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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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Künstliche Intelligenz: Hype und überschätzt oder angemessene Erwartungen?

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Fast jeder sieht die enormen Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz, spätestens seit ChatGPT. Handelt es sich um einen Hype, so wie zur Aktienzeit des Neuen Marktes? Oder steckt etwas Nachhaltiges hinter den Möglichkeiten, die KI bietet? Einen Hype gibt es jedenfalls, wie der Beitrag illustriert.

Einleitung

In Deutschland hat die Begeisterung für Künstliche Intelligenz ungefähr im März 2023 begonnen. Verantwortlich war und ist ChatGPT als universelle Intelligenz, die neuartige Ausgaben erzeugen kann. Fragen werden beantwortet, kreative Ideen werden gegeben, knifflige Aufgaben können gelöst werden. Die Qualität der vom Chatbot erzeugten Sprache kann als hervorragend bezeichnet werden.

Zusammengefasst, ist ChatGPT dem Menschen in vielen Anwendungsfällen deutlich überlegen. Als Maßstab dient hier der durchschnittlich intelligente Mensch mit einem Intelligenzquotienten von ca. 100 (genau 100 sind es nicht). ChatGPT hat (erstmals?) den Turing-Test geknackt. Dieser Test prüft, ob ein Computer gleich gute Ergebnisse wie ein Mensch liefert und von diesem nicht mehr unterscheidbar ist.

Ein einzelnes KI-System (wie ChatGPT) kann nicht für jeden beliebigen Anwendungsfall verwendet werden.
Wer nicht weiß, wozu eine KI eingesetzt werden soll, braucht keine KI.

Bitte weitersagen.

Problematisch ist, dass viele ChatGPT als universelles System ansehen und nutzen wollen. Einige Unternehmen möchten neuerdings unbedingt etwas mit KI machen oder ein bestimmtes Problem mit KI lösen. Fragt man nach, wird deutlich, dass gar nicht klar ist, wofür die KI eigentlich verwendet werden soll.

Die Erwartungshaltung vieler ist es also, mit KI könne man alles machen und jedes Problem erledigen.

Der KI-Hype

Überzogene Erwartungen

Offensichtlich liegen deutlich überzogene Erwartungen bezüglich der Fähigkeiten Künstlicher Intelligenz vor. Das kommt wohl daher, weil KI in zahlreichen Fällen wirklich beeindruckende Ergebnisse liefert.

Ein KI-generiertes Bild kann aus Qualitätssicht ohne weiteres für das Online Marketing oder gar für Druckerzeugnisse verwendet werden. Mithilfe von KI-Upscalern können Bilder stark vergrößert werden, ohne dass deren Qualität sichtbar darunter leidet. Auch das Freistellen gelingt mit KI-Hilfe deutlich besser, schneller und einfacher als bisher: Bild angeben, KI-Programm starten, freigestelltes Bild erhalten, fertig.

Wird allerdings ein Chatbot oder Sprachmodell verwendet, um Fragen zu beantworten, dann stößt eine KI schnell an ihre Grenzen. Die Frage nach Allgemeinwissen kann eine Suchmaschine heutzutage auch schon sehr gut beantworten. Aktuelles Wissen ist in Chatbots hingegen gar nicht vorhanden. Wer nach Allgemeinwissen sucht, kann dies tun, wie er oder sie es möchte. Es wird keine wesentlichen Probleme mit den Falschaussagen einer KI geben. Im wahrscheinlich oft schlimmsten Fall blamiert sich der Mensch, der eine falsche KI-Antwort weiterverwendet.

ChatGPT und Bing liefern keine zuverlässigen Antworten.

Siehe Experiment.

