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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
Guten Tag,

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Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.

Bitte beheben Sie dieses Problem!

Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Wenn der Klick auf den Button keine Mail öffnet, schreiben Sie bitte eine Mail an info@vgwort.de und weisen darauf hin, dass der VG Wort Dienst von datenschutzfreundlichen Browser blockiert wird und dass Online Autoren daher die gesetzlich garantierten Einnahmen verloren gehen.
Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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Google: Der Datenriese und sein Einfluss auf Werbung und Privatsphäre

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Google wird von vielen Menschen als Lieferant nützlicher, angeblich kostenloser Tools wahrgenommen. In Wahrheit zahlt jeder Nutzer mit seinen Daten und wird zum manipulierbaren Werbeopfer. Oft werden diese Daten ohne Rechtsgrundlage erhoben. Auch das Leben von Personen, die vermeintlich nichts zu verbergen haben, wird für Werbeplattformen und Geheimdienste transparent gemacht. Online-Marketer wurden von Google teils zur völligen Abhängigkeit erzogen und besitzen oft ihr Denkzentrum nicht mehr in vollem Umfang.

Echtzeitwerbung: Real-Time Bidding

Google sammelt extrem viele Daten von Nutzern, die Google-Produkte verwenden. Dazu werden Standortdaten, das Klickverhalten, Vorlieben, Likes und vieles mehr von Google ausgewertet.

Google vergoldet sich diese Daten, indem Google Werbung verkauft. Dies passiert unter anderem über Google Ads als Werbeplattform. Google lässt sich von Datenbrokern Nutzerdaten zuliefern und liefert selbst Nutzerdaten an Datenbroker. Dies passiert oft in Echtzeit. In Echtzeit finden sogar Auktionen in Ihrem Browser statt. Dabei verhandeln Werbetreibende einen Werbeplatz auf Ihrem Endgerät. Dafür erhalten Werbetreiben zahlreiche Informationen über Sie und Ihr Verhalten, die zuvor unter anderem von Google eingesammelt wurden. Der Werbetreibende, dem Ihre Daten am besten mit seinem Werbevorhaben in Einklang zu bringen und am meisten Wert sind, gibt das höchste Gebot ab, um Sie beeinflussen zu dürfen. Das ganze wird als Real-Time Bidding oder RTB bezeichnet.

Eine beeindruckende Übersicht über die Funktionsweise und Gefahren des Real-Time Bidding zeigt der folgende Report:

Beim RTB kommt ein sogenanntes Cookie-Matching zum Einsatz. Das Cookie-Matching gleicht die Daten zu einem Nutzer, also auch zu Ihnen, zwischen allen Werbeplattformen ab, die von Google beschickt werden. Jede Werbeplattform führt Sie als Werbeopfer unter einem anderen eindeutigen Identifizierer. Diese verschiedenen Identifier fr denselben Nutzer werden durch das Cookie-Matching vereinheitlicht. So weiß Google, dass der Google-Nutzer 471112131415 gleich dem Criteo-Nutzer 08151617181920 ist. Das ist praktisch für Google, Criteo und andere Firmen, die Geld mit Ihren Daten verdienen, und schlecht für Sie als Werbeopfer. Sie werden so vorhersagbarer und beeinflussbarer sowie leichter im Internet verfolgbar. Deshalb greifen Geheimdienste auch gerne auf Google zurück, wenn sie der Meinung sind, ein Nutzer 1920212222324 könnte ein Straftäter sein. Zu diesem Nutzer wird dann dank der naiven Nutzung von Google-Diensten durch den Nutzer herausgefunden, wo sich der fragliche Nutzer wann und wie lange aufhielt, was er dort ungefähr tat (was Essen, surfen auf Erotikseite, Mail an Freundin mit Inhalt X usw.) und wo er danach hinging, mit dem Auto hinfuhr, mit dem Fahrrad hinfuhr oder die Bahn nahm.

Google hat die Kontrolle über die Nutzerdaten verloren. So sagt es eine Quelle, die auch den Google CEO Sundar Pichai nennt. Aktuell (Anfang 2025) läuft eine Klage gegen Google wegen dieses Datenhandels.

Alternativen: Wirtschaftlich nachhaltige Werbung mit Tiefgang. Wenn jeder, der Real-Time Biddning nutzt, erfolgreich sein würde, wären "alle" erfolgreich.

