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Betreff: Datenschutzprobleme mit dem VG Wort Dienst(METIS)
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Vielen Dank,

Ihr Klaus Meffert - Dr. DSGVO Datenschutz-Blog.

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Die Sünden von Meta (vormals Facebook)

Deutsche Version (Original)
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Viele Menschen finden WhatsApp, Instagram oder Facebook toll. Anscheinend wissen sie nicht oder wollen nicht wissen, dass sie die Plattformen eines Unternehmens nutzen, das Wahlen manipuliert, Nutzer und sogar Konkurrenten ausspioniert. Sogar gegen den Rat eigener Anwälte werden Gesetze missachtet, nur weil es marktstrategisch von Vorteil sein könnte. Eine Liste einiger der Vergehen von Meta gegen die Menschlichkeit.

Einleitung

Im Laufe der Jahre haben sich bei Facebook und Meta so viele Verfehlungen und Rechtsbrüche sowie massive und massenhafte Verletzungen der Privatsphäre von gutgläubigen Nutzern von Meta-Plattformen angesammelt, dass wenigstens ein Auszug dieser Sünden angebracht erscheint.

Weil es so viele Sünden sind, können Sie nur in willkürlicher Auswahl wiedergegeben werden.

Meta hat sich von Facebook umbenannt, wahrscheinlich auch, um den schlechten Namen reinzuwaschen. Meta betreibt mehrere Plattformen. Zu diesen Plattformen gehören insbesondere:

  • Facebook Social Media
  • Facebook Messenger (eigenständige App)
  • WhatsApp
  • Instagram

Bei all diesen Plattformen kann schon mal was schiefgehen, ob gewollt oder ungewollt. Die Dummen sind am Ende immer die Nutzer, deren Daten abfließen. „Aber ich habe doch nichts zu verbergen!“, sagen manche, die vielleicht nicht genug Fantasie haben. Diese Menschen vergessen: Jeder Mensch ist beeinflussbar, sei es durch Werbung, politische Botschaften oder Meinungsmache.

Das zeigt auch das erste Beispiel eines massiven Rechtsbruchs durch damals Facebook, jetzt Meta. Es macht schon nachdenklich, dass es vielen Menschen anscheinend völlig egal ist, wenn der Betreiber einer von ihnen täglich genutzten Plattform als verbrecherisch anzusehen ist. Da hilft Schönreden nur bedingt und wird immer schwieriger.

Eigenes Verständnis von Betroffenenrechten

Zuerst hat Meta Einwilligungen für die Verwendung von Nutzerdaten auf Facebook und Instagram rechtswidrig abgefragt. Dann hat Meta ein "Pay or OK" Modell eingeführt, das häufig kritisiert wurde: "Zahl 10000 Euro und Du musst keine Werbung sehen oder gib' uns all Deine Daten". Noch nie war die Entscheidung einfacher (Meta komplett verlassen).

Neuerdings will Meta alle Nutzerdaten (bis auf private Nachrichten, angeblich) für das KI-Training nutzen. Dafür bietet Meta gnädigerweise ein Widerspruchsrecht an. Das Widerspruchsrecht wird aber erst einmal geprüft und nur gewährt, wenn die Prüfung von Meta im Sinne des Nutzers erfolgreich war. Der Nutzer muss seinen Widerspruch begründen… Weil Meta es so will.

Konkret schreibt Meta es in einer Mail an alle Facebook-Nutzer so:
"Um dir diese Nutzungserlebnisse anbieten zu können, berufen wir uns zukünftig auf die Rechtsgrundlage des berechtigten Interesses, wenn wir deine Informationen verwenden, um KI bei Meta weiterzuentwickeln und zu verbessern. Das bedeutet, dass du ein Widerspruchsrecht hast in Bezug darauf, wie deine Informationen zu diesen Zwecken verwendet werden. Wird deinem Widerspruch stattgegeben, wird dieser zukünftig berücksichtigt."

Nutzer müssen den Widerspruch gegenüber Meta begründen: Siehe Screenshot von Metas Formular für alle, die es wagen, einen Widerspruch einzulegen:

Das Vorhaben wurde von Meta am 14. Juni 2024 gestoppt, nachdem die Datenschutzorganisation noyb Einrede eingelegt hatte. Was wohl passiert wäre, wenn diese gemeinnützige Organisation gerade nicht zur Stelle gewesen wäre?

