über mich gespeichert?" Und wenn da was falsch ist, kannst du verlangen, dass das korrigiert wird. In manchen Fällen kannst du auch sagen: "Löscht das alles über mich!" Und dann müssen die das tun.

Wenn sich jemand nicht an die Regeln hält, dann wird's teuer. Da gibt's saftige Strafen. Also, die DSGVO ist da, um deine Privatsphäre und deine Rechte im Netz zu schützen.

Sprachlich noch weiter vereinfachte Version einer DSGVO-Zusammenmfassung.

Mit etwas mehr Aufwand und ein paar Beispielen ist auch eine ausgereifte Wiedergabe „uff hessisch“ möglich. Die Standard-KI kann das recht gut, aber noch nicht so gut, wie ein Hesse es „gut finden tät“. Es kommt beim Dialekt zudem sehr auf die Region an. In Frankfurt am Main spricht man anders hessisch als beispielsweise in Fulda oder Kassel.

Ei Gude! Hier isse, die deh ess geh vau oh. Aber net weiter verrade, sonst gibs was uff die Babbel. Lieber emol den Bembel genomme und es gut Stöffche in die Schnut gekippt.

Präambel zur hessischen Version der DSGVO.

Hat man erst einmal einen KI-Prozess errichtet, geht (fast) alles wie von selbst. Weil dann immer mehr Wünsche und Möglichkeiten entstehen, freut sich derjenige besonders, der ein eigenes Sprachmodell nutzt. Es kost halt nix extra.

Nehmen wir den Text von eben (nicht den Hessischen, sondern die bürgerfreundliche Zusammenfassung der DSGVO). Wie wäre es mit einer englischen Version? Im Englischen wird aus DSGVO dann GDPR, was richtig so ist. Englisch ist übrigens eine der Sprachen, für die der DSGVO-Text schon von der EU Kommission übersetzt wurde. Es dient hier ebenso wie spanisch weiter unten nur für den Showcase. Später, bei tibetisch, wird die KI dann wirklich praktisch.

The General Data Protection Regulation, commonly known as the GDPR, is a law enacted by the European Union. It's all about protecting your personal data.

Personal data refers to any information that reveals something about you. This includes your name, where you live, or your online activities.

The GDPR applies to anyone dealing with such data, including companies outside the EU that have dealings with people within the EU. For example, if they sell something to EU residents or monitor their behavior in any way.

The GDPR sets out clear guidelines on what can and cannot be done with personal data. When someone collects, stores, or uses your data, this is called "processing." There are strict rules that everyone must follow in this regard.

As an individual, you have certain rights under the GDPR. For instance, you can request to know what data is stored about you and ask for incorrect data to be rectified. In some cases, you can also demand that your data be deleted.

Non-compliance with the rules can result in hefty fines. The GDPR is in place to safeguard your privacy and your rights online.

KI-generierte englische Version zur deutschen DSGVO-Zusammenfassung.

Auch diese englische Version kann bürgerfreundlicher geschrieben werden. Der aufmerksame Leser wird nun wissen, wie man sowas macht: Dasselbe KI-Sprachmodell nehmen und es wieder befragen. Natürlich automatisiert, denn wir wollen ja tausende von Gesetzes- und Verordnungstexten bürgerfreundlich formulieren.

Hey, you know how there's this whole thing about privacy and data protection going on? That's the GDPR – the General Data Protection Regulation. It's a law made by the European Union to keep your personal info safe.

So, personal data is basically any info that says something about you. Like your name, where you live, or what you do online. The GDPR applies to anyone dealing with this kind of data, even companies outside the EU if they deal with EU folks. Like, if they sell stuff to EU residents or keep an eye on what they're up to online.

The GDPR sets clear rules on what can and can't be done with your personal info. When someone collects, stores, or uses your data, it's called "processing." And there are strict rules everyone has to follow.

As an individual, you've got rights too. You can ask what data someone has on you and get wrong info fixed. Sometimes, you can even demand they delete all your data.

If someone doesn't follow the rules, there are big fines. So, the GDPR is there to protect your privacy and your rights online.

Sehr bürgerfreundliche englische Zusammenfassung der DSGVO.

