Sie haben das Recht, Ihre Daten in einem gängigen Format zu erhalten und an einen anderen Anbieter zu übertragen, wenn bestimmte Bedingungen wie Einwilligung oder Vertragsdatenverarbeitung erfüllt sind.
Leider wird dadurch auch der Dienst von VG Wort blockiert. Online-Autoren haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine Vergütung, wenn ihre Beiträge oft genug aufgerufen wurden. Um dies zu messen, muss vom Autor ein Dienst der VG Wort eingebunden werden. Ohne diesen Dienst geht der gesetzliche Anspruch für den Autor verloren.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich bei der VG Wort darüber beschweren, dass deren Dienst anscheinend so ausgeprägt ist, dass er von manchen als blockierungswürdig eingestuft wird. Dies führt ggf. dazu, dass ich Beiträge kostenpflichtig gestalten muss.
Durch Klick auf folgenden Button wird eine Mailvorlage geladen, die Sie inhaltlich gerne anpassen und an die VG Wort abschicken können.
Guten Tag,
als Besucher des Datenschutz-Blogs Dr. DSGVO ist mir aufgefallen, dass der VG Wort Dienst durch datenschutzfreundliche Browser (Brave, Mullvad...) sowie Werbeblocker (uBlock, Ghostery...) blockiert wird.
Damit gehen dem Autor der Online-Texte Einnahmen verloren, die ihm aber gesetzlich zustehen.
Bitte beheben Sie dieses Problem!
Diese Nachricht wurde von mir persönlich abgeschickt und lediglich aus einer Vorlage generiert.
Vielen Dank,
Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.
PS: Wenn Sie meine Beiträge oder meinen Online Website-Check gut finden, freue ich mich auch über Ihre Spende.
Posts in “Übersicht”
Artikel 33 DSGVO: Meldung von Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten an die Aufsichtsbehörde
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Gesetzestext (1) Im Falle einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten meldet der Verantwortliche unverzüglich und möglichst binnen 72 Stunden, nachdem ihm die Verletzung bekannt wurde, diese der gemäß Artikel 51 zuständigen Aufsichtsbehörde,…
In diesem Artikel der DSGVO ist das Recht betroffener Personen verankert, dass deren personenbezogee Daten korrigiert werden, sofern sie falsch erfasst wurden. Gesetzestext Die betroffene Person hat das Recht, von…
Gesetzestext (1) Diese Verordnung findet Anwendung auf die Verarbeitung personenbezogener Daten, soweit diese im Rahmen der Tätigkeiten einer Niederlassung eines Verantwortlichen oder eines Auftragsverarbeiters in der Union erfolgt, unabhängig davon,…
Das Widerspruchsrecht gegen Datenverarbeitung ist ein wichtiges Schutzinstrument für Nutzer. Es gilt auch bei Direktwerbung und wissenschaftlicher Nutzung, wenn besondere Gründe vorliegen. Betroffene müssen über ihr Recht informiert werden und können es automatisiert geltend machen. Datenverarbeitung sollte transparent und begrenzt sein, um die Rechte der Nutzer zu schützen.
Artikel 25 DSGVO: Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen
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Die DSGVO verpflichtet Unternehmen zur Nutzung datenschutzfreundlicher Technologien und transparenter Kommunikation von Datenschutzfunktionen. Minimierung von Daten und sichere Verarbeitungsprozesse sind essentiell, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.
Unternehmensgruppen müssen verbindliche interne Datenschutzrichtlinien einführen, um den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten. Diese Richtlinien regeln die Datenverarbeitung, die Rechte der Betroffenen und die Verantwortlichkeiten innerhalb des Unternehmensverbunds.
Die DSGVO regelt die gemeinsame Durchsetzung von Datenschutzbestimmungen in der EU. Bei grenzüberschreitenden Datenverarbeitungen arbeiten mehrere Aufsichtsbehörden zusammen, um Ermittlungen durchzuführen und Maßnahmen zu ergreifen. Um schnelle Reaktionen auf Bedrohungen zu gewährleisten, kann ein Dringlichkeitsverfahren eingesetzt werden, wenn eine zeitnahe Entscheidung erforderlich ist.
Das Recht auf Beschwerde bei Datenschutzverletzungen ermöglicht es jedem, anonym gegen Verstöße vorzugehen. Behörden können unterschiedlich reagieren, daher sollten Betroffene sich informieren und Alternativen wie Abmahnungen prüfen. Jeder kann Webseitenbetreiber wegen Datenschutzverstößen abmahnen, z.B. wenn Consent Tools verwendet werden.
Das Recht auf Löschung von persönlichen Daten (Artikel 17 DSGVO) ermöglicht Betroffenen, ihre Daten zu löschen, wenn sie nicht mehr benötigt werden oder die Einwilligung zurückgezogen wird. Ausnahmen bestehen bei Meinungsfreiheit, rechtlichen Pflichten oder öffentlichem Interesse. Gerichte präzisieren die Anwendung des Rechts und fordern Unterlassung zukünftiger Verarbeitung.

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