Kontaktformulare sind eine gute Möglichkeit, um mit Besuchern einer Webseite zu kommunizieren. Um Datenschutzfragen zu vermeiden, sollten nur notwendige Angaben abgefragt werden, wie z.B. die Mailadresse, der Name oder ein Pseudonym und die Nachricht.
Leider wird dadurch auch der Dienst von VG Wort blockiert. Online-Autoren haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Vergütung, wenn ihre Beiträge oft genug aufgerufen wurden. Um dies zu messen, muss vom Autor ein Dienst der VG Wort eingebunden werden. Ohne diesen Dienst geht der gesetzliche Anspruch für den Autor verloren.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich bei der VG Wort darüber beschweren, dass deren Dienst anscheinend so ausgeprägt ist, dass er von manchen als blockierungswürdig eingestuft wird. Dies führt ggf. dazu, dass ich Beiträge kostenpflichtig gestalten muss.
Durch Klick auf folgenden Button wird eine Mailvorlage geladen, die Sie inhaltlich gerne anpassen und an die VG Wort abschicken können.
Guten Tag,
als Besucher des Datenschutz-Blogs Dr. DSGVO ist mir aufgefallen, dass der VG Wort Dienst durch datenschutzfreundliche Browser (Brave, Mullvad...) sowie Werbeblocker (uBlock, Ghostery...) blockiert wird.
Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.
Bitte beheben Sie dieses Problem!
Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Vielen Dank,
Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.
PS: Wenn Sie meine Beiträge oder meinen Online Website-Check gut finden, freue ich mich auch über Ihre Spende.
Posts in “Recht”
Die Künstliche Intelligenz (KI) hat eine große technologische Umwälzung in der Geschichte der Menschheit ausgelöst, aber sie bringt auch Gefahren mit sich. Die Regulierung von KI ist kaum möglich, da die Fähigkeiten heutiger KI-Algorithmen und Software-Pakete sehr schnell fortschreiten und es schwierig wird, diese zu stoppen oder zu reduzieren.
Webseiten-Datenschutz: Automatische Checks liefern einen ersten Überblick, decken aber komplexe Aspekte nicht ab. Für rechtssichere Webseiten sind manuelle Expertenprüfungen und individuelle Lösungen unerlässlich.
Datenschutzverstöße auf Webseiten können mit Browser-Plugins erkannt werden. Betroffene haben die Möglichkeit, ihre Rechte durch Abmahnungen oder Klagen durchzusetzen. Beweissicherung ist entscheidend für rechtliche Schritte.
Die EU-Whistleblower-Richtlinie verpflichtet Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern, sichere Meldewege für Missstände einzurichten. Datenschutzbeauftragte können als Meldestelle fungieren und mit ihren Ressourcen die meisten Anfragen bearbeiten.
Die Bundesregierung ignoriert ein Verbot, ihre Facebook-Fanpage weiterzuführen, trotz wiederholter Datenschutzverstöße der Plattform. Die Nutzung von Facebook-Werbung und -Fanpages durch die Regierung führt zu Datenspionage und gemeinsamer Verantwortlichkeit für Datenschutzverletzungen.
Google Ads ermöglicht personalisierte Werbung durch Datennutzung, was Nutzerdaten gefährdet und Werbetreibenden Kontrolle über diese gibt.
Das "berechtigte Interesse" ist eine Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung, die aber sorgfältig abgewogen werden muss. Mildere Methoden sollten bevorzugt werden, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Cookies sind immer personenbezogene Daten und benötigen eine explizite Rechtsgrundlage.

gekennzeichnet.