Englisch ist nur eine von vielen Sprachen, die neben unserer Landessprache existiert. Vor allem in Verwaltungen und anderen Behörden besteht der Bedarf an Übersetzungen. Eine solche bürgerfreundliche Übersetzung für spanischsprachige Mitmenschen sei hier genannt (unreflektierte Wiedergabe aufgrund nur sehr geringer Spanischkenntnisse):

Oye, ¿sabías que hay una ley para proteger tus datos personales? Se llama RGPD (Reglamento General de Protección de Datos) y es una ley de la Unión Europea.

Bueno, tus "datos personales" son cualquier información que diga algo sobre ti. Por ejemplo, tu nombre, dónde vives o lo que haces en Internet. El RGPD se aplica a cualquiera que maneje estos datos, incluso a empresas fuera de la UE que tengan trato con personas dentro de la UE. Por ejemplo, si le venden algo a alguien en la UE o vigilan lo que hacen en línea.

El RGPD establece reglas claras sobre lo que se puede y no se puede hacer con tus datos personales. Cuando alguien recoge, guarda o usa tus datos, se llama "procesamiento". Y hay reglas estrictas que todos deben seguir.

Como persona, también tienes ciertos derechos. Puedes pedir ver qué datos tienen sobre ti y pedir que corrijan cualquier información incorrecta. En algunos casos, incluso puedes exigir que eliminen todos tus datos.

Si alguien no sigue las reglas, hay multas muy altas. Así que el RGPD está ahí para proteger tu privacidad y tus derechos en línea.

Bürgerfreundliche Zusammenfassung der DSGVO in spanischer Sprache.

Exotischere Sprachen wie Korsisch und Tibetisch sind ebenso möglich. Die Qualität der Übersetzung ist höchstwahrscheinlich ausreichend und wäre vor zwei Jahren noch als sensationell durchgegangen. Anspruchsvolle Geister würden im folgenden korsischen Textauszug bemängeln können, dass "GDPR" nicht in das landesübliche Kürzel übersetzt worden ist.

E hè, tu sai ch'elli hè una legge pè a prutetta di i to dati personali? Hè u GDPR (Regolamentu Generale di Prutetta di i Dati). Hè una legge fatta da a Unione Europea.

Dunque, i to "dati personali" sò tutte e informazioni chi diconu qualcosa nant'à te. Cum'è u to nome, indu' abiti o chì fai in internet. U GDPR si piglia cun tutti quelli chi maneggianu sti dati, puru cun e cumpagnie fora di l'Unione Europea chi hanu a che fà cun persune di l'Unione. Per esempu, si vennenu qualcosa à i residenti di l'UE o s'accorgghju di chì fannu in rete.

Auszug aus der KI-generierten korsischen Version der DSGVO-Zusammenfassung in einfacher Sprache.

Ähnlich ist es bei der dänischen, Übersetzung was die Abkürzung "GDPR" angeht: "Hej, du ved vel, at der er nogle regler omkring personoplysninger? Det er GDPR – Generel Databeskyttelsesforordning. Det er en lov, der er lavet af Den Europæiske Union for at beskytte alle dine personlige oplysninger." Man kann das einfach durch clevere Herangehensweisen ausgleichen, die in einem Projekt wirtschaftlich möglich sind.

Mögliche Unexaktheiten, die dem Deutschen, der des Korsischen nicht mächtig ist, durch Scharfen hinsehen auffallen, werdem beim tibetischen Text nicht mehr ersichtlich:

བདག་གི་དབྱིབས་བསྒྲགས་དང་དོན་དམ་གྱི་གནས་ཚུལ་ལ་དམ་ཅན་གྱི་དམིགས་ཡུལ་གཏོང་བར་དགོས་རེད་བཅོས་མིན་དེ་རང་གི་རྒྱུན་དུ་འདུག་གི་བདག་དང་མི་རིགས་ཀྱི་འབྲེལ་བ་དང་། དེ་ནས་བདག་གི་མིང་དང་བདག་འཕྲིན་གྱི་འགན་འཁྲི་དང་། བདག་གི་འདྲ་བརྙས་དང་། བདག་གི་རྩོམ་སྒྲིག་འགྲེམ་སྤེལ་དང་། དེ་བཞིན་རྣམ་པ་ལྔ་བརྒྱད་དུ་བདག་གི་དོན་དམ་གྱི་གནས་ཚུལ་བརྒྱུད་ནས་འདུག་གི་གནས་ཚུལ་དེ་དག་ཡིན་ནོ་ཟེར་བཞིན་ཡོད་དོ་ཟེར་བཞིན་ཡོད་དོ་ཞིག་ཏུ་བདག་གི་དོན་དམ་གྱི་གནས་ཚུལ་དེ་དག་གི་མིང་དང་དེ་ལ་འདྲ་བརྙས་བྱེད་དགོས་པ་དང་། དེ་ལ་དོན་དམ་གྱི་གནས་ཚུལ་དེ་དག་གི་མིང་དང་དེ་ལ་འདྲ་བརྙས་བྱེད་དགོས་པ་དང་། དེ་ནས་བདག་གི་དོན་དམ་གྱི་གནས་ཚུལ་དེ་དག་གི་མིང་དང་དེ་ལ་འདྲ་བརྙས་བྱེད་དགོས་པ་དང་། དེ་ནས་བདག་གི་དོན་དམ་གྱི་གནས་ཚུལ་དེ་དག་གི་མིང་དང་དེ་ལ་འདྲ་བརྙས་བྱེད་དགོས་པ་དང་། དེ་ནས་བདག་གི་དོན་དམ་གྱི་གནས་ཚུལ་དེ་དག་གི་མིང་དང་དེ་ལ་འདྲ་

Mit KI übersetzte Zusammenfassung der DSGVO ins Tibetische.

Wo hier der eine Satz aufhört und der andere anfängt, ist eher ein Ratespiel (hoffentlich stürzt Ihr Mobilgerät nicht ab, wenn Sie die tibetischen Symbole lesen wollen). Daher kann es sein, dass dieses tibetische Extrakt mitten im Satz endet. Der Gesamttext bestand nämlich ausschließlich aus einer Aneinanderreihung solcher kryptischen Zeichen ohne jedes Leerzeichen. Wahrscheinlich ist die Übersetzung brauchbar, denn das Sprachmodell ist auch für die tibetische Sprache deklariert.

Übrigens tut sich nicht nur der deutsche Durchschnittsleser schwer mit dem Tibetischen. Sogar die KI scheint an ihre Grenzen zu stoßen. Ob qualitativ, ist als Außenstehender Nichttibeter schwer zu beurteilen. Was die Geschwindigkeit der Antwort (Inferenz) angeht, scheint sie deutlich geringer zu sein als bei den üblicheren Sprachen. Das ist aber wirklich ein Luxusproblem, über das es kaum lohnt, zu sprechen.

Möglicherweise wäre es hier sinnvoller, wenn auch nicht notwendig, ein eigenes Sprachmodell für die Übersetzung zu verwenden. Zum einen besteht so die Möglichkeit, alle möglichen Sprachen (über 100) hin und zurück zu übersetzen. Zum anderen sind solche spezialisierten Modelle eher lokal und somit ohne API-Kosten nutzbar. Zum Dritten können sie teils besser übersetzen, auch in Dialekte. Ein Feintraining ist leicht möglich (wenn man weiß, wie).

Auf die Schnelle soll das hier genutzte KI-Modell auch noch 10 Schlüsselbegriffe aus dem Text zur DSGVO extrahieren und zu jedem Begriff eine kurze Erklärung liefern. Hier das Ergebnis, welches durch eine Automatik noch verbessert werden kann:

  • Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): Eine EU-Verordnung, die den Schutz personenbezogener Daten regelt und die Rechte von Einzelpersonen stärkt.
  • Personenbezogene Daten: Alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen, einschließlich Namen, Kennnummern, Standortdaten und Online-Kennungen.
  • Betroffene Person: Jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden. Betroffene Personen haben Rechte wie das Recht auf Auskunft, Löschung und Widerspruch.
  • Verarbeitung: Jeder Vorgang, der mit personenbezogenen Daten durchgeführt wird, wie z. B. Erheben, Speichern, Verändern oder Löschen.
  • Verantwortlicher: Eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Der Verantwortliche muss vor der Verarbeitung eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen und die Aufsichtsbehörde konsultieren, wenn ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen besteht.
  • Aufsichtsbehörde: Eine unabhängige öffentliche Stelle, die für die Überwachung der Anwendung der Datenschutz-Grundverordnung zuständig ist und die Grundrechte und Freiheiten natürlicher Personen bei der Verarbeitung schützt. Sie berät den Verantwortlichen und kann Empfehlungen aussprechen oder ihre Befugnisse ausüben, wenn die Verarbeitung nicht im Einklang mit der Verordnung steht.
  • Einwilligung: Eine freiwillige und eindeutige Zustimmung der betroffenen Person zur Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten.
  • Verantwortlicher: Eine Person oder Organisation, die über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten entscheidet.
  • Empfänger: Eine Person oder Organisation, der personenbezogene Daten offengelegt werden.
  • Datenschutzbeauftragter: Eine Person, die vom Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiter ernannt wird, um die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung zu überwachen und als Ansprechpartner für betroffene Personen zu dienen. Der Datenschutzbeauftragte muss unabhängig und fachkundig sein.

Das kann sich sehen lassen und ist allgemein verständlich. Aufgaben wie die Extraktion von Schlüsselworten würde man im Projekt noch besser lösen können, beispielsweise durch konventionelle Ansätze wie BM25 oder TF*IDF.

Soll die Sprache weiter vereinfacht werden, reicht eine kurze Anfrage an unser Sprachmodell. Hier die eben genannten Schlüsselbegriffe mit vereinfachter Erklärung:

  • Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Ein EU-Gesetz, das deine persönlichen Daten schützt und dir mehr Kontrolle darüber gibt.
  • Personenbezogene Daten sind alle Infos, die dich identifizieren oder identifizieren können. Das kann dein Name, deine Adresse, deine Telefonnummer oder deine E-Mail-Adresse sein. Es kann auch deine IP-Adresse oder deine Social-Media-Profile beinhalten.
  • Betroffene Person: Jeder, dessen persönliche Daten verarbeitet werden. Du hast Rechte wie das Recht zu erfahren, was mit deinen Daten passiert, sie löschen zu lassen oder dich zu widersetzen.
  • Verarbeitung: Alles, was mit deinen persönlichen Daten gemacht wird, wie z. B. das Sammeln, Speichern, Ändern oder Löschen.
  • Verantwortlicher: Eine Person oder Organisation, die entscheidet, was mit deinen persönlichen Daten passiert. Sie müssen deine Daten schützen.
  • Aufsichtsbehörde: Eine unabhängige Organisation, die darauf achtet, dass deine persönlichen Daten geschützt werden. Sie können dem Verantwortlichen helfen und eingreifen, wenn etwas schief geht.
  • Einwilligung: Deine Zustimmung, dass deine persönlichen Daten verwendet werden dürfen. Du musst klar zustimmen und auch wissen, wofür du deine Zustimmung gibst.
  • Verantwortlicher: Der Chef deiner persönlichen Daten. Sie entscheiden, warum und wie Deine daten verwendet werden.
  • Empfänger: Jemand, der deine persönlichen Daten bekommt. Das kann eine andere Firma, eine andere Person oder eine Behörde sein.
  • Datenschutzbeauftragter: Ein Experte, der darauf achtet, dass die Regeln eingehalten werden und dir hilft, wenn du Fragen hast.

Mit diesem Beispiel wird schön deutlich, dass eine Vereinfachung immer auch Ungenauigkeiten bedeutet. Praktisch betrachtet, ist genau dies das Ziel einer Vereinfachung. Ziel erreicht, könnte man sagen. Das allerbeste Ergebnis gibt es, wenn der sehr gute KI-Output von einem menschlichen Experten den letzten Feinschliff bekommt ("Kuratierung").

Alle diese Ergebnisse wurden innerhalb kürzester Zeit und mit sehr wenig Aufwand generiert. Dem vorausgegangen ist eine intensive Beschäftigung mit der KI-Programmierung und diversen KI-Techniken und Sprachmodellen. Die Ergebnisse lassen sich mit wirtschaftlichem Aufwand noch verbessern.

Das vorläufige Endergebnis dieses Projekts enthält drei Optionen für Sprachstile und drei Ebenen der Zusammenfassung der DSGVO: In einem Satz, in wenigen Sätzen und Zusammenfassungen der Kapiteln. Die Sprachstile sind eine kurze und besonders bürgerfreundliche Sprache, eine bürgerfreundliche Sprache und eine formale Sprache.