Fehlerhafte Erfüllung der Transparenzpflichten

Das OVG Schleswig-Holstein hat im Zuge eines Eilverfahrens entschieden, dass Meta mit seiner Facebook Social Media Plattform voraussichtlich gegen die Transparenzpflichten nach § 93 Medienstaatsvertrag (MStV) verstößt. Das geht aus dem Beschluss des OVG Schleswig-Holstein vom 18.12.2025 (6 MB 24/25) hervor.

Wissentliche Missachtung von Urheberrechten

Die Information wurde von der New York Times verbreitet und gelangte zu mir über den Kläger (Thomas Heldrup) gegen Meta. Der Fall wurde am 6. April 2024 veröffentlicht.

Die Kurzfassung (EN nach DE): „OpenAI, Google und Meta ignorierten Unternehmensrichtlinien, änderten ihre eigenen Regeln und diskutierten die Umgehung von Urheberrechtsgesetzen, als sie nach Online-Informationen suchten, um ihre neuesten künstlichen Intelligenzsysteme zu trainieren.“

Etwas länger:

Meta hat wohl zum Training seiner KI-Sprachmodelle der LLaMA-Generation in großem Stil rechtswidrig Inhalte aus dem Internet genutzt. Dies passierte trotz Abraten eigener Anwälte, die die rechtlichen Probleme sahen.

Wahrscheinlich wurde deswegen LLaMA zu Open-Source, weil Meta zwar kriminell, aber nicht blöd ist. Denn wenn eine KI Texte generiert, die auf urheberrechtlich geschützten Werken basieren, dann können diese nicht ohne erhebliches Risiko öffentlich genutzt werden. Meta macht dieses Problem durch das Freigeben des KI-Modells nun zum Modell aller Menschen.

Es gab bereits ein Eingeständnis der Urheberrechtsverletzungen, insbesondere durch OpenAI.

Cambridge Analytica

Alle, die Donald Trump gut finden, mögen diesen Blog jetzt bitte verlassen und nicht mehr lesen. Diese Menschen haben einen Grund, Facebook gut zu finden.

Denn Facebook hatte damals zusammen mit Google und einem erhaltenen Werbebudget von einer Million Dollar pro Tag die unentschlossenen Wähler aus der Masse der vielen Millionen Nutzer von Facebooks und Googles Plattformen identifiziert. Diese unentschlossenen Wähler wurden dann gezielt („Targeting“) mit Werbebotschaften bombardiert, bis sie hoffentlich Donald Trump besser fanden als zuvor, und dann Donald Trump wählten statt Hillary Clinton, die sie ansonsten vielleicht stattdessen gewählt hätten.

Nachzusehen beispielsweise in der Doku Cambridge Analytica. Wer schon dabei ist, kann sich auch gleich zu Google informieren. Die Doku dazu heißt The Billion Dollar Code. Google war schon vor ca. 30 Jahren böse. Wer hat wohl als Motto „Don't be evil“? Derjenige, der Gutes tun will oder derjenige, der sich selbst davon abhalten will, Schaden anzurichten?

WhatsApp greift persönliche Daten im großen Stil ab

Abgreifen heißt hier, dass personenbezogene Daten ohne Rechtsgrundlage, also auch ohne Einwilligung und sogar oft ohne Wissen der Nutzer durch Meta genommen und für ureigene Zwecke des Geldverdienens verwendet werden. Die amerikanischen Geheimdienste freuen sich regelmäßig über diesen Datenschatz.

Die irische Datenschutzbehörde, die ansonsten nie tätig wird (wegen Steuereinnahmen in Irland), hat sich sogar herabgelassen, gegen Meta ein Bußgeld von lächerlichen 223 Millionen Euro zu erlassen, weil WhatsApp erstens völlig intransparent Daten verarbeitet und zweitens an sich schon rechtswidrig.

Hoffentlich hatten Sie nie zufällig Kontakt mit einem Kriminellen oder einer als kriminell verdächtigen Person oder jemanden, der zur gleichen Zeit in derselben Disco oder Kneipe wie ein Krimineller war. Denn ansonsten könnte es bei der nächsten Einreise in die USA ein Problemchen geben. Ich kenne die Methoden und Möglichkeiten der US-Geheimdienste außerhalb der USA nicht. Sicher werden einige WhatsApp Nutzer dazu mehr Erfahrungen gesammelt haben.

WhatsApp ist unsicher #1

Ex-WhatsApp-Sicherheitschef Attaullah Baig führt Rechtsstreit gegen Meta wegen vernachlässigter Cybersecurity-Schwachstellen (siehe Quelle).

