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Selbst künstliche Intelligenz weiß, dass Google ein invasives Tracking im Internet betreibt

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Dieser Beitrag ist bis auf die Überschrift, diesen Abschnitt und die Einleitung sowie abschließende Worte vollständig von Computerprogrammen generiert. Er zeigt, dass künstliche Intelligenz (KI) oft mehr weiß, als mancher Mensch. Vor allem in den Kenntnissen über das Web Tracking scheint KI gegenüber einigen Datenschutzberatern im Vorteil zu sein.

Einleitung

Im Folgenden gebe ich die Fragen an den mittlerweile bekannten Chatbot ChatGPT wider. Für eine der Fragen habe ich die Antwort regenerieren lassen, also in anderer Form neu erstellen lassen. So entstand ein neuer Text und damit eine völlig neue Antwort, die qualitativ vergleichbar mit der ersten ist. Die Antworten des Chatbots habe ich nicht überarbeitet.

Danach folgt die automatisiert mit DeepL aus dem Englischen übersetzte Fassung in deutscher Sprache. Die Übersetzungen von DeepL habe ich nicht überarbeitet. Erst später bemerkte ich selbst, dass der Chatbot auch Deutsch versteht. Ich selbst habe die Künstliche Intelligenz also unterschätzt. Die Übersetzungsmöglichkeiten mit DeepL zeigen aber sehr schön, was heutzutage alles möglich ist.

Nebenbei sei erwähnt, dass das Titelbild ebenfalls von einer KI generiert wurde und in dieser Form ein einmaliges Werk ist. Die Anweisung zur Generierung des Bildes lautete: „a person that is x-rayed by a computer“. Die hierfür verwendete KI ist ähnlich zum hervorragenden Programm Dall-E 2.

Dass der Chatbot Cookies fälschlicherweise als kleine Textdateien bezeichnet, sei hier verziehen. Er ist damit keine größere Bullshit-Schleuder als mancher Mensch.

Automatisiert generierter Inhalt

Frage: How does Google track users on the Internet?

Antwort:

Google uses a number of methods to track users on the internet, including the use of cookies, web beacons, and browser fingerprinting.

Cookies are small pieces of data that are stored on a user's device when they visit a website. These cookies can be used to track a user's browsing activity and help websites remember certain information, such as login credentials or preferences. Google uses cookies to track users across the web and to serve personalized ads.

Web beacons, also known as tracking pixels, are small transparent images that are embedded in web pages or emails. They can be used to track a user's activity on a website or determine whether an email has been opened.

Browser fingerprinting is a technique that involves collecting information about a user's device and browser configuration and using it to create a unique fingerprint that can be used to track the user across the web. This information can include the type of device, the operating system, the browser version, and the installed plugins.

Overall, Google uses a combination of these methods to track users across the internet and gather data about their online activity. This data is then used to personalize the ads that users see and to improve the services that Google offers.

Deutsche Übersetzung:

Google verwendet eine Reihe von Methoden, um Nutzer im Internet zu verfolgen, einschließlich der Verwendung von Cookies, Web Beacons und Browser-Fingerprinting.

Cookies sind kleine Dateneinheiten, die auf dem Gerät eines Nutzers gespeichert werden, wenn dieser eine Website besucht. Diese Cookies können verwendet werden, um die Surfaktivitäten eines Nutzers zu verfolgen und Websites dabei zu helfen, sich an bestimmte Informationen zu erinnern, z. B. an Anmeldedaten oder Präferenzen. Google verwendet Cookies, um Nutzer im gesamten Web zu verfolgen und personalisierte Anzeigen zu schalten.

Web-Beacons, auch Zählpixel genannt, sind kleine transparente Bilder, die in Webseiten oder E-Mails eingebettet sind. Sie können verwendet werden, um die Aktivitäten eines Nutzers auf einer Website zu verfolgen oder festzustellen, ob eine E-Mail geöffnet wurde.