Google Ads

Schlechte Qualität. Täuschen des Marktes

Google tut so, als seien Google Ads der Heilsbringer. Viele Marketing-People glauben daran oder wollen daran glauben, weil sie leichtes Geld damit verdienen, auf Knöpfchen zu drücken, um für Mandanten Google Ads Werbung zu schalten.

Wer sich einmal näher mit Google Ads beschäftigt hat, hat selbst erkannt, dass der Schein eher rostig als glänzend ist. Google hat genau ein Ziel: Selbst mehr Umsatz machen. Das geht besser, wenn die Werbeanzeigen nicht so viel Erfolg bringen. Denn dann müssen mehr Werbeanzeigen geschaltet werden.

Ein Hintergrundbericht beleuchtet unter anderem, wie schlecht die Zielgruppensegmente sind, die Google für seine Werbeplattform nutzt. Da wird ein und dieselbe Person einmal als Mann und einmal als Frau ausgewiesen. Was heutzutage in Deutschland gelegentlich stimmen mag, stimmt jedenfalls global gesehen nicht.

Eigene Erfahrungswerte zeigen, dass Google Ads bei Start einer Kampagne besser konvertieren als nach einigen Wochen Laufzeit. Der Grund ist wohl (mindestens), dass Google dem Werbetreibenden anfangs einen Standardqualitätsfaktor zugesteht. Dieser Qualitätsfaktor ist in der Realität oft niedriger als der (hohe) Standard. Daher werden Google Ads für viele Werbetreibenden mit der Zeit immer unattraktiver. Auch die Google Ads Einstellungen sind eher so vorbelegt, dass der Vorteil bei Google liegt und nicht beim Werbetreibenden. Google manipuliert zudem Suchergebnisse, um mehr Ads zu verkaufen (siehe weiter unten). Die Suchergebnisse wurden absichtlich schlechter gemacht. Dies ist aktuell auch Gegenstand von Ermittlungen in den USA, unter anderem aus dem Kartellrecht heraus.

Auch arbeitet Google sehr aktiv daran, Lobbyismus zu betreiben und dafür zu sorgen, dass politische und unternehmerische Entscheider Google gut finden.

Wer Google immer noch gut findet, sollte sich die folgenden Infos ansehen und auch die Doku The Billion Dollar Code. Am besten mal bei der deutschen Firma ART+COM aus Berlin nachfragen, was sie von Google hält.

Datenlieferant an die NSA

Die NSA nutzt Google Ads Cookies, um die Anonymität des Tor-Browsers zu zerstören. Somit kann die NSA Nutzer auch im Tor-Netzwerk sehr effektiv nachverfolgen, dank Google. Weitere Techniken, wie das Kapern von Tor-Vermittlungsknoten erlauben es der NSA, Personen noch besser nachzuverfolgen.

Wenn sich ein Nutzer auf einer Webseite anmeldet, etwa mit einer Mailadresse, dann ist diese Mailadresse von der NSA je nach Fall nutzbar, um die Person noch besser oder gar eindeutig zu identifizieren.

Diese Erkenntnis ist schon sehr alt. Gestört hat sich bis jetzt anscheinend niemand daran. Insbesondere bei Datenschutzbehörden fehlt der Anschein, dass sie sich des Problems "Google" annehmen wollen oder können.

Alternativen: Siehe oben, Real-Time Bidding

Android / Google Chrome

Hacker konnten über Google Chrome Login-Daten von Android-Nutzern stehlen. Grund ist eine Sicherheitslücke in Google Chrome. Dies wurde Ende Juli 2024 berichtet. Analog war dies mit dem Apple Safari Browser und iOS möglich.

Quelle: Google Blog

Die Methode wurde auch von russischen Hackern verwendet. Auffällig ist, dass diese Hacker die gleichen Tools für ihren Angriff verwendet hatten wie offizielle (bisher als vertrauendwürdig anerkannte) Sicherheitsfirmen.

Alternativen: Fairphone, anderes Android-System ohne Google (Graphene OS o.ä.), andere Browser (Firefox, Brave…)

Google Gemini (KI)

Benutzer von Google Drive berichten, dass Google mit dem KI-System Gemini ungefragt auf Nutzerdokumente zugreift und diese ungefragt auswertet. Konkret ging es darum, dass ein Nutzer ungefragt seine Steuerdokumente, die er in Google Drive hochlud, von Gemini zusammengefasst bekam, obwohl er dies nicht wünschte. Dies wurde am 14.06.2024 berichtet.