Hauptanschuldigungen gemäß Gerichtsdokumenten:

  • Unbegrenzte Dateneinsicht für mehrere tausend Meta/WhatsApp-Angestellte auf vertrauliche Userinformationen (Avatare, GPS-Daten, Adressbücher)
  • Kompromittierung von mehr als 100.000 Nutzerkonten pro Tag ohne wirksame Schutzmaßnahmen
  • Ablehnung empfohlener Sicherheitspatches durch Unternehmensleitung
  • Arbeitsrechtliche Sanktionen und Entlassung nach Eskalation an Meta-Vorstand

Baig wirft Meta Verletzung der FTC-Datenschutzvereinbarung 2019 sowie Wertpapierrichtlinien vor. Parallele Meldungen an FTC und SEC erfolgten bereits.

WhatsApp ist unsicher #2

Anfang Februar 2025 wurde berichtet, dass eine Spyware Nutzerdaten aus WhatsApp entwenden kann, ohne dass eine manuelle Aktion nötig wäre.

Die Attacke zielte auf Journalisten ab und ging wohl von der israelischen Firma Paragon Solutions aus. Im Dezember 2024 wurde die Attacke angeblich neutralisiert. Die Attacke zeigt, dass WhatsApp verwundbar und unsicher ist.

WhatsApp ist unsicher #3

Nachricht vom 18.11.2025: "3,5 Milliarden User: Gesamtes WhatsApp-Verzeichnis abgeschnorchelt". Auf einmal konnten 3,5 Milliarden Profile von WhatsApp nutzern inklusive Profil-Bilder abgerufen werden, weil Meta sie im Internet öffentlich zugänglich gemacht hatte.

Zitat aus der Quelle: "Wiederholte Warnhinweise, die die Gruppe der Universität Wien und der österreichischen SBA Research ab September 2024 bei Whatsapp eingereicht haben, wurden zwar mit Empfangsbestätigungen bedacht, bald aber zu den Akten gelegt. Erst als die Forscher zweimal einen Entwurf ihres Papers einreichten und dessen unkoordinierte Veröffentlichung bevorstand, wachte Meta auf: Aus den Daten lässt sich nämlich erstaunlich viel ablesen, und für manche User kann das lebensbedrohlich sein."

Höchstrichterliche Urteile gegen Facebook Fanpages und Plugins

Der EuGH entschied bereits vor längerem, dass Facebook Fanpages problematisch sind. Siehe Urteil gegen die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein (EuGH-Urteil vom 05.06.2018 – C‑210/16).

Der Facebook Pixel dient leider vielen als Werbeinstrument. Besucht ein Nutzer eine Webseite und geht dann später auf Facebook, dann wird dem Nutzer Werbung der vorher besuchten Webseite präsentiert. Das wird als Retargeting bezeichnet.

Der EuGH stellte im Urteil gegen Fashion ID fest, dass eine gemeinsame Verantwortlichkeit von Webseitenbetreiber (der das Facebook Plugin aus Dummheit oder aus Bösartigkeit und Gleichgültigkeit einbindet, meistens dazu noch an sich rechtswidrig, weil nicht legitimiert) und Facebook vorliegt. Siehe EuGH-Urteil vom 29.07.2019 – C‑40/17.

Facebook gibt Nutzerdaten an dritte Unternehmen weiter („Partner“)

Partner sind bei Facebook nicht etwa Auftragsverarbeiter, sondern beliebige Firmen, die strategische Partner sind. So wie Ihr Nachbar, mit dem Sie gemeinsam Steuern hinterziehen, wenn sie ihm Schwarzgeld in großen Summen zustecken.

Siehe etwa das als geheim eingestufte Papier zum Gerichtsprozess gegen Facebook oder den Beitrag der New York Times.

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Wer schreibt hier?
Mein Name ist Klaus Meffert. Ich bin promovierter Informatiker und beschäftige mich seit über 30 Jahren professionell und praxisbezogen mit Informationstechnologie. In IT & Datenschutz bin ich auch als Sachverständiger tätig. Ich stehe für pragmatische Lösungen mit Mehrwert. Meine Firma, die IT Logic GmbH, berät Kunden und bietet Webseiten-Checks sowie optimierte & sichere Lösungen an (mit und ohne KI).
Bitte nutzen Sie bei Verwendung meiner Ergebnisse die Quellenangabe oder verlinken Sie gut wahrnehmbar auf diesen Artikel:
Quelle: Klaus Meffert, Dr. DSGVO Blog, Link: https://dr-dsgvo.de/meta
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Kommentare von Lesern