Browser-Fingerprinting ist eine Technik, bei der Informationen über das Gerät und die Browserkonfiguration eines Benutzers gesammelt werden, um daraus einen eindeutigen Fingerabdruck zu erstellen, mit dem der Benutzer im Internet verfolgt werden kann. Diese Informationen können den Gerätetyp, das Betriebssystem, die Browserversion und die installierten Plugins umfassen.

Insgesamt verwendet Google eine Kombination dieser Methoden, um Nutzer im gesamten Internet zu verfolgen und Daten über ihre Online-Aktivitäten zu sammeln. Diese Daten werden dann verwendet, um die Anzeigen zu personalisieren, die den Nutzern angezeigt werden, und um die von Google angebotenen Dienste zu verbessern.

Neu generierte Antwort auf dieselbe Frage:

Google tracks users on the internet through a variety of means, including the use of cookies, web beacons, and other tracking technologies.

Cookies are small text files that are stored on a user's computer by their web browser. They can be used to store information about a user's browsing history, preferences, and other personal data. When a user visits a website, the website may send a cookie to the user's browser, which is then stored on the user's computer. When the user visits the website again in the future, the website can access the information stored in the cookie to personalize the user's experience and track their behavior on the site.

Web beacons are small transparent images that are embedded in web pages or emails. They can be used to track the user's browsing activity and send information back to the server.

Google also uses other tracking technologies, such as JavaScript code and tracking pixels, to collect information about users' online activity. This information is then used to personalize ads and other content that is shown to users, as well as to track their behavior across different websites and devices.

It's important to note that Google is not the only company that tracks users on the internet. Many other websites and online services also use tracking technologies to collect information about users' online activity.

Deutsche Übersetzung:

Google verfolgt die Nutzer im Internet auf verschiedene Weise, unter anderem durch die Verwendung von Cookies, Web Beacons und anderen Tracking-Technologien.

Cookies sind kleine Textdateien, die von einem Webbrowser auf dem Computer des Nutzers gespeichert werden. Sie können verwendet werden, um Informationen über den Browserverlauf, die Vorlieben und andere persönliche Daten des Nutzers zu speichern. Wenn ein Benutzer eine Website besucht, kann die Website ein Cookie an den Browser des Benutzers senden, das dann auf dem Computer des Benutzers gespeichert wird. Wenn der Benutzer die Website in der Zukunft erneut besucht, kann die Website auf die im Cookie gespeicherten Informationen zugreifen, um die Erfahrung des Benutzers zu personalisieren und sein Verhalten auf der Website zu verfolgen.

Web-Beacons sind kleine transparente Bilder, die in Webseiten oder E-Mails eingebettet sind. Sie können verwendet werden, um die Browsing-Aktivitäten des Nutzers zu verfolgen und Informationen an den Server zurückzusenden.

Google verwendet auch andere Tracking-Technologien wie JavaScript-Code und Zählpixel, um Informationen über die Online-Aktivitäten der Nutzer zu sammeln. Diese Informationen werden dann verwendet, um Anzeigen und andere Inhalte zu personalisieren, die den Nutzern angezeigt werden, und um ihr Verhalten auf verschiedenen Websites und Geräten zu verfolgen.

Es ist wichtig zu wissen, dass Google nicht das einzige Unternehmen ist, das Nutzer im Internet verfolgt. Viele andere Websites und Online-Dienste verwenden ebenfalls Tracking-Technologien, um Informationen über die Online-Aktivitäten der Nutzer zu sammeln.

Frage: Why is the usage of Google plugins like Google Fonts critical to privacy?

The use of Google plugins, such as Google Fonts, can have implications for privacy because they allow Google to collect information about the websites that use them and the users who visit those websites.

When a website includes a Google plugin, such as a Google Font, the plugin sends a request to Google's servers to retrieve the necessary resources. This request includes information about the website and the user's IP address. Google may use this information to track the user's activity across different websites and devices, as well as to personalize ads and other content that is shown to the user.

In addition, some Google plugins, such as Google Analytics, allow website owners to track the behavior of users on their site. This can include information about the pages that users visit, the links that they click on, and the searches that they perform. This information is then sent to Google's servers, where it may be used for a variety of purposes, including to personalize ads and to improve the performance of the plugin.

