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WordPress Login – So geht’s!

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Dies ist ein älterer Beitrag, der nicht unbedingt die aktuelle Haltung des Autors darstellt. Insbesondere zu den Themen Datenschutz, Google und Social Media ist der Autor aufgrund mittlerweile gewonnener Erkenntnisse anderer Meinung als früher! Was Web Hosting angeht, empfehle ich Strato, 1&1 und andere große nicht mehr.

Kurzanleitung zum Einloggen in WordPress. Nach dem Einloggen steht das Dashboard mit allen Admin-Funktionen bereit: Beiträge schreiben & veröffentlichen, Plugins installieren, das Theme wechseln, Kommentare verwalten usw.

WordPress Login ganz einfach

Um Dich in WordPress anzumelden, rufe zunächst im Browser Dein Blog auf, indem die die URL eingibst, auf der Dein WordPress Blog oder Deine WP Webseite öffentlich zu sehen ist. Beispielsweise:
http://www.mein-eigener-blog.de

Nun hänge am Ende der URL einfach /wp-admin an und schon kommst Du zum Login-Screen von WordPress. Die obige URL würde also komplett lauten:

http://www.mein-eigener-blog.de/wp-admin

Schon erscheint der Anmeldebildschirm, in dem Dein Username abgefragt wird:

WordPress Anmeldebildschirm

Jetzt kannst Du Dich mit Deinem Username und Passwort an Deiner WordPress URL anmelden. Das war bisher zum Glück recht einfach. Da das CMS mittlerweile seit vielen Jahren auf dem Markt ist, durfte man eine entsprechend einfache Bedienung auch erwarten!

Das Dashboard

Danach bist Du im Dashboard von WordPress, wo Du als Webmaster und Admin alle Einstellungen vornehmen kannst, die möglich sind. Ferner kannst Du im Dashboard neue Beiträge schreiben und veröffentlichen und das gleiche für sogenannte Seiten tun. Der Unterschied zwischen Seiten (Pages) und Beiträgen (Posts) ist nicht ganz trivial, die Erklärung gibt es in einen extra Artikel. Als Admin hast Du umfangreiche Rechte. Daher ist es wichtig, dass niemand anderes Deine Website mit diesem Account aufrufen kann!

Insbesondere kannst Du über die Registration Page Deine BuddyPress Einstellungen vornehmen und Konfigurationen komfortabel verwalten und ändern sowie Updates und Erweiterungen installieren oder User managen.

Schutz vor Hackern

Du solltest Deine WordPress Site absichern, damit nicht jeder dahergelaufene Hacker Deine WordPress Installation knacken kann. Im Standard ist es nämlich erlaubt, beliebig viele Anmeldeversuche auf der Login Page vorzunehmen. Mit Brute Force, also dem Ausprobieren vieler Kombinationen ist es dnan oft ein leichtes, ein Passwort zu erraten. Und die URL kann sich jeder zusammenbasteln.

Wir können Dir als Plugin Login LockDown empfehlen, welches genau das tut, nämlich Angreifer aus Deiner Site draußen halten, die unzählige Login Versuche machen wollen. Damit ist es allerdings für eine ausreichende Security noch nicht vollständig getan. Du solltest weitere Maßnahmen zum Absichern Deiner WordPress Site vornehmen, um safe zu sein. Insbesondere für alle vorhandenen Plugins regelmäßig ein Update fahren. Und auch Erweiterungen, die Du nicht mehr benutzt, einfach löschen, trau Dich!
Schütze Dich insbesondere vor Google Hacking, denn das kann wirklich jeder und zerstört Dich, wenn es jemand schafft! Beispielsweise kann man über die htaccess Datei den Zugriff auf den Admin Bereich von WordPress absichern, insbesondere auf die Datei wp-login.php sowie auf das Verzeichnis wp-admin. Es empfiehlt sich also, das htaccess File anzupassen! Es bedarf nicht erst eines erfahrenen Hackers, um Dich in Schwierigkeiten zu bringen!

PS: Dies ist ein älterer Beitrag.

Wer schreibt hier?
Mein Name ist Klaus Meffert. Ich bin promovierter Informatiker und beschäftige mich seit über 30 Jahren professionell und praxisbezogen mit Informationstechnologie. Im Jahr 2017 bin ich zum Datenschutz gekommen. Mir sind juristische Gegebenheiten nicht fremd. Ich versuche, meine Ergebnisse durch Betrachtung von Technik und Recht zu gewinnen. Das scheint mir jedenfalls absolut notwendig, wenn es um digitalen Datenschutz geht. Ich würde mich freuen, wenn Sie meinen Newsletter abonnieren.
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Quelle: Klaus Meffert, Dr. DSGVO Blog, Link: https://dr-dsgvo.de/wordpress-login
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