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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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Die KI-Trends für das Jahr 2025

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Das Jahr 2025 brachte einige erhebliche Veränderungen mit sich Der Grund ist die massive Weiterentwicklung von KI-Modellen und KI-Systemen. Welche Veränderungen wird es geben und welche Auswirkungen werden diese haben? Was eine Progonose war, kann jetzt bestätigt werden.

Einleitung

Die folgenden Prognosen zu KI stammen bereits von Ende 2024 und basieren auf der Beobachtung der davor vergangenen Monate. Die Prognosen haben sich gegen Ende des Jahres 2025 größtenteils bestätigt!

Die Prognosen für das Jahr 2026 gibt es hier:

Zu den Beobachtungen gehört auch eine umfangreiche, tägliche Analyse von Open-Source KI-Modellen, KI-Frameworks und KI-Systemen sowie deren Programmierung. Wöchentlich waren und sind erhebliche technologische Fortschritte feststellbar. Andauernd erscheinen neue, leistungsfähigere Sprachmodelle und andere Arten von KI-Modellen.

Unternehmen, die bis jetzt noch keinen KI-Server haben, sollte sich bald einen zulegen (NVIDIA-Consumer Grade GPU). Einzelpersonen sollten sich nach KI-fähigen PCs oder Laptops umsehen (NVIDIA-GPU oder goldener Käfig Apple).

Auch wenn die Skalierung von KI-Modellen nicht mit der bisherigen Geschwindigkeit weitergehen würde, wäre das Ergebnis in sehr absehbarer Zeit eine Superintelligenz.

Begründete Meinung des Autors (siehe Beitrag). Diejenigen, die es anders sehen, werden bald von der Realität schockiert sein oder sie verleugnen. Stand: 02.01.2025

Seit dem Beginn des KI-Zeitalters ist nicht viel Zeit vergangen. Dennoch sind insbesondere im Vorjahr regelmäßig alle paar Wochen oder Monate unglaubliche Fortschritte bezüglich der Fähigkeiten von Künstlicher Intelligenz zu beobachten gewesen. Ein Ende (jedenfalls in der Entwicklung der Möglichkeiten) ist nicht in Sicht.

Sofern Sie den Erkenntnissen aus dem Beitrag folgen können, wäre es empfehlenswert, sich Gedanken über die nahe Zukunft zu machen, sowohl was Chancen als auch was Risiken angeht. Sofern Sie eine Superintelligenz in den nächsten 100 Jahren abstreiten, schreiben Sie doch einen Kommentar mit Kontaktmöglichkeit. Gerne erhalten Sie demnächst eine Rückmeldung.

Prognosen zur Entwicklung von KI

Alle Angaben sind als subjektive Prognosen zu verstehen. Die Prognosen werden zur leichteren Lesbarkeit in Indikativ-Form statt in Konjunktiv-Form gegeben.

Größe von Sprachmodellen

Sprachmodelle (LLMs) werden immer größer und zugleich immer kleiner.

Big Tech Konzerne wie OpenAI, Google, Meta oder Microsoft werden immer größere LLMs produzieren. Bereits angekündigt ist ChatGPT 5 ja schon, mit einer Modellgröße von weit mehr als einer Billion (inoffizielle Zahl). Allerdings wird diese Vergrößerung nicht endlos weitergehen. Zum einen, weil der Ressourceneinsatz riesig ist. Zum anderen, weil immer kleinere LLMs mit hoher Leistungsfähigkeit entstehen. Diese kleineren LLMs sind oft nicht nur wesentlich kleiner als deren größere Pendants, sondern zugleich mindestens genauso gut oder sogar besser. Beispiel: Ein 8B Modell übertrifft das frühere 70B Modell, ist also nur knapp 12 % so groß wie der Vorgänger.

Die Prognose hat sich bestätigt:
Sprachmodelle wie ChatGPT-5 werden immer größer
Open-Source Modelle hingegen werden immer kleiner – und zugleich leistungsfähiger

Größere KI-Modelle werden so lange entstehen, wie dies technisch möglich ist. Die Hauptmotivation ist die Erreichung einer AGI, einer Superintelligenz. ChatGPT hat bereits beim schwierigen ARC-AGI Test einen Score von 87,5 % erreicht. Das dürfte weit mehr sein, als der Durchschnittsmensch imstande ist zu erbringen. Dabei sei angemerkt, dass der ARC-AGI Test so entworfen wurde, dass er für Menschen üblicherweise viel einfacher zu bestehen ist als für KI-Modelle.