Alternativen: Zahlreiche vorhanden. Für Firmenanwendungen sind nachhaltig bessere und günstigere Ergebnisse möglich als mit Gemini.

Google Narnia 2.0

Google verknüpft Kontoinformationen von Nutzern mit seinem Werbenetzwerk, ohne dass dies ersichtlich ist.

Meldung vom Forscher Wolfi Christl, die nachfolgend aufgegriffen wurde.

Ein kürzlich enthülltes internes Dokument aus dem Jahr 2017 aus dem Google-Kartellverfahren in den USA enthält viele Details zu diesem Projekt, das intern als „Narnia 2“ oder „Narnia 2.0“ bezeichnet wird. Quelle: Google Dokument

Das Dokument erklärt, wie „Narnia 2“ Google in die Lage versetzte, „Daten über alle Google-Eigentümer hinweg anzuzapfen und Interessensdaten wie den allgemeinen Standortverlauf oder den Webverlauf mit Absichtsdaten wie Suchanfragen, Website- und Ladenbesuchen zu kombinieren, um ein ganzheitliches, detailliertes Nutzerprofil zu erstellen“. Dieser Codename „Narnia 2“ war vor dieser Klage nicht öffentlich bekannt, aber er ist überall in den Dokumenten zu finden.

Bereits 2016 habe ich diese Änderung der Datenschutzrichtlinien zur Kenntnis genommen und wusste, dass sie wichtig war, aber mir war nicht klar, wie umfangreich sie tatsächlich war. Der alte Satz lautete:

„Wir kombinieren keine DoubleClick-Cookie-Informationen mit Ihren personenbezogenen Daten, es sei denn, wir haben Ihr Einverständnis“

… der ersetzt wurde durch:

„Je nach Ihren Kontoeinstellungen können Ihre Aktivitäten auf anderen Websites und in anderen Anwendungen mit Ihren persönlichen Daten verknüpft werden, um die Google-Dienste und die von Google geschalteten Anzeigen zu verbessern.

Google hat gegen seine Richtlinie verstoßen, DoubleClick-Anzeigenverfolgungsdaten NICHT mit Kontodaten zu kombinieren. Dem Dokument zufolge haben bis 2016 500 Millionen Google-Nutzer in das Projekt „Narnia 2“ „eingewilligt“, und bis 2017 haben 1,5 Milliarden „eingewilligt“ (oder sollten es tun) – indem sie in der neuen Datenschutzerklärung von Google auf „Ich akzeptiere“ geklickt haben.

Google betrachtete das „Narnia 2“-Projekt als „die wohl wichtigste Änderung der Einwilligungs- und Richtlinien von Google“, wie es in dem Dokument heißt. Ich gehe davon aus, dass sich fast niemand darüber im Klaren war, was die Änderung dieses einzigen Satzes wirklich bedeutete, oder die Änderung überhaupt bemerkte. Wie konnte jemand in Kenntnis der Sachlage seine „Zustimmung“ dazu geben? Eine gigantische Täuschung.

Google hat nicht nur die Verbraucher im Jahr 2016 getäuscht, sondern auch die Regulierungsbehörden in Europa, den USA und anderen Regionen, die die Übernahme von DoubleClick durch Google im Jahr 2008 genehmigten, nachdem Google ihnen mitgeteilt hatte, dass es nicht in der Lage sein würde, das DoubleClick-Anzeigen-Tracking mit Google-Kontodaten zusammenzuführen.

Alternativen: Google meiden (oder sich Google schönreden).

Google Chrome Browser

Forscher haben im Papier Google's Chrome Antitrust Paradox die strategische Bedeutung des Chrome Browsers untersucht. Für Google ist Chrome kriegsentscheidend, weil der Browser es Google erlaubt, Nutzerdaten in extremster Weise abzugreifen und Nutzerverhalten tiefgehend zu analysieren.

Das Ziel für Google ist der Verkauf von möglichst viel personalisierter Werbung und, wenn jemand dafür bezahlt, auch die Manipulation von Wahlen.