Falsche Antworten eines Chatbots, die in Unternehmensentscheidungen oder juristische Verfahren einfließen, können allerdings verheerende Folgen haben. In einem Experiment mit Bing und ChatGPT ist beschrieben, dass zwei Antworten der Microsoft-KI sich widersprechen, obwohl zweimal die semantisch gleiche Frage gestellt wurde. Auch ChatGPT liefert oft falsche Antworten. Viele haben schon gemerkt, dass der Chatbot dem Nutzer gefallen möchte und jede Wendung der Tatsachen mitgeht.

Allgemeine Systeme wie ChatGPT können viele allgemeine Probleme ganz gut oder teils auch sehr gut lösen. Bei spezifischen Problemen lassen Zuverlässigkeit und Exaktheit aber sehr zu wünschen übrig. Einige Beispiele sind im eben genannten Experiment genannt.

Was die Erwartungen angeht, kann von einem KI-Hype gesprochen werden. Eine Allgemeine Künstliche Intelligenz (AGI = Artificial General Intelligence) kann auf vielen Gebieten Leistungen zeigen, auf den meisten davon aber nicht belastbar. Eine Spezielle Künstliche Intelligenz (ANI = Artificial Narrow Intelligence) erhält mehr Fürsorge durch den Entwickler und kann viel bessere Ergebnisse liefern, als ChatGPT es aktuell in der Lage sein wird, zu tun. Aufgrund der generischen Möglichkeiten heutiger KI-Algorithmen kann eine ANI allerdings einen breiteren Bereich abdecken als dies vor wenigen Jahren möglich war. Sprachverarbeitung an sich ist schon ein weites Feld, in dem eine ANI für vorgegebenen Kontexte und Themen KI-Platzhirschen wie ChatGPT ausstechen kann.

Unterschätzte Möglichkeiten

Gleichzeitig werden die Möglichkeiten, die KI bietet, von vielen unterschätzt. Sehr viele Menschen und Unternehmen meinen, nur mit ChatGPT oder ähnlichen Systemen großer Anbieter könnten kleine Wunder vollbracht werden. Viele meinen, ein KI-Projekt kostet viele tausend Euro. Beides ist falsch.

Unternehmenseigene KI-Systeme sind wirtschaftlich möglich. Ein solches System benötigt keinen Datentransfer zu Dritten. Es funktioniert autark und auf einem eigenen Server. Ein eigener KI-Server kann für wenige Tausend Euro angeschafft oder für einige Hunderter pro Monat gemietet werden.

Hier ein paar Beispiele für Aufgaben, die ein unternehmenseigenes KI-System lösen kann:

Spezifische KI-Systeme können bestimmte Fragestellungen sehr gut und zuverlässig beantworten. Eine geeignete Nutzerführung erlaubt es, die Risiken zu minimieren. Bei Betrachten der ChatGPT Benutzeroberfläche fällt auf, dass Risiken verschwiegen und Antworten nicht als möglicherweise falsch gekennzeichnet werden. Auch Quellen werden nur auf ausdrücklichen Wunsch (oder zufällig) genannt.

Was die Möglichkeiten von KI angeht, liegt kein Hype vor. Dies unterscheidet die heutigen Möglichkeiten von KI von früheren Blasen und Hypes. Die Menschheit befindet sich in einem Umbruch.

Fazit

Die Chancen von KI sind enorm, die Risiken von mächtigen Systemen sind allerdings auch immer groß. Daraus sei die Vorhersage erlaubt, dass die Menschheit in ihrer jetzigen Form in ca. 30 Jahren nicht mehr existieren wird. Es erscheint halbwegs realistisch, dass die Menschheit durch eine KI oder deren generierte Ergebnisse ausgelöscht oder dezimiert werden wird. Beispielsweise ist es Forschern (aus Versehen) gelungen, mit ihrer KI über Nacht tausende effektive Kampfstoffe zu entwickeln. Nur weil es sich zufällig um gute Menschen handelte, wurden die Ergebnisse wieder vom Datenträger gelöscht.

KI statt Menschheit? Die Abbildung zeigt exemplarisch einen künstlichen Organismus mit männlichem Phänotypus, der auch weiblich oder divers sein könnte (bis zur möglichen Umentscheidung ein Jahr später).