Die Kommentare drücken die Meinungen der jeweiligen Kommentargeber aus
  1. Aktis

    Der Artikel ist ausgesprochen wertvoll.
    Einer der Punkte berechtigter Kritik:
    Meta verwendet das Verfahren des opt-out für die Frage, ob Nutzerdaten durch Meta für andere Zwecke (hier: Training von KI, aber vielleicht nicht nur dafür) verwendet werden.
    Leider hat Meta für das opt-out-Verfahren ein schlechtes Vorbild: den deutsche Gesetzgeber.
    Es ist ein Skandal und ein Trauerspiel, dass in stufenweiser Frist die besonders geschützten Daten aller gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland per Gesetz bundesweit in zentrale Daten-Speicher der sog. Telematikinfrastruktur eingetragen werden müssen (!), es sei denn, die Versicherten widersprechen (!).
    Ärzte, Heilpraktiker, Apotheker etc. sind verpflichtet, mit Hilfe ihres elektronischen Heilberufsausweises (eHBA) in die elektronische Patientenakte (ePA) Gesundheitsdaten ihrer Patienten einzutragen.
    Die Patienten können zwar Einblick in ihre eigene ePA nehmen und dort Zugangssperren einrichten. Davon müssen sie aber zunächst mal wissen und sich dann die technischen Voraussetungen verschaffen – beides Hürden, die viele Patienten überfordern werden.
    Wie korrupt sind die Datenschutzbehörden der Bundesländer und des Bundes, dass sie diesem opt-out-Verfahren nicht öffentlich widersprochen, sich politische Unterstützung besorgt und notfalls Verfassungsbeschwerde eingereicht haben ?

    • Dr. DSGVO

      Mir fällt jedenfalls auch auf, dass deutsche Datenschutzbehörden quasi untätig sind. Tätigkeitsberichte braucht niemand. Tätigkeiten werden benötigt!
      Tätigkeiten sind auch Bußgelder, aber nicht bloß "Kontrollen", "Merkblätter" o.ä.

      Dass deutsche Behörden nicht gegen Meta, Google, Apple, Microsoft vorgehen, zeigt deren Unlust. Zwar sind sie oft (leider) nicht zuständig (Irland). Aber wie Hamburg bei Meta zeigte, kann man sehr wohl Nadelstiche setzen.
      Und was immer geht, aber quasi nie vollzogen wird, ist öffentliche Kritik an Vorgehen der genannten Unternehmen. Und wenn, dann nur, wenn alle anderen auch schon draufhauen, ist mein Eindruck. Beispiel ChatGPT: Da hat sich Hessen gewagt, mal Fragen an OpenAI zu stellen – nachdem Italien ChatGPT bereits verboten hatte und andere das Produkt auch nicht so toll fanden.

  2. Aktis

    Bitte ändern:
    Bisher "Wie korrupt sind die Datenschutzbehörden der Bundesländer und des Bundes, das sie…"
    in:
    "Sind die Datenschutzbehörden der Bundesländer und des Bundes inkompetent und/oder sind sie korrupt und/oder sind sie politisch so abhängig, dass sie…"

  3. Winston

    LLaMA -> ich habe zuerst gelesen LMAA, wohl als freud'sche Fehlleistung, weil ich das intuitiv mit der Haltung von Facebook überein gebracht hatte.
    Nun im Ernst: Ich las, dass die sächsischen Datenschutzbehörden nun wohl mehrere tausend Website automatisiert überprüft haben und bei Mängeln die Betreiber angeschrieben wurden. Ob das auch im Hinblick auf die großen Player geschieht?

    • Dr. DSGVO

      Typischerweise können die deutschen Behörden aus rein rechtlichen Gründen (Zuständigkeit!) nur deutsche Unternehmen und deren Webseiten prüfen.
      Von den Scans habe ich auch gelesen. Wenn es bei Scans und Ermahnungen bleibt, wird sich nicht viel ändern. Bußgelder fehlen bislang komplett. Anscheinend sind deutsche Behörden unfähig oder unwillens, Bußgelder zu verhängen. Es ist aber deren Auftrag, auch Bußgelder zu verhängen.

      Null Bußgelder in 6 Jahren wegen rechtswidrigem Web Tracking ist ein bisschen wenig. Web Tracking = Milliardenfache vorkommender Verstoß, superleicht nachweisbar.