Overall, it is important for individuals to be aware of the potential privacy implications of using Google plugins and to consider their own privacy preferences when deciding whether to use them.

Deutsche Übersetzung:

Die Verwendung von Google-Plugins, wie z. B. Google Fonts, kann Auswirkungen auf den Datenschutz haben, da sie es Google ermöglichen, Informationen über die Websites, die sie verwenden, und die Nutzer, die diese Websites besuchen, zu sammeln.

Wenn eine Website ein Google-Plugin, wie z. B. eine Google-Schriftart, enthält, sendet das Plugin eine Anfrage an die Server von Google, um die erforderlichen Ressourcen abzurufen. Diese Anfrage enthält Informationen über die Website und die IP-Adresse des Nutzers. Google kann diese Informationen verwenden, um die Aktivitäten des Nutzers auf verschiedenen Websites und Geräten zu verfolgen und um Anzeigen und andere Inhalte, die dem Nutzer angezeigt werden, zu personalisieren.

Darüber hinaus ermöglichen einige Google-Plugins, wie z. B. Google Analytics, den Betreibern von Websites, das Verhalten der Nutzer auf ihrer Website zu verfolgen. Dies kann Informationen über die von den Nutzern besuchten Seiten, die Links, auf die sie klicken, und die von ihnen durchgeführten Suchvorgänge umfassen. Diese Informationen werden dann an die Server von Google gesendet, wo sie für eine Vielzahl von Zwecken verwendet werden können, unter anderem zur Personalisierung von Anzeigen und zur Verbesserung der Leistung des Plugins.

Insgesamt ist es wichtig, dass der Einzelne sich der möglichen Auswirkungen der Verwendung von Google-Plugins auf den Datenschutz bewusst ist und seine eigenen Datenschutzpräferenzen berücksichtigt, wenn er sich für deren Verwendung entscheidet.

Frage: Why does Google know so much about every individual?

Antwort:

Google knows a lot about individuals because it collects a large amount of data about them through its various products and services. Google offers a range of products and services that people use every day, such as search, maps, email, and advertising. When people use these products and services, they often provide personal information to Google, such as their name, location, search queries, and email content.

In addition to the information that people actively provide to Google, the company also collects data about people's online activity through the use of tracking technologies, such as cookies and web beacons. This allows Google to track people's behavior on the internet, including the websites that they visit and the ads that they click on.

Google uses the data it collects to personalize the products and services that it offers to users, as well as to target ads to specific users based on their interests and behavior. The company also uses the data for research and development purposes, to improve its products and services, and to gain insights into user behavior.

Overall, Google knows a lot about individuals because it collects and processes a vast amount of data about them through its products and services. It is important for people to be aware of the data that they are providing to Google and to consider their own privacy preferences when using the company's products and services.

Deutsche Übersetzung:

Google weiß viel über Einzelpersonen, weil es durch seine verschiedenen Produkte und Dienste eine große Menge an Daten über sie sammelt. Google bietet eine Reihe von Produkten und Diensten an, die täglich genutzt werden, wie z. B. Suche, Karten, E-Mail und Werbung. Wenn Menschen diese Produkte und Dienste nutzen, stellen sie Google häufig persönliche Informationen zur Verfügung, wie z. B. ihren Namen, ihren Standort, ihre Suchanfragen und E-Mail-Inhalte.

Zusätzlich zu den Informationen, die Google aktiv von den Nutzern zur Verfügung gestellt werden, sammelt das Unternehmen auch Daten über die Online-Aktivitäten der Nutzer durch den Einsatz von Tracking-Technologien wie Cookies und Web Beacons. Auf diese Weise kann Google das Verhalten der Nutzer im Internet verfolgen, einschließlich der Websites, die sie besuchen, und der Anzeigen, auf die sie klicken.