Die Erwartungen an KI-Systeme wie ChatGPT sind zu hoch aufgehängt. Andererseits werden die enormen Möglichkeiten von KI unterschätzt. Ein erheblicher Schatz wartet darauf, geborgen zu werden.

Unternehmen, die eine konkrete Problemstellung haben, können diese womöglich durch ein eigenes, autarkes KI-System in wirtschaftlicher Weise lösen. Hierfür kann auf vorgefertigte Programmbibliotheken und KI-Modelle zurückgegriffen werden.

Kernaussagen dieses Beitrags

KI kann beeindruckende Dinge, wie Bilder generieren oder freistellen, aber sie kann nicht alles und ersetzt noch lange keine menschliche Expertise, besonders bei komplexen Fragen oder allgemeinem Wissen.

ChatGPT und ähnliche Systeme sind zwar hilfreich, aber nicht immer zuverlässig. Für spezifische Aufgaben können eigene, optimierte KI-Systeme besser und sicherer sein als ChatGPT.

Über diese Kernaussagen

KI-Beratung, KI-Lösungen

Umfassende Beratung (fachlich, rechtlich, technisch):

Leistungsangebot:

  • Erstberatung inkl. Machbarkeitsaussagen
  • Schulungen und Workshops für Führungskräfte, Berufsgeheimnisträger, Angestellte, Entwickler
  • KI-Lösungen mit und ohne ChatGPT/Azure. Cloud oder eigener KI-Server

Ihre Anfrage

Oder Mail an ki@dr-dsgvo.de

Computer-generiertes Bild
Alle Bilder in diesem Beitrag wurden von einem Computer-Programm erzeugt. Verwendet wurde das selbst entwickelte KI-System von Dr. DSGVO, ähnlich zu Midjourney. Die Bilder dürfen auf Webseiten frei verwendet werden, mit der Bitte, eine Verlinkung auf diesen Blog zu setzen.
Wer schreibt hier?
Mein Name ist Klaus Meffert. Ich bin promovierter Informatiker und beschäftige mich seit über 30 Jahren professionell und praxisbezogen mit Informationstechnologie. In IT & Datenschutz bin ich auch als Sachverständiger tätig. Ich stehe für pragmatische Lösungen mit Mehrwert. Meine Firma, die IT Logic GmbH, berät Kunden und bietet Webseiten-Checks sowie optimierte & sichere KI-Lösungen an.
Bitte nutzen Sie bei Verwendung meiner Ergebnisse die Quellenangabe oder verlinken Sie gut wahrnehmbar auf diesen Artikel:
Quelle: Klaus Meffert, Dr. DSGVO Blog, Link: https://dr-dsgvo.de/kuenstliche-intelligenz-ein-hype-oder-doch-nicht
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Kommentare von Lesern

Die Kommentare drücken die Meinungen der jeweiligen Kommentargeber aus
  1. Peter

    Ein ausgewogener Beitrag. Hierzu eine Anmerkungen zu Transkriptoren: Ich habe einige ausprobiert. Bei einem Text in gepflegten münchnerisch, waren alle überfordert. Hätten sie einen Tipp.

    Mit besten Grüßen

    • Dr. DSGVO

      Tatsächlich habe ich es mit einem bayerischen Text einer Dame ausprobiert. Ich selbst hatte jedenfalls nicht mehr verstanden als mein KI-Transkript (lokal). Der Teufel steckt im Detail. In meiner Logik sind einige Optimierungen drin.
      Mein Transkriptor wird auch für den Datenschutz Deluxe Podcast verwendet: Für eine 30 Minuten Podcast-Folge muss ich ca. 5 Begriffe im automatisiert erstellten Transkript ändern, damit ich zufrieden bin. Unter anderem wird ein eigenes Wörterbuch verwendet (beispielsweise für Nachnamen oder kontextspezifische Abkürzungen, die einer Allgemein-KI nicht so gut bekannt sind)

  2. Rainer

    Danke für diese gewohnt sachlich fundierte Einordnung! Dieser Satz trifft es auf den Punkt: "Wer nicht weiß, wozu eine KI eingesetzt werden soll, braucht keine KI."