Sprachmodelle und andere Arten von KI-Modellen werden gleichzeitig immer kleiner. Aktuelle leistungsfähige Vertreter dieser Modellgattung gibt es bereits. Ein prominenter Vertreter ist Llama3.2:3B. Die kleineren Modelle werden aus zwei Gründen immer leistungsfähiger:

  1. Algorithmen und Trainingsmethoden werden immer besser.
  2. Große Modelle werden als Lehrer verwendet, um Wissen hin zum Schüler-Modell abzusaugen: Knowledge Distillation.

Konsequenzen:

  • KI wird in jeder Art von Endgerät Einzug erhalten: nicht nur in mobilen Endgeräten, sondern sogar auch in Mini-Computern wie dem Raspberry Pi
  • Open-Source KI wird ChatGPT in vielen Bereichen überflügeln
  • KI wird immer schneller, nur nicht bei ChatGPT
  • KI-Modelle können bei Bedarf länger denken, um Ergebnisse zu produzieren, mit denen zunächst nur noch absolute menschliche Experten mithalten können (und später gar nicht mehr)

Intelligenztest

Machen Sie doch mal den Intelligenztest. Hier sind zwei der mehreren hundert Aufgaben aus dem Jahr 2024:

Erstes Beispiel:

ARC-AGI Challenge 2024 (Quelle).

Ergänzen die das rote Kästchen rechts unten, indem Sie die Systematik der drei gegebenen Beispiele erfassen. Jedes Beispiel besteht aus einer Eingabe (obere Zeile "train input") und einer Ausgabe (Kästchen darunter in der unteren Zeilen "train output"). Die Größe des Gitters im roten Kästchen müssen Sie selbst bestimmen.

Zweites Beispiel:

ARC-AGI Challenge 2024 (Quelle).

Die Lösung ist hier bereits angegeben (Kasten rechts unten). Wie lange hätten Sie gebraucht, um die Lösung zu finden? Oder gelang es Ihnen vielleicht gar nicht? Die Lösung finden Sie in der genannten Quelle. Dort sind auch weitere Aufgaben genannt, die oft einfacher und manchmal noch schwieriger sind.

Weil ChatGPT 5 diesen Test mit sehr guten 87,5 % bestand, sollen die Aufgaben für das Jahr 2025 weit schwieriger werden.

Agentensysteme

Ein Agentensystem ist ein Verbund mehrerer logischer Einheiten, die jeweils eigenständig eine konkrete, oft komplexere Aufgabe lösen können. Eine solche Aufgabe könnte beispielsweise eine Online-Recherche sein, oder auch das Abfragen einer Wettervorhersage bei einem Wetterdienst. Die Agenten im Orchester können sowohl mit als auch ohne KI-Unterstützung arbeiten.

Mit Agentensystemen können Aufgaben gelöst werden, die mehrere komplexe Teilschritte zur Lösung bedingen. Eine Herausforderung hierbei ist die Überprüfung der Teilergebnisse. Immerhin muss das Agentensystem entscheiden, ob eine Teilaufgabe erfüllt wurde oder eben nicht. Weiterhin ist es herausfordernd, ein Problem in Teilprobleme zu zerlegen. Drittens ist es entscheidend, die Ergebnisse der einzelnen Agenten korrekt zu interpretieren.

Die Prognose hat sich bestätigt:
Agentensysteme sind massiv im Kommen. Browser wie Comet von Perplexity nutzen Agenten, um komplexe Aufgaben zu erledigen. Die Datensicherheit leidet allerdings auch darunter.

Agentensysteme sind jetzt schon über Jedermann-Plattformen wie n8n orchestrierbar. Allerdings kann man fehlende Programmierkenntnisse nur bedingt durch die Fähigkeiten, die eine Black Box bietet, ersetzen. Insofern wird sich die Spreu vom Weizen trennen, wenn es um zuvor noch nicht gelöste Aufgaben geht, für die keine geeigneten Assistenz-APIs zur Verfügung stehen. Viele Nicht-Entwickler verlassen sich zudem immer mehr auf Dienste mit sehr günstigen Nutzungsentgelten. Das führt mittelfristig zu einer Abhängigkeit, höheren Kosten, Intransparenz und schlechteren Ergebnissen (siehe Black Box).

Konsequenzen:

  • Neue Erfindungen und Wirkstoffe, aber auch Kampfstoffe, werden mit Hilfe von KI entstehen.
  • Der Mensch wird unbedeutender, zumindest was denkende Tätigkeiten bis zu einer gewissen Intelligenzstufe angeht.
  • Die Automatisierung von Prozessen wird massiv voranschreiten.

Aufstieg autonomer Systeme

Autonome Systeme, insbesondere Roboter und Drohnen, werden große Fortschritte erfahren. Immer mehr KI-Zweifler werden erkennen, dass Roboter eine Gefahr für die Menschheit werden. KI-Zweifler werden immer neue Gründe erfinden, warum KI ungleich Intelligenz ist und die menschliche Intelligenz als Maßstab anführen.

Der Aufstieg von Robotern wird bereits im Jahr 2025 einige Jobs wegfallen lassen. Dies dürfte außerhalb Europas beginnen, weil üblicherweise dort die Hersteller dieser Roboter sitzen. In sehr wenigen Jahren werden Haushalte von Gutverdienern, die nicht wohlhabend sein müssen, Haushaltsroboter einsetzen.

Die Prognose hat sich in Teilen bestätigt:
Autonome Fahrzeuge wie Roboter-Taxis sind auf dem Vormarsch und werden in einigen Gebieten massenweise eingeführt.
Drohnen werden in Kriegen immer häufiger für anspruchsvolle Aufgaben eingesetzt.

Cyberangriffe werden zukünftig vermehrt auf solche autonomen Systeme abzielen. Wer noch kein Smart Home hat, aber Nervenkitzel gut findet, sollte sein Haus möglichst bald automatisieren.

Konsequenzen:

  • Der Mensch wird im Alltag und bei wiederkehrenden Industriearbeiten zunehmend entlastet.
  • Die Pflege von Senioren wird etwas entlastet.
  • Krieg wird zunehmend über Drohnen (und im Digitalen) geführt.
  • Der Mensch wird zunehmend unbedeutender. Der Aufstieg der Roboter zeichnet sich immer mehr ab.

Ist KI gleichbedeutend mit Intelligenz?

Spoiler: Ja. Die Intelligenzfunktion des Menschen ist spätestens seit dem Jahr 2017 ("Attention is All You Need") entschlüsselt.

Nebenbei: Hat Intelligenz etwas mit Emotionen zu tun? Ja, aber nur für den Menschen. Kann Intelligenz auch ohne Emotionen existieren? Ja, warum auch nicht? Kann KI Emotionen haben? Ja, über Roboter. Handelt es sich dann um echte Emotionen? Das ist irrelevant, weil nur das Egebnis zählt und nicht, mit welchem "Algorithmus" oder "Mechanismus" es zustande kommt.

KI spaltet die Gesellschaft

Alle, die bei KI an Hexenwerk denken und KI die Fähigkeit zu intelligenten Verhaltensweisen absprechen, werden immer unglücklicher. Viele sehen KI-Systeme als stochastische Papageien an. Sie werden daran verzweifeln, dass KI, die in deren Augen "nur" eine Simulation von Intelligenz ist, immer mehr Aufgaben dem Menschen abnehmen wird.

Auf der anderen Seite stehen die gut informierten Techniker oder Realisten mit ausreichend Vorstellungsvermögen und dem Hang, den Menschen nicht dauerhaft als das Maß aller Dinge ansehen zu müssen. Diese Gruppe von Menschen wird die Chancen und Risiken von KI sehr umfangreich kennenlernen.

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Wer schreibt hier?
Mein Name ist Klaus Meffert. Ich bin promovierter Informatiker und beschäftige mich seit über 30 Jahren professionell und praxisbezogen mit Informationstechnologie. In IT & Datenschutz bin ich auch als Sachverständiger tätig. Ich stehe für pragmatische Lösungen mit Mehrwert. Meine Firma, die IT Logic GmbH, berät Kunden und bietet Webseiten-Checks sowie optimierte & sichere KI-Lösungen an.
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Quelle: Klaus Meffert, Dr. DSGVO Blog, Link: https://dr-dsgvo.de/die-ki-trends-fuer-das-jahr-2025
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