  4. Anonym

    Es ist ein Witz, dass niemand auf dem Schirm hat, wie Meta alles tut um einen süchtig und sonst zum willenlosen Zombie macht, der nur Content posten muss und so viel konsumiert wie möglich, dass man auch so viel kauft wie möglich, dass nicht nur eine Einladung zum Geldverbraten ist, sondern man auch am Ende mehrere tausend Euro zahlt, wie auch dass man immer so euphorisiert wird wie möglich und man auch schlimmste Verletzungen der sonst unantastbaren Würde des Einzelnen kraft Rasse Mensch seit Geburt verletzt und dabei noch manipuliert.

    Denn als ich, um ein Beispiel zu geben, dass ich nur paar Sekunden I.-Logo gesehen haben gehirngewaschen bin und manipuliert werde keine Kritik zu äußern, trotz hartem Framing im Artikel und anderswo grauenhaftesten Folgen, insbesondere entweder wie oder tatsächlich einer Droge und Hirnwäsche.

    Meta hat keine Lust, dass wir das Monster selbst kritisieren oder kompakt denken, denn wenn negatives Denken und Argumente außen vor bleiben, neigen wir dazu, unsere Würde zu verletzen, trotz schwerster Verletzungen gegen die sonst unantastbare Würde des Menschen, das nicht nur wider Treu und Glauben (Art. 8 CHARTA) ist, sondern auch das Deaktivieren von kritischem und vollständigen Denken, denn beim Einzelne soll ein Lock-in erzeugt werden, der nicht nur menschenverachtend ist, sondern auch widerlich.

    Die Krankmacher, die alles tun, um einen süchtig zu machen, wollen einen auch so viel Empörung und Traffic hinterlassen, dass man Kommentare schreibt, denn wenn man sich nur abstrakt und einfach sich ausdrücken soll, so meine Rausche nachdem ich nur Sekunden unfreiwillig das Logo, pardon, eine Linien Crack, auf zdf.de gesehen, nein durch die Nase gezogen, habe, frage ich mich, wieso es noch scheinbar legal ist, solche menschenverachtenden Dienste zu verwenden, wenn man es verdient hat, in den Knast zu kommen, wenn man Cannabis oder Zigaretten (auch elektrisch) außerhalb des Exzessbereiches prostituiert, und dabei mich kontrolliere, dass ich wegrennen soll, aber ein Verbot von Maßnahmen, wie mit Wirkung von Halten eines Messers unter Hals, im Europaparlament feststeckt, was nicht nur grauenhaft, sondern eine Kapitulation des Gesetzgebers ist, dass wir selbst Justiz ergreifen müssen und 77er- und 80er-Beschwerden bei betroffenenfreundlichen, wenig ausgelasteten Aufsichtsbehörden einlegen müssen anstatt die Seele verkaufen zu müssen.

    Wenn Meta will, dass dem Einzelnen Inhalte und Meinung reingedrückt werden wie Objekte in ano wie in Indoktrinationsanstalten in eigentlich Diktaturen oder auf der Reeperbahn, aber auch im "heiligen Deutschland", das Patrioten lieben sollten, denn wer nicht Werbung mit "Wahrheit" unterscheiden kann und nicht distanziert rangeht, der wird oft das Nachsehen haben, wenn eine extremistische Parteien an die Macht kommen und verfassungsfeindlich agieren, denn dann kann oder will man sich nicht wehren gegen andere negative Sachen, wie duzende millionenfacher Genozid. So glauben Leute, die an einer BVS (Berufsverblödenden Schwachsinnsanstalt) innerlich ruiniert und zum anderen Menschen gezüchtigt worden sind, dass alles, was Macht hat richtig ist, obwohl es Schwachsinn ist, denn wer einem zum Objekt macht, seine Ziele zu erreichen oder sonst wie unfrei macht, der soll eher sterben als Mensch zu sein, denn wer dumm ist, ist dumm.

    So wird auch anscheinende eine promovierte Juristin einer Datenschutzaufsichtbehörde gehirngewaschen, dass sie nichts von sich aus gegen Meta tun will anstatt neue Argumente zu haben als die DSK oder andere. Ich werde wohl zivilrechtlich gegen einen schwachen Verantwortlichen vorgehen müssen, um einen Präzedenzfall zu schaffen.

    Anmerkung: Cracken durch mich war ein Bluff. Ich könnte mehr schimpfen als so viel, aber ich werde weiter machen und schimpfen.

  5. Anonym

    Meta führt Leute in die Irre

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