  3. Jan

    Sehr geehrter Herr Meffert,

    ich bin ein begeisterter leser ihres Blogs und wollte mich demnächst auch an einem privaten Blog versuchen.
    Mein Blog soll nur meine Lebenseindrücke wiedergeben und über alltägliche Dinge berichten. ich werde keine youtube Links oder andere Seiten verlinken. ich werde keine Plugins verwenden und auf alles verzichten.

    Nun meine Frage: Brauche ich dann noch eine Datenschutzerklärung oder einen Datenschutzhinweis?

    Wenn ich z.B. Strato als Hoster benutze oder bspw. einen anderen Hoster, dann hat der doch theoretisch alle IP-Adressen die meine Seite besuchen getrackt und ich bin der Verantwortliche? Also müsste ich allein deswegen eine Datenschutzerklärung erstellen oder nicht? Allerdings sagt der Art. 2 Abs. 2 lit. c DSGVO dasdie DSGVO keine Anwendung bei der Ausübung familiärer oder persönlicher Tätigkeit. Haben Sie vielleicht eine Antwort auf diese Frage?

    Ich hoffe, Ihnen keine Unannehmlichkeiten bereitet zu haben und freue mich auf Ihre Antwort.

    Freundliche Grüße

  4. Hubert Glatzhuber

    Danke für den Beitrag. Benutze selber auch seit neuestem KI und es hilft dermaßen. Meines Erachtens nach ein nicht ersetzbares Tool, was in nächster Zeit nicht wegzudenken ist. Schöne Grüße aus Österreich.

  5. Integrado

    Nach der Lektüre des kürzlich veröffentlichten Artikels über Künstliche Intelligenz kam mir unweigerlich eine Parallele in den Sinn: Betrachten wir das Hörgerät. Genau wie KI-Technologien durchlief es eine Evolution, wobei einige Modelle diskret "im Ohr" sitzen, während andere "hinter dem Ohr" platziert werden.

    Wie bei KI gibt es sowohl euphorische Befürworter als auch skeptische Kritiker dieser Technologie. Das Balanceakt zwischen Innovation und den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer ist entscheidend. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich Technologien entwickeln und an die menschlichen Bedürfnisse anpassen.

    Unternehmen, die sich Hals über Kopf in KI-Initiativen stürzen, sollten innehalten und darüber nachdenken, ob sie wirklich die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe verstehen. Einfach gesagt: Es geht nicht nur um das Beeindruckende der Technologie, sondern um die wirkliche Relevanz in unserem Alltag.

    Trotz der im Artikel hervorgehobenen überzogenen Erwartungen bin ich zuversichtlich, dass wir mit verantwortungsbewusstem Einsatz und einem klaren Verständnis der Technologie deren volles Potenzial ausschöpfen können.

    • Dr. DSGVO

      Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und Ihre Gedanken.
      Grundsätzlich bin ich Ihrer Meinung und hoffe, dass sich die verständliche Überbegeisterung mancher schnell legt und in eine sachliche Beurteilung übergeht.
      Ich selbst bin übrigens auch begeistert von den KI-Möglichkeiten. Als technisch Kundiger und auch Programmierer solcher Systeme sind mir allerdings die Grenzen und Risiken direkt ersichtlich, was beim euphorischen ChatGPT-Anwender manchmal nicht der Fall zu sein scheint.
      Ebenso denke ich ein paar Jahre weiter und möchte nicht, dass wir von OpenAI/USA/Google/Microsoft/Meta so abhängig (wegen der Datenlage) sein werden wie in der jüngsten Vergangenheit von manchen Energielieferanten.

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