Fazit

In diesem Beitrag wurde gezeigt, dass mit kommerziellen und auch mit frei verfügbaren KI-Sprachmodellen Aufgaben erstaunlich effizient erledigt werden können. Mit einem selbst programmierten Automatismus können so beliebig viele Gesetze und Verordnungen bürgerfreundlich aufbereitet werden.

  • Mit herkömmlichen Mitteln wurde ein Gesetzestext eingelesen und aufbereitet, hier für die DSGVO (für alle Korinthen: Die DSGVO ist eine Verordnung, kein Gesetz. Für den Bürger macht es keinen echten Unterschied, sobald die Verordnung in Kraft getreten ist).
  • Dann wurde der Gesetzestext filletiert und mit KI zusammengefasst.
  • Jede Zusammenfassung wurde wiederum mit KI sprachlich vereinfacht.
  • Nun hätte man auch mit KI eine Version in hessischer Mundart generieren können. Dazu wären nur einige Beispiele dieser Mundart (Deutsch → Hessisch) notwendig. Damit wäre die eigene KI aufgeschlaut worden und nicht etwa ChatGPT oder sonstige Dritte, die sich über alle möglichen Datenlieferungen freuen.
  • Anschließend wurde mit derselben KI eine englische Übersetzung erzeugt.
  • Danach wurde wieder dieselbe KI gequält, um eine leichter verständliche englische Zusammenfassung der DSGVO zu erhalten.
  • Auch die Übersetzung in andere Sprachen, wie beispielsweise ins Korsische, funktioniert mit derselben KI.
  • Weiterhin wurden (auf die Schnelle) automatisch Schlüsselbegriffe aus dem Verordnungstext zur DSGVO extrahiert und automatisch Erklärungen zu den Begriffen erzeugt.

Die Essenz ist: KI-Modelle sollten nie isoliert genutzt werden. Einfach einen Text in einen Prompt reinkopieren und auf ein Wunder oder ein sehr gutes Ergebnis hoffen, ist der falsche Ansatz.

Mit lokale Sprachmodelle können unendlich viele Experimente durchgeführt und Ergebnisse produziert werden, ohne Kosten.

Bei lokalen Sprachmodelle sind Daten und Erkenntnisse sicher.

Die Abhängigkeit von Dritten ist gleich null.

Das richtige Vorgehen ist ein sauber aufgesetzter Prozess, der konventionelle Methoden mit KI-Methoden kombiniert. Ein Maler streicht eine Mauer auch nicht nur mit Hilfe seiner Hand, sondern nutzt Werkzeuge wie den Pinsel.

Kostenfreie KI-Sprachmodelle erlauben es, beliebig viele Experimente und somit Verbesserungen und Varianten zu generieren. Eine für Ihren Anwendungsfall programmierte Automatik macht diese intelligente Endlosschleife nutzbar.

Kernaussagen dieses Beitrags

KI kann Gesetzestexte wie die DSGVO verständlicher machen und sogar übersetzen, dabei sind datenfreundliche und kostensparende Lösungen möglich.

Die DSGVO schützt Ihre persönlichen Daten, wenn Unternehmen damit arbeiten wollen.

KI-Modelle sind effektiv, wenn man sie nicht isoliert einsetzt, sondern mit herkömmlichen Methoden kombiniert werden.

Über diese Kernaussagen

KI-Beratung, KI-Lösungen

Umfassende Beratung (fachlich, rechtlich, technisch):

Leistungsangebot:

  • Erstberatung inkl. Machbarkeitsaussagen
  • Schulungen und Workshops für Führungskräfte, Berufsgeheimnisträger, Angestellte, Entwickler
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Oder Mail an ki@dr-dsgvo.de

Wer schreibt hier?
Mein Name ist Klaus Meffert. Ich bin promovierter Informatiker und beschäftige mich seit über 30 Jahren professionell und praxisbezogen mit Informationstechnologie. In IT & Datenschutz bin ich auch als Sachverständiger tätig. Ich stehe für pragmatische Lösungen mit Mehrwert. Meine Firma, die IT Logic GmbH, berät Kunden und bietet Webseiten-Checks sowie optimierte & sichere KI-Lösungen an.
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