Google verwendet die gesammelten Daten, um die Produkte und Dienstleistungen, die es den Nutzern anbietet, zu personalisieren und um Anzeigen auf bestimmte Nutzer auf der Grundlage ihrer Interessen und ihres Verhaltens auszurichten. Das Unternehmen nutzt die Daten auch für Forschungs- und Entwicklungszwecke, um seine Produkte und Dienste zu verbessern und Einblicke in das Nutzerverhalten zu gewinnen.

Insgesamt weiß Google sehr viel über Einzelpersonen, da das Unternehmen über seine Produkte und Dienste eine große Menge an Daten über sie sammelt und verarbeitet. Es ist wichtig, dass sich die Menschen der Daten bewusst sind, die sie Google zur Verfügung stellen, und dass sie ihre eigenen Datenschutzpräferenzen berücksichtigen, wenn sie die Produkte und Dienste des Unternehmens nutzen.

Abschließende Worte

Ab diesem Satz folgt wieder ein Inhalt, der von einem Menschen erstellt wurde.

Ich gebe es ja zu: Die Texte „Frage:“, „Antwort:“, „Deutsche Übersetzung:“ sowie „Neu generierte Antwort auf dieselbe Frage:“ im vorigen Abschnitt sind von mir hinzugefügt worden und wurden nicht von einem Computerprogramm generiert.

Wenn man allerdings zur Kenntnis nimmt, dass diese Webseite von mehreren Computern (Clients, Servern) und Nutzung von Netzwerken generiert wurde, dann sind sämtliche Inhalte von Computern generiert. Das zu sagen, würde den Informationsgehalt der Aussage auf null herunterdrücken. Der Informatiker spricht von Entropie. Es wäre analog dazu, Cookies mit dem Argument als Textdateien zu bezeichnen, alle Dateien seien irgendwie Textdateien. Dann allerdings bräuchten wir Worte wie „Auto“ oder „Haus“ nicht, denn wir könnten einfach alles als „Materie“ bezeichnen.

Wer die obigen Beispiele sieht, wird leicht die gedankliche Transformation hinbekommen, dass jeder Mensch mithilfe von IP-Adresse und/oder Cookie und/oder Browser Fingerprint (User Agent) und/oder Surf-Historie und/oder dadurch erkannten Vorlieben leicht von anderen Menschen unterschieden werden kann. Dies bedeutet im Falle von Google automatisch, dass bei allen genannten Datenarten personenbezogene Daten vorliegen bzw. dies anzunehmen ist. Wie Google die Rückführung einer IP-Adresse zu einer konkreten Person (Name, Anschrift) auch ohne Möglichkeiten der Strafverfolgung (EuGH/BGH-Urteile „Breyer“) gelingen kann, habe ich erst kürzlich beschrieben. Personenbezogene Daten sind übrigens auch dann gegeben, wenn die Daten personenbeziehbar sind. Siehe Definition in Art. 4 Nr. 1 DSGVO. Ein indirekter Schluss auf eine Person reicht also aus, damit Daten personenbezogen sind.

Das Beitragsbild ganz oben wurde von einem Computer-Programm und ohne meine kreative Mitarbeit erzeugt. Verwendet wurde ein KI-Programm, was ähnlich zu Dall-E ist. Die Bilder dürfen auf Webseiten frei verwendet werden, sofern eine üblich sichtbare dofollow-Verlinkung auf diesen Blog gegeben ist.
Wer schreibt hier?
Mein Name ist Klaus Meffert. Ich bin promovierter Informatiker und beschäftige mich seit über 30 Jahren professionell und praxisbezogen mit Informationstechnologie. In IT & Datenschutz bin ich auch als Sachverständiger tätig. Mir sind juristische Gegebenheiten nicht fremd. Meine Ergebnisse gewinne ich durch Betrachtung von Technik und Recht. Das scheint mir absolut notwendig, wenn es um digitalen Datenschutz geht. Über neue Beiträge werden Sie informiert, wenn Sie meinen Newsletter abonnieren. Über Ihre Unterstützung für meine Arbeit würde ich mich besonders freuen. Als Geschäftsführer der IT Logic GmbH berate ich Kunden und biete Webseiten-Checks an.
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