Alternativen: Firefox, Brave, Tor, DuckDuckGo, unendlich viele andere

Google Suche

Üble Tricks der Suchmaschine. So das Fazit der Berichterstattung vom 11.07.2024 und eines Urteils vom OLG Köln (Az. 15 U 60/23).

Google manipuliert seine Suchergebnisse, um mehr Werbung in seinen Suchergebnissen zu verkaufen. Dazu verschlechtert Google die Suchergebnisse absichtlich. Wer Google jetzt noch gut findet, sollte sich einen anderen Arzt suchen.

Alternativen: Kagi, DuckDuckGo, Ecosia, viele andere

Datenhunger

Die Französische Datenschutzaufsicht hat gegen Google eine Strafe in Höhe von 250 Millionen Euro angeordnet, weil Google seine KI mit rechtswidrig erlangten Daten trainiert hat. Konkret geht es um die wiederholte Missachtung und Verletzung des Urheberrechts.

Siehe auch Cambridge Analytica im Beitrag zu Meta. Meta und Google haben mit Donald Trump zusammen gemeinsame Sache gemacht, um Millionen von Amerikanern dazu zu bewegen, den „richtigen“ Präsidenten zu wählen. Dafür wurde Werbung in Wert von einer Million Dollar pro Tag als Bombe benutzt.

Das US-Justizministerium hat Google wegen zahlreicher Vorwürfe verklagt. Der Vorwurf: Google hat fortwährend folgendes rechtswidriges Verhalten an den Tag gelegt.

  • Vergrößerung der Werbefläche auf Kosten der organischen Ergebnisse, nach denen die Nutzer tatsächlich suchen.
  • Anzeigen werden den organischen Ergebnissen ähnlicher gemacht.
  • Manipulierte Auktionen, um die Preise für Anzeigen zu erhöhen (CPS verdoppelten sich innerhalb von 10 Jahren).
  • Suboptimale Einstufung von Anzeigen zur Steigerung der Werbeeinnahmen.
  • Verringerte Transparenz für Inserenten, damit sie (auch) für schlecht passende Keywords bieten.

Alternativen: Google meiden oder sich Google schönreden.

Unsichere Datenplattform

Daten, die von und bei Google gehalten werden, können potentiell von amerikanischen Geheimdiensten ausgelesen und ausgewertet werden. Das ergibt sich bereits aus den amerikanischen Überwachungsgesetzen (Cloud Act, FISA 702, EO12333). Google hat es in seinem Transparenzbericht selbst zugegeben.

Schön für alle, die nichts zu verbergen haben. Sicher sind diese Menschen auch nicht manipulierbar. Sie haben anscheinend ein sehr langweiliges Leben ohne EC-Karte, Kreditkarte oder Sex und sind dermaßen willensstark, dass nichts und niemand sie beeinflussen kann. Herzlichen Glückwunsch bzw. unser Beleid! Der Name dieser Krankheit ist nicht bekannt; normal ist es jedenfalls nicht.

Siehe auch die Sünden von Meta für weitere Fälle, die neben Google auch andere Unternehmen betreffen, die die Privatsphäre von Nutzern für gut genug halten, um sie auszubeuten.

Alternativen: Siehe oben: Google meiden, wo immer möglich.

Kernaussagen dieses Beitrags

Google sammelt und verknüpft Daten von Nutzern über verschiedene Dienste, um ein detailliertes Nutzerprofil zu erstellen, ohne dass die Nutzer darüber richtig informiert werden oder ordentlich einwilligen können.

Google manipuliert seine Produkte, um mehr Werbung zu verkaufen und Nutzerdaten für eigene Zwecke zu verwenden.

Über diese Kernaussagen

Wer schreibt hier?
Mein Name ist Klaus Meffert. Ich bin promovierter Informatiker und beschäftige mich seit über 30 Jahren professionell und praxisbezogen mit Informationstechnologie. In IT & Datenschutz bin ich auch als Sachverständiger tätig. Ich stehe für pragmatische Lösungen mit Mehrwert. Meine Firma, die IT Logic GmbH, berät Kunden und bietet Webseiten-Checks sowie optimierte & sichere KI-Lösungen an.
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Quelle: Klaus Meffert, Dr. DSGVO Blog, Link: https://dr-dsgvo.